Technoalpin
| Technoalpin
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| colspan="2" class="notheme" style="background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#Vorlage:Standardfarbe; padding:1em 0;" | TechnoAlpin logo.svg | |
| Rechtsform | AG |
| Gründung | 1990 |
| Sitz | Bozen, Südtirol, |
| Leitung | Erich Gummerer |
| Mitarbeiterzahl | 701 (2022)<ref name="AR">2023 Sustainability Report. (PDF) Technoalpin AG, S. 190, abgerufen am 11. April 2024.</ref> |
| Umsatz | 302 Mio. EUR (2022)<ref name="AR"/> |
| Branche | Beschneiungsanlagen |
| Website | www.technoalpin.com |
Die Technoalpin AG (Eigenschreibweise TechnoAlpin AG) mit Sitz in Bozen (Industriegebiet Bozen) ist ein Südtiroler Unternehmen für manuelle und vollautomatische Beschneiungsanlagen. Das Unternehmen ist Weltmarktführer in der Beschneiungsanlagenproduktion.<ref>wfo.bz.it - Wirtschaftsfachoberschule H. Kunter - Bozen - Zu Besuch beim Weltmarktführer. Abgerufen am 14. September 2026.</ref>
Geschichte[Bearbeiten]
Anfang der 1980er Jahre importierten Georg Eisath und Walter Rieder, Betriebsleiter im Skigebiet Obereggen, einen Schneeerzeuger aus Amerika<ref name=":1">Die Magier des Schnees. Abgerufen am 14. September 2026.</ref>. Nach diesem Vorbild bauten sie selbst einen ersten Prototyp.<ref>deutschlandfunk.de: Reihe: Das Frau-Holle-Business - Teil 2 - Der Schneemacher. 15. Dezember 2017, abgerufen am 14. September 2026.</ref> Die beiden gründeten die Firma WI.TE und begannen Maschinen in größerer Anzahl zu produzieren. In den italienischen Skigebieten Cortina, Falcade und Val di Zoldo wurden die ersten Anlagen gebaut. 1988 gab es mit der Firma Schneider im österreichischen Seefeld die erste Vertretung im Ausland.
1990 wurde der Schneeerzeuger Latemar M90 auf den Markt gebracht.<ref name=":1" /> Nachdem die Verkaufszahlen stiegen, holten Eisath und Rieder den Kaufmann Erich Gummerer in die Firma. Gemeinsam gründeten sie 1990 die Firma Technoalpin GmbH. 1996 gründete die Technoalpin die ersten Tochtergesellschaften in Deutschland, Österreich und der Schweiz. 2005 wurde das Unternehmen in eine Aktiengesellschaft umgewandelt.<ref>Robert Weißensteiner: Technoalpin: Warum Gründer Walter Rieder aussteigt. In: SWZ. 10. Februar 2023, abgerufen am 14. September 2026.</ref>
Heute verfügt Technoalpin über 15 Filialen auf vier Kontinenten. Produziert wird in Bozen. 2021/2022 erwirtschaftete das Unternehmen ein Umsatz von 302 Millionen Euro und beschäftigte rund 700 Mitarbeiter.<ref name="AR"/><ref>tirol ORF at/Agenturen red: Wirtschaft: Südtiroler sorgen in Peking 2022 für Schnee. 12. September 2019, abgerufen am 27. September 2019.</ref> In der Schweiz lag der Marktanteil im Geschäftsjahr 2022/2023 bei rund 70 Prozent.<ref>SDA: Schneekanonenproduzent Technoalpin spürt Rückgang in der Schweiz. In: nau.ch. 12. Mai 2023, abgerufen am 12. Mai 2023.</ref>
Produktumfang[Bearbeiten]
Technoalpin realisiert komplette manuelle und vollautomatische Beschneiungsanlagen. Neben Beschneiungsanlagen gehören auch Schächte, Elektranten, Kühltürme, Ventile, Meteostationen, Linienmaterial und eine Steuerungssoftware zum Angebot.<ref>TechnoAlpin: Beschneiungsanlagen & Schneekanonen. Abgerufen am 14. September 2026.</ref>
Weblinks[Bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
Koordinaten: 46° 28′ 14,7″ N, 11° 18′ 57,8″ O
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