Swilengrad
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| Basisdaten | ||||||
| Staat: | ||||||
| Oblast: | Chaskowo | |||||
| Einwohner: | Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „[“ () | |||||
| Koordinaten: | 41° 46′ N, 26° 12′ O keine Zahl: Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl BG
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| Höhe: | 60 m | |||||
| Postleitzahl: | 6500 | |||||
| Telefonvorwahl: | (+359) 0379 | |||||
| Kfz-Kennzeichen: | X | |||||
| Verwaltung | ||||||
| Bürgermeister: | Georgi Manolow | |||||
| Website: | www.svilengrad.bg | |||||
Swilengrad [<templatestyles src="IPA/styles.css" />] (bulgarisch Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.; bis 1913 Mustafa Pascha/Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.; türkisch Mustafapaşa) ist eine bulgarische Stadt in Thrakien am Mariza-Fluss, an den Ausläufen des Rhodopengebirges.
Die Stadt befindet sich ca. 2 km von der griechischen und ca. 14 km von der türkischen Grenze entfernt. Der Grenzübergang Kapitan Andreewo–Kapıkule unweit von Swilengrad ist der bedeutendste im türkisch-europäischen Grenzverkehr.
Geschichte[Bearbeiten]
In diesem Gebiet des Rhodopengebirges soll der Ursprung des thrakischen Fruchtbarkeitskultes (orphischer Kult) liegen. Am Fluss Mariza soll es einen mythischen Kampf von Hera (Verkörperung des Rhodopengebirges) und Zeus (Verkörperung des Balkangebirges) gegeben haben.
Selbst nach dem Zerfall des Osmanischen Reiches verblieben hier noch viele Pomaken, die erst 1971 wegen Streitigkeiten in den türkischen Teil Thrakiens, Ostthrakien vertrieben wurden.
Die Stadt ist seit 2016 Namensgeber für die Swilengrad-Halbinsel in der Antarktis.
Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]
Verkehr[Bearbeiten]
Swilengrad ist Endpunkt der Bahnstrecke İstanbul Sirkeci–Swilengrad.
Wirtschaft[Bearbeiten]
Bedingt durch seine Lage nahe an der türkischen Grenze, ist der Grenztourismus bedeutend. Unter anderem gibt es größere Kasinos,<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> da in der Türkei das Glückspiel verboten ist.
Weiteres[Bearbeiten]
Der Bürgermeister heißt Georgi Manolov.
Swilengrad ist seit 2000 Partnerstadt des deutschen Fleckens Weferlingen (heute: Stadt Oebisfelde-Weferlingen).
Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]
- Mustafa-Pascha-Brücke von 1529
- byzantinische Festung Neutzikon
- thrakische Felsengräber
- Männergymnasium „Dr. Petar Beron“, 1913 von Adrianopel nach Swilengrad verlegt
Persönlichkeiten[Bearbeiten]
- Anastas Rasbojnikow (1882–1967), Bürgermeister von Swilengrad, Freiheitskämpfer, Historiker, Geograph und Bildungsfunktionär.
- Ognjana Petrowa (* 1964), Kanutin
- Martin Paskalew (* 2001), Fußballspieler
Weblinks[Bearbeiten]
Vorlage:Wikidata-Registrierung
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />