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WTA Finals

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(Weitergeleitet von WTA Championships)

Die WTA Finals (bis 2013 WTA Championships bzw. WTA Tour Championships, {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) sind das Saisonabschlussturnier im Damentennis.

Aktuell siehe WTA Finals 2025.

Modus[Bearbeiten]

Teilnehmen dürfen die acht besten Spielerinnen des Jahres und seit 2014 auch die acht besten Paare im Doppel. Im Einzel wie auch im Doppel wird eine Vorrunde mit zwei Vierergruppen nach dem Round-Robin-Prinzip gespielt (jede gegen jede). Die beiden Besten aus jeder Gruppe steigen ins Halbfinale auf, die Siegerinnen bestreiten das Finale. Bis einschließlich 2013 qualifizierten sich in der Doppel-Konkurrenz nur die besten vier Paare und der Wettbewerb begann gleich mit zwei Halbfinalpaarungen, deren Siegerinnen das Finale ausspielten.

Von 1984 bis 1998 wurde im Finale über drei Gewinnsätze gespielt, was im Damentennis bis zum heutigen Tage eine Ausnahme geblieben ist.

Qualifikation[Bearbeiten]

Um sich für die WTA Finals zu qualifizieren, nehmen Spielerinnen das ganze Jahr über an WTA-Turnieren weltweit sowie an ITF-Turnieren wie den vier Grand Slams teil. Sie sammeln Weltranglistenpunkte, und die sieben besten Einzelspielerinnen und die sieben besten Doppelpaare dieser Rangliste am Ende der WTA-Saison (Stichtag: Montag nach dem letzten regulären Saisonturnier) qualifizieren sich für die WTA Finals. Der achte Startplatz bei den WTA Finals geht an die bestplatzierte Grand-Slam-Siegerin (bzw. das bestplatzierte Grand-Slam-Sieger-Doppel im Doppel), die auf den Plätzen 8 bis 20 der Rangliste steht. Erfüllt keine Spielerin (bzw. kein Doppelpaar) diese Kriterien, qualifiziert sich die achtplatzierte Spielerin (bzw. das achtplatzierte Doppelpaar) der Rangliste.

Im Einzel werden die Punkte aus bis zu 18 Turnieren zusammengezählt. Die Punktzahl einer Spielerin wird anhand folgender Kriterien berechnet: die vier Grand-Slam-Turniere, die sechs besten Ergebnisse der sieben WTA-1000-Turniere, das beste Ergebnis der drei separaten WTA-1000-Turniere und schließlich die sieben nächstbesten Ergebnisse aller WTA-Turniere (außer WTA-125). Im Doppel werden die Punkte aus den zwölf besten Ergebnissen aller WTA-Turniere (außer WTA-125) und Grand-Slam-Turniere ermittelt.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig WTA Race Singles Ranking Page.] In: Women's Tennis Association. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 27. Februar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Geschichte[Bearbeiten]

Die ersten WTA Tour Championships wurden im März 1972 abgehalten. Als sich die WTA 1986 dafür entschieden hatte, den Tourbetrieb auf die Monate Januar bis November zu beschränken, wurden die WTA Championships auf den letztmöglichen Termin am Jahresende verlegt. Deshalb fanden im Jahr 1986 ausnahmsweise zwei Austragungen statt. 2020 wurde das Turnier aufgrund der COVID-19-Pandemie abgesagt.

Offizielle Namen[Bearbeiten]

Zeitraum Sponsor offizieller Turniername
1972–1978 Virginia Slims Virginia Slims Championships
1979–1982 Avon Products Avon Championships
1983–1994 Virginia Slims Virginia Slims Championships
1995 WTA Tour Championships
1996–2000 Chase Manhattan Bank Chase Championships
2001 Colgate-Palmolive Sanex Championships
2002 The Home Depot Home Depot Championships
2003 Bank of America Bank of America WTA Tour Championships
2004 WTA Tour Championships
2005–2010 Sony Ericcson Sony Ericsson Championships
2011–2013 BNP Paribas und Türk Ekonomi Bankası TEB-BNP Paribas Istanbul Cup
2014–2018 BNP Paribas und SCglobal BNP Paribas WTA Finals Singapore Presented by SCglobal
2019 Shiseido Shiseido WTA Finals Shenzhen
2021 Akron Akron WTA Finals Guadalajara
2022 – WTA Finals Fort Worth
2023 GNP Seguros GNP Seguros WTA Finals Cancún
2024 PIF WTA Finals Riyadh presented by PIF

Austragungsorte[Bearbeiten]

Zeitraum Austragungsort Name der Spielstätte
1972–1973 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Boca Raton
1974–1976 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Los Angeles Los Angeles Memorial Sports Arena
1977 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten New York Madison Square Garden
1978 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Oakland Oakland-Alameda County Coliseum Arena
1979–2000 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten New York Madison Square Garden
2001 DeutschlandDeutschland München Olympiahalle
2002–2005 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Los Angeles Staples Center
2006–2007 SpanienSpanien Madrid Madrid Arena
2008–2010 Katar Doha Khalifa International Tennis and Squash Complex
2011–2013 Turkei Istanbul Sinan Erdem Dome
2014–2018 Singapur Singapur Singapore Indoor Stadium
2019 China Volksrepublik Shenzhen Mehrzweckhalle im Shenzhen Bay Sports Center
2021 Mexiko Guadalajara Panamerican Tennis Center
2022 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Fort Worth Dickies Arena
2023 Mexiko Cancún Paradisus Cancún Hotel
2024–2025 Saudi-Arabien Riad King Saud University Indoor Arena
2026 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Indian Wells Indian Wells Tennis Garden
2027–2029 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Charlotte Spectrum Center

2024 wurde beschlossen, dass die WTA Finals 2024 bis 2026 in Saudi-Arabien stattfinden werden.<ref>Saudi-Arabien weitet Einfluss im Tennis aus: WTA Finals finden künftig in Riad statt. In: tagesspiegel.de, 4. April 2024.</ref> Kritiker werfen dem Austragungsland seit Jahren vor, mithilfe von „Sportswashing“ Verfehlungen wie Menschenrechtsverletzungen übertünchen zu wollen. Auch die Tennislegenden Chris Evert und Martina Navratilova hatten sich Anfang des Jahres kritisch zu Events in Saudi-Arabien geäußert: „Wir haben das Frauentennis nicht mit aufgebaut, damit es von Saudi-Arabien ausgenutzt wird“ schrieben sie in der Washington Post.<ref>We did not help build women’s tennis for it to be exploited by Saudi Arabia. Washington Post, 24. Januar 2024. Abgerufen am 2. November 2024.</ref>

Im Juli 2026 wurde mitgeteilt, dass die Finals 2026 wegen der Unsicherheiten durch den Irankrieg 2026 in Indian Wells stattfinden werden.<ref>Überraschende Bekanntgabe: WTA Finals nicht mehr in Saudi-Arabien. In: kicker.de, 2. Juli 2026.</ref>

Von 2027 bis 2029 wird das Turnier in Charlotte ausgetragen, wobei eine Änderung des bisherigen Formats vorgesehen ist. Das Turnier wird aufgrund des NBA-Spielplans im Spectrum Center von acht auf fünf Tage verkürzt – das bedeutet vier Einzelspiele pro Tag; die Finalistinnen müssen fünf Matches in fünf Tagen innerhalb der Top-8-Spielerinnen bestreiten. Dadurch wird es praktisch unmöglich sein, sowohl im Einzel als auch im Doppel anzutreten.<ref>WTA Finals Finds New Home as Tournament Faces Format Shake-Up and Financial Pressure, Essentiallysports, 17. September 2026. Abgerufen am 18. September 2026.</ref>

Preisgeld[Bearbeiten]

Preisgeld 2024[Bearbeiten]

2024 werden insgesamt 15,250 Millionen US-Dollar während der WTA Finals an Preisgeldern ausgeschüttet. Damit wurde das Preisgeld an das Preisgeld der ATP Finals 2024 angeglichen. In den Jahren 2025 und 2026 soll es weiter erhöht werden.<ref>WTA Finals, Riyadh Prize Money 2024, perfect tennis. Abgerufen am 5. November 2024.</ref><ref>What are the WTA Finals, Tennismajors, 4. April 2024. Abgerufen am 14. April 2024.</ref>

Preisgeld Historie[Bearbeiten]

Preisgeld seit 2014
Jahr Preisgeld Anstieg
2024 $ 15.250.000 69,4 %
2023 $ 09.000.000 80,0 %
2022 $ 05.000.000 0,00 %
2021 $ 05.000.000 –64,29 %
2020 00nicht ausgetragen
2019 $ 14.000.000 100 %
2018 $ 07.000.000 0,00 %
2017 $ 07.000.000 0,00 %
2016 $ 07.000.000 0,00 %
2015 $ 07.000.000 7,69 %
2014 $ 06.500.000 8,33 %

Bieterverfahren 2014 bis 2018[Bearbeiten]

Der Austragungsort für die Jahre 2014 bis 2018 wurde wieder in einem Bieterverfahren ermittelt. 43 Städte hatten sich 2012 beworben; in einer Vorentscheidung setzten sich die folgenden vier durch:<ref>WTA Championships Candidates Announced (abgerufen am 28. Oktober 2012)</ref>

Im Januar 2013 wurde bekannt, dass sich Kasan und Mexiko-Stadt zurückgezogen hatten und als neuer dritter Bewerber Monterrey dazugekommen war.<ref>Three cities remain in contention to hostseason ending WTA Championships (tennisworldusa.org, abgerufen am 7. Mai 2013)</ref>

Diese Städte wurden im März 2013 von der WTA besucht, den Anfang machte man in Tianjin.<ref>WTA CEO to visit Tianjin to decide host city for 2014 WTA Championships (whatsontianjin.com, abgerufen am 7. Mai 2013)</ref> Am 8. März 2013 gab die WTA bekannt, dass Singapur von 2014 bis 2018 Ausrichter sein wird. Neben den acht besten Tennisspielerinnen sollten erstmals auch die besten acht (statt wie bisher vier) Doppelpaarungen am Turnier teilnehmen.<ref>WTA Championships Awarded To Singapore</ref>

Bieterverfahren ab 2019[Bearbeiten]

Der Austragungsort ab 2019 wurde ebenfalls in einem Bieterverfahren ermittelt. Folgende Städte hatten sich hierfür beworben:<ref>Four cities bid for WTA Finals. In: sportspromedia.com. 26. Oktober 2017, abgerufen am 19. Dezember 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Im Januar 2018 fiel die Entscheidung schließlich auf die chinesische Stadt Shenzhen.<ref>Shenzhen, China to host WTA Finals starting in 2019. In: wtatennis.com. 18. Januar 2018, abgerufen am 18. Januar 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Rekordsiegerinnen[Bearbeiten]

Endspiele[Bearbeiten]

Einzel[Bearbeiten]

Jahr Veranstaltungsort Siegerin Finalistin Ergebnis
1972 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Boca Raton Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chris Evert<ref>Champion's Alley: Chris Evert (wtafinals.com vom 28. Juni 2016, abgerufen am 4. Oktober 2016)</ref> AustralienAustralien Kerry Melville 7:5, 6:4
1973 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Boca Raton Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chris Evert Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Nancy Richey 6:3, 6:3
1974 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Los Angeles AustralienAustralien Evonne Goolagong Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chris Evert 6:3, 6:4
1975 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Los Angeles Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chris Evert Tschechoslowakei Martina Navratilova 6:4, 6:2
1976 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Los Angeles AustralienAustralien Evonne Cawley Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chris Evert 6:3, 5:7, 6:3
1977 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten New York Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chris Evert Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Sue Barker 2:6, 6:1, 6:1
1978 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Oakland Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Martina Navratilova AustralienAustralien Evonne Cawley 7:6, 6:4
1979 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten New York Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Martina Navratilova Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tracy Austin 6:3, 3:6, 6:2
1980 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten New York Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tracy Austin<ref>Champion's Alley: Tracy Austin (wtafinals.com vom 19. Juli 2016, abgerufen am 4. Oktober 2016)</ref> Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Martina Navratilova 6:2, 2:6, 6:2
1981 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten New York Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Martina Navratilova Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Andrea Jaeger 6:3, 7:6
1982 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten New York Deutschland Bundesrepublik Sylvia Hanika<ref>Champion's Alley: Sylvia Hanika (wtafinals.com vom 26. Juli 2016, abgerufen am 4. Oktober 2016)</ref> Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Martina Navratilova 1:6, 6:3, 6:4
1983 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten New York Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Martina Navratilova Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chris Evert-Lloyd 6:2, 6:0
1984 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten New York Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Martina Navratilova Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chris Evert-Lloyd 6:3, 7:5, 6:1
1985 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten New York Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Martina Navratilova Tschechoslowakei Helena Suková 6:3, 7:5, 6:4
1986 (1) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten New York Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Martina Navratilova Tschechoslowakei Hana Mandlíková 6:2, 6:0, 3:6, 6:1
1986 (2) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten New York Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Martina Navratilova Deutschland Bundesrepublik Steffi Graf 7:63, 6:3, 6:2
1987 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten New York Deutschland Bundesrepublik Steffi Graf<ref>Champion's Alley: Steffi Graf (wtafinals.com vom 12. Juli 2016, abgerufen am 4. Oktober 2016)</ref> Vorlage:ARG-1861 Gabriela Sabatini 4:6, 6:4, 6:0, 6:4
1988 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten New York Vorlage:ARG-1861 Gabriela Sabatini<ref>CHAMPION’S ALLEY: GABRIELA SABATINI (wtafinals.com vom 16. August 2016, abgerufen am 4. Oktober 2016)</ref> Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Pam Shriver 7:5, 6:2, 6:2
1989 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten New York Deutschland Bundesrepublik Steffi Graf Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Martina Navratilova 6:4, 7:5, 2:6, 6:2
1990 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten New York Jugoslawien Monica Seles<ref>CHAMPION’S ALLEY: MONICA SELES (wtafinals.com vom 30. August 2016, abgerufen am 4. Oktober 2016)</ref> Vorlage:ARG-1861 Gabriela Sabatini 6:4, 5:7, 3:6, 6:4, 6:2
1991 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten New York Jugoslawien Monica Seles Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Martina Navratilova 6:4, 3:6, 7:5, 6:0
1992 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten New York Jugoslawien Bundesrepublik 1992 Monica Seles Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Martina Navratilova 7:5, 6:3, 6:1
1993 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten New York DeutschlandDeutschland Steffi Graf SpanienSpanien Arantxa Sánchez Vicario 6:1, 6:4, 3:6, 6:1
1994 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten New York Vorlage:ARG-1861 Gabriela Sabatini Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsay Davenport 6:3, 6:2, 6:4
1995 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten New York DeutschlandDeutschland Steffi Graf DeutschlandDeutschland Anke Huber 6:1, 2:6, 6:1, 4:6, 6:3
1996 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten New York DeutschlandDeutschland Steffi Graf Schweiz Martina Hingis 6:3, 4:6, 6:0, 4:6, 6:0
1997 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten New York Tschechien Jana Novotná<ref>CHAMPION’S ALLEY: JANA NOVOTNA (wtafinals.com vom 6. September 2016, abgerufen am 4. Oktober 2016)</ref> Vorlage:FRA-1974 Mary Pierce 7:64, 6:2, 6:3
1998 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten New York Schweiz Martina Hingis<ref>CHAMPION’S ALLEY: MARTINA HINGIS (wtafinals.com vom 24. August 2016, abgerufen am 4. Oktober 2016)</ref> Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsay Davenport 7:5, 6:4, 4:6, 6:2
1999 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten New York Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsay Davenport<ref>CHAMPION’S ALLEY: LINDSAY DAVENPORT (wtafinals.com vom 14. September 2016, abgerufen am 4. Oktober 2016)</ref> Schweiz Martina Hingis 6:4, 6:2
2000 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten New York Schweiz Martina Hingis Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Monica Seles 6:75, 6:4, 6:4
2001 DeutschlandDeutschland München Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Serena Williams Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsay Davenport kampflos
2002 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Los Angeles Belgien Kim Clijsters<ref>CHAMPION’S ALLEY: KIM CLIJSTERS (wtafinals.com vom 20. September 2016, abgerufen am 4. Oktober 2016)</ref> Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Serena Williams 7:5, 6:3
2003 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Los Angeles Belgien Kim Clijsters Vorlage:FRA-1974 Amélie Mauresmo 6:2, 6:0
2004 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Los Angeles RusslandRussland Marija Scharapowa Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Serena Williams 4:6, 6:2, 6:4
2005 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Los Angeles Vorlage:FRA-1974 Amélie Mauresmo<ref>CHAMPION'S ALLEY: AMELIE MAURESMO (wtafinals.com vom 5. Juli 2016, abgerufen am 4. Oktober 2016)</ref> Vorlage:FRA-1974 Mary Pierce 5:7, 7:63, 6:4
2006 SpanienSpanien Madrid Belgien Justine Henin-Hardenne<ref>CHAMPION’S ALLEY: JUSTINE HENIN (wtafinals.com vom 28. September 2016, abgerufen am 4. Oktober 2016)</ref> Vorlage:FRA-1974 Amélie Mauresmo 6:4, 6:3
2007 SpanienSpanien Madrid Belgien Justine Henin RusslandRussland Marija Scharapowa 5:7, 7:5, 6:3
2008 Katar Doha Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Venus Williams RusslandRussland Wera Swonarjowa 6:75, 6:0, 6:2
2009 Katar Doha Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Serena Williams Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Venus Williams 6:2, 7:64
2010 Katar Doha Belgien Kim Clijsters DanemarkDänemark Caroline Wozniacki 6:3, 5:7, 6:3
2011 Turkei Istanbul Tschechien Petra Kvitová Belarus 1995 Wiktoryja Asaranka 7:5, 4:6, 6:3
2012 Turkei Istanbul Vereinigte Staaten Serena Williams Russland Marija Scharapowa 6:4, 6:3
2013 Turkei Istanbul Vereinigte Staaten Serena Williams China Volksrepublik Li Na 2:6, 6:3, 6:0
2014 Singapur Singapur Vereinigte Staaten Serena Williams Rumänien Simona Halep 6:3, 6:0
2015 Singapur Singapur Polen Agnieszka Radwańska Tschechien Petra Kvitová 6:2, 4:6, 6:3
2016 Singapur Singapur Slowakei Dominika Cibulková Deutschland Angelique Kerber 6:3, 6:4
2017 Singapur Singapur Danemark Caroline Wozniacki Vereinigte Staaten Venus Williams 6:4, 6:4
2018 Singapur Singapur Ukraine Elina Switolina Vereinigte Staaten Sloane Stephens 3:6, 6:2, 6:2
2019 China Volksrepublik Shenzhen Australien Ashleigh Barty Ukraine Elina Switolina 6:4, 6:3
2020 Aufgrund der COVID-19-Pandemie ausgefallen
2021 Mexiko Guadalajara Spanien Garbiñe Muguruza Estland Anett Kontaveit 6:3, 7:5
2022 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Fort Worth Frankreich Caroline Garcia Vorlage:NIX2 7:64, 6:4
2023 Mexiko Cancún Polen Iga Świątek Vereinigte Staaten Jessica Pegula 6:1, 6:0
2024 Saudi-Arabien Riad Vereinigte Staaten Coco Gauff China Volksrepublik Zheng Qinwen 3:6, 6:4, 7:62
2025 Saudi-Arabien Riad Kasachstan Jelena Rybakina Vorlage:NIX2 6:3, 7:60

Doppel[Bearbeiten]

Jahr Siegerinnen Finalistinnen Ergebnis
1972 Doppel nicht ausgetragen
1973 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Rosemary Casals
AustralienAustralien Margaret Court
FrankreichFrankreich Françoise Dürr
NiederlandeNiederlande Betty Stöve
6:2, 6:4
1974 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Rosemary Casals
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Billie Jean King
FrankreichFrankreich Françoise Dürr
NiederlandeNiederlande Betty Stöve
6:1, 6:72, 7:5
1975 WTA Doubles Championships
1976
1977
1978
1979 Vorlage:FRA-1974 Françoise Dürr
NiederlandeNiederlande Betty Stöve
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Sue Barker
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ann Kiyomura
7:6, 7:6
1980 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Billie Jean King
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Martina Navratilova
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Rosemary Casals
AustralienAustralien Wendy Turnbull
6:3, 4:6, 6:3
1981 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Martina Navratilova
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Pam Shriver
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Barbara Potter
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sharon Walsh
6:0, 7:66
1982 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Martina Navratilova
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Pam Shriver
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kathy Jordan
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Anne Smith
6:4, 6:3
1983 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Martina Navratilova
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Pam Shriver
Deutschland Bundesrepublik Claudia Kohde-Kilsch
Deutschland Bundesrepublik Eva Pfaff
7:5, 6:2
1984 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Martina Navratilova
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Pam Shriver
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jo Durie
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ann Kiyomura
6:3, 6:1
1985 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Martina Navratilova
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Pam Shriver
Deutschland Bundesrepublik Claudia Kohde-Kilsch
Tschechoslowakei Helena Suková
6:74, 6:4, 7:65
1986 (1) Tschechoslowakei Hana Mandlíková
AustralienAustralien Wendy Turnbull
Deutschland Bundesrepublik Claudia Kohde-Kilsch
Tschechoslowakei Helena Suková
6:4, 6:74, 6:3
1986 (2) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Martina Navratilova
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Pam Shriver
Deutschland Bundesrepublik Claudia Kohde-Kilsch
Tschechoslowakei Helena Suková
1:6, 6:1, 6:1
1987 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Martina Navratilova
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Pam Shriver
Deutschland Bundesrepublik Claudia Kohde-Kilsch
Tschechoslowakei Helena Suková
6:1, 6:1
1988 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Martina Navratilova
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Pam Shriver
Sowjetunion Laryssa Sawtschenko
Sowjetunion Natallja Swerawa
6:3, 6:4
1989 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Martina Navratilova
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Pam Shriver
Sowjetunion Laryssa Sawtschenko
Sowjetunion Natallja Swerawa
6:3, 6:2
1990 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kathy Jordan
AustralienAustralien Elizabeth Smylie
Vorlage:ARG-1861 Mercedes Paz
SpanienSpanien Arantxa Sánchez Vicario
7:64, 6:4
1991 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Martina Navratilova
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Pam Shriver
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gigi Fernández
Tschechoslowakei Jana Novotná
4:6, 7:5, 6:4
1992 SpanienSpanien Arantxa Sánchez Vicario
Tschechoslowakei Helena Suková
Tschechoslowakei Jana Novotná
Lettland Larisa Neiland
7:64, 6:1
1993 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gigi Fernández
Belarus 1991 Natallja Swerawa
Tschechien Jana Novotná
Lettland Larisa Neiland
6:3, 7:5
1994 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gigi Fernández
Belarus 1991 Natallja Swerawa
Tschechien Jana Novotná
SpanienSpanien Arantxa Sánchez Vicario
6:3, 6:74, 6:3
1995 Tschechien Jana Novotná
SpanienSpanien Arantxa Sánchez Vicario
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gigi Fernández
Belarus 1995 Natallja Swerawa
6:2, 6:1
1996 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsay Davenport
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mary Joe Fernández
Tschechien Jana Novotná
SpanienSpanien Arantxa Sánchez Vicario
6:3, 6:2
1997 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsay Davenport
Tschechien Jana Novotná
Vorlage:FRA-1974 Alexandra Fusai
Vorlage:FRA-1974 Nathalie Tauziat
6:75, 6:3, 6:2
1998 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsay Davenport
Belarus 1995 Natallja Swerawa
Vorlage:FRA-1974 Alexandra Fusai
Vorlage:FRA-1974 Nathalie Tauziat
6:76, 7:5, 6:3
1999 Schweiz Martina Hingis
RusslandRussland Anna Kurnikowa
SpanienSpanien Arantxa Sánchez Vicario
Lettland Larisa Neiland
6:4, 6:4
2000 Schweiz Martina Hingis
RusslandRussland Anna Kurnikowa
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Nicole Arendt
NiederlandeNiederlande Manon Bollegraf
6:2, 6:3
2001 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lisa Raymond
AustralienAustralien Rennae Stubbs
Simbabwe Cara Black
RusslandRussland Jelena Lichowzewa
7:5, 3:6, 6:3
2002 RusslandRussland Jelena Dementjewa
Slowakei Janette Husárová
Simbabwe Cara Black
RusslandRussland Jelena Lichowzewa
4:6, 6:4, 6:3
2003 SpanienSpanien Virginia Ruano Pascual
Vorlage:ARG-1861 Paola Suárez
Belgien Kim Clijsters
JapanJapan Ai Sugiyama
6:4, 3:6, 6:3
2004 RusslandRussland Nadja Petrowa
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Meghann Shaughnessy
Simbabwe Cara Black
AustralienAustralien Rennae Stubbs
7:5, 6:2
2005 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lisa Raymond
AustralienAustralien Samantha Stosur
Simbabwe Cara Black
AustralienAustralien Rennae Stubbs
6:75, 7:5, 6:4
2006 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lisa Raymond
AustralienAustralien Samantha Stosur
Simbabwe Cara Black
AustralienAustralien Rennae Stubbs
3:6, 6:3, 6:3
2007 Simbabwe Cara Black
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Liezel Huber
Slowenien Katarina Srebotnik
JapanJapan Ai Sugiyama
5:7, 6:3, [10:8]
2008 Simbabwe Cara Black
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Liezel Huber
Tschechien Květa Peschke
AustralienAustralien Rennae Stubbs
6:1, 7:5
2009 Spanien Nuria Llagostera Vives
Spanien María José Martínez Sánchez
Simbabwe Cara Black
Vereinigte Staaten Liezel Huber
7:60, 5:7, [10:7]
2010 Vorlage:ARG-1861
Italien Flavia Pennetta
Tschechien Květa Peschke
Slowenien Katarina Srebotnik
7:5, 6:4
2011 Vereinigte Staaten Liezel Huber
Vereinigte Staaten Lisa Raymond
Tschechien Květa Peschke
Slowenien Katarina Srebotnik
6:4, 6:4
2012 Russland Marija Kirilenko
Russland Nadja Petrowa
Tschechien Andrea Hlaváčková
Tschechien Lucie Hradecká
6:1, 6:4
2013 China Volksrepublik Peng Shuai
Chinesisch Taipeh Hsieh Su-wei
Russland Jelena Wesnina
Russland Jekaterina Makarowa
6:4, 7:5
2014 Simbabwe Cara Black
Indien Sania Mirza
China Volksrepublik Peng Shuai
Chinesisch Taipeh Hsieh Su-wei
6:1, 6:0
2015 Schweiz Martina Hingis
Indien Sania Mirza
Spanien Carla Suárez Navarro
Spanien Garbiñe Muguruza
6:0, 6:3
2016 Russland Jelena Wesnina
Russland Jekaterina Makarowa
Vereinigte Staaten Bethanie Mattek-Sands
Tschechien Lucie Šafářová
7:65, 6:3
2017 Ungarn Tímea Babos
Tschechien Andrea Hlaváčková
Niederlande Kiki Bertens
Schweden Johanna Larsson
4:6, 6:4, [10:5]
2018 Vorlage:FRA-1974
Ungarn Tímea Babos
Tschechien Barbora Krejčíková
Tschechien Kateřina Siniaková
6:4, 7:5
2019 Ungarn Tímea Babos
Vorlage:FRA-1974
Chinesisch Taipeh Hsieh Su-wei
Tschechien Barbora Strýcová
6:1, 6:3
2020 Aufgrund der COVID-19-Pandemie ausgefallen
2021 Tschechien Barbora Krejčíková
Tschechien Kateřina Siniaková
Chinesisch Taipeh Hsieh Su-wei
Belgien Elise Mertens
6:3, 6:4
2022 Vorlage:NIX2
Belgien Elise Mertens
Tschechien Barbora Krejčíková
Tschechien Kateřina Siniaková
6:2, 4:6, [11:9]
2023 Vorlage:NIX2
Deutschland Laura Siegemund
Vereinigte Staaten Nicole Melichar-Martinez
Australien Ellen Perez
6:4, 6:4
2024 Kanada Gabriela Dabrowski
Neuseeland Erin Routliffe
Tschechien Kateřina Siniaková
Vereinigte Staaten Taylor Townsend
7:5, 6:3
2025 Vorlage:NIX2
Belgien Elise Mertens
Ungarn Tímea Babos
Brasilien Luisa Stefani
7:64, 6:1

Siehe auch[Bearbeiten]

Entsprechende Turniere bei den Herren:

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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