Zum Inhalt springen

Tierwohllabel

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Ein Tierwohl-Label (oder Tierwohllabel, im offiziellen Sprachgebrauch auch Tierwohlkennzeichen) ist ein Gütesiegel, das Käufern und Konsumenten von tierischen Produkten signalisieren soll, dass bei der Produktion das Tierwohl beachtet wurde. Zu den wichtigsten Kriterien des Tierwohls in der Haltung von Nutztieren zählen die jeweiligen Bedingungen in der Tierhaltung, bei Tiertransporten und bei der Schlachtung.

Tierwohl-Labels in Deutschland[Bearbeiten]

Der Begriff „Tierwohl“ ist in Deutschland weder gesetzlich definiert noch markenrechtlich geschützt. Die Einführung eines staatlichen Tierwohl-Labels in Deutschland wurde bereits von mehreren Bundesagrarministern beabsichtigt.<ref>Julia Klöckner im Interview: „Verbraucher entscheiden über Tierwohl“. In: RP Online. 27. März 2018, abgerufen am 3. Juni 2024.</ref><ref>BMEL - Tierwohlkennzeichen. 8. Mai 2020, abgerufen am 3. Juni 2024.</ref>

Verpflichtende Staatliche Tierhaltungskennzeichnung[Bearbeiten]

Am 24. August 2023 trat das Gesetz zur Kennzeichnung von Lebensmitteln mit der Haltungsform der Tiere, von denen die Lebensmittel gewonnen wurden (Tierhaltungskennzeichnungsgesetz – TierHaltKennzG) in Kraft.<ref>Bundesgesetzblatt Teil I - Gesetz zur Kennzeichnung von Lebensmitteln mit der Haltungsform der Tiere, von denen die Lebensmittel gewonnen wurden - Bundesgesetzblatt. Abgerufen am 3. Juni 2024.</ref> Damit gibt es, nach mehrmaliger Verlängerung der Übergangsfristen<ref>Eva Huber: Tierhaltung: Schwarz-Rot will noch mal ran ans staatliche Label. Abgerufen am 2. Mai 2026.</ref>, nun voraussichtlich ab Januar 2027 eine verpflichtende, staatlich initiierte Tierhaltungskennzeichnung in Deutschland.<ref>Informationen für Verbraucherinnen und Verbraucher. Abgerufen am 3. Juni 2024.</ref> Die Kennzeichnung mit dem fünfstufigen staatlichen Label wird zunächst nur für frisches Schweinefleisch aus deutscher Produktion verpflichtend.<ref name=":0">Informationen für Verbraucherinnen und Verbraucher. Abgerufen am 2. Mai 2026.</ref> Eine freiwillige Kennzeichnung ist bereits vorher möglich.

Die fünf Haltungsstufen der Staatlichen Tierhaltungskennzeichnung sind wie folgt definiert:<ref name=":0" />

  • Stall
  • Stall+Platz
  • Frischluftstall
  • Auslauf/Weide
  • Bio.

Haltungsformkennzeichnung der "Initiative Tierwohl"[Bearbeiten]

Das "Haltungsform Label" ist im Gegensatz zur Staatlichen Tierhaltungskennzeichnung ein freiwilliges Label.<ref name=":1" /> Entwickelt wurde die Kennzeichnung von der Initiative Tierwohl, einem Zusammenschluss der Landwirtschaft, Fleischwirtschaft und der Lebensmittelketten Aldi Nord/Süd, Edeka/Netto, Kaufland/Lidl, Rewe/Penny. Weitere Unternehmen aus Handel und Gastronomie haben sich der Initiative angeschlossen. Die Markenrechte an dem Label liegen bei der Gesellschaft zur Förderung des Tierwohls in der Nutztierhaltung mbH.<ref>Die vier Haltungsform-Stufen. Abgerufen am 3. Juni 2024.</ref> Deren Gesellschafter sind:<ref>Initiative Tierwohl: ITW-Siegel bald auf vielen Schweinefleischprodukten. Abgerufen am 3. Juni 2024.</ref>

Abgepackte Eigenmarkenprodukte von Schwein, Rind und Hühnern wurden seit April 2019 mit einem zunächst vierstufigen Label ausgezeichnet.<ref>Clara Suchy, dpa: Tierhaltung: Start des staatlichen Tierhaltungslogos erneut verschoben. In: Die Zeit. 10. Dezember 2025, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 2. Mai 2026]).</ref> Diese Kennzeichnung bezieht sich nicht auf frische Produkte aus der Verkaufstheke, ebenfalls sind Produkte, die nicht zu den Eigenmarken gehören, nicht gekennzeichnet.

Vierstufige Haltungsform (bis Juli 2024)[Bearbeiten]

Zu den Stufen 1 – 4 gehörte eine farbliche Kodierung von rot-blau-orange-grün.

  • Haltungsform 1: Stallhaltung
  • Haltungsform 2: Stallhaltung plus
  • Haltungsform 3: Außenklima
  • Haltungsform: 4 Premium.

Diese Haltungsformkennzeichnung wurde sowohl von Tierschutzorganisationen und Verbraucherschützern kritisiert. Gekennzeichnet wurde in allen Stufen nur die Zeit während der Mast. So war in allen vier Stufen weder das Schnabelkürzen bei Hühnern noch die betäubungslose Kastration oder das Kupieren der Schwänze bei Schweinen explizit verboten. Die Sauenhaltung im Kastenstand wurde ebenfalls nicht berücksichtigt.<ref>Haltungsform-Label: Was es kann und wem es helfen soll. Abgerufen am 16. April 2020.</ref> Eine Umfrage von greenpeace im Oktober 2019 zeigte, dass fast 90 % des Schweinefleisches aus Haltungsform 1 stammten,<ref>i04591_ranking_abfrage_billigfleisch. (PDF) Abgerufen am 16. April 2020.</ref> so dass für Verbraucher keine richtige Wahl zwischen den einzelnen Formen bestand. Eine externe Kontrolle der gekennzeichneten Produkte und der Herstellung fand nicht statt<ref>QS Qualität und Sicherheit GmbH: QS-System grundlegender Maßstab für Haltungsform-Kennzeichnung. Abgerufen am 16. April 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>. 2023 kündigte Aldi an, Ware aus der Haltungsform 1 bis 2025 und Ware aus der Haltungsform 2 bis 2030 vollständig aus dem Sortiment zu nehmen.<ref>Norbert Lehmann: Bei Aldi kommt höchstes Tierwohl jetzt auch in die Wurst. In: agrarheute.com. 9. Februar 2023, abgerufen am 11. Februar 2023.</ref>

Fünfstufige Haltungsform (ab Juli 2024)[Bearbeiten]

Seit Juli 2024 wurden die Haltungsform-Kennzeichnung und die staatliche Pflichtkennzeichnung aufeinander abgestimmt; aus vier wurden fünf Stufen.<ref>Sara Waldau, Swantje Waterstraat: Tierwohl-Label: Was Siegel über Tierhaltung aussagen. 16. Oktober 2025, abgerufen am 2. Mai 2026.</ref><ref>Haltungsformen erklärt: Was genau bedeuten die Stufen 1 bis 5? 25. Mai 2025, abgerufen am 2. Mai 2026.</ref>

  • Stufe 1: "Stall" (war: "Stallhaltung")
  • Stufe 2: "Stall + Platz" (war: "Stallhaltung plus")
  • Stufe 3: "Frischluftstall" (war: "Außenklima")
  • Stufe 4: "Auslauf/Weide" (war: "Premium")
  • Stufe 5: "Bio" (neu).

Im zweiten Halbjahr 2025 sollen dann nur noch 5-stufig gekennzeichnete Produkte im Handel zu finden sein. Die Haltungsform 4, bisher „Premium“, für konventionelle und Bio-Produkte, wird dafür wie beim staatlichen Zeichen aufgespalten in die neue hellgrün gekennzeichnete Haltungsform „4 – Auslauf/Weide“ für die konventionell erzeugten Produkte, und die neue dunkelgrün gekennzeichnete Stufe „5 – Bio“ für die ökologisch erzeugten Produkte.<ref name=":1">Von Haltungsform bis Tierwohl: Alles zur Tierhaltungskennzeichnung | Verbraucherzentrale.de. 13. November 2024, abgerufen am 2. Januar 2025.</ref>

Weitere Kennzeichnungen in Deutschland[Bearbeiten]

Des Weiteren existieren das Neuland-Label und das Label Tierschutz-kontrolliert der Organisation Vier Pfoten.<ref>Tierhaltungs-Kennzeichnung: Was genau bedeuten die Siegel? NDR, abgerufen am 3. Juni 2024.</ref>

Der Deutsche Tierschutzbund hat das Tierschutzlabel<ref>Startseite Tierschutzlabel. Abgerufen am 27. Juli 2022.</ref> Für Mehr Tierschutz<ref>Das Label "Für Mehr Tierschutz". 7. September 2023, abgerufen am 3. Juni 2024.</ref> im Multistakeholder-Ansatz entwickelt. Es umfasst die gesamte Kette von der Haltung bis zur Verarbeitung für Legehennen, Masthühner, Schweine, Milchkühe und Mastrinder. Die Einhaltung der Kriterien des Tierschutzlabels Für Mehr Tierschutz wird mindestens 2× jährlich unangemeldet kontrolliert.<ref>Richtlinien. Abgerufen am 27. Juli 2022.</ref>

Es ist in zwei Stufen mit unterschiedlich strikten Anforderungen unterteilt. Die erste Stufe soll beispielsweise sicherstellen, dass in der Schweineproduktion den Tieren 45 Prozent mehr Platz im Vergleich zu den gesetzlichen Mindestanforderungen eingeräumt wird. Die Tiere sollen eigene Bereiche zum Liegen, Fressen und Koten haben. Ferner soll den Tieren Beschäftigungsmaterial angeboten werden und es gibt eine Bestandsobergrenze von 3000 Schweinen pro Betrieb. In der zweiten Stufe des Labels soll sichergestellt werden, dass die Tiere doppelt so viel Platz im Vergleich zu den gesetzlichen Mindestanforderungen haben und dass nicht mehr als 2000 Tiere pro Betrieb gehalten werden.<ref>Nicolai Kwasniewski: Tierwohl: Das bringen die Label für Fleisch aus artgerechter Haltung. In: Der Spiegel. 28. Januar 2017, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 3. Juni 2024]).</ref>

Von Naturland, Bioland und Demeter existieren weitere Gütesiegel, die Produkte aus biologischer bzw. biologisch-dynamischer Tierhaltung kennzeichnen.

Die kostenlose Web-Anwendung Literaturdatenbank Tierwohlindikatoren wurde vom Projektteam „Nationales Tierwohl-Monitoring“ erarbeitet und vom Kuratorium für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft (KTBL) umgesetzt. Das Online-Tool soll vor allem Wissenschaftlern, aber auch Praktikern und der interessierten Öffentlichkeit einen umfassenden Überblick über den Stand des Wissens geben. Für zahlreiche Tierarten können Tierwohlindikatoren gefiltert und Steckbriefe heruntergeladen werden. Dabei sind alle Filter frei kombinierbar: Haltung, Transport und Schlachtung von Kälbern, Mastrindern, Milchkühen, Saug- und Aufzuchtferkeln, Sauen, Mastschweinen, Legehennen, Masthühnern, Puten sowie Regenbogenforellen und Karpfen aus der Aquakultur.<ref>Thünen-Institut: Tierwohlindikatoren kostenfrei online recherchieren. 9. Juli 2021, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 3. Juni 2024.</ref>

Tierwohllabel in anderen Ländern[Bearbeiten]

Österreich[Bearbeiten]

Datei:Schweinefleisch Gütesiegel Tierwohlstandards 2020 VierPfoten Detail.svg
Vergleich von verschiedenen österreichischen Gütesiegeln aus 2020

Das AMA-Gütesiegel zählt zu den bekanntesten Gütesiegeln in Österreich und kennzeichnet hauptsächlich die österreichische Herkunft des Produktes. Es geht kaum über die gesetzlichen Vorgaben hinaus. Das Zusatzmodul „Mehr Tierwohl“ sowie das AMA-Biosiegel stehen für bessere Haltungs- oder Transportbedingungen.

Viele Einzelhandelsketten haben eigene Tierwohllabel: Spar hat z. B. Natur*pur und Spar schaut drauf, Billa hat Ja! Natürlich und Fair zum Tier! und Hofer hat Zurück zum Ursprung und FairHOF.

Die Bio-Vorgabe der EU-Verordnung achtet auf eine natürliche Haltung.

Das Vier-Pfoten-Siegel stellt das Tierwohl bei Haltung, Transport und Schlachtung sicher.

Dänemark[Bearbeiten]

In Dänemark gibt es ein staatliches Tierschutzlabel. Der Verbraucher wird mit grünen Herzen auf den Produkten auf die Haltungsbedingungen hingewiesen. Der Staat kontrolliert die Landwirte und ist für das Marketing zuständig.<ref>Warten auf das staatliche Tierwohl-Label. 17. Juni 2018, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 3. Juni 2024.</ref>

Niederlande[Bearbeiten]

In den Niederlanden gibt es das Tierschutzlabel „Beter Leven“ (deutsch: Besser leben). Laut dem Agrarökonomen Achim Spiller ist das Label „am Markt ausgesprochen erfolgreich. Wenn Sie in Holland durch die Regale gehen, sehen Sie das an allen Ecken und Enden. Das hat viel größere Marktanteile als in Deutschland bisher.“<ref>deutschlandfunk.de: Neues Label für Fleisch geplant - Nicht Bio, aber mehr Tierschutz. Abgerufen am 3. Juni 2024.</ref>

Schweiz[Bearbeiten]

Tierwohl-Label des Bundes[Bearbeiten]

Es gibt in der Schweiz zwei Tierwohlprogramme, die der Bund seit den neunziger Jahren mit Direktzahlungen (Produktionssystembeiträge) finanziell unterstützt: „BTS“<ref name="BTS">DZV Art. 74: BTS-Beitrag. Abgerufen am 3. Juni 2024.</ref> (Besonders tierfreundliche Stallhaltungssysteme) und „RAUS“<ref>DZV Art. 75: RAUS-Beitrag. Abgerufen am 3. Juni 2024.</ref> (Haltung mit regelmäßigem Auslauf ins Freie).<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Tierwohlbeiträge (BTS/RAUS) (Memento vom 8. Oktober 2018 im Internet Archive) In: Bundesamt für Landwirtschaft, abgerufen am 8. Oktober 2018.</ref><ref>Direktzahlungen – Produktionssystembeiträge. In: Agrarbericht 2020. Abgerufen am 1. Mai 2021.</ref> Die beiden Programme zielen allein auf genügend Bewegung und den Zugang ins Freie ab. Faktoren wie die Gesundheit, Fütterung oder Betreuung werden nicht berücksichtigt.<ref>Massentierhaltungsinitiative: Tierärztinnen und Tierärzte fordern die Überarbeitung des Gegenentwurfs. In: Gesellschaft Schweizer Tierärztinnen und Tierärzte. 3. Dezember 2020, abgerufen am 4. Dezember 2020.</ref> Bei Kühen fördert BTS z. B. die Umstellung von einer Anbindehaltung auf eine Laufstallhaltung.<ref>Samuel Krähenbühl: Anbindestall kann tierfreundlich sein. Schweizer Bauer, 8. Mai 2014, abgerufen am 19. November 2020.</ref> Den Weidegang einschränken möchte u. a. SVP-Ständerat und Präsident des Verbandes Schweizer Gemüseproduzenten (VSGP) Werner Salzmann. Er möchte mit einer Motion erreichen, dass der Weidezeitpunkt für das RAUS-Programm ab der Bergzone 1 so angepasst wird, dass wenn vegetationsbedingt im Mai und Oktober kein Weidegang möglich ist, die Bestimmungen vom Raus 13 mal Laufhof pro Monat anteilsmässig zu erfüllen sind.<ref>22.3227 | RAUS-Programm. Weidezeitpunkt an Winterfütterung und damit der Realität anpassen | Geschäft | Das Schweizer Parlament. In: parlament.ch. Abgerufen am 30. Mai 2022.</ref> Auch Nationalrat Pius Kaufmann (Mitte) und Ständerat Damian Müller (FDP) haben parlamentarische Motionen eingereicht, womit sie erreichen wollen, dass der Auslauf auf eine Weide oder einen Aussenlauf durch einen so genannten Innen-auslauf kompensiert werden kann.<ref>20 Landwirte erstatten Selbstanzeige. Schweizer Bauer, 7. Juli 2025, abgerufen am 7. Juli 2025.</ref> Der Schweizer Tierschutz (STS) kritisiert die BTS-Haltungsformen in der Geflügelproduktion.<ref>Angelika Hardegger (Text), Christoph Ruckstuhl (Bilder): Ist das noch Landwirtschaft – oder schon Industrie? In: Neue Zürcher Zeitung. 15. September 2018, ISSN 0376-6829 (nzz.ch [abgerufen am 3. Juni 2024]).</ref> Rund 93 % des Label-Geflügels von der Migros stammt aus Optigal-Betrieben, die nach BTS<ref>Fedlex. Abgerufen am 3. Juni 2024.</ref><ref name="BTS"/> produzieren, weswegen Micarna bereits mehrfach in der Kritik stand (→ Micarna#Kritik).

Tierwohl-Label aus der Privatwirtschaft[Bearbeiten]

Im Mai 2021 begann Lidl Schweiz das STS-Tierwohlrating, welches bis dahin nur im Internet veröffentlicht wurde, direkt auf den Fleischverpackungen anzubringen.<ref>Lidl startet Tierwohlrating auf Produkten. Schweizer Bauer, 10. Mai 2021, abgerufen am 10. Mai 2021.</ref><ref>Fleisch: Lidl setzt Tierwohlrating auf Verpackung. Schweizer Bauer, 11. Februar 2021, abgerufen am 11. Februar 2021.</ref> Auch Migros setzt auf ein Tierwohl-Label und arbeitet dabei mit dem HAFL zusammen.<ref>Lia Pescatore: Lidl und Migros bewerten neu die Tierfreundlichkeit ihrer Produkte. In: bluewin.ch. 12. Februar 2021, abgerufen am 13. Mai 2021.</ref>

USA[Bearbeiten]

In den USA existieren Tierwohl-Label (engl. Animal-Welfare Labels).<ref>Stephanie Strom: What to Make of Those Animal-Welfare Labels on Meat and Eggs. In: The New York Times. 31. Januar 2017, ISSN 0362-4331 (nytimes.com [abgerufen am 3. Juni 2024]).</ref>

Kritik[Bearbeiten]

Kritik am Tierwohl-Label gibt es von Tierschutzorganisationen, die stattdessen die Einführung einer verpflichtenden Haltungskennzeichnung fordern.<ref>Lebensmittel Praxis: Greenpeace - Händler wollen verpflichtende Haltungskennzeichnung. 27. März 2018, abgerufen am 3. Juni 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Volker: Ehrliche Kennzeichnung vom Schnitzel bis zur Milch: VIER PFOTEN und Verbraucherschützer fordern Haltungskennzeichnung. 3. Mai 2018, abgerufen am 3. Juni 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references responsive//>