TDK
| Tokyo Denkikagaku Kogyo
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|---|---|
| colspan="2" class="notheme" style="background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#Vorlage:Standardfarbe; padding:1em 0;" | TDK-Logo.svg | |
| Rechtsform | Kabushiki-gaisha (Aktiengesellschaft) |
| ISIN | Vorlage:Infobox Unternehmen/ISIN-Link |
| Gründung | Dezember 1935 |
| Sitz | Chūō, Tokio, Japan |
| Leitung | Vorlage:Str replace |
| Mitarbeiterzahl | Vorlage:Str replace |
| Umsatz | Vorlage:Str replace |
| Branche | elektronische Bauteile und Komponenten |
| Website | www.tdk.com |
| Stand: | |
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Die TDK Corporation (jap. TDKSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden., TDK Kabushiki-gaisha; von Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden. Tōkyō Denki Kagaku Kōgyō, auf Deutsch etwa „Tokio Elektrische Chemische Industrie“), gelistet im Nikkei 225, ist ein japanischer Hersteller von elektronischen Bauteilen und Komponenten.
Produziert werden heute vor allem Sensoren, Kondensatoren, Spulen, Ferrite, Magnete, SAW-Filter, Schutzbauelemente, Spannungswandler & Netzteile.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. TDK, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Abnehmer kommen hauptsächlich aus der Automobilindustrie, Telekommunikationsindustrie und Elektrotechnik.
Geschichte[Bearbeiten]
In den 1980er Jahren war das Unternehmen der Öffentlichkeit zunächst durch sein Angebot an Kompaktkassetten und den darauffolgenden Jahrzehnten VHS-Kassetten, CDs & DVDs ein Begriff. Heute ist TDK aus dem Privatkundensegment weitgehend verschwunden, jedoch ist davon auszugehen, dass aufgrund der breiten Produktpalette in vielen elektrischen Endprodukten ein oder mehrere Bauteile von TDK enthalten sind.
Takeshi Takei und Yogoro Katō, zwei Professoren der Technischen Hochschule Tokio, haben 1930 die ersten Ferrit-Legierungen synthetisiert. Am 7. Dezember 1935<ref name="over">Unternehmensdaten auf der offiziellen Webpräsenz des japanischen Mutterkonzerns: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden.</ref> haben sie TDK in Japan als Hersteller von Ferriten gegründet. Seit 2016 ist Shigenao Ishiguro Präsident des Unternehmens.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Das Unternehmen versuchte sich in den späten 1990er und frühen 2000er Jahren im Videospielgeschäft, indem es TDK Mediactive in den USA und Europa sowie TDK Core in Japan betrieb.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Ab 2007 wurde die Marke TDK für Speichermedien von Imation übernommen.<ref>theregister.co.uk</ref>
Im Dezember 2015 unterbreitete TDK dem Schweizer Halbleiterhersteller Micronas ein Übernahmeangebot, das von dessen Verwaltungsrat unterstützt wurde. Demnach sollte Micronas für rund 214 Millionen Franken übernommen werden, die Transaktion würde bis März 2016 abgeschlossen.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Handelszeitung, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Im Jahr 2016 wurde die frühere Micronas Semiconductor Holding AG von TDK übernommen und umfirmiert in TDK-Micronas GmbH.
Tochterunternehmen und Akquisitionen[Bearbeiten]
Im Laufe seiner langen Unternehmensgeschichte hat TDK Unternehmen übernommen und Tochterunternehmen gegründet.
TDK-Lambda[Bearbeiten]
Das Tochterunternehmen für Stromversorgungsprodukte wurde 2005 von TDK übernommen. Das 1948 in New York gegründete,<ref>Seite der nordamerikanischen Webpräsenz über das Unternehmen: About Lambda Americas</ref> hauptsächlich in Europa und Nordamerika tätige Unternehmen Lambda, das 1966 von Veeco übernommen wurde und 1975 einen langfristigen Im-/Exportvertrag mit dem japanischen Netzteil-Hersteller Nippon Electronic Memory Industry Co., Ltd schloss<ref>Geschichte des japanischen TDK-Lambda auf seiner Website: History TDK-Lambda</ref> (drei Jahre später mit VEECO-Anteilen in Nemic-Lambda Co., Ltd. transferiert), wurde 2006 in DENSEI-LAMBDA K.K. (das japanische Unternehmen entstand 1999 durch eine vollständige Fusion des Nemic-Lambda mit Nippon Electric Industry Co., Ltd. (NEIC)) eingegliedert<ref>Firmengeschichte auf der deutschen Webpräsenz: TDK-Lambda Deutschland</ref> und 2008 zur heutigen Bezeichnung TDK-Lambda umbenannt, indem es zum vollständigen Eigentum von TDK wurde. Neben den drei inländischen Betrieben in Nagaoka (erster Betrieb des ehem. Nippon Electronic Memory Industry, seit 2009 technisches Zentrum), Inashiki und Fukuoka betreibt TDK heute ausländische technische Einrichtungen in Wuxi (China), Senai, Kuantan (Malaysia), Khlong Nueng (Thailand), Karmiel (Israel), Achern (Deutschland), Ilfracombe (Vereinigtes Königreich) und Neptune (New Jersey).<ref>Darstellung des weltweiten Firmennetzes bei der internationalen Webpräsenz vom japanischen Hauptsitz: Overseas Network</ref>
TDK-EPC[Bearbeiten]
2008 übernahm TDK den deutschen Hersteller von Elektronikbauteilen Epcos AG, gegründet 1989<ref>EPCOS Investor Relations: Geschäftsbericht 2009 S. 3 ALLGEMEINES</ref> als Siemens Matsushita Components mit Sitz in München, für 1,2 Milliarden Euro. EPCOS, die bereits ein Handelsnetz in Europa, Südamerika und Indien besaß, erweiterte die japanische Gruppe um die Anwendungssektoren der Automobilindustrie und Telekommunikation.<ref>Beschreibung der Übernahme in der Website von TDK: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden.</ref>
Seit 27. April 2018 hält Epcos einen Mehrheitsanteil von 50,2 % an der Relyon Plasma GmbH, einem Forschungs-, Entwicklungs- und Fertigungsunternehmen im Bereich der Plasmatechnologie (Oberflächenvorbehandlung, Bauteilreinigung und Entkeimung).<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
TDK-Micronas[Bearbeiten]
2016 übernahm TDK den Schweizer Hersteller von Hall-Sensoren Micronas AG.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Die TDK-Micronas<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> hat ihren operativen Hauptsitz in Freiburg im Breisgau und stellt eine breite Palette an Halleffekt-Sensoren für die unterschiedlichsten Anwendungsarten, als auch Mikrocontroller für die direkte Steuerung von bürstenlosen Motoren her.
TDK-InvenSense[Bearbeiten]
Am 18. Mai 2017 gaben die CEOs der TDK Corporation und InvenSense bekannt, dass der Kauf von InvenSense durch TDK abgeschlossen ist.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> InvenSense ist ein Hersteller von SoCs zur Erfassung von Bewegung und Lage, Bild und Ton in Gamecontrollern, Smartphones und Head-Mounted Displays.
Standort Deutschlandsberg[Bearbeiten]
Seit 2008 besteht ein Werk in Deutschlandsberg in Österreich. Dieses Werk ist mit 70.000 m² das größte TDK-Werk in Europa. Es ist das TDK-Kompetenzzentrum für Keramik, produziert werden Spezialteile wie Piezo-Akkumulatoren, Vielschicht-Varistoren usw. Im modernisierten und neu eröffneten Museum des Unternehmens in Nikaho in Japan wurde im ersten Quartal 2026 der Schwerpunkt auf Österreich und den TDK-Werksstandort in Deutschlandsberg gelegt.<ref>Wiedereröffnung des TDK Museums in Nikaho mit Fokus auf den Standort Deutschlandsberg. In: Weststeirische Rundschau. Nr. 19, Jahrgang 2026 (8. Mai 2026), 99. Jahrgang, ZDB-ID 2303595-X, S. 1.</ref>
Werksschließungen in Europa[Bearbeiten]
Ende 2002 wurde das TDK-Werk in Rammelsbach/Pfalz geschlossen. Es produzierte seit 1986 Audiokassetten<ref>welt.de vom 17. Oktober 2019, Die Tonband-Kassette kehrt zurück – aber es gibt ein Problem, abgerufen am 13. September 2020.</ref> sowie seit 1988 radial gegurtete Festinduktivitäten und von August 2001 an SMD-Induktivitäten für den europäischen Elektronikmarkt.
Ende Mai 2006 wurde das TDK-Werk in Bascharage (Luxemburg), das CD- und DVD-Rohlinge produzierte, geschlossen. Stattdessen konzentrierte sich TDK auf die Weiterentwicklung der Blu-ray Disc (z. B. Durabis).
CD- und DVD-Rohlinge wurden aber weiterhin von ODM-Herstellern wie CMC Magnetics, Moser Baer India und Taiyo Yuden für TDK hergestellt.<ref>heise.de: TDK gibt Produktion von CDs und DVDs auf (9. März 2006)</ref> Stand 2023 wurden weiterhin Medien unter der Marke TDK vertrieben.
Weblinks[Bearbeiten]
Vorlage:Wikidata-Registrierung
- Offizielle Website (deutsch)
Vorlage:HinweisbausteinVorlage:Wikidata-Registrierung
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
- Seiten mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Infobox Unternehmen/Logoeinbindung
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:Datum
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Webarchiv
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:Linktext
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Hardwarehersteller (Japan)
- Speichermedienhersteller
- Unternehmen (Chūō, Tokio)
- Abkürzung
- Unternehmen im Nikkei 225
- Unternehmensgründung 1935