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Uplink Network

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UPLINK Network GmbH

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Rechtsform GmbH
Gründung 2013<ref>Unternehmenswebseite uplink-network.de</ref>
Sitz Düsseldorf (Firmensitz), Berlin, Frankfurt und Leipzig (Betriebssitz), Deutschland
Leitung Wilfried Sorge, Vorsitzender des Unternehmensbeirats

Michael Radomski, (8. März 1974 in Nettetal – 5. Mai 2026 in Berlin<ref>https://meedia.de/news/beitrag/21741-michael-radomski-08-03-1974-in-nettetal-05-05-2026-in-berlin.html/</ref>) Thomas Weiner, Geschäftsführer Florian Ihlow, Geschäftsführer<ref>Ex-Postminister Christian Schwarz-Schilling gibt Beiratsvorsitz ab - Wilfried Sorge folgt meedia.de</ref>

Mitarbeiterzahl 103
Umsatz 63 Mio. Euro
Branche Telekommunikation
Daten-, Bild- und Tonübertragung
Website uplink-network.de
Stand: 1. Juli 2026

Die Uplink Network GmbH (Eigenschreibweise UPLINK Network GmbH) mit Sitz in Düsseldorf ist ein Anbieter von Telekommunikationsdienstleistungen.<ref>Impressum Unternehmenswebseite uplink-network.de</ref>

Das Unternehmen wurde auf Grund einer Änderung des Telekommunikationsgesetzes im Jahr 2012 gegründet, die erstmals die Möglichkeit eröffnete, dass Radioveranstalter ihren technischen Betrieb an unabhängige Dienstleister vergeben können. Kerngeschäft des Unternehmens war zu Beginn der Betrieb von Rundfunksendernetzen.

Im März 2023 veröffentlichte das Unternehmen ein Joint Venture mit der Ecotel Communication AG und den Gesellschaftern der RauteMusik GmbH, durch das ein neuer Marktführer für Audio-Streaming gebildet wurde.<ref>: EQS-Adhoc: ecotel communication ag: Einbringung der 100%-Beteiligung an der nacamar GmbH in die Uplink Digital GmbH (deutsch). Abgerufen am 1. April 2023.</ref>

Am 27. Februar 2024 wurde eine Fusion mit dem Wettbewerber Divicon unter dem Dach der Uplink Gruppe bekannt. Nach eigenen Angaben sollen damit 2024 an den Standorten Düsseldorf, Berlin, Frankfurt und Leipzig mit 85 Mitarbeitern zusammen über 55 Millionen Euro Umsatz erwirtschaftet werden. An mehr als 700 Standorten werden über 1.200 UKW-Sender, 8 DAB+-Multiplexe mit insgesamt 70 DAB+-Sendern und diverse andere Funklösungen wie Private 5G, LoRaWan sowie ein eigenes Rechenzentrum am deutschen Internetknoten in Frankfurt betrieben.<ref>dpa / Redaktion digitalfernsehen.de: Uplink und Divicon: Fusion von Radio-Sendeanlagen-Betreibern. 27. Februar 2024, abgerufen am 27. Februar 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Am 27. Januar 2025 gab die Uplink Gruppe die Übernahme der ConnectCom S.à r.l., u. a. Betreiber des BOS-Netzes in Luxemburg sowie deren Tochterunternehmen bekannt.<ref>ots: Uplink Gruppe erwirbt BOS-Funkbetreiber ConnectCom in Luxemburg. 27. Januar 2025, abgerufen am 28. Januar 2025.</ref> Nach eigenen Angaben sollen darüber zukünftig Funk- und Infrastrukturlösungen für Behörden und Industrie in der EU angeboten werden.<ref>UPLINK Network GmbH auf LinkedIn: UPLINK Gruppe erwirbt BOS-Funkbetreiber ConnectCom in Luxemburg. Abgerufen am 28. Januar 2025.</ref>

Unternehmen[Bearbeiten]

Uplink bietet deutschlandweit die Planung, den Aufbau und den Betrieb von kritischer, dezentraler ITK- und Funktechnik an. 2021 erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz von 31 Mio. Euro<ref>Startseite – Bundesanzeiger. Abgerufen am 13. Oktober 2021.</ref> bei einer Bilanzsumme von 17,4 Mio. Euro in fünf Unternehmensbereichen:

  • Funktechnik – umfasst den Aufbau und den Betrieb von unterschiedlichen Funklösungen, z. B. im nicht-öffentlichen Mobilfunk, bei Spezialanwendungen (z. B. Sprengungen<ref>FAZ, 14.08.19 – UPLINK zieht es ins Internet der Dinge – UPLINK Network GmbH. Abgerufen am 13. Oktober 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>) und anderen kritischen Anwendungsbereichen.
  • Glasfaserausbau – hier bietet Uplink primär den FTTH-Ausbau von Glasfaseranschlüssen für Geschäftskunden mit kritischer IT-Struktur an.

2019 (Platz 9 unter allen deutschen Unternehmen und Platz 1 im Bereich Telekommunikation), 2020 und 2021 wurde das Unternehmen dreimal in Folge vom Magazin FOCUS Business und dem Branchendienst Statista als eines der am schnellsten wachsenden Unternehmen Deutschlands ausgezeichnet.<ref>UPLINK ist Deutschlands wachstumsstärkstes Telekommunikationsunternehmen – UPLINK Network GmbH. Abgerufen am 13. Oktober 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> In der vergleichbaren europäischen Übersicht der Financial Times gehörte das Unternehmen 2019 mit Platz 50 unter allen gelisteten Unternehmen ebenfalls zu den Spitzenreitern.<ref>FT 1000: Europe’s Fastest Growing Companies. 19. August 2020 (ft.com [abgerufen am 13. Oktober 2021]).</ref>

Neuregulierung des Marktes für UKW-Rundfunk (2012–2017)[Bearbeiten]

Der Betrieb von UKW-Rundfunkanlagen war bis 2012 praktisch nur öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten zur Eigenversorgung sowie für die Ausstrahlung der Programme privater Radioveranstalter der Media Broadcast, einem Nachfolgeunternehmen der Deutschen Bundespost, vorbehalten. Die TK-rechtlich für den technischen Betrieb von UKW-Frequenzen notwendigen Frequenzzuteilungen der Bundesnetzagentur wurden bis zum 31. Dezember 2015 für deren Kunden auch ausschließlich durch die Media Broadcast gehalten.

Infolge einer Änderung des Telekommunikationsgesetzes im Jahr 2012<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Neue Möglichkeiten für Privatradio nach der TKG-Novelle (Memento vom 28. Juli 2017 im Internet Archive) vprt.de</ref> kam es ab 2014 zu einer Marktregulierung durch die Bundesnetzagentur, die u. a. die bestehenden Antennenanlagen aus der Zeit der Bundespost als alternativlose Infrastruktur definierten und eine Mitnutzungsmöglichkeit für neue Anbieter anordnete.<ref>Bundesnetzagentur reguliert UKW-Antennennutzung radiowoche.de</ref> Gleichzeitig konnten zum 1. Januar 2016 erstmals alternative Anbieter (und auch Veranstalter) Frequenzzuteilungen beantragen, was den praktischen Marktzugang für Dritte erstmals ermöglichte.

Uplink Network engagiert sich unter der Leitung des früheren Postministers Christian Schwarz-Schilling<ref>Ex-Postminister und Ex-RMS-Chef mischen UKW-Markt auf wuv.de</ref> für die Öffnung des Marktes und setzte am 1. Juli 2015 erstmals die Mitnutzung einer UKW-Antenne am Senderstandort Saalfeld (Saale) durch.<ref>Thüringer Landesmedienanstalt und Uplink Network GmbH setzen erstmals Mitbenutzung einer UKW-Antenne durch radioszene.de</ref> Es gibt darüber hinaus mit der Divicon Media Holding GmbH<ref>Startseite – DIVICON MEDIA. Abgerufen am 28. Juli 2017.</ref> in Leipzig und der Sendernetzbetrieb Baden-Württemberg GmbH<ref>Sendernetzbetrieb Baden-Württemberg GmbH. Abgerufen am 28. Juli 2017.</ref> in Stuttgart zwei weitere Wettbewerber, die gemeinsam mit einigen weiteren kleinen privaten Eigenbetreibern (insbesondere in Bayern und Niedersachsen) zusammengenommen einen ähnlichen großen Marktanteil erreichen wie die Uplink Network.<ref>Uplink: Eine Antenne fürs Geschäft – WELT. Abgerufen am 28. Juli 2017.</ref> Die Liberalisierung dieses Marktes ist wahrscheinlich die Öffnung des letzten Telekommunikationsmonopols in Deutschland, nachdem alle anderen Märkte (insb. durch die Privatisierung der Telekom) bereits geöffnet wurden.

Der bisherige Monopolist Media Broadcast hat als Folge der Marktentwicklung, im Februar 2017 angekündigt den Geschäftsbereich UKW aufgeben zu wollen und die Antennen- und Sender-Infrastruktur im Dezember 2017 verkauft.<ref>Uplink: Eine Antenne fürs Geschäft – WELT. Welt am Sonntag, 19. Juni 2017, abgerufen am 22. Juli 2017.</ref><ref>Gregory Lipinski: Media Broadcast vor Antennenverkauf: Kölner Freenet-Tochter bereitet Online-Auktion vor › Meedia. 28. Juni 2017, abgerufen am 22. Juli 2017.</ref> Im August 2017 gaben die ARD-Anstalten Deutschlandradio, RBB, NDR und Saarländischer Rundfunk bekannt, dass sie als Ergebnis einer europaweiten Ausschreibung Mitte 2018 mit 14 Programmen und insgesamt 352 UKW-Frequenzen von Media Broadcast zu Uplink Network wechseln würden.<ref>ARD-Sendernetz wird 2018 fast ganz von Uplink betrieben | RADIOSZENE. Abgerufen am 22. August 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Streit um die UKW-Sender und Abschaltandrohung (2017–2018)[Bearbeiten]

Am 15. Februar 2017 kündigte die Media Broadcast an, sich, angeblich wegen der Ablehnung der beantragten Preisgestaltung durch die Bundesnetzagentur, aus dem UKW-Geschäft zurückziehen zu wollen.<ref>heise online: Nach Regulierungsentscheidung: Media Broadcast stößt UKW-Geschäft ab. Abgerufen am 13. Juli 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im Laufe des Jahres 2017 wurden dann die zur Aussendung fast aller UKW-Programme notwendigen UKW-Sender zum Verkauf angeboten.<ref>High-Noon auf dem Radio-Markt: Freenet-Tochter Media Broadcast bringt UKW-Sender unter den Hammer › Meedia. Abgerufen am 13. Juli 2018.</ref> Dieser Verkauf und die Durchführung einer öffentlichen Auktion am Ende des Veräußerungsprozesses führten zu vermehrter Kritik diverser Stellen, zu Beschwerden beim Bundeskartellamt über den Ablauf und zum Ausstieg von Uplink aus der laufenden Auktion.<ref>Michael Fuhr: Uplink Network steigt aus eAuktion um UKW-Anlagen aus. (teltarif.de [abgerufen am 13. Juli 2018]).</ref> Im Januar 2018 wurde bekannt, dass neben etwa 25 kleineren Radio-Veranstaltern im Wesentlichen fünf Finanzinvestoren etwa 70 % aller UKW-Sender gekauft hatten.<ref>Milaco GmbH soll UKW-Antennen von Media Broadcast gekauft haben. Abgerufen am 13. Juli 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Bei diesen Finanzinvestoren handelte es sich u. a. um Axel C. Krieger, einen früheren Finanzvorstand der Media Broadcast-Mutter freenet, sowie weiteren marktfremden Personen wie z. B. den Unternehmer Axel Sartingen.<ref>Michael Fuhr: Neue Antennenvermieter: Preissteigerungen bei UKW. (teltarif.de [abgerufen am 13. Juli 2018]).</ref> Ihnen wurde durch den Beirat der Bundesnetzagentur vorgeworfen, die UKW-Sender nur deshalb gekauft zu haben, um die bestehende Regulierung zu umgehen und massive Preissteigerungen durchsetzen zu wollen.<ref>UKW-Radios vor dem Aus? Beirat der Netzagentur fürchtet um Zukunft des Antennen-Marktes › Meedia. Abgerufen am 13. Juli 2018.</ref>

Als die Sendernetzbetreiber Uplink und Divicon die geforderten Preise für die Nutzung der UKW-Frequenzen als künstlich überhöht ablehnten, drohte der Geschäftsführer der Media Broadcast, Wolfgang Breuer, öffentlich mit der Abschaltung weiter Teile der UKW-Verbreitung in Deutschland.<ref>UKW-Funk: Dienstleister droht vielen Radiosendern mit Abschaltung. (handelsblatt.com [abgerufen am 13. Juli 2018]).</ref> Dieser Drohung folgten weitgehende politische und regulatorische Reaktionen, da auch weite Teile des öffentlich-rechtlichen Radios, darunter Deutschlandradio, der Mitteldeutsche Rundfunk, RBB und NDR betroffen waren.<ref>Andreas Albert: NDR, MDR, Deutschlandradio: UKW-Betreiber droht Sendern mit Abschaltung. In: Spiegel Online. 6. April 2018 (spiegel.de [abgerufen am 13. Juli 2018]).</ref> Der thüringische Medienstaatssekretär Malte Krückels nannte den Vorgang "inakzeptabel" und stellte öffentlich die Seriosität des Unternehmens Media Broadcast in Frage.<ref>Thüringer Staatskanzlei: 96-2018 UKW muss auf Sendung bleiben – Medienstaatssekretär Krückels: Abschalt-Drohung bleibt inakzeptabel. 10. April 2018, abgerufen am 13. Juli 2018.</ref> Der Deutsche Gewerkschaftsbund Nord teilte mit, dass hier ein renditeorientiertes Unternehmen um hohe Preise pokere und unverhohlen damit drohe, öffentlich-rechtlichen Radioanbietern und weiteren Sendern den Saft abzudrehen. „Diese dreiste Geschäftspolitik und Einschränkung der Informationszugänge darf sich die Gesellschaft nicht bieten lassen.“<ref>dpa: Radiosendern droht Abschaltung : Streit um UKW-Empfang: DGB Nord ist empört | shz.de. In: shz. (shz.de [abgerufen am 13. Juli 2018]).</ref> Die 30 größten Radiosender verfassten gemeinsam einen Brief an den Bundeswirtschaftsminister, in dem sie darauf hinwiesen, "dass die Rundfunkverbreitung in Deutschland zum Spielball privater Finanzinvestoren geworden ist".<ref>Klaus Raab: UKW-Streit: Der Kampf um die Antenne. In: Spiegel Online. 20. April 2018 (spiegel.de [abgerufen am 13. Juli 2018]).</ref> Der ehemalige Bundespostminister und Beiratsvorsitzende von Uplink, Christian Schwarz-Schilling, wandte sich wiederum mit der Bitte, "dem Treiben Einhalt zu gebieten" an den Aufsichtsratsvorsitzenden der Konzernmutter freenet AG, Helmut Thoma<ref>Ärger um angedrohten UKW-Blackout: Ex-Postminister Schwarz-Schilling zofft sich mit Freenet-Aufsichtsratschef Helmut Thoma › Meedia. Abgerufen am 13. Juli 2018.</ref>, der sich in der Folge gemeinsam mit dem ehemaligen Bundeswirtschaftsminister und Aufsichtsrat der Media Broadcast, Wolfgang Clement, einen kontroversen Briefwechsel mit Schwarz-Schilling über die Drohung der UKW-Abschaltung lieferte und das Verhalten der Media Broadcast verteidigte.<ref>Zoff um angedrohten UKW-Blackout: Jetzt klinkt sich Ex-Wirtschaftsminister Wolfgang Clement ein › Meedia. Abgerufen am 13. Juli 2018.</ref>

In der Folge schaltete sich das Bundeskartellamt mit dem Hinweis ein, dass ein Verkauf der UKW-Sender nicht zu einer Erhöhung der vorherigen Preise führen dürfe.<ref>UKW-Aus: Bundeskartellamt hat Lösung für Antennenstreit. (digitalfernsehen.de [abgerufen am 13. Juli 2018]).</ref> Auch die Bundesnetzagentur teilte mit, dass sie eine Regulierung der neuen Antenneneigentümer prüfe.<ref>Regulierung: Bundesnetzagentur greift beim UKW-Chaos ein - Golem.de. (golem.de [abgerufen am 13. Juli 2018]).</ref> Dem schloss sich eine intensive Befassung der Regulierungsbehörde an<ref>Tom Sprenger: UKW-Antennenstreit: Bundesnetzagentur leitet Eilverfahren ein. In: radioWOCHE - Aktuelle Radionews, UKW/DAB+ News und Radiojobs. 5. Juni 2018 (radiowoche.de [abgerufen am 13. Juli 2018]).</ref>, die schließlich zu einer Moderation von Preisverhandlungen zwischen den Sendernetzbetreibern und den Investoren führte, die durch den ehemaligen Kanzleramtsminister Friedrich Bohl geleitet wurde.<ref>Marlene Halser: Streit um UKW-Antennen: Ex-Kanzleramtschef soll helfen. In: Die Tageszeitung: taz. 18. Juni 2018, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 13. Juli 2018]).</ref> Im Juli 2018 meldete die Bundesnetzagentur schließlich eine Einigung, die im Wesentlichen durch einen Kompromiss aller beteiligten Parteien getragen wurde.<ref>Bundesnetzagentur – Presse – Vertragliche Einigung im Antennenstreit. Abgerufen am 13. Juli 2018.</ref>

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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