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TUSEM Essen

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TUSEM Essen
colspan="2" class="notheme" style="text-align: center; padding:1em 0; background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#202122;" | TUSEM Essen Logo 01.svg
Name Turn- und Sportverein
Essen-Margarethenhöhe e. V. 1926
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Vereinsfarben Rot-Weiß
Gründung 20. Oktober 1926 in Essen, Rheinprovinz
Auflösung Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Vereinssitz Fibelweg 7
45149 Essen
Mitglieder 2.298 (2022)
Abteilungen Handball, Volleyball, Fußball,
Leichtathletik, Badminton, Basketball
Boxen, Cheerleading, Rollstuhl-Hockey,
Schwimmen, Taekwondo, Tanzen,
Tennis, Tischtennis, Turnen
Vorsitzender Christian Kukuk
Website tusem.de

Der Turn- und Sportverein Essen-Margarethenhöhe e. V. 1926, kurz TUSEM Essen oder TuSEM Essen, ist ein deutscher Sportverein, der vor allem durch die Erfolge seiner Handballmannschaft bekannt ist, die dreimal Deutscher Meister wurde und dreimal den Europapokal gewann. Nach 26 Jahren Zugehörigkeit zur Handball-Bundesliga erfolgte 2005 der Lizenzentzug aus wirtschaftlichen Gründen. Seitdem kehrte der TuSEM noch dreimal für jeweils kurze Zeit in die erste Liga zurück. Aktuell spielt er in der 2. Bundesliga.

Neben Handball werden die Sportarten Badminton, Basketball, Boxen, Cheerleading, Fußball, Leichtathletik, Rollstuhl-Hockey, Schwimmen, Taekwondo, Tanz, Tennis, Tischtennis, Turnen und Volleyball angeboten. Darüber hinaus betreibt der Verein ein Gesundheits- und Sportzentrum.

Seit 1963 ist der Verein Ausrichter des ältesten deutschen ohne Unterbrechung durchgeführten Marathonlaufs Rund um den Baldeneysee. Der Verein hat 2.298 Mitglieder (Stand: Ende 2022).

Handball[Bearbeiten]

TUSEM Essen
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Voller Name TUSEM Sport und Marketing GmbH
Gegründet 2000
Halle Sporthalle Am Hallo
Plätze 2.578<ref>Sportpark „Am Hallo“ tusemessen.de</ref>
Trainer Kenji Hövels
Liga 2. Bundesliga
2025/26
Rang 15. Platz
Website www.tusemessen.de
Heim
Auswärts
Größte Erfolge
National Deutscher Meister
1986, 1987, 1989
DHB-Pokalsieger
1988, 1991, 1992
International Europapokal der Pokalsieger
1989
Euro-City-Cup
1994
EHF-Pokal
2005

Aufstieg zum Bundesligisten[Bearbeiten]

Der Aufschwung der TuSEM-Handballer begann in den 1960er Jahren mit sechs Aufstiegen innerhalb von sieben Jahren bis in die Oberliga 1971<ref>Die Geschichte von Eurem Verein. Abgerufen am 28. Januar 2026.</ref>. Nach zwei Jahren in dieser Spielklasse setzten sich die Essener in der Relegation gegen Leverkusen durch. Nachdem beide Partien jeweils mit 20:13 für die Heimmannschaft endeten, fiel die Entscheidung im Siebenmeterwerfen. Essens Keeper Herbert Buschmann wehrte drei von fünf Versuchen ab. Das Gastspiel in der damals noch zweigeteilten ersten Bundesliga währte allerdings nur ein Jahr.

1976 übernahm der Edeka-Manager Klaus Schorn die Leitung der Handballabteilung und führte den Klub 1979 zum zweiten Mal in die Bundesliga. 26 Jahre lang blieb der TuSEM erstklassig. Gleich in den ersten drei Saisons landete man jeweils unter den ersten fünf, rutschte 1983 noch einmal auf Platz elf ab, um sich dann als Zweiter (1984) und Dritter (1985) an die Spitze heran zu kämpfen.

1986 gewann der TuSEM Essen dann zum ersten Mal die Deutsche Meisterschaft unter dem rumänischen Trainer Petre Ivănescu. Im drittletzten Spiel der Saison machten die Essener mit einem 29:14-Sieg über den THW Kiel in der Grugahalle alles klar. Zur Meistermannschaft gehörten die Keeper Stefan Hecker und Thomas Buchloh, Torjäger Jochen Fraatz (mit 187 Treffern Dritter der Torjägerliste), Alfred Gislason, Wolfgang Kubitzki, Thomas Springel, Peter Krebs, Dirk Rauin, Jörn-Uwe Lommel, Thomas Happe, Reinhard van der Heusen, Norbert Lekenbrock und Thomas Eberlein. Mit fast identischem Kader verteidigte der TuSEM 1987 unter dem aus Kiel gekommenen isländischen Trainer Jóhann Ingi Gunnarsson erfolgreich den Titel.

1988 folgte der erstmalige Gewinn des DHB-Pokals. Im Finale gewann der TuSEM schon das Hinspiel in Rüsselsheim gegen die SG Wallau/Massenheim mit 25:18, im Rückspiel zu Hause folgte ein 28:21-Erfolg.

Erfolge im Europapokal und dreimal deutscher Pokalsieger[Bearbeiten]

Damit waren die Essener für den Europapokal der Pokalsieger in der Saison 1988/1989 qualifiziert. Nach Siegen über Helsingør IF aus Dänemark, Bramac Veszprém aus Ungarn und Elgorriaga Bidasoa aus Spanien zogen sie ins Finale gegen US Créteil HB aus Frankreich ein. In Paris verlor der TuSEM das Hinspiel noch mit 16:17, gewann zu Hause aber mit 19:16 und sicherte sich seinen ersten Europapokalsieg. In der gleichen Saison wurden die Essener zum dritten Mal Deutscher Meister.

Ein Jahr später schlossen sie die Liga zwar erneut auf Platz eins ab, erstmals wurde der Titel aber in Playoff-Spielen ermittelt. Gleich in der ersten Runde zogen die Essener im Duell gegen den nur als Tabellenachter qualifizierten TBV Lemgo den Kürzeren.

Als DHB-Pokalsieger 1991 und 1992 verteidigte der TuSEM seinen Platz in der nationalen Spitze. 1991 setzte er sich im Endspiel trotz einer Niederlage im Rückspiel gegen den TV Niederwürzbach durch, ein Jahr später fiel die Entscheidung im Duell gegen die SG Flensburg-Handewitt erst im Siebenmeterwerfen, nachdem beide Spiele mit 20:19 für die jeweilige Heimmannschaft ausgegangen waren. Später erreichte der TuSEM noch zweimal das Finale – verlor aber 1996 gegen den SC Magdeburg und 2003 gegen Flensburg.

In der Bundesliga wurde die Spielzeit 1991/92 in zwei Gruppen ausgetragen, weil nach der Wiedervereinigung auch die ostdeutschen Klubs hinzustießen. Essen gewann zwar die Nordgruppe, scheiterte aber im Playoff-Halbfinale am Süd-Zweiten SG Leutershausen. Besser als Rang drei aus dem Jahr 1993 schnitt der TuSEM seitdem nie wieder ab.

Dafür gewann er 1994 die Premiere des Euro-City-Cups. Nach Siegen über Fimleikar Hafnarfjörður aus Island, HRK Karlovac aus Kroatien und BM Granollers aus Spanien gewannen die Essener beide Finalspiele gegen die Schweden von HK Drott Halmstad.

Doppelter Zwangsabstieg in den 2000ern[Bearbeiten]

Der Profihandballbereich wurde im Jahr 2000 aus dem Verein ausgegliedert und in eine GmbH umgewandelt. Fünfmal erreichte der TuSEM danach noch einstellige Tabellenplätze in der Bundesliga. Als 2004 der damalige Hauptsponsor absprang, wurden dem Verein von einem Oberhausener Geschäftsmann weit über zwei Millionen Euro versprochen. Das Geld floss aber nie<ref>Stefan WETTE: Anklage: Mit Millionenversprechen ein Jahr lang hingehalten: Luftschlösser gebaut - Tusem - DerWesten. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 11. August 2011; abgerufen am 28. Januar 2026.</ref>. Später wurde der vermeintliche Sponsor zu vier Jahren Haft wegen Betrugs verurteilt<ref>Ulrich Hartmann: Ego statt Geld. 17. Mai 2010, abgerufen am 28. Januar 2026.</ref>. Für den Verein hatte das dramatische Folgen: Insolvenz und Zurückstufung in die Regionalliga. Weil die Essener im selben Jahr noch gegen das ungarische Team Cornexi-Alcoa Fehérvár den EHF-Pokal gewonnen hatte, trat erstmals in der Geschichte ein amtierender Europapokalsieger in der dritten Liga an.

Mit einer Bilanz von 63:1 Punkten stieg der TuSEM aber gleich wieder in die zweite Liga auf und schaffte mit 52:16 Zählern ein Jahr später die direkte Rückkehr in die Bundesliga. In der Saison 2007/08 schaffte Essen zwar den Klassenerhalt in der Relegation gegen die HSG Düsseldorf den Klassenerhalt, übernahm sich aber finanziell und musste am 4. November der Folgesaison einen Insolvenzantrag stellen, so dass er als Absteiger feststand<ref>Essen meldet Insolvenzplanverfahren an. In: toyota-handball-bundesliga.de vom 4. November 2008.</ref>.

2011 qualifizierte sich der TuSEM für die eingleisige zweite Liga und schaffte als Vizemeister die Rückkehr in die Bundesliga<ref>M. Deppisch: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.GWD Minden und TuSEM Essen wieder erstklassig – Tradition kehrt zurück in die Handball-Bundesliga. (Memento vom 27. Mai 2012 im Internet Archive) In: sportschau.de vom 18. Mai 2012.</ref>. Nach nur einem Jahr stieg die Mannschaft aber gleich wieder ab und verbrachte sieben Jahre in der zweiten Liga. Erst 2020 gelang unter Trainer Jaron Siewert der Aufstieg<ref>TUSEM feiert Aufstieg! | TUSEM Handball. Abgerufen am 28. Januar 2026.</ref> – wiederum aber nur für ein Jahr. Seitdem spielt Essen in der zweiten Liga.

Erfolge[Bearbeiten]

Bekannte ehemalige Spieler[Bearbeiten]

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Kader Saison 2026/27[Bearbeiten]

Nr. Nation Name Position Größe Geburtsdatum Alter seit Vertrag bis Letzter Verein
12 DeutschlandDeutschland Tor 2,01 m Vorlage:DatumZelle 19 Vorlage:DatumZelle Vorlage:DatumZelle Handball Sport Verein Hamburg
16 DeutschlandDeutschland Tor 1,90 m Vorlage:DatumZelle 26 Vorlage:DatumZelle Vorlage:DatumZelle Bergischer HC
03 DeutschlandDeutschland Rückraum Mitte 1,86 m Vorlage:DatumZelle 22 Vorlage:DatumZelle Vorlage:DatumZelle Füchse Berlin
04 DeutschlandDeutschland Rückraum links 1,92 m Vorlage:DatumZelle 21 Vorlage:DatumZelle Vorlage:DatumZelle Rhein-Neckar Löwen
05 DeutschlandDeutschland Kreismitte 1,97 m Vorlage:DatumZelle 21 Vorlage:DatumZelle Vorlage:DatumZelle Rhein-Neckar Löwen
07 DeutschlandDeutschland Rechtsaußen 1,80 m Vorlage:DatumZelle 18 Vorlage:DatumZelle DJK SV Adler Königshof
08 Bosnien und Herzegowina Kreismitte 1,97 m Vorlage:DatumZelle 26 Vorlage:DatumZelle SG Flensburg-Handewitt
11 DeutschlandDeutschland Rückraum Mitte 1,82 m Vorlage:DatumZelle 19 HC Düsseldorf
15 DeutschlandDeutschland Rückraum Mitte 1,83 m Vorlage:DatumZelle 24 Vorlage:DatumZelle Vorlage:DatumZelle JSG Hiesfeld/Aldenrade
21 DeutschlandDeutschland Rechtsaußen 1,94 m Vorlage:DatumZelle 24 Vorlage:DatumZelle Vorlage:DatumZelle SC Magdeburg
22 DeutschlandDeutschland Kreismitte 1,78 m Vorlage:DatumZelle 22 Vorlage:DatumZelle Vorlage:DatumZelle 1. VfL Potsdam
26 DeutschlandDeutschland Rückraum links 1,99 m Vorlage:DatumZelle 20 Vorlage:DatumZelle Vorlage:DatumZelle MT Melsungen
37 DeutschlandDeutschland Rückraum Mitte 1,85 m Vorlage:DatumZelle 27 Vorlage:DatumZelle Vorlage:DatumZelle TSG Friesenheim
55 DeutschlandDeutschland Rückraum Mitte 1,83 m Vorlage:DatumZelle 26 Vorlage:DatumZelle Vorlage:DatumZelle HC Westfalia Herne
64 DeutschlandDeutschland Rückraum rechts 2,00 m Vorlage:DatumZelle 25 Vorlage:DatumZelle Vorlage:DatumZelle SG BBM Bietigheim
68 DeutschlandDeutschland Rückraum Mitte 1,87 m Vorlage:DatumZelle 25 Vorlage:DatumZelle Vorlage:DatumZelle TSV Bayer Dormagen
73 DeutschlandDeutschland Linksaußen 2,04 m Vorlage:DatumZelle 23 Vorlage:DatumZelle Vorlage:DatumZelle TSV Bayer Dormagen
91 DeutschlandDeutschland Rückraum rechts 1,98 m Vorlage:DatumZelle 23 Vorlage:DatumZelle Vorlage:DatumZelle TSV Bayer Dormagen
Stand: 19. September 2026

Trainerteam[Bearbeiten]

Nat. Name Position im Verein seit
DeutschlandDeutschland Kenji Hövels Trainer 2025
DeutschlandDeutschland Florian Buddenborg Co-Trainer 2025

Transfers zur Saison 2026/27[Bearbeiten]

Zugänge
Nation Name abgebender Verein
DeutschlandDeutschland Lukas Diedrich<ref>BHC-Torhüter Diedrich wechselt zu Ex-Verein zurück. In: handball-world.news. Abgerufen am 10. Februar 2026.</ref> Bergischer HC
DeutschlandDeutschland Danilo Zunic<ref>TUSEM stattet Nachwuchsspieler mit Profivertrag aus. In: handball-world.news. Abgerufen am 14. April 2026.</ref> eigene Jugend
DeutschlandDeutschland Nicholas Schley<ref>handball-world.news: Potsdams Schley wechselt zu Liga-Konkurrent, abgerufen am 23. April 2026</ref> 1. VfL Potsdam
DeutschlandDeutschland Luis Igel<ref>handball-world.news: 2. HBL: Essen zieht Nachwuchstalent hoch, abgerufen am 3. Mai 2026</ref> eigene Jugend
Bosnien und Herzegowina Adin Faljić<ref>instagram.com: TUSEM Essen verpflichtet Adin Falijc, abgerufen am 18. September 2026</ref> SG Flensburg-Handewitt, September 2026
Stand: 18. September 2026
Abgänge
Nation Name aufnehmender Verein
DeutschlandDeutschland Dominik Plaue<ref>handball-world.news: Ex-Hamburger gibt Karriereende bekannt vom 10. April 2026, abgerufen am 28. Juni 2026</ref> Karriereende
DeutschlandDeutschland Luis Buschhaus<ref>handball-world.news: Rückraumspieler mit Zweitliga-Erfahrung wechselt zum HC Eintracht vom 24. März 2026, abgerufen am 24. März 2026</ref> Eintracht Hildesheim
DeutschlandDeutschland Valentin Clarius<ref>handball-world.news: Aus Essen: Münchner Panther schnappen sich Zweitliga-Spieler vom 11. Juli 2026, abgerufen am 11. Juli 2026</ref> Münchner Panther
DeutschlandDeutschland Luis Buschhaus<ref>tusemessen.de: Luis Buschhaus wechselt zum HC Eintracht Hildesheim vom 27. März 2026, abgerufen am 26. August 2026</ref> Eintracht Hildesheim
DeutschlandDeutschland Alexander Becker<ref>handball-world.news: Bis Jahresende: Eintracht Hagen holt Ex-Abwehrchef zurück vom 20. August 2026, abgerufen am 9. September 2026</ref> VfL Eintracht Hagen
DeutschlandDeutschland Finn Wolfram<ref>handball-world.news: Nach TUSEM-Abschied: Wolfram wechselt zur Aufstiegs-Mission, abgerufen am 23. September 2026</ref> HSG Krefeld, September 2026
Stand: 23. September 2026

TUSEM-Handballjugend[Bearbeiten]

Der TUSEM hat in der Saison 2006/07 mit der A-Jugend in der Regionalliga und der B- und C-Jugend in der Oberliga eine der erfolgreichsten Handballjugenden am Niederrhein. Die TUSEM-Essen-Handballjugend wurde zweimal von der HBL mit einer der besten Jugendarbeiten ausgezeichnet.

Leichtathletik[Bearbeiten]

Bekannte Leichtathleten[Bearbeiten]

  • August Blumensaat, ehemaliger deutscher Langstreckenläufer
  • Siegfrid Lettau, Sprinter und Weitspringer in den 1930er Jahren
  • Manfred Grohnert, 110-Meter-Hürdenläufer in den 1950er Jahren
  • Sabine Braun, Weltmeisterin und Dritte bei den Olympischen Spielen als Siebenkämpferin
  • Uwe Töppner, Deutscher Meister im Weitsprung
  • Angelika Kröll, mehrfache deutsche Jugend- und Juniorenmeisterin Diskuswurf

Ausgetragene Sportveranstaltungen[Bearbeiten]

Volleyball[Bearbeiten]

Der TUSEM-Cup der Volleyballer gehört zu den traditionsreichsten Saisonvorbereitungsturnieren in Deutschland. In der Saison 2006 stieg erstmals seit Bestehen der Volleyball-Abteilung eine Damenmannschaft in die Oberliga auf.

Erfolge[Bearbeiten]

  • 1. Frauen: Aufstieg in die Oberliga 2006, 2008 und 2024 (nun NRW-Liga)

Taekwondo[Bearbeiten]

Erfolge[Bearbeiten]

Tischtennis[Bearbeiten]

Die Tischtennis-Abteilung wurde 1973 gegründet. Im Jahr 2012 schloss sich die Tischtennis-Abteilung des DJK TuS Essen-Holsterhausen dem TUSEM Essen an.

Aufstiege[Bearbeiten]

der Saison 2023/24:

  • 1. Damenmannschaft: Aufstieg von der Verbandsliga in die NRW-Liga

Die höchsten Mannschaften (Saison 2024/2025)[Bearbeiten]

  • 1. Damenmannschaft: NRW-Liga
  • 1. Herrenmannschaft: 2. Bezirksliga
  • 1. Jungenmannschaft: Verbandsliga

Das Warm-Up-Turnier[Bearbeiten]

Seit 1993 richtet die Tischtennis-Abteilung das sog. Warm-Up-Turnier aus. Lediglich im Jahr 2020 fiel das Turnier coronabedingt aus. Vorgesehen als letzter Härte- und Formtest, findet das Turnier kurz vor Beginn der Saison statt. Startberechtigt sind alle Spielerinnen und Spieler des Westdeutschen Tischtennisverbandes. An den Start gehen bis zu 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Bis 2019 war der Energiekonzern RWE bzw. die Tochtergesellschaft innogy Namenssponsor.

Der Trainerstab[Bearbeiten]

Das Jugend-Training wird aktuell durch 9 Trainerinnen und Trainer begleitet (C-Lizenz und STARTTER-Lizenz sowie Spielerinnen und Spieler mit langjähriger Erfahrung in höheren Ligen).

Basketball[Bearbeiten]

Die Basketballabteilung wurde im Juni 1984 gegründet.

Erfolge[Bearbeiten]

  • Saison 1985/86: die 1. Herrenmannschaft stiegen schon ein Jahr nach der Gründung in die Bezirksliga auf und wurden Kreispokalsieger
  • Saison 1986/87: Aufstieg der Damen im ersten Jahr in die Bezirksliga
  • Saison 1989/90: Aufstieg 2. Herren in die 1. Kreisliga
  • Saison 1990/91: Aufstieg 2. Herren in die Bezirksliga (93/94 Abstieg)
  • Saison 1991/92: Aufstieg 1. Damen in die Bezirksliga
  • Saison 1995/96: Wiederaufstieg 1. Damen in die Bezirksliga als Vizemeister
  • Saison 1997/98: Aufstieg 1. Herren in die Bezirksliga und 1. Damen in die Landesliga
  • Saison 1998/99: Aufstieg 1. Herren in die Landesliga
  • Saison 1999/00: Aufstieg 1. Damen in die Oberliga (2003/04 Abstieg nach 4 Jahren in die Landesliga) und 2. Herren in die 1. Kreisliga (07/08 Abstieg nach 9 Jahren in die Bezirksliga)
  • Saison 2006/07: Aufstieg der 2. Damen in die Bezirksliga
  • Saison 2008/09: Aufstieg der 2. Damen in die Landesliga, Damen werden auch Kreispokalsieger
  • Saison 2009/10: Vizemeisterschaft für die 1. Damen in der Landesliga, Damen werden erneut Kreispokalsieger
  • Saison 2010/11: Damen und U19 weiblich gewinnen den Kreispokal, U17 weiblich wird ungeschlagen Kreismeister
  • Saison 2011/12: Vizemeisterschaft für die Damen in der Landesliga
  • Saison 2012/13: TUSEM geht mit einer Damenmannschaft (Landesliga), zwei Herrenteams (Bezirksliga und 2. Kreisklasse), einer weiblichen U19 (Regionalliga), sowie einer männlichen U16 (Kreisliga) an den Start

Fußball[Bearbeiten]

Fußball
Spielstätte TuSEM-Sportzentrum
Plätze 2000
Cheftrainer Carsten Isenberg
Liga Bezirksliga Niederrhein 6
2025/26 10. Platz

Die Fußballer von TUSEM Essen spielten jahrzehntelang lediglich auf Kreisebene. Ihre erste erfolgreiche Zeit hatte die Mannschaft in den 1980er Jahren. Im Jahre 1981 stiegen die TUSEM-Fußballer in die Landesliga Niederrhein auf.<ref>Landesliga Niederrhein, Gruppe 1 1980/81. Das deutsche Fußballarchiv, abgerufen am 13. Juli 2022.</ref> Größter Erfolg war der vierte Platz in der Saison 1983/84.<ref>Landesliga Niederrhein, Gruppe 1 1983/84. Das deutsche Fußballarchiv, abgerufen am 13. Juli 2022.</ref> Zwei Jahre später ging es für die Mannschaft wieder runter in die Bezirksliga<ref>Landesliga Niederrhein, Gruppe 1 1985/86. Das deutsche Fußballarchiv, abgerufen am 13. Juli 2022.</ref> und im Jahre 1996 mussten TUSEMs Fußballer in die Kreisliga A absteigen. Im Jahre 2004 ging es dann in die Kreisliga B hinunter.

Erst in den 2010er Jahren setzte ein sportlicher Aufschwung ein. Die erste Mannschaft stieg im Jahre 2013 in die Kreisliga A auf. Vier Jahre später wurde die Mannschaft Vizemeister der Gruppe Nord hinter dem SC Phönix Essen. Im Entscheidungsspiel um den Aufstieg setzte sich das Team von Trainer Kevin Busse mit 2:1 gegen den SC Werden-Heidhausen durch und stieg in die Bezirksliga auf.<ref>Anika Haus: Busse-Elf steigt in die Bezirksliga auf. RevierSport, abgerufen am 9. Juli 2022.</ref> Dort hielten sich die TUSEM-Fußballer jahrelang im Mittelfeld der Tabelle auf. Am drittletzten Spieltag der Saison 2021/22 schlug die Mannschaft von Trainer Carsten Isenberg die DJK Sportfreunde Katernberg mit 3:1 und schaffte damit vorzeitig den Aufstieg in die Landesliga.<ref>Sascha Köppen: TuSEM Essen bringt Landesliga-Aufstieg unter Dach und Fach. FuPa, abgerufen am 9. Juli 2022.</ref> Nach nur einer Saison ging es wieder runter in die Bezirksliga.

Die Fußballer von TUSEM Essen tragen ihre Heimspiele im TuSEM-Sportzentrum am Fibelweg aus, welches Platz für 2000 Zuschauer bietet. Gespielt wird auf Kunstrasen.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references responsive />

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Vorlage:Klappleiste/Anfang HSC 2000 Coburg | Dessau-Roßlauer HV | TSV Bayer Dormagen | TV Emsdetten | HC Elbflorenz | TUSEM Essen | TuS Ferndorf | Die Eulen Ludwigshafen | TV Großwallstadt | VfL Eintracht Hagen | ASV Hamm-Westfalen | TV Hüttenberg | SC DHfK Leipzig Handball | VfL Lübeck-Schwartau | GWD Minden | TuS N-Lübbecke | HSG Nordhorn-Lingen | 1. VfL Potsdam

Vorlage:Klappleiste/EndeDie Seite Vorlage:Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css hat keinen Inhalt.Vorlage:Klappleiste/Anfang
1. und 2. Jugendbundesliga A-Jugend männlich
1. JBLH mA
2. JBLH mA
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang

ttc berlin eastside | TTG Bingen / Münster-Sarmsheim | TSV Dachau 1865 | SV DJK Kolbermoor | TSV Langstadt 1909 | ESV Weil | TTC 1946 Weinheim Vorlage:Klappleiste/Ende

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