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Steinerberg

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Steinerberg
Datei:Steinerberg-blazon.svg
Wappen von Steinerberg
Staat: Vorlage:CHE2
Kanton: Kanton SchwyzDatei:Wappen Schwyz matt.svg Schwyz (SZ)
Bezirk: Schwyz
BFS-Nr.: 1374i1f3f4
Postleitzahl: 6416
Koordinaten: Vorlage:Coordinate
Höhe: Vorlage:Höhe/Fmt m ü. M.
Höhenbereich: Vorlage:Metadaten Höhenbereich CH–Vorlage:Metadaten Höhenbereich CH m ü. M.<ref>Vorlage:Metadaten Höhenbereich CH </ref>
Fläche: Vorlage:FormatNumDef km²<ref>Vorlage:Metadaten Fläche CH </ref>
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Ausländeranteil:
(Einwohner ohne
Schweizer Bürgerrecht)
Vorlage:FormatNumDef
(Fehler: Ungültige Zeitangabe)<ref>Vorlage:Metadaten Ausländeranteil CH-SZ </ref>
Website: Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden.
Datei:Steinerberg im Juli 2018.jpg
Luftaufnahme vom Dorf Steinerberg im Sommer 2018
Luftaufnahme vom Dorf Steinerberg im Sommer 2018
Lage der Gemeinde
Vorlage:Imagemap Bezirk Schwyz{w

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Steinerberg ist eine politische Gemeinde im Bezirk Schwyz des Kantons Schwyz in der Schweiz.

Wappen[Bearbeiten]

Auf dem Wappen ist das Heilige Häuschen abgebildet. Um das Jahr 1400 soll es am Ort der heutigen Kirche, neben einer Linde, gestanden haben.

Geographie[Bearbeiten]

Datei:ETH-BIB-Steinerberg, Steinen-LBS H1-015347.tif
Historisches Luftbild von Werner Friedli von 1953

Steinerberg liegt auf einer Geländeterrasse des Rossbergs etwa 150 m über dem Lauerzersee und dem Schwyzer Talkessel.

Wirtschaft[Bearbeiten]

60 % der erwerbstätigen Bevölkerung arbeiten ausserhalb der Gemeinde. Daneben finden 40 % in der Landwirtschaft, Holzbearbeitungsbetrieben, einer Käserei und diversem Kleingewerbe Arbeit.

Verkehr[Bearbeiten]

Steinerberg liegt an der Strasse Arth–Pfäffikon SZ und in Steinerberg liegt der Bahnhof Steinerberg an der Bahnstrecke Biberbrugg–Arth-Goldau.

Geschichte[Bearbeiten]

Steinerberg entwickelte sich als Raststelle am Pilgerweg zum Kloster Einsiedeln.

Als eigene Pfarrei wurde Steinerberg 1646 von der Pfarrei Steinen abgetrennt.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Die Wallfahrten waren im 17. und 18. Jahrhundert sehr bedeutend. Zu besonderen Festtagen machten mehrere Tausend Pilger in Steinerberg Station.

Maria Theresia Weber aus Südbaden gründete 1845 eine Ordensgemeinschaft, die sich 1847 den Anbeterinnen des Blutes Christi angegliedert hatte und ein Jahr später offiziell in der Schweiz ausgewiesen wurde.<ref>„Anbeterinnen des Blutes Christi“ auf ordensgemeinschaften.at, abgerufen am 23. Februar 2021</ref><ref>Historisches Neujahrsblatt / Historischer Verein Uri, Band (Jahr): 101 (2010), S. 13 ff. auf e-periodica.ch, abgerufen am 23. Februar 2021</ref>

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Datei:Steinerberg 01.jpg
Steinerberg vom Engelstock aus gesehen. Im Hintergrund: Goldau

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden. Die der heiligen Anna gewidmete Pfarrkirche stammt aus dem Jahr 1572. Die Friedhofskapelle wurde 1684 erbaut.

Literatur[Bearbeiten]

  • Linus Birchler: Die Kunstdenkmäler des Kantons Schwyz, Band II: Die Bezirke Gersau, Küssnacht und Schwyz. Kunsthistorischer Überblick. (= Kunstdenkmäler der Schweiz. Band 2). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1930.
  • Fridolin Segmüller: Die Genossenschaft der Schwestern vom Kostbaren Blut auf Steinerberg. In: Mitteilungen des historischen Vereins des Kantons Schwyz, Band 38. 1931. S. 49–100 (Digitalisat).
  • Hans-Jörg Lehner: Zur Baugeschichte der Pfarrkirche St. Anna von Steinerberg. In: Mitteilungen des historischen Vereins des Kantons Schwyz, Band 75. 1983. S. 1–26 (Digitalisat).

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Vorlage:Wikidata-Registrierung

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende