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Triton Partners

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Triton Partners Limited
Rechtsform Limited
Gründung 1997<ref name=glance>About - Triton. Abgerufen am 26. Januar 2019.</ref>
Sitz Saint Helier, Bailiwick of Jersey Jersey<ref name=zaramis>Anders Svensson: Triton – ett mycket hemligt riskkapitalbolag. In: De 15 familjerna (Blog). 31. Mai 2015, abgerufen am 6. November 2015.</ref>
Leitung Peder Pråhl<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Peder Prahl (Memento vom 21. Oktober 2015 im Internet Archive)</ref>
Branche Private Equity
Website www.triton-partners.com

Die Triton Partners Limited ist eine deutsch-schwedische Private-Equity-Gesellschaft mit steuertaktischem Sitz in Saint Helier auf der Kanalinsel Jersey.

Sie wurde 1998 mit Geld von der KfW, der Weltbank und mehreren schwedischen Familienstiftungen gegründet<ref>Der Investor: Wer hinter Triton steckt. In: Tagesspiegel. 26. April 2010, abgerufen am 6. November 2015.</ref>. Auch die Familie Kamprad soll beteiligt sein.<ref name="zaramis" />

Das Unternehmen ist über hierzu aufgelegte Fonds (Stand: Mai 2022) an 47 Unternehmen mit einem Gesamtumsatz von 18,1 Mrd. Euro und rund 105.000 Mitarbeitern beteiligt.<ref>Triton, Marcus Brans: In Partnerschaft mit Unternehmen, um deren volles Potential freizusetzen. Triton Partners, abgerufen am 27. Juni 2022.</ref> Triton investiert vornehmlich in Unternehmen, die in ihrem jeweiligen Markt führend sind. Dabei liegt der Investitionsfokus auf den Branchen Industrie, Dienstleistung und Konsumgüter.<ref>Triton auf einen Blick. Abgerufen am 26. Juli 2018.</ref>

Ehemalige Beteiligungen (Auswahl)[Bearbeiten]

Handelsblatt-Recherche zur Unternehmenskultur[Bearbeiten]

Im November 2024 veröffentlichte das Handelsblatt eine Recherche, die sich kritisch mit der Unternehmenskultur von Triton auseinandersetzt.<ref>Handelsblatt. Abgerufen am 30. März 2025.</ref> Die vom Handelsblatt befragten Mitarbeiter sprechen von einer „toxischen Altherrenkultur“. Bei einem Unternehmensevent während der Hochphase der Corona-Pandemie im österreichischen Zürs sei es dort zu Trinkspielen gekommen, bei denen die beteiligten Mitarbeiter verschiedene „Aufgaben“ wie Bier-Exen, Striptease und Küssen durchgeführt hätten, wobei auch Unternehmensgründer Peder Prahl involviert gewesen sei. Einige Mitarbeiter hätten sich dabei unwohl gefühlt, seien aber aus Angst vor Kritik in dem Raum geblieben. Außerdem habe ein Mitarbeiter bei einer Firmenfeier eine Kollegin gebissen. Der Mitarbeiter sprach gegenüber dem Handelsblatt von einem „Bewegungsunfall“. In einer Pressemitteilung erklärte Triton, dass es in der Vergangenheit zu Einzelfällen gekommen sei, die die Kultur des Unternehmens nicht repräsentierten.<ref>In eigener Sache zu aktuellen Medienberichten. Abgerufen am 30. März 2025.</ref>

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />