Steesow
Steesow Stadt Grabow
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city&title=Steesow 53° 9′ N, 11° 33′ O
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| Höhe: | 36 m | |||||
| Eingemeindung: | 1. Januar 2016 | |||||
| Postleitzahl: | 19300 | |||||
| Vorwahlen: | 038781, 038792 | |||||
Lage in Mecklenburg-Vorpommern
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Steesow ist ein Ortsteil der Stadt Grabow im Landkreis Ludwigslust-Parchim in Mecklenburg-Vorpommern (Deutschland).
Geografie[Bearbeiten]
Der Ort im Südwesten Mecklenburg-Vorpommerns an der Grenze zu Brandenburg liegt nordwestlich des Rambower Moores, eines Bestandteils des Biosphärenreservates Flusslandschaft Elbe-Brandenburg. Die nächstgelegene Stadt ist Lenzen (Elbe). Im Ortsgebiet fließt der Göbengraben westlich in Richtung Alte Elde.
Geschichte[Bearbeiten]
Bochin[Bearbeiten]
Der heutige Gemeindeteil Bochin war lange ein Rittergutsdorf, fand um 1353 eine urkundliche Erwähnung. Von 1570 bis etwaig 1748 stand es nach L. von Ledebur im Besitz<ref>Derselbe: Adelslexicon der Preußischen Monarchie. Band 1, Expedition Ludwig Rauh, Berlin 1855, S. 446.</ref> der Familie von dem Knesebeck, von denen hauptsächlich 1637 der Erbseß und Hofmarschall Franz Julius von dem Knesebeck<ref>Albrecht Conon Graf von der Schulenburg: Nordsteimke und die von Steimker. Ein Beitrag zur Braunschweigischen Orts- und Familiengeschichte. H. Kutzner, München 1899, S. 18.</ref> sowie 1648 Christian Franz Conrad von dem Knesebeck eine Bekanntheit erfuhren.<ref>Mitteilungen des Vereins für Geschichte & Alterthumskunde in Hohenzollern. XXXVI. Jahrgang-1902/1903, M. Liehner, Sigmaringen 1903, S. 88.</ref> Bochin diente hier zumeist als Nebenbesitz. Gut Bochin gehörte später über mindestens drei Generationen der Familie von Arenstorff-Krümmel (kath.) vom Gut Krümmel bei Lärz. Deren erste Vertreter vor Ort wurden der kgl. preuß. Leutnant a. D. Georg jun. Karl Friedrich Leopold von Arenstorff (1812–1864) und seine katholische Ehefrau Emelie Edle von Parys-Freiwaldau. Der Besitz Bochin war ein Familienfideikommiss mit festgelegter Erbfolge, hier an den Sohn, K.u.K. Major Maximilian von Arenstorff (1840–1909), bzw. den v. Arenstorff`schen Erben bis ca. 1896.<ref>Paul Ellerholz: Handbuch des Grundbesitzes im Deutschen Reiche. I: Das Königreich Preussen. 1. Lfrg. Provinz Brandenburg. 3. Auflage, Nicolaische Verlags-Buchhandlung R. Stricker, Berlin 1896, S. 232–233.</ref> Deren männlichen Nachfahren dienten dann sämtlich in Habsburger Diensten und verließen Bochin,<ref>Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser. Deutscher Uradel. 1922. Jahrgang 23, Gotha 1921, S. 11–14.</ref><ref>Vgl. Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser. Zugleich Adelsmatrikel der Deutschen Adelsgenossenschaft (DAG). Teil A (Uradel). 1942. 41. Jahrgang, Gotha November 1941, S. 1–5.</ref> so auch der eigentliche Erbe Alfons von Arenstorff (1877–1931), österreichischer Oberstleutnant mit letztem Familienwohnsitz in Innsbruck, oder teils die anderen jüngeren Brüder in Kitzbühel.<ref>Walter von Hueck: Genealogisches Handbuch der Adeligen Häuser. A (Uradel). 1971. Band XI, Band 49 der Gesamtreihe GHdA, Hrsg. Deutsches Adelsarchiv, C. A. Starke, Limburg an der Lahn 1971, ISSN 0435-2408, S. 6 f.</ref> Der immerhin 533 ha umfangreiche Besitz war ein kreistagsfähiges Rittergut und somit stand dem Eigentümer ein Sitz im regionalen Kreistag zu.<ref>P. Ellerholz, H. Lodemann, H. von Wedell: General-Adressbuch der Ritterguts- und Gutsbesitzer im Deutschen Reiche. 1. Band: Das Königreich Preussen, Lfg. 1: Die Provinz Brandenburg. Nicolaische Verlags-Buchhandlung R. Stricker, Berlin 1879, S. 268–269, doi:10.18452/377 (hu-berlin.de).</ref> 1907 gehörte den von Arensdorff’schen Erben konkret 534 ha.<ref>(Niekammer’s) Güter-Adressbuch der Provinz Brandenburg. 1907. Verzeichnis sämtlicher Güter mit Angabe der Guts-Eigenschaft, des Grundsteuer-Reinertrages, der Gesamtfläche und des Flächeninhalts der einzelnen Kulturen. Handbuch der Königlichen Behörden der Provinz. Nach amtlichen Quellen und auf Grund direkter Angaben bearbeitet. In: GAB-Reihe-Niekammer`s Landwirtschaftliche Güter-Adreßbücher. 1. Auflage-Band VII: Teil: Regierungsbezirk Potsdam, Nummer Kreis West-Prignitz. Zapel, Selbstverlag Paul Niekammer, Stettin 1907-08, S. 108–109.</ref> Der landwirtschaftliche Großbetrieb behielt seine Größe, einer der letzten Besitzerin war die Witwe des Georg Asselborn, geborene Müller-Pyrmont, die Verwaltung führte der Förster Kiehm.
Steesow[Bearbeiten]
Die erste urkundliche Erwähnung von Steesow stammt von 1255 im Zusammenhang mit dem Ratzeburger Zehntregister, als Steesow ein Gut war.<ref>Lieselott Enders: Die Prignitz: Geschichte einer kurmärkischen Landschaft vom 12. bis zum 18. Jahrhundert. Verlag für Berlin-Brandenburg, Berlin 2000, S. 99.</ref> Ab 1496 gehörte das Gut dem märkischen Adelsgeschlecht der Quitzow.<ref>Leopold von Ledebur: Adelslexicon der Preußischen Monarchie. Band 2, Expedition Ludwig Rauh, Berlin 1854, S. 244.</ref> Für eine Generation war Ende des 19. Jahrhunderts die Familie von Barsewisch im Gutsbesitz. Gut Steesow, ohne Rittergutsmatrikel damals ausgestattet, umfasste 787 ha.<ref>P. Ellerholz, H. Lodemann, H. von Wedell: General-Adressbuch der Ritterguts- und Gutsbesitzer im Deutschen Reiche. 1. Band: Das Königreich Preussen, Lfg. 1: Die Provinz Brandenburg. Nicolaische Verlags-Buchhandlung R. Stricker, Berlin 1879, S. 276–277.</ref> Die Familie des Oswald von Barsewisch (1826–1892) lebte mit zweiter Ehefrau Marie von Barsewisch geb. von Kahlden und den Kinder aus beiden Ehen von 1857 bis etwa 1884,<ref>Marcelli Janecki: Handbuch des Preußischen Adels. Band 1, Hrsg. Königliches Herolds-Amt, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin 1892, S. 45.</ref> resp. 1885 im Ort.<ref>Paul von Roëll (Hrsg/Red.).: Deutsches Adelsblatt. Wochenschrift für die Interessen des deutschen Adels beider Confessionen. Jahrgang III, №. 6, F. A. Günther & Sohn-Selbstverlag-Hrsg., Berlin, Sonntag, den 8. Februar 1885, S. 68.</ref> Die Witwe Marie von Barsewisch blieb zog dann mit den Kindern nach Eichstätt/Altmark.<ref>Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser. Der in Deutschland eingeborene Adel. 1908. Jahrgang 9, Justus Perthes, Gotha 1907, S. 33–34.</ref>
Der Geometer, Landwirt und Zuckerindustrielle Anton Ludwig Sombart (1816–1898), Vater des Nationalökonomen Werner Sombart und entschiedener Kritiker des preußischen Parzellierungsverfahrens, führte eine private „Kolonisation“<ref>Zeitschrift für Vermessungswesen. (ZFV). Band (XIX-1890) 19, Hrsg. Deutscher Geometer-Verein-W. Jordan-C. Steppes, Verlag Konrad Wittwer, Stuttgart 1890, S. 548.</ref> auf dem eigens dafür von ihm durch eine Zwangsversteigerung<ref>Verhandlungen der am 24. und 25. September 1886 in Frankfurt a. M. abgehaltenen Generalversammlung des Vereins für Socialpolitik über die Wohnungsverhältnisse der ärmeren Klassen in deutschen Grossstädten und über innere Kolonisation mit Rücksicht auf die Erhaltung und Vermehrung des mittleren und kleineren ländlichen Grundbesitzes. Duncker & Humblot, Berlin 1887, S. 81.</ref><ref name="Niederschrift">Niederschriften der Kundgebung der Vereinigung Deutscher Wirtschafts-Kongress, Bände 11–13, Berlin 1886, S. 12.</ref> erworbenen Rittergut Steesow durch. Nach dem Kauf zerlegte er das Gut in mehrere größere und kleinere Grundstücke, ließ neben vier bereits vorhandenen Kolonisten noch 20 weitere Bauern<ref>Werner Sombart: Volk und Raum. Hanseatische Verlags-Anstalt, Hamburg 1928, S. 133.</ref> das Gebiet kolonisieren und konnte das ehemalige Gut vom Status eines Gutsbezirks ab 1886 in den Status eines Gemeindebezirks überführen.<ref name="Niederschrift" /> Diesen Prozess der Aufteilung eines landwirtschaftlichen Großbetriebes zur Schaffung von Klein- und Mittelbesitz nutzte er als praktisches gelungenes Beispiel, um dafür mit Referaten zu werben.<ref>Schriften des Vereins für Socialpolitik. Band 188, Duncker & Humblot, Berlin 1939, S. 53.</ref>
Zuggelrade[Bearbeiten]
Zuggelrade ist 1542 ersterwähnt.
Rittergut Holdseelen[Bearbeiten]
Das Rittergut Holdseelen befand sich zwischen Steesow und Zuggelrade. Um 1874 hieß der Gutsbesitzer Steingröwer.<ref>Amtsblatt der Königlichen Regierung Potsdam und der Stadt Berlin. 1874. A. W. Hayn`s Erben, Potsdam, 30. Mai 1874, S. 186.</ref> Bis Anfang des 20. Jahrhunderts befand es sich, gemeinsam mit dem Rittergut Pröttlin, im Besitz des märkischen Adelsgeschlechts Blumenthal,<ref>Holdseelen auf Schlossarchiv.de, Stand 6. August 2012.</ref> dann<ref>Ludwig Möller: Möller`s Deutsche Gärtner-Zeitung. Nr. 8-1907, Friedr. Kirchner-Selbstverlag Möller, Erfurt, 23. Februar 1907, S. 84.</ref> um 1907 den Freiherren von Plotho. Zuletzt war das 210 ha Gut<ref>Ernst Seyfert, Hans Wehner, Alexander Haußknecht, GF Ludwig Hogrefe: Landwirtschaftliches Adreßbuch der Rittergüter, Güter und Höfe der Provinz Brandenburg. 1929. Verzeichnis. Nach amtlichen Angaben. Mit Unterstützung von Staats-und Kommunalbehörden, sowie des Brandenburgischen Landbundes zu Berlin sowie der Kreislandbünde. In: Niekammer’s Landwirtschaftliche Güter-Adreßbücher. Band VII, 4. Auflage, Selbstverlag von Niekammer’s Adressbüchern G.m.b.H., Leipzig 1929, S. 152 f.</ref> im Besitz der Familie Otto Heike.<ref>Gutsanlagen: Enno Niehmus: Gutsbesitz in Brandenburg. Abgerufen am 5. Januar 2019.</ref> Nachdem das Gut jahrelang leer stand, wurde die Ruine komplett abgerissen.
- ehemaliges Rittergut Holdseelen
Politische Historie[Bearbeiten]
Bis 1952 gehörten die drei Ortsteile zum Landkreis Westprignitz (Land Brandenburg). Mit der Auflösung der Länder, der Schaffung von Bezirken und der grundlegenden Kreisreform in der DDR kamen die drei Gemeinden zum Kreis Ludwigslust und damit zum Bezirk Schwerin. Seit Jahrzehnten gehören zur Gemeinde Steesow die jetzigen Ortsteile Bochin und Zuggelrade.<ref>Steesow-Hauptsatzung: § 2 der PDF der ehemaligen Gemeinde.</ref>
Die Kommunalwahl am 7. Juni 2009 fiel in Steesow mangels Kandidaten aus.<ref>Annett Meiritz: Ratlos in Steesow auf Spiegel Online vom 6. Juni 2009, abgerufen am 9. März 2011.</ref> Am 1. Januar 2016 wurde die Gemeinde Steesow nach Grabow eingemeindet<ref>Grabow.de/Index: Vertrag über die Eingemeindung der Gemeinde Steesow zur Stadt Grabow. Stand vor 15. Januar 2023. 31. Dezember 2015.</ref>, obwohl keine gemeinsame Grenze existiert hat. Steesow, Bochin und Zuggelrade bilden damit eine Exklave von Grabow, die rund sechs Kilometer vom übrigen Gemeindegebiet entfernt liegt. Zwei weitere Gemeinden befinden sich zwischen Grabow und der Exklave Steesow.
In der Gemeinde Steesow mit ihren Ortsteilen lebten auf 24,4 km² 197 Einwohner (Stand: 31. Dezember 2014). Letzte Bürgermeisterin war Evelin Gernke.
Archäologische Funde[Bearbeiten]
In den frühen 1830er Jahren wurden bei Feldarbeiten des Gutsackers ein zweischneidiges zur Spitze hin verjüngendes Schwert, dessen Griffzunge ohne Nietlöcher war, gefunden. Dazugehörig wurde ein fast 100 Pfund schweres unförmiges, aus freier Hand geformtes Mörserähnliches Gefäß geborgen. Weil es aus gebrannter, grobkörniger roter Ziegelerde bestand und handwerkliche Mängel aufwies wurde es von den Zeitgenossen nicht dem Mittelalter, sondern heidnischer Zeit zugeordnet. Beides wurde anschließend vom Oberamtmann Meyer zu Chorin dem Professor Danneil zu Salzwedel geschenkt.<ref>Leopold von Ledebur: Das königliche museum vaterländischer alterthümer im schlosse Monbijou zu Berlin. 1838, S. 101.</ref><ref>Samuel Christoph Wagener: Handbuch der vorzüglichsten, in Deutschland entdeckten Alterthümer aus heidnischer Zeit. Beschrieben und versinnlicht durch 1390 lithographirte Abbildungen. 1842, S. 638.</ref> Zusammen mit mehreren weiteren Urnen die im Umkreis, darunter auch in Deibow, gefunden wurden, gelangten diese Stücke nach Berlin, wo sie im Museum zu Berlin ausgestellt wurden.<ref>Leopold von Ledebur: Die heidnischen Alterthümer des Regierungsbezirks Potsdam. 1852, S. 3.</ref> Das Schwert gilt heute als verschollen.<ref>Harry Wüstemann, Josef Riederer: Die Schwerter in Ostdeutschland. 1. Auflage. Franz Steiner Verlag, Stuttgart 2005, ISBN 3-515-08441-X, S. 3.</ref>
Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]
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Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]
- Dorfkirche Bochin, teils mit Ausstattung d. Vorgängerbaus, u. a. unbekanntes Patronatswappen (Anker) u. Monogramm v. G.
→ Siehe auch Liste der Baudenkmale in Grabow (Elde)
Verkehrsanbindung[Bearbeiten]
Steesow befindet sich im Städtedreieck zwischen Ludwigslust, Perleberg und Dannenberg (Elbe). Durch diese Städte verlaufen jeweils die Bundesstraße 5, Bundesstraße 191 und die Bundesstraße 195. Keine dieser Städte ist direkt zu erreichen und lediglich die Landesstraße 135, die an der mecklenburgischen Grenze zur L 8 wird, verbindet Steesow mit Lenzen (Elbe) und Grabow. Über eine Wirtschaftsstraße ist Steesow ebenfalls mit Rambow, einem Ortsteil von Lenzen, verbunden. Durch Rambow verläuft die L 13, die in die B 5 mündet und die Lenzen mit Karstädt (Prignitz) verbindet.
Parallel zur B 5 verläuft die Bahnstrecke Berlin–Hamburg, die jeweils vom 20 Kilometer entfernten Ludwigslust, zeitweise vom 13 Kilometer entfernten Grabow oder vom 13 Kilometer entfernten Karstädt aus benutzt werden kann.
Literatur[Bearbeiten]
- Steesow-ein neues Bauerndorf von Anton Ludwig Sombart, In: H. Thiel (Hrsg.) Landwirthschaftliche Jahrbücher. Zeitschrift für wissenschaftliche Landwirthschaft und Archiv des Königlich Preussischen Landes-Oekonomie-Kollegiums. Band 18, Verlag Paul Parey, Berlin 1889, S. 157–202.
- Bochin-Dorf und Gut-Kirche, In: Paul Eichholz, Friedrich Solger, Willy Spatz: Die Kunstdenkmäler des Kreises Westprignitz. In: Die Kunstdenkmäler der Provinz Brandenburg. Schriftleitung: Theodor Goecke, Band I/1, Hrsg. Brandenburgischer Provinzialverband, Kommissionsverlag Vossische Buchhandlung, Berlin 1909, In: S. 9., S. 10 f.
- Steesow, Bochin, In: Historisches Ortslexikon für Brandenburg – Teil 1 – Prignitz – N–Z. Bearbeitet von Lieselott Enders. In: Klaus Neitmann (Hrsg.): Veröffentlichungen des Brandenburgischen Landeshauptarchivs (Staatsarchiv Potsdam). Begründet von Friedrich Beck. Band 3. Verlag Klaus-D. Becker, Potsdam 2012, ISBN 978-3-88372-033-3, S. 844 ff.
Weblinks[Bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
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Bochin | Fresenbrügge | Heidehof | Steesow | Wanzlitz | Winkelmoor | Zuggelrade