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Shorts

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Klassische Shorts

Shorts (Pluralwort; von Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.) sind kurze, sportliche Hosen.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Geschichte[Bearbeiten]

Shorts gehen auf die Schuluniformen des 18. Jahrhunderts zurück, deren Hosen am Knie eng zusammenliefen und als Breeches oder Knickerbocker bezeichnet wurden.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Im 19. und frühen 20. Jahrhundert wurden kurze Hosen in Europa überwiegend von Jungen bis zum 14. Lebensjahr getragen<ref>Christiane Syré: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>, manchmal auch von Männern, so etwa die Lederhose. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts beeinflussten verschiedene Entwicklungen die Hosenmode: Während des Ersten Weltkriegs begannen die Soldaten der britischen Marine auf den Bermuda-Inseln ihre Khakihosen kurz zu tragen, woraus die Bermuda-Shorts entstanden.<ref name=":0">Paulina Kulczycki: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> In den 1920er Jahren trugen die ersten Schwimmsportler, darunter Johnny Weissmuller und Duke Kahanamoku, kurze Schwimmhosen der Jantzen Knitting Mills. Seit den 1930er Jahren fanden solche und ähnliche Shorts Verbreitung in der Sportmode, beim Wandern und im Urlaub.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Ab den 1940er Jahren stellten Schneiderinnen und Schneider auf Hawaii individuelle, kurze Shorts für die Surfer vor Ort her, meist aus baumwollenem Leinwandgewebe.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> 1965 fertigte der australische Surfer Dick Ash weit geschnittene, bis zu den Knien reichende Shorts für den Surfsport aus Baumwollsegeltuch, die er mit einfarbigen Hibiskus-Motiven bedruckte. Das Motiv (Okanui) und der Schnitt verbreitete sich in den darauffolgenden Jahrzehnten in zahlreichen Trendsportarten, unter anderem durch Marken wie Rip Curl, Quiksilver und Billabong.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Trotzdem galt es in den 1950er Jahren noch in der Öffentlichkeit für Männer und Frauen als unschicklich kurze Hosen zu tragen. Erst durch die aufkommenden Jugendkulturen fanden kurze Hosen weitere Verbreitung, so etwa im Rock ’n’ Roll durch Marlon Brando. In der Hippie-Szene der 1960er Jahre wurden selbst abgeschnittene Jeansshorts für Frauen und Männer modern. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Auch in der Disco-Mode der 1970er und 1980er Jahren gehörten Shorts und Hot Pants zur Bekleidung. In den 1990er Jahren kamen durch die Hip-Hop-Mode weitere und längere Baggy Shorts in Mode.<ref name=":0" />

Trends in neuester Zeit[Bearbeiten]

Heute werden Shorts zunehmend von allen Menschen als Sommerbekleidung getragen.<ref>Raffaela Herrmann,Helena Ziogas: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Auf dem Laufsteg kombiniert der Modedesigner Jacquemus Shorts für den Herbst zum zweireihigen Sakko. Der amerikanische Modemacher Thom Browne kombinierte gemäß seinem Leitspruch „Männer sollen tragen, was sie wollen“ im Jahr 2007 eine Kombination aus Business-Look als Oberbekleidung zu Shorts mit Freiluft-Effekt. Pharrell Williams ist für seine Auftritte in Shorts von Gala-Events her bekannt.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

Spezifische Shorts sind unter anderem

Kurze Varianten gibt es außerdem von zahlreichen Hosen, so etwa Cargoshorts, Chinoshorts, Latzshorts oder Jeansshorts.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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[[wikt:Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden.|Wiktionary: Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden.]] – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

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Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />