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Safflorit

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Safflorit
Datei:Safflorite, Calcite2-280978.jpg
Frischer, zinnweißer Safflorit auf Calcit aus der „Bouismas Mine“, Bou Azer, Tazenakht, Provinz Ouarzazate, Marokko (Größe der Stufe 3,0 cm)
Allgemeines und Klassifikation
IMA-Symbol

Saf<ref name="Warr" />

Andere Namen
  • faseriger, weißer Speiskobalt (nach Werner)<ref name="Breithaupt-1835" />
  • Saflorit<ref name="Breithaupt-1835" />
  • Quirlkies<ref name="Schröcke-264" />
Chemische Formel
  • CoAs2<ref name="StrunzNickel" /><ref name="IMA-Liste" />
  • (Co,Fe)As2<ref name="Lapis" /><ref name="Handbookofmineralogy" />
Mineralklasse
(und ggf. Abteilung)
Sulfide und Sulfosalze
System-Nummer nach
Strunz (8. Aufl.)
Lapis-Systematik
(nach Strunz und Weiß)
Strunz (9. Aufl.)
Dana

II/C.08
II/D.23-020<ref name="Lapis" />

2.EB.15a
02.12.02.11
Kristallographische Daten
Kristallsystem orthorhombisch
Kristallklasse; Symbol orthorhombisch-dipyramidal; 2/m2/m2/m<ref name="Webmineral" />
Raumgruppe Pnnm (Nr. 58)Vorlage:Raumgruppe/58<ref name="StrunzNickel" />
Gitterparameter a = 5,17 Å; b = 5,95 Å; c = 3,00 Å<ref name="StrunzNickel" />
Formeleinheiten Z = 2<ref name="StrunzNickel" />
Häufige Kristallflächen {010}, {001}, {110}, {120}, {130}, {011}, {101}<ref name="Schröcke-264" />
Zwillingsbildung Fünflinge nach {011}, kreuzförmige Durchdringungszwillinge nach {101}
Physikalische Eigenschaften
Mohshärte 4,5 bis 5 (VHN100 = 792–882 kg/mm2)<ref name="Handbookofmineralogy" />
Dichte (g/cm3) gemessen: 7,2; berechnet: 7,471<ref name="Handbookofmineralogy" />
Spaltbarkeit deutlich nach {100}<ref name="Handbookofmineralogy" />
Bruch; Tenazität uneben bis muschelig; spröde<ref name="Handbookofmineralogy" />
Farbe zinnweiß, dunkelgrau anlaufend; auf polierten Flächen weiß<ref name="Handbookofmineralogy" />
Strichfarbe grauschwarz<ref name="Lapis" />
Transparenz undurchsichtig (opak)<ref name="Handbookofmineralogy" />
Glanz Metallglanz<ref name="Handbookofmineralogy" />

Safflorit ist ein eher selten vorkommendes Mineral aus der Mineralklasse der „Sulfide und Sulfosalze“ mit der chemischen Zusammensetzung CoAs2,<ref name="StrunzNickel" /> und damit chemisch gesehen Cobaltdiarsenid. Es kristallisiert im orthorhombischen Kristallsystem. Als Verwandte der Sulfide werden die Arsenide in die gleiche Klasse eingeordnet.

Safflorit ist in jeder Form undurchsichtig (opak) und entwickelt nur kleine, prismatische Kristalle, die meist zu sternförmigen Drillingen mit quirlartigem Aussehen verwachsen ist (Quirlkies). Er kommt allerdings auch in faserigen, radialstrahligen Mineral-Aggregaten vor. Auch krustenartige Verwachsungen mit anderen Gangarten sowie derbe und dichte Massen sind bekannt. Frische Mineralproben haben eine zinnweiße Farbe und weisen auf den Oberflächen einen metallischen Glanz auf. An der Luft laufen diese allerdings mit der Zeit dunkelgrau an.

Etymologie und Geschichte[Bearbeiten]

Erstmals erwähnt wurde das Mineral bereits 1817 im Mineral-System von Abraham Gottlob Werner, der den Weißen Speiskobold in eine faserige, dichte und gestrickte Varietät unterteilt.<ref name="Werner" /> Eine nähere Beschreibung bezüglich Aussehen und Vorkommen fehlte jedoch. Im gleichen Jahr veröffentlichte allerdings auch August Breithaupt eine Neuauflage von Hoffmanns „Handbuch der Mineralogie“, in dem er unter der Bezeichnung Strahliger weisser Speiskobold eine ausführliche Beschreibung in Bezug auf Farbe, Kristallform und Bruchverhalten des Minerals und als Fundort die „Grube Daniel“ bei Neustädtel (Schneeberg) (Erzgebirge, Sachsen) abgab. Mithilfe der Lötrohrprobe konnte er zudem feststellen, dass der strahlige weiße Speiskobalt eine Verbindung aus Kobalt und Arsen sein musste.<ref name="Breithaupt-1817" /> Eine genaue chemische Analyse nahm jedoch erst Friedrich Stromeyer 1832 vor, der die chemische Zusammensetzung auf CoAs2 festlegen konnte.<ref name="Witzke" />

1835 ersetzte Breithaupt schließlich die bisherige Bezeichnung faseriger weisser Speiskobalt durch den bis heute gültigen Namen Safflorit<ref name="Breithaupt-1835" />, in Anlehnung an seinen Gebrauch als blaues Pigment zum Färben von Glas und Emaille, das aus Cobalterzen hergestellt und als Saflor bzw. Safflor bezeichnet wurde (nicht zu verwechseln mit der ebenfalls als Saflor bezeichneten Färberdistel!). Nach Johann Albrecht Gesner (1744) leitet sich das deutsche Wort Saflor bzw. Safflor vom lateinischen sapphirus für den blauen Edelstein Saphir ab. Safflor wäre demnach eine Zusammensetzung aus sapphiri und color (= saphirfarben).<ref name="Gesner" /><ref name="Witzke" />

Da der Safflorit bereits lange vor der Gründung der International Mineralogical Association (IMA) bekannt und als eigenständige Mineralart anerkannt war, wurde dies von ihrer Commission on New Minerals, Nomenclature and Classification (CNMNC) übernommen und bezeichnet den Safflorit als sogenanntes „grandfathered“ (G) Mineral.<ref name="IMA-Liste" /> Die seit 2021 ebenfalls von der IMA/CNMNC anerkannte Kurzbezeichnung (auch Mineral-Symbol) von Safflorit lautet „Saf“.<ref name="Warr" />

Das Typmaterial des Minerals wird in der Geowissenschaftlichen Sammlung der Technischen Universität Bergakademie Freiberg (TU-BA) in Freiberg unter den Inventarnummern 3865 und 107586 aufbewahrt.<ref name="IMA-Typmaterialkatalog" /><ref name="IMA-Depositories" />

Klassifikation[Bearbeiten]

Bereits in der veralteten 8. Auflage der Mineralsystematik nach Strunz (einschließlich Selenide, Telluride, Arsenide, Antimonide und Bismutide) gehörte der Safflorit zur Mineralklasse der „Sulfide und Sulfosalze“ und dort zur Abteilung „Sulfide mit M : S < 1 : 1“, wo er gemeinsam mit Löllingit und Rammelsbergit sowie im Anhang mit Froodit und Pararammelsbergit in der „Löllingit-Reihe“ mit der Systemnummer II/C.08 steht.

In der zuletzt 2018 überarbeiteten Lapis-Systematik nach Stefan Weiß, die formal auf der alten Systematik von Karl Hugo Strunz in der 8. Auflage basiert, erhielt das Mineral die System- und Mineralnummer II/D.23-020. Dies entspricht ebenfalls der Abteilung „Sulfide mit dem Stoffmengenverhältnis Metall : S,Se,Te < 1 : 1“, wo Safflorit zusammen mit Costibit, Löllingit, Nisbit, Oenit, Rammelsbergit und Seinäjokit die „Löllingitgruppe“ mit der Systemnummer II/D.23 bildet.<ref name="Lapis" />

Die von der International Mineralogical Association (IMA) zuletzt 2009 aktualisierte<ref name=IMA-Liste-2009 /> 9. Auflage der Strunz’schen Mineralsystematik ordnet den Safflorit in die neu definierte Abteilung „Metallsulfide mit M : S ≤ 1 : 2“ ein. Diese ist zudem weiter unterteilt nach dem genauen Stoffmengenverhältnis und den in der Verbindung vorherrschenden Metallen. Das Mineral ist hier entsprechend seiner Zusammensetzung in der Unterabteilung „M : S = 1 : 2, mit Fe, Co, Ni, PGE usw.“ zu finden, wo es zusammen mit Anduoit, Klinosafflorit, Löllingit, Nisbit, Omeiit und Rammelsbergit die „Löllingitgruppe“ mit der Systemnummer 2.EB.15a bildet.

In der vorwiegend im englischen Sprachraum gebräuchlichen Systematik der Minerale nach Dana hat Safflorit die System- und Mineralnummer 02.12.02.11. Das entspricht ebenfalls der Klasse der „Sulfide und Sulfosalze“ und dort der Abteilung „Sulfidminerale“. Hier findet er sich innerhalb der Unterabteilung „Sulfide – einschließlich Seleniden und Telluriden – mit der Zusammensetzung AmBnXp, mit (m+n) : p = 1 : 2“ in der „Markasitgruppe (Orthorhombisch: Pnnm)“, in der auch Markasit, Ferroselit, Frohbergit, Hastit (diskreditiert), Mattagamit, Kullerudit, Omeiit, Anduoit, Löllingit, Seinäjokit, Rammelsbergit und Nisbit eingeordnet sind.

Kristallstruktur[Bearbeiten]

Safflorit kristallisiert orthorhombisch in der Raumgruppe Pnnm (Raumgruppen-Nr. 58)Vorlage:Raumgruppe/58 mit den Gitterparametern a = 5,17 Å; b = 5,95 Å und c = 3,00 Å sowie zwei Formeleinheiten pro Elementarzelle.<ref name="StrunzNickel" />

Eigenschaften[Bearbeiten]

Safflorit hat theoretisch einen Cobaltgehalt von 28,23 % bei einem Arsengehalt von 71,77 %.<ref name="Schröcke-264" /> In natürlich entstandenem Safflorit ist allerdings durch Mischkristallbildung mit Löllingit (FeAs2) und/oder Rammelsbergit (NiAs2) stets ein geringer Anteil Cobalt durch Eisen (bis 15 %<ref name="Rösler" />) bzw. Nickel diadoch ersetzt.

Vor dem Lötrohr auf der Kohle verflüchtigt sich das Mineral größtenteils unter starker Entwicklung von Arsenikdämpfen mit typischem Knoblauchgeruch. Zurück bleibt ein bräunlichschwarzes Oxid.<ref name="Breithaupt-1817" /> Auch beim Zerschlagen von Saffloritproben tritt Arsengeruch auf.<ref name="Klockmann" />

Modifikationen und Varietäten[Bearbeiten]

Die Verbindung CoAs2 ist dimorph und kommt in der Natur neben dem orthorhombisch kristallisierenden Safflorit noch als monoklin kristallisierender Klinosafflorit vor.

Bildung und Fundorte[Bearbeiten]

Datei:Safflorite-122718.jpg
Saffloritkristalle aus Alberoda, Schlema-Hartenstein, Erzgebirge (Sichtfeld 8 mm)
Datei:Safflorite, Silver-392979.jpg
Safflorit (grau) und gediegen Silber aus der „Langis Mine“, Casey, Timiskaming District, Ontario, Kanada (Gesamtgröße der Probe: 8 × 5,5 × 2,5 cm)

Safflorit bildet sich hydrothermal auf mittelgradigen Gängen, wo er meist in Paragenese mit anderen Nickel- und Cobalt-Mineralen wie Löllingit, Nickelin, Rammelsbergit und Skutterudit auftritt. Daneben kann Safflorit auch mit gediegen Bismut und Silber vergesellschaftet sein. Durch langsame Verwitterung überzieht sich Safflorit allmählich mit einer rosafarbenen Kruste aus Erythrin (Kobaltblüte).<ref name="Schröcke-264" />

Als eher seltene Mineralbildung kann Safflorit an verschiedenen Fundorten zum Teil zwar reichlich vorhanden sein, insgesamt ist er aber wenig verbreitet. Weltweit sind bisher rund 370 Vorkommen für Safflorit dokumentiert (Stand 2025).<ref name="MindatAnzahl" /> Das Mineral jedoch wahrscheinlich viel häufiger anzutreffen, als allgemein angenommen wird. So besteht beispielsweise ein großer Teil des „Speiskobalts“ in verschiedenen, mineralogischen Sammlungen aus Safflorit.<ref name="Klockmann" />

Neben seiner Typlokalität „Grube Daniel“ trat Safflorit noch in vielen weiteren Gruben im Bergbaurevier Schneeberg bzw. allgemein im sächsischen Erzgebirge zutage. Weitere bekannte Fundorte in Deutschland sind unter anderem verschiedene Gruben bei Wittichen, Oberwolfach und anderen Orten im Schwarzwald in Baden-Württemberg; Wölsendorf in Bayern; mehrere Orte im hessischen Odenwald; das Bergbaugebiet Sankt Andreasberg und andere Orte im Harz von Niedersachsen bis Sachsen-Anhalt; die Grube Wilder Mann bei Müsen in Nordrhein-Westfalen; verschiedene Gruben bei Imsbach, die Uranlagerstätte bei Ellweiler und das Eisen/Blei-Bergwerk Fischbacher Werk bei Niederfischbach in Rheinland-Pfalz sowie die Uranlagerstätte bei Ronneburg, der Erztagebau Kamsdorf und die Cobaltlagerstätte bei Glücksbrunn in Thüringen.

Weit verbreitet ist Safflorit auch in der Region Cobalt-Gowganda im Timiskaming District in der kanadischen Provinz Ontario und im Gebiet um Bou Azzer (Bou Azer) in der marokkanischen Provinz Ouarzazate finden.<ref name="Dörfler" />

In Österreich konnte Safflorit unter anderem am Hüttenberger Erzberg in Kärnten, im Brunngrabenrevier der Kupferlagerstätte Schönberg nahe der Gemeinde Flatschach und an der Zinkwand im Tal des Obertalbachs (Schladminger Tauern) in der Steiermark sowie am Silberberg im Gemeindegebiet Brixlegg-Rattenberg und auf der Masner Alp nahe Landeck im Tiroler Inntal gefunden werden.

In der Schweiz kennt man das Mineral bisher nur aus dem Kanton Wallis, genauer aus den Bergwerken bei Ayer (Val d’Anniviers), Saint-Luc VS und Blüomatttälli.

Weitere Fundorte liegen unter anderem in Argentinien, Australien, Aserbaidschan, Bolivien, Brasilien, Chile, China, Ecuador, Frankreich, Griechenland, Iran, Italien, Japan, Kasachstan, Marokko, Mexiko, Norwegen, Polen, Rumänien, Russland, Schweden, der Slowakei, in Spanien, Südafrika, Tschechien, England im Vereinigten Königreich (UK) und in mehreren Bundesstaaten in den Vereinigten Staaten von Amerika (USA).<ref name="Fundorte" />

Auch in Gesteinsproben vom Ostpazifischen Rücken konnte Safflorit nachgewiesen werden.<ref name="MindatOstpazifik" />

Verwendung[Bearbeiten]

Safflorit dient untergeordnet neben anderen Cobalterzen als Rohstoff zur Gewinnung von Cobalt.

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

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Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Safflorite – Sammlung von Bildern

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Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references> <ref name="Breithaupt-1817"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden. </ref> <ref name="Breithaupt-1835"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden. </ref> <ref name="Handbookofmineralogy"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden. </ref> <ref name="Dörfler"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden. </ref> <ref name="Fundorte"> Fundortliste für Safflorit beim Mineralienatlas (deutsch) und bei Mindat (englisch), abgerufen am 15. November 2025. </ref> <ref name="Gesner"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden. </ref> <ref name="IMA-Depositories"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF; 311 kB) Commission on Museums (IMA), 18. Dezember 2010, abgerufen am 15. November 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="IMA-Liste"> Vorlage:IMA-Liste </ref> <ref name="IMA-Liste-2009"> Ernest H. Nickel, Monte C. Nichols: [Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] (PDF; 1,9 MB) In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. IMA/CNMNC, Januar 2009, archiviert vom Vorlage:Referrer am 29. Juli 2024; abgerufen am 30. Juli 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="IMA-Typmaterialkatalog"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF 315 kB) Commission on Museums (IMA), 10. Februar 2021, abgerufen am 15. November 2025 (Gesamtkatalog der IMA). </ref> <ref name="Klockmann"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden. </ref> <ref name="Lapis"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden. </ref> <ref name="MindatAnzahl"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Hudson Institute of Mineralogy, abgerufen am 15. November 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="MindatOstpazifik"> Mindat – Saffloritfundort Escanaba Trough, Southern Gorda Ridge, Juan de Fuca Ridge complex, East Pacific Rise, Pacific Ocean </ref> <ref name="Rösler"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden. </ref> <ref name="Schröcke-264"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden. </ref> <ref name="StrunzNickel"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden. </ref> <ref name="Warr"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden. </ref> <ref name="Webmineral"> David Barthelmy: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Abgerufen am 15. November 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="Werner"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden. </ref> <ref name="Witzke"> Thomas Witzke: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Abgerufen am 15. November 2025. </ref> </references>