Sulmenseekopf
| Sulmenseekopf | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Höhe | 196,2 m ü. NHN <ref name="DE_BFN-Karten">Karten und Daten des Bundesamtes für Naturschutz (Hinweise)</ref> | |||||
| Lage | bei Darmstadt; Hessen, Deutschland | |||||
| Gebirge | Vorhöhen des Odenwaldes | |||||
| Koordinaten | 49° 52′ 33″ N, 8° 42′ 54″ O
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dim=5000 | globe= | name=Sulmenseekopf | region=DE-HE | type=mountain
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| Topo-Karte | LAGIS Hessen | |||||
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| Gestein | Kristalliner Odenwald – Frankenstein-Komplex | |||||
| Alter des Gesteins | ca. 360 Millionen Jahre | |||||
Der Sulmenseekopf ist ein 196,2 m ü. NHN<ref name="DE_BFN-Karten">Karten und Daten des Bundesamtes für Naturschutz (Hinweise)</ref> hoher Berg im nordwestlichen Odenwald, ca. 3,5 km östlich von Darmstadt. Er liegt in der Waldgemarkung Darmstadt und ist stark bewaldet. Nördlich des Sulmenseekopfs befindet sich der Hinterste Kahle Berg. Östlich und südlich des Berges befindet sich das Naturschutzgebiet Scheftheimer Wiesen mit dem Ruthsenbach. Südwestlich des Sulmenseekopfs befindet sich der Grüne Teich mit dem Letschbach.<ref>Stadtatlas Darmstadt und Umgebung, Amtlicher Stadtplan Darmstadt, Vermessungsamt der Wissenschaftsstadt Darmstadt, Abteilung Kartographie, 2016, S. 27</ref>
Toponyme[Bearbeiten]
- undatiert: Sulmenseekopf
- heute: Sulmenseekopf
Etymologie[Bearbeiten]
Der Namensbestandteil Sulm geht wahrscheinlich auf eine Ablautbildung (Schwundstufe) des altgermanischen Verbs swellan zurück; mit der Bedeutung „(an)schwellen, aufwallen“.<ref>Dieter Berger: Geographische Namen in Deutschland, Duden-Taschenbücher 25, 2. Auflage, Dudenverlag, Mannheim u. a., 1999, ISBN 3-411-06252-5</ref>
Siehe auch[Bearbeiten]
Weblinks[Bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
