Zum Inhalt springen

Sarah Gillespie

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Datei:SarahGillespie.jpg
Sarah Gillespie

Sarah Gillespie (* in London, England) ist eine britisch-amerikanische Sängerin, Songwriterin, Gitarristin, Autorin und Malerin. Ihre Musik verbindet Jazz, Folk und Blues.

Biografie[Bearbeiten]

Sarah Gillespie, Tochter einer US-Amerikanerin und eines Briten, wuchs in Norfolk auf. Bei zahlreichen Aufenthalten in Minnesota lernte sie die Musik von Bessie Smith, Bob Dylan, Cole Porter sowie den frühen Blues und Jazz kennen. Mit drei Jahren komponierte sie Lieder am Klavier, mit 8 Jahren begann sie, diese aufzuschreiben.<ref name="LJN" /> Mit 15 Jahren begann sie, Gitarre zu spielen. Im Alter von 18 Jahren lebte sie eine Weile in den Vereinigten Staaten, wo sie als Straßenmusikerin und in Clubs auftrat.

Zurück in London erwarb sie Abschlüsse in Film und Literatur sowie Politik und Philosophie am Goldsmiths College in London.<ref>Fergus Byrne: Sarah Gillespie. In: Marshwood Vale Magazine. 3. Januar 2011, abgerufen am 7. Juni 2026.</ref> Bei einem Auftritt mit Ian Durys Band The Blockheads in Ronnie Scott’s Jazz Club lernte sie den Saxofonisten Gilad Atzmon kennen, der ihre Alben Stalking Juliet (2009),<ref name=aaa/> In the Current Climate (2011),<ref name=guardian1/><ref name=guardian2/> The War on Trevor (2012) und Glory Days (2013) produzierte. Gillespies viertes Album, Wishbones, wurde von Kit Downes arrangiert und co-produziert. Das Album wurde am 29. Oktober 2018 im Purcell Room des Southbank Centre vorgestellt. Zur Band gehörten Kit Downes (Orgel und Klavier), Chris Montague (Gitarre), Ruth Goller (Bass), James Maddren (Schlagzeug) sowie die Trompeterin Laura Jurd.

Gillespies Gedichtband „Queen Ithaca Blues“ wurde 2017 von Albion Beatnik Press veröffentlicht.<ref name="LJN">Sarah Gillespie (Debut poetry/lyrics collection Queen Ithaca Blues to be) launched on 18 November at Albany Deptford. In: London Jazz News. 30. Oktober 2017, abgerufen am 7. Juni 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Während des Lockdowns im Jahr 2020 startete sie ihre Create Now Academy, die Mentoring-Programme und Workshops für Songwriterinnen anbot.<ref>Create Now Academy</ref>

Diskografie[Bearbeiten]

  • 2009: Stalking Juliet (Egea)
  • 2011: In the Current Climate (Pastiche Records)
  • 2012: The War on Trevor (Pastiche Records)
  • 2013: Glory Days (Pastiche Records)
  • 2016: Roundhouse Bounty (Audio Network)
  • 2018: Wishbones (Pastiche Records)
  • 2021: Susannah Threw a Helicopter (Pastiche Records)
  • 2024: Half Cut (Pastiche Records, mit Kit Downes, James Maddren, Chris Montague, Conor Chaplin, Tom Cawley)

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references> <ref name=aaa>Bruce Lindsey: Sarah Gillespie: Stalking Juliet (2009). All About Jazz, 27. Februar 2009 (englisch)</ref> <ref name=guardian1>John Fordham: Sarah Gillespie/Gilad Atzmon: In the Current Climate – review. The Guardian, 20. Januar 2011 (englisch)</ref> <ref name=guardian2>John Fordham: Get the Blessing/Sarah Gillespie – Review. The Guardian, 4. April 2012 (englisch)</ref> </references>

Vorlage:Hinweisbaustein