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Spitak

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Spitak
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Wappen
Staat: ArmenienDatei:Flag of Armenia.svg Armenien
Provinz: Lori
Koordinaten: 40° 50′ N, 44° 16′ OKoordinaten: 40° 50′ N, 44° 16′ O
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Einwohner: 18.885 (2009)
Zeitzone: UTC+4
Gemeindeart: Stadt
Bürgermeister: Kadschair Nikoghosjan<ref>https://www.spitak.am/Pages/DocFlow/Default.aspx?a=v&g=6bfd0c76-b8a2-4189-8713-3f0fb9ee9c0d (Abruf am 2. Februar 2022)</ref> (parteilos)
Webpräsenz:
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Spitak (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden., früher Amamth bzw. Amamlu, Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.) ist eine Stadt im Norden Armeniens. Sie liegt in der Provinz Lori.

Geografie[Bearbeiten]

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Datei:Spitak suare.JPG
Stadtplatz

Spitak liegt in einem Gebiet, in dem eine hohe Gefahr von Erdbeben besteht. Die frühere Stadt Spitak lag im Bereich zweier tektonischer Platten. Die Stadt wurde nach dem verheerenden Erdbeben vom 7. Dezember 1988 in veränderter Position wieder aufgebaut.

Bei der Volkszählung des Jahres 2001 betrug die offizielle Einwohnerzahl 14.984.<ref>RA 2001 Population and Housing Census Results. armstat.am, S. 82</ref> Nach der amtlichen Statistik lebten im Januar 2009 in Spitak 15.146 Einwohner<ref>RA Lori marz. armstat.am, 2009 S. 235</ref>.

Geschichte[Bearbeiten]

Das Erdbeben von 1988 hatte eine Stärke von 6,9 auf der Momenten-Magnituden-Skala, 25.000 Menschen starben. Zum Erinnerungsort an die Tausenden Toten des Erdbebens wurde der Friedhof von Spitak mit einer schnell errichteten Kirche aus Zinkblech.

Verkehr[Bearbeiten]

Straße[Bearbeiten]

Die Schnellstraße M3 führt von der georgischen Grenze im Norden über Stepanawan nach Spitak und weiter über den Vorlage:Höhe/Fmt m hohen Spitak-Pass (Spitaki l-tsk) am Abzweig nach Gjumri im Dorf Alagyaz vorbei Richtung Jerewan. Die M7 verbindet Spitak direkt mit dem westlich gelegenen Gjumri. Nach Osten verläuft die M6 flussabwärts im Tal des Pambak über Wanadsor und nach dessen Einmündung in den Debed über Alawerdi bis zur georgischen Grenze.

Eisenbahn[Bearbeiten]

Die Stadt besitzt einen Bahnhof an der Bahnstrecke Tiflis–Jerewan, die 1899 eröffnet wurde.<ref>Neil Robinson: World Rail Atlas. Bd. 8: The Middle East and Caucasus. 2006, ISBN 954-12-0128-8, S. 5f.</ref>

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

  • Əziz Əliyev (1897–1962), sowjetischer kommunistischer Politiker

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Vorlage:Wikidata-Registrierung

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />