Sinar
| Sinar Photography AG
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| colspan="2" class="notheme" style="background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#Vorlage:Standardfarbe; padding:1em 0;" | Sinar-Photography-AG-SVG.svg | |
| Rechtsform | Aktiengesellschaft<ref name="HR">[[Kategorie:Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Botmarkierungen Skriptfehler: Ein solches Modul „Archivbot“ ist nicht vorhanden.]]Eintrag der «Sinar AG» im Handelsregister des Kantons Zürich (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2019. Suche im Internet Archive)Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> |
| Gründung | 1948<ref>[[Kategorie:Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Botmarkierungen Skriptfehler: Ein solches Modul „Archivbot“ ist nicht vorhanden.]]Sinar History (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2019. Suche im Internet Archive)Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> |
| Sitz | Nidau |
| Leitung | Peter Metzger (bis 2018)<ref name="fotointern-2018" /> (Executive Director) (Delegierter des Verwaltungsrats)<ref name="HR" /> |
| Branche | Fotografie |
| Website | www.sinar.swiss |
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Die Sinar Photography AG ist ein Schweizer Hersteller von Fachkameras mit Sitz in Nidau.
Das Unternehmen geht auf das Fotoatelier von Carl August Koch zurück. Sein Sohn Hans Carl erweiterte das Atelier ab 1911 um einen Fotohandel. Nach seinem frühen Tod übernahm seine Witwe das Geschäft und übertrug es 1947 an den Sohn Carl Hans Koch, der diplomierter Fotograf und Fotohändler war. Aus Unzufriedenheit über die damaligen Großformatkameras entwickelte er eine modulare Kamera und erhielt 1947 die ersten Patente für seine Sinar-Kamera. Die modulare und normierte Bauweise führt dann auch 1948 zum Namen der ersten Sinar, der „Sinar Norma“. 1968 stieg der Sohn Hans-Carl in die Familienaktiengesellschaft ein, und die Fabrikation zog nach Feuerthalen.
Der Name setzt sich aus den Anfangsbuchstaben von Studio, Industrie, Natur, Architektur und Reproduktion zusammen.<ref>https://www.definitions.net/definition/SINAR, abgerufen am 25. November 2021.</ref><ref name="Anleitung-c-f">Gebrauchsanleitung SINAR p2, f2, c2 (PDF; 10 MB), abgerufen am 25. November 2021.</ref> Seit 1992 bietet Sinar digitale Systeme an.<ref name="photosca-070105">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 5. Januar 2007, abgerufen am 25. November 2021.</ref>
Im November 2004 begann eine Kooperation im Bereich der digitalen Kamerarückteile mit Jenoptik, die im September 2005 zu einer 51-Prozent-Beteiligung führte. Die restlichen 49 % verblieben in Familienbesitz. 2006 hatte Sinar weltweit fünfzig Landesvertretungen.<ref name="photosca-070105" /> Im April 2007 übernahm Jenoptik auch diese 49 % der Aktienanteile und war somit alleiniger Eigentümer.<ref>Mike Biedermann: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 25. April 2007, abgerufen am 25. November 2021.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 1. Januar 2008, abgerufen am 25. November 2021.</ref>
Auf den 1. Oktober 2009 übernahm die in Zürich ansässige, aus der Tekno AG hervorgegangene Sinar Photography AG die Bereiche Entwicklung, Vertrieb, Service und Support für die Produkte der Marke Sinar der Sinar AG. Am 1. Januar 2011 gingen alle Produkt- und Markenrechte an Sinar an die Sinar Photography AG über.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Sinar Photography AG übernimmt die Markenrechte der Sinar AG ( vom 14. Juni 2012 im Internet Archive) fotofenster.de, 9. Mai 2011, abgerufen am 3. Juli 2012</ref> Sowohl die Produktion als auch das Lager werden unabhängig von den früheren Verbindungen mit Partnern und Lieferanten und des früheren Standortes von Zürich aus geleitet. Die frühere Firma Sinar AG in Feuerthalen wurde Ende 2011 aufgelöst.
Die Leica Camera AG, Wetzlar, hat die Sinar Photography AG, Zürich, Ende 2013 zu 100 % übernommen. Marketing, Produktmanagement, Support, Entwicklung und Produktion von Sinar verbleiben in der Schweiz.<ref>Andreas Donath: Sinar übernommen: Leica kauft Fachkameras ein In: golem.de, 27. November 2013, abgerufen am 24. November 2021.</ref> Im März 2018 übernahm Leica diese vertrieblichen Bereiche und den Service in einen neu geschaffenen Bereich Professional Channel/B2B nach Wetzlar und schloss den Standort Zürich. Die Sinar Photography AG wurde mit der Leica Camera AG Schweiz in Nidau fusioniert.<ref name="fotointern-2018">Urs Tillmanns: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 22. März 2018, abgerufen am 24. November 2021.</ref>
Kameras und Produkte[Bearbeiten]
- 1947: Sinar Norma, gebaut bis 1970<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 19. August 2011, abgerufen am 24. November 2021.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Abgerufen am 24. November 2021.</ref>
- 1970: Sinar p
- Sinar c und f
- 1984: Sinar p2<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 15. Mai 2020, abgerufen am 24. November 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- 1986: Sinar c2 und f2, Fachkameras<ref name="Anleitung-c-f" />
- 1988: Sinar e
- 2002: Sinar m (Modulkamera)<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 7. Dezember 2005, abgerufen am 25. November 2021.</ref> und p3 (Fachkamera)<ref>Urs Tillmanns: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 20. August 2017, abgerufen am 25. November 2021.</ref>
- 2008: Sinar Hy6 (baugleich zur Rolleiflex Hy6 und Leaf AFi)
- 2008: Sinar arTec: Kamera für Architekturfotografie<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 17. Juli 2008, abgerufen am 25. November 2021.</ref>
- 2010: Sinar p-slr
- 2011: Sinar eShutter
- 2012: Sinar rePro: Reprokamera aufgrund der steigenden Nachfrage nach Digitalisierung<ref>Urs Tillmanns: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 27. Januar 2012, abgerufen am 25. November 2021.</ref>
- 2013: Sinar rePro RC: fernbedienbare Fachkamera<ref>Horst Gottfried: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 23. September 2013, abgerufen am 25. November 2021.</ref>
- 2013: Sinar p-MF-L für Leica S<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 25. Februar 2016, abgerufen am 24. November 2021.</ref>
- 2014: Sinar CTM (Color To Match)
- 2016: Sinar eShutter 250: elektronisches Verschlusssystem für Fachkameras, mit WLAN über iOS bedienbar<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 27. Juni 2016, abgerufen am 24. November 2021.</ref>
- 2016: Sinarback S 30|45: Rückteil für Fachkameras, 4K-fähig<ref> Andreas Donath: Fachkamera-Rückteil mit 4K-Aufnahme In: golem.de, 19. September 2016, abgerufen am 24. November 2021.</ref>
Weblinks[Bearbeiten]
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Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references/>