Thales Group
| Thales S.A.
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| colspan="2" class="notheme" style="background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#Vorlage:Standardfarbe; padding:1em 0;" | Thales Logo.svg | |
| Rechtsform | Société Anonyme |
| ISIN | FR0000121329 |
| Gründung | 2000 |
| Sitz | La Défense, |
| Leitung | Patrice Caine (Chairman und CEO) |
| Mitarbeiterzahl | 85.000 (2025)<ref name="AR25" /> |
| Umsatz | 22,1 Mrd. EUR (2025)<ref name="AR25">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Thales, abgerufen am 20. Juli 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> |
| Branche | Verteidigung und Sicherheit, Transport, Luft- und Raumfahrt, Cybersicherheit |
| Website | thalesgroup.com |
| Stand: 31. Dezember 2025 | |
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Die Thales Group mit Sitz in Paris ist ein französischer börsennotierter Elektronikkonzern mit Aktivitäten in Militärtechnik, Luft- und Raumfahrt und Sicherheit. Vor dem Jahr 2000 war das Unternehmen als Thomson-CSF bekannt.
Konzern[Bearbeiten]
Weltweit beschäftigt der Konzern rund 85.000 Mitarbeiter in 65 Ländern und hatte 2025 einen Umsatz von 22,1 Milliarden Euro.<ref name="AR25" /> Mehr als die Hälfte seiner Mitarbeiter arbeiten außerhalb Frankreichs. Seit Dezember 2014 ist Patrice Caine CEO, unterstützt von Henri Proglio als Chairman.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Thales Group, 23. Dezember 2014, abgerufen am 9. August 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im Jahr 2020 verteilte sich das Geschäft des Konzerns zu 53 % auf zivile und zu 47 % auf militärische Kunden (55 % bzw. 45 % im Jahr 2019).<ref name=":0">[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] Thales Group, archiviert vom Vorlage:Referrer; abgerufen am 4. März 2021.</ref> Der Konzern ist maßgeblich beteiligt an internationalen Technologieprogrammen wie dem europäischen Satellitenprogramm Galileo und dem Luftfahrtprogramm SESAR. Thales ist auch Unterzeichner der unverbindlichen Initiative Global Compact der Vereinten Nationen.
Die Hälfte des Jahresumsatzes von 2016 (8,2 Milliarden US-Dollar) entfiel auf Rüstungsgüter. Gemessen am Umsatz war Thales damit das zehntgrößte Rüstungsunternehmen der Welt.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 11. Dezember 2017, abgerufen am 9. August 2018.</ref>
Anteilseigner zum 29. Oktober 2023:<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Thales Group, abgerufen am 8. August 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- Französischer Staat 26,06 %
- Dassault Aviation 25,23 %
- Angestellte 3,001 %
- Eigenbesitz 1,559 %
Struktur[Bearbeiten]
Thales ist in vier Geschäftsfeldern aktiv:<ref>Integrierter Bericht 2020/21</ref>
- Aerospace (Luft- und Raumfahrttechnik)
- Ground Transportation (u. a. Eisenbahnsicherungstechnik; bis 2022)
- Defence & Security (Rüstungsindustrie)
- Digital Identity & Security (Datensicherheit, Verschlüsselung, Biometrie)
Thales in Deutschland[Bearbeiten]
Thales Deutschland mit Hauptsitz in Ditzingen gehörte 2021 zu den größten Landesgesellschaften im Thales-Konzern und hatte rund 3.900 Beschäftigte an insgesamt zehn Standorten mit eigener Produktion und Entwicklung. Im Jahr 2020 erzielte es einen Umsatz von rund 1,2 Milliarden Euro (Gemäß International Accounting Standards (IAS) exkl. Joint Ventures). Erhebliche Umsätze generierte Thales Deutschland darüber hinaus über seine Joint-Venture-Beteiligungen.<ref name=":1">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Thales, abgerufen am 4. März 2021.</ref>
Im Jahr 2020 erhielt das Unternehmen den Auftrag, die Leit- und Sicherungstechnik der Deutschen Bahn in Stuttgart im Rahmen der Bausteine 1 und 2 des Digitalen Knoten Stuttgarts zu digitalisieren<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Thales, abgerufen am 5. Dezember 2025.</ref> sowie das Führungs- und Waffeneinsatzsystem für die neue Fregatte 126 zu liefern und zu integrieren.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Thales, abgerufen am 4. März 2021.</ref>
Thales in Österreich[Bearbeiten]
Thales Austria hat seinen Firmensitz in Wien und beschäftigte etwa 400 Mitarbeiter in den Feldern Raumfahrt, Verteidigung sowie der Stellwerkstechnik, mit einer Beteiligung an der ungarischen Tochter Thales Rail Signaling Solutions Ltd.<ref name="AUT">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Thales, abgerufen am 9. August 2018.</ref><ref>Prolan Firmendaten</ref>
Thales in der Schweiz[Bearbeiten]
Die Thales Suisse in Zürich war mit rund 220 Mitarbeitern im Bereich der Bahnsicherungstechnik sowie im Bereich der militärischen und zivilen Sicherheit tätig.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Abgerufen am 1. April 2019.</ref> Über die Unternehmenstochter Thales Alenia Space (in Zürich, etwa 75 Mitarbeiter) ist sie außerdem im Weltraumgeschäft aktiv.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Abgerufen am 28. April 2019.</ref>
Thales in den Niederlanden[Bearbeiten]
Zur Umgehung der in Deutschland nach Ende des Ersten Weltkriegs im Friedensvertrag von Versailles weitgehend verbotenen Rüstungsgüterproduktion hatte Siemens & Halske in Den Haag die Tarnfirma Internationaler Patenthandel (IPATH) gegründet. Diese gründete 1922 gemeinsam mit dem niederländischen Schaltkastenhersteller Floris Hazemeyer in Hengelo die – wirtschaftlich von den Deutschen kontrollierte und auch hauptsächlich von Deutschen geleitete – Hazemeyer's Fabriek van Signaalapparaten. Zweck war die Herstellung von Geschützlafetten mit optomechanischen Feuerleitanlagen für Kriegsschiffe der niederländischen Marine.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Abgerufen am 22. April 2025.</ref><ref>Siehe auch: S. J. de Groot: Ein Wolf im Schafspelz. Verdeckte deutsch-niederländische Rüstungsproduktion und die Firma IvS 1922–1945. Schriften zur Marinegeschichte, Band 2, Verlag Ferdinand Schöningh 2021, ISBN 978-3-657-70444-6 [1]</ref> Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde diese verstaatlicht als Hollandse Signaalapparaten (kurz Signaal oder HSA)<ref>Näheres zur Unternehmensgeschichte siehe nl:Hollandse Signaalapparaten</ref> und später wieder privatisiert, so dass 1956 der niederländische Konzern Philips die Anteilsmehrheit erlangte. 1990 wurde HSA an Thomson-CSF verkauft und umbenannt in Thomson-CSF Signaal. Nachdem Thomson-CSF im Jahr 2000 zu Thales umfirmiert wurde, erhielt das Unternehmen die Bezeichnung Thales Nederland.
Geschichte[Bearbeiten]
1998 wurden die Rüstungssparten von Alcatel, Dassault Électronique und Thomson-CSF zu einem neuen Unternehmen zusammengelegt, wobei Frankreich die Mehrheitsanteile an diesem Unternehmen hielt. Von 1998 bis 2000 verringerte der französische Staat seine Anteile. Im Juni 2000 übernahm Thomson-CSF das britische Unternehmen Racal, einen der größten englischen Elektronikkonzerne. Schließlich nannte sich Ende 2000 Thomson-CSF in Thales um. 2002 gründeten die Thales Group und der französische Schiffbau-Betrieb DCN das Schiffbau-Joint Venture Armaris. 2003 gewann Thales UK gemeinsam mit BAE Systems die Ausschreibung zum Bau der neuen Flugzeugträger der Queen-Elizabeth-Klasse für die britische Royal Navy. Durch den Zukauf einiger Technologiesparten von AEG, Siemens, ABB, Bombardier und anderen Unternehmen entstand ein Weltkonzern.
In den Jahren 2006/2007, im Zuge der Übernahme von Lucent Technologies durch Alcatel, übernahm Thales von Alcatel bzw. Alcatel-Lucent die französische Beteiligung an Alcatel Alenia Space (67 %) und Telespazio (33 %) sowie den Bereich der Leit- und Sicherungstechnik für den Schienenverkehr.<ref>Andreas Wilkens: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 5. Januar 2007, abgerufen am 9. August 2018.</ref> Da die Übernahmen durch Aktienanteile finanziert wurden, stieg damit die Beteiligung von Alcatel-Lucent an Thales von 9,46 auf 20,95 Prozent. Im Jahr 2009 übernahm Dassault Aviation diesen Anteil von Alcatel-Lucent.<ref>Andreas Wilkens: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 19. Dezember 2008, abgerufen am 9. August 2018.</ref> Dassault machte seinen Einfluss geltend und ließ im Mai 2009 den CEO und Chairman des Thales-Konzerns Denis Ranque durch seinen Wunschkandidaten Luc Vigneron, vormals CEO des französischen Rüstungsunternehmens Nexter, ablösen.<ref>Holger Alich: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 18. Mai 2009, abgerufen am 9. August 2018.</ref><ref>Pierre Briancon: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 17. Mai 2009, abgerufen am 9. August 2018.</ref> Im Dezember 2012 gab Luc Vigneron seinen Posten ab, da ihm der Rückhalt der beiden Hauptanteilseigner fehlte.<ref>Cyril Altmeyer, Tim Hepher: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 19. Dezember 2012, abgerufen am 9. August 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Ihm folgte der Franzose Jean-Bernard Lévy, ehemaliger Konzernchef von Vivendi.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF; 37 KB) In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Thales, 20. Dezember 2012, abgerufen am 9. August 2018.</ref>
Die Ende 2017 angekündigte Übernahme des Chipkartenherstellers Gemalto durch die Thales Group wurde am 2. April 2019 abgeschlossen.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 7. April 2019, abgerufen am 18. Mai 2021.</ref>
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden. Anfang August 2021 kündigten Thales und Hitachi Rail an, in „exklusive Verhandlungen“ über die Übernahme der Thales-Sparte Ground Transportation Systems im Wert von 1,66 Milliarden Euro einzutreten. Thales wolle sich zukünftig auf die drei verbliebenen Sparten konzentrieren und seinen Gewinn (EBIT) damit auf zwölf Prozent des Umsatzes steigern.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Thales Group, 4. August 2021, abgerufen am 13. August 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Bis Dezember 2022 lagen nach Unternehmensangaben zwei Drittel der erforderlichen Genehmigungen vor. Eine Genehmigung der Generaldirektion Wettbewerb der Europäischen Union stand noch aus. Die Übernahme sollte nunmehr nicht mehr Anfang 2023, sondern in der zweiten Jahreshälfte 2023 abgeschlossen werden.<ref name="tg-2023-07-01">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Thales Group, 9. Dezember 2022, abgerufen am 1. Juli 2023.</ref> In einer vorläufigen Einschätzung sah die britische Wettbewerbsbehörde (Competition and Markets Authority, CMA) Mitte 2023 eine Einschränkung des Wettbewerbs und potenziell höhere Preise, sollte es zu dem Zusammenschluss kommen. Nach Unternehmensangaben lagen inzwischen alle weiteren relevanten Genehmigungen außer jene der EU vor.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 8. Juni 2023, abgerufen am 1. Juli 2023.</ref> Hitachi Transportation Systems schlug daraufhin als Abhilfemaßnahme vor, seine bisherigen Geschäfte in Deutschland, Frankreich und Großbritannien abzustoßen.<ref name="railjournal-2023-08-31" /> Dieser Teil sollte, wie im Januar 2024 bekannt wurde, voraussichtlich an Mermec verkauft werden.<ref name="hitachi-2024-01-26">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Hitachi Rail, 26. Januar 2024, abgerufen am 29. Januar 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Nachdem Hitachi seinen Antrag bei der EU-Kommission aufgrund der geäußerten Wettbewerbsbedenken im November 2022 zurückgezogen hatte, reichte es diesen mit der vorgeschlagenen Abhilfemaßnahme im September 2023 neu ein.<ref name="hitachi-2023-09-18">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 18. September 2023, abgerufen am 25. September 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Die EU-Kommission stimmte am 30. Oktober 2023 der Übernahme unter Auflagen zu.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Europäische Kommission, 30. Oktober 2023, abgerufen am 31. Oktober 2023.</ref> Die britische CMA veröffentlichte am 5. Oktober 2023 ihren Abschlussbericht.<ref name="railjournal-2023-08-31">Kevin Smith: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 31. August 2023, abgerufen am 10. September 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 22. Februar 2024, abgerufen am 2. Juni 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Der Verkauf mit einem Volumen von 1,66 Milliarden Euro, wurde schließlich am 31. Mai 2024 abgeschlossen.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Thales Group, 31. Mai 2024, abgerufen am 2. Juni 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Hitachi Rail, 31. Mai 2024, abgerufen am 2. Juni 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Anfang Juli 2026 kündigte Thales eine Vereinbarung mit dem Unternehmen Exail (spezialisiert auf Marinedrohnen) im Hinblick auf eine vollständige Übernahme an.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 6. Juli 2026, abgerufen am 6. Juli 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 6. Juli 2026, abgerufen am 6. Juli 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Siehe auch[Bearbeiten]
Weblinks[Bearbeiten]
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- Thales Group (englisch)
- Thales Deutschland
Einzelnachweise[Bearbeiten]
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