Die WTA Finals (bis 2013 WTA Championships bzw. WTA Tour Championships, {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) sind das Saisonabschlussturnier im Damentennis.
Aktuell siehe WTA Finals 2025.
Teilnehmen dürfen die acht besten Spielerinnen des Jahres und seit 2014 auch die acht besten Paare im Doppel. Im Einzel wie auch im Doppel wird eine Vorrunde mit zwei Vierergruppen nach dem Round-Robin-Prinzip gespielt (jede gegen jede). Die beiden Besten aus jeder Gruppe steigen ins Halbfinale auf, die Siegerinnen bestreiten das Finale. Bis einschließlich 2013 qualifizierten sich in der Doppel-Konkurrenz nur die besten vier Paare und der Wettbewerb begann gleich mit zwei Halbfinalpaarungen, deren Siegerinnen das Finale ausspielten.
Von 1984 bis 1998 wurde im Finale über drei Gewinnsätze gespielt, was im Damentennis bis zum heutigen Tage eine Ausnahme geblieben ist.
Um sich für die WTA Finals zu qualifizieren, nehmen Spielerinnen das ganze Jahr über an WTA-Turnieren weltweit sowie an ITF-Turnieren wie den vier Grand Slams teil. Sie sammeln Weltranglistenpunkte, und die sieben besten Einzelspielerinnen und die sieben besten Doppelpaare dieser Rangliste am Ende der WTA-Saison (Stichtag: Montag nach dem letzten regulären Saisonturnier) qualifizieren sich für die WTA Finals. Der achte Startplatz bei den WTA Finals geht an die bestplatzierte Grand-Slam-Siegerin (bzw. das bestplatzierte Grand-Slam-Sieger-Doppel im Doppel), die auf den Plätzen 8 bis 20 der Rangliste steht. Erfüllt keine Spielerin (bzw. kein Doppelpaar) diese Kriterien, qualifiziert sich die achtplatzierte Spielerin (bzw. das achtplatzierte Doppelpaar) der Rangliste.
Im Einzel werden die Punkte aus bis zu 18 Turnieren zusammengezählt. Die Punktzahl einer Spielerin wird anhand folgender Kriterien berechnet: die vier Grand-Slam-Turniere, die sechs besten Ergebnisse der sieben WTA-1000-Turniere, das beste Ergebnis der drei separaten WTA-1000-Turniere und schließlich die sieben nächstbesten Ergebnisse aller WTA-Turniere (außer WTA-125). Im Doppel werden die Punkte aus den zwölf besten Ergebnissen aller WTA-Turniere (außer WTA-125) und Grand-Slam-Turniere ermittelt.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig WTA Race Singles Ranking Page.] In: Women's Tennis Association. Fehler bei Vorlage:Internetquelle, datum=Vorlage:Cite book/Date , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 27. Februar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Die ersten WTA Tour Championships wurden im März 1972 abgehalten. Als sich die WTA 1986 dafür entschieden hatte, den Tourbetrieb auf die Monate Januar bis November zu beschränken, wurden die WTA Championships auf den letztmöglichen Termin am Jahresende verlegt. Deshalb fanden im Jahr 1986 ausnahmsweise zwei Austragungen statt. 2020 wurde das Turnier aufgrund der COVID-19-Pandemie abgesagt.
2024 wurde beschlossen, dass die WTA Finals 2024 bis 2026 in Saudi-Arabien stattfinden werden.<ref>Saudi-Arabien weitet Einfluss im Tennis aus: WTA Finals finden künftig in Riad statt. In: tagesspiegel.de, 4. April 2024.</ref> Kritiker werfen dem Austragungsland seit Jahren vor, mithilfe von „Sportswashing“ Verfehlungen wie Menschenrechtsverletzungen übertünchen zu wollen. Auch die Tennislegenden Chris Evert und Martina Navratilova hatten sich Anfang des Jahres kritisch zu Events in Saudi-Arabien geäußert: „Wir haben das Frauentennis nicht mit aufgebaut, damit es von Saudi-Arabien ausgenutzt wird“ schrieben sie in der Washington Post.<ref>We did not help build women’s tennis for it to be exploited by Saudi Arabia. Washington Post, 24. Januar 2024. Abgerufen am 2. November 2024.</ref>
Im Juli 2026 wurde mitgeteilt, dass die Finals 2026 wegen der Unsicherheiten durch den Irankrieg 2026 in Indian Wells stattfinden werden.<ref>Überraschende Bekanntgabe: WTA Finals nicht mehr in Saudi-Arabien. In: kicker.de, 2. Juli 2026.</ref>
Von 2027 bis 2029 wird das Turnier in Charlotte ausgetragen, wobei eine Änderung des bisherigen Formats vorgesehen ist. Das Turnier wird aufgrund des NBA-Spielplans im Spectrum Center von acht auf fünf Tage verkürzt – das bedeutet vier Einzelspiele pro Tag; die Finalistinnen müssen fünf Matches in fünf Tagen innerhalb der Top-8-Spielerinnen bestreiten. Dadurch wird es praktisch unmöglich sein, sowohl im Einzel als auch im Doppel anzutreten.<ref>WTA Finals Finds New Home as Tournament Faces Format Shake-Up and Financial Pressure, Essentiallysports, 17. September 2026. Abgerufen am 18. September 2026.</ref>
2024 werden insgesamt 15,250 Millionen US-Dollar während der WTA Finals an Preisgeldern ausgeschüttet. Damit wurde das Preisgeld an das Preisgeld der ATP Finals 2024 angeglichen. In den Jahren 2025 und 2026 soll es weiter erhöht werden.<ref>WTA Finals, Riyadh Prize Money 2024, perfect tennis. Abgerufen am 5. November 2024.</ref><ref>What are the WTA Finals, Tennismajors, 4. April 2024. Abgerufen am 14. April 2024.</ref>
Preisgeld seit 2014
| Jahr
|
Preisgeld
|
Anstieg
|
| 2024 |
$ 15.250.000 |
69,4 %
|
| 2023 |
$ 09.000.000 |
80,0 %
|
| 2022 |
$ 05.000.000 |
0,00 %
|
| 2021 |
$ 05.000.000 |
–64,29 %
|
| 2020 |
00nicht ausgetragen
|
| 2019 |
$ 14.000.000 |
100 %
|
| 2018 |
$ 07.000.000 |
0,00 %
|
| 2017 |
$ 07.000.000 |
0,00 %
|
| 2016 |
$ 07.000.000 |
0,00 %
|
| 2015 |
$ 07.000.000 |
7,69 %
|
| 2014 |
$ 06.500.000 |
8,33 %
|
Bieterverfahren 2014 bis 2018[Bearbeiten]
Der Austragungsort für die Jahre 2014 bis 2018 wurde wieder in einem Bieterverfahren ermittelt. 43 Städte hatten sich 2012 beworben; in einer Vorentscheidung setzten sich die folgenden vier durch:<ref>WTA Championships Candidates Announced (abgerufen am 28. Oktober 2012)</ref>
Im Januar 2013 wurde bekannt, dass sich Kasan und Mexiko-Stadt zurückgezogen hatten und als neuer dritter Bewerber Monterrey dazugekommen war.<ref>Three cities remain in contention to hostseason ending WTA Championships (tennisworldusa.org, abgerufen am 7. Mai 2013)</ref>
Diese Städte wurden im März 2013 von der WTA besucht, den Anfang machte man in Tianjin.<ref>WTA CEO to visit Tianjin to decide host city for 2014 WTA Championships (whatsontianjin.com, abgerufen am 7. Mai 2013)</ref> Am 8. März 2013 gab die WTA bekannt, dass Singapur von 2014 bis 2018 Ausrichter sein wird. Neben den acht besten Tennisspielerinnen sollten erstmals auch die besten acht (statt wie bisher vier) Doppelpaarungen am Turnier teilnehmen.<ref>WTA Championships Awarded To Singapore</ref>
Bieterverfahren ab 2019[Bearbeiten]
Der Austragungsort ab 2019 wurde ebenfalls in einem Bieterverfahren ermittelt. Folgende Städte hatten sich hierfür beworben:<ref>Four cities bid for WTA Finals. In: sportspromedia.com. 26. Oktober 2017, abgerufen am 19. Dezember 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref>
Im Januar 2018 fiel die Entscheidung schließlich auf die chinesische Stadt Shenzhen.<ref>Shenzhen, China to host WTA Finals starting in 2019. In: wtatennis.com. 18. Januar 2018, abgerufen am 18. Januar 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref>
| Jahr
|
Veranstaltungsort
|
Siegerin
|
Finalistin
|
Ergebnis
|
| 1972
|
Vereinigte Staaten Boca Raton
|
Vereinigte Staaten Chris Evert<ref>Champion's Alley: Chris Evert (wtafinals.com vom 28. Juni 2016, abgerufen am 4. Oktober 2016)</ref>
|
Australien Kerry Melville
|
7:5, 6:4
|
| 1973
|
Vereinigte Staaten Boca Raton
|
Vereinigte Staaten Chris Evert
|
Vereinigte Staaten Nancy Richey
|
6:3, 6:3
|
| 1974
|
Vereinigte Staaten Los Angeles
|
Australien Evonne Goolagong
|
Vereinigte Staaten Chris Evert
|
6:3, 6:4
|
| 1975
|
Vereinigte Staaten Los Angeles
|
Vereinigte Staaten Chris Evert
|
Tschechoslowakei Martina Navratilova
|
6:4, 6:2
|
| 1976
|
Vereinigte Staaten Los Angeles
|
Australien Evonne Cawley
|
Vereinigte Staaten Chris Evert
|
6:3, 5:7, 6:3
|
| 1977
|
Vereinigte Staaten New York
|
Vereinigte Staaten Chris Evert
|
Vereinigtes Konigreich Sue Barker
|
2:6, 6:1, 6:1
|
| 1978
|
Vereinigte Staaten Oakland
|
Vereinigte Staaten Martina Navratilova
|
Australien Evonne Cawley
|
7:6, 6:4
|
| 1979
|
Vereinigte Staaten New York
|
Vereinigte Staaten Martina Navratilova
|
Vereinigte Staaten Tracy Austin
|
6:3, 3:6, 6:2
|
| 1980
|
Vereinigte Staaten New York
|
Vereinigte Staaten Tracy Austin<ref>Champion's Alley: Tracy Austin (wtafinals.com vom 19. Juli 2016, abgerufen am 4. Oktober 2016)</ref>
|
Vereinigte Staaten Martina Navratilova
|
6:2, 2:6, 6:2
|
| 1981
|
Vereinigte Staaten New York
|
Vereinigte Staaten Martina Navratilova
|
Vereinigte Staaten Andrea Jaeger
|
6:3, 7:6
|
| 1982
|
Vereinigte Staaten New York
|
Deutschland Bundesrepublik Sylvia Hanika<ref>Champion's Alley: Sylvia Hanika (wtafinals.com vom 26. Juli 2016, abgerufen am 4. Oktober 2016)</ref>
|
Vereinigte Staaten Martina Navratilova
|
1:6, 6:3, 6:4
|
| 1983
|
Vereinigte Staaten New York
|
Vereinigte Staaten Martina Navratilova
|
Vereinigte Staaten Chris Evert-Lloyd
|
6:2, 6:0
|
| 1984
|
Vereinigte Staaten New York
|
Vereinigte Staaten Martina Navratilova
|
Vereinigte Staaten Chris Evert-Lloyd
|
6:3, 7:5, 6:1
|
| 1985
|
Vereinigte Staaten New York
|
Vereinigte Staaten Martina Navratilova
|
Tschechoslowakei Helena Suková
|
6:3, 7:5, 6:4
|
| 1986 (1)
|
Vereinigte Staaten New York
|
Vereinigte Staaten Martina Navratilova
|
Tschechoslowakei Hana Mandlíková
|
6:2, 6:0, 3:6, 6:1
|
| 1986 (2)
|
Vereinigte Staaten New York
|
Vereinigte Staaten Martina Navratilova
|
Deutschland Bundesrepublik Steffi Graf
|
7:63, 6:3, 6:2
|
| 1987
|
Vereinigte Staaten New York
|
Deutschland Bundesrepublik Steffi Graf<ref>Champion's Alley: Steffi Graf (wtafinals.com vom 12. Juli 2016, abgerufen am 4. Oktober 2016)</ref>
|
Vorlage:ARG-1861 Gabriela Sabatini
|
4:6, 6:4, 6:0, 6:4
|
| 1988
|
Vereinigte Staaten New York
|
Vorlage:ARG-1861 Gabriela Sabatini<ref>CHAMPION’S ALLEY: GABRIELA SABATINI (wtafinals.com vom 16. August 2016, abgerufen am 4. Oktober 2016)</ref>
|
Vereinigte Staaten Pam Shriver
|
7:5, 6:2, 6:2
|
| 1989
|
Vereinigte Staaten New York
|
Deutschland Bundesrepublik Steffi Graf
|
Vereinigte Staaten Martina Navratilova
|
6:4, 7:5, 2:6, 6:2
|
| 1990
|
Vereinigte Staaten New York
|
Jugoslawien Monica Seles<ref>CHAMPION’S ALLEY: MONICA SELES (wtafinals.com vom 30. August 2016, abgerufen am 4. Oktober 2016)</ref>
|
Vorlage:ARG-1861 Gabriela Sabatini
|
6:4, 5:7, 3:6, 6:4, 6:2
|
| 1991
|
Vereinigte Staaten New York
|
Jugoslawien Monica Seles
|
Vereinigte Staaten Martina Navratilova
|
6:4, 3:6, 7:5, 6:0
|
| 1992
|
Vereinigte Staaten New York
|
Jugoslawien Bundesrepublik 1992 Monica Seles
|
Vereinigte Staaten Martina Navratilova
|
7:5, 6:3, 6:1
|
| 1993
|
Vereinigte Staaten New York
|
Deutschland Steffi Graf
|
Spanien Arantxa Sánchez Vicario
|
6:1, 6:4, 3:6, 6:1
|
| 1994
|
Vereinigte Staaten New York
|
Vorlage:ARG-1861 Gabriela Sabatini
|
Vereinigte Staaten Lindsay Davenport
|
6:3, 6:2, 6:4
|
| 1995
|
Vereinigte Staaten New York
|
Deutschland Steffi Graf
|
Deutschland Anke Huber
|
6:1, 2:6, 6:1, 4:6, 6:3
|
| 1996
|
Vereinigte Staaten New York
|
Deutschland Steffi Graf
|
Schweiz Martina Hingis
|
6:3, 4:6, 6:0, 4:6, 6:0
|
| 1997
|
Vereinigte Staaten New York
|
Tschechien Jana Novotná<ref>CHAMPION’S ALLEY: JANA NOVOTNA (wtafinals.com vom 6. September 2016, abgerufen am 4. Oktober 2016)</ref>
|
Vorlage:FRA-1974 Mary Pierce
|
7:64, 6:2, 6:3
|
| 1998
|
Vereinigte Staaten New York
|
Schweiz Martina Hingis<ref>CHAMPION’S ALLEY: MARTINA HINGIS (wtafinals.com vom 24. August 2016, abgerufen am 4. Oktober 2016)</ref>
|
Vereinigte Staaten Lindsay Davenport
|
7:5, 6:4, 4:6, 6:2
|
| 1999
|
Vereinigte Staaten New York
|
Vereinigte Staaten Lindsay Davenport<ref>CHAMPION’S ALLEY: LINDSAY DAVENPORT (wtafinals.com vom 14. September 2016, abgerufen am 4. Oktober 2016)</ref>
|
Schweiz Martina Hingis
|
6:4, 6:2
|
| 2000
|
Vereinigte Staaten New York
|
Schweiz Martina Hingis
|
Vereinigte Staaten Monica Seles
|
6:75, 6:4, 6:4
|
| 2001
|
Deutschland München
|
Vereinigte Staaten Serena Williams
|
Vereinigte Staaten Lindsay Davenport
|
kampflos
|
| 2002
|
Vereinigte Staaten Los Angeles
|
Belgien Kim Clijsters<ref>CHAMPION’S ALLEY: KIM CLIJSTERS (wtafinals.com vom 20. September 2016, abgerufen am 4. Oktober 2016)</ref>
|
Vereinigte Staaten Serena Williams
|
7:5, 6:3
|
| 2003
|
Vereinigte Staaten Los Angeles
|
Belgien Kim Clijsters
|
Vorlage:FRA-1974 Amélie Mauresmo
|
6:2, 6:0
|
| 2004
|
Vereinigte Staaten Los Angeles
|
Russland Marija Scharapowa
|
Vereinigte Staaten Serena Williams
|
4:6, 6:2, 6:4
|
| 2005
|
Vereinigte Staaten Los Angeles
|
Vorlage:FRA-1974 Amélie Mauresmo<ref>CHAMPION'S ALLEY: AMELIE MAURESMO (wtafinals.com vom 5. Juli 2016, abgerufen am 4. Oktober 2016)</ref>
|
Vorlage:FRA-1974 Mary Pierce
|
5:7, 7:63, 6:4
|
| 2006
|
Spanien Madrid
|
Belgien Justine Henin-Hardenne<ref>CHAMPION’S ALLEY: JUSTINE HENIN (wtafinals.com vom 28. September 2016, abgerufen am 4. Oktober 2016)</ref>
|
Vorlage:FRA-1974 Amélie Mauresmo
|
6:4, 6:3
|
| 2007
|
Spanien Madrid
|
Belgien Justine Henin
|
Russland Marija Scharapowa
|
5:7, 7:5, 6:3
|
| 2008
|
Katar Doha
|
Vereinigte Staaten Venus Williams
|
Russland Wera Swonarjowa
|
6:75, 6:0, 6:2
|
| 2009
|
Katar Doha
|
Vereinigte Staaten Serena Williams
|
Vereinigte Staaten Venus Williams
|
6:2, 7:64
|
| 2010
|
Katar Doha
|
Belgien Kim Clijsters
|
Danemark Caroline Wozniacki
|
6:3, 5:7, 6:3
|
| 2011
|
Turkei Istanbul
|
Tschechien Petra Kvitová
|
Belarus 1995 Wiktoryja Asaranka
|
7:5, 4:6, 6:3
|
| 2012
|
Turkei Istanbul
|
Vereinigte Staaten Serena Williams
|
Russland Marija Scharapowa
|
6:4, 6:3
|
| 2013
|
Turkei Istanbul
|
Vereinigte Staaten Serena Williams
|
China Volksrepublik Li Na
|
2:6, 6:3, 6:0
|
| 2014
|
Singapur Singapur
|
Vereinigte Staaten Serena Williams
|
Rumänien Simona Halep
|
6:3, 6:0
|
| 2015
|
Singapur Singapur
|
Polen Agnieszka Radwańska
|
Tschechien Petra Kvitová
|
6:2, 4:6, 6:3
|
| 2016
|
Singapur Singapur
|
Slowakei Dominika Cibulková
|
Deutschland Angelique Kerber
|
6:3, 6:4
|
| 2017
|
Singapur Singapur
|
Danemark Caroline Wozniacki
|
Vereinigte Staaten Venus Williams
|
6:4, 6:4
|
| 2018
|
Singapur Singapur
|
Ukraine Elina Switolina
|
Vereinigte Staaten Sloane Stephens
|
3:6, 6:2, 6:2
|
| 2019
|
China Volksrepublik Shenzhen
|
Australien Ashleigh Barty
|
Ukraine Elina Switolina
|
6:4, 6:3
|
| 2020
|
Aufgrund der COVID-19-Pandemie ausgefallen
|
| 2021
|
Mexiko Guadalajara
|
Spanien Garbiñe Muguruza
|
Estland Anett Kontaveit
|
6:3, 7:5
|
| 2022
|
Vereinigte Staaten Fort Worth
|
Frankreich Caroline Garcia
|
Vorlage:NIX2
|
7:64, 6:4
|
| 2023
|
Mexiko Cancún
|
Polen Iga Świątek
|
Vereinigte Staaten Jessica Pegula
|
6:1, 6:0
|
| 2024
|
Saudi-Arabien Riad
|
Vereinigte Staaten Coco Gauff
|
China Volksrepublik Zheng Qinwen
|
3:6, 6:4, 7:62
|
| 2025
|
Saudi-Arabien Riad
|
Kasachstan Jelena Rybakina
|
Vorlage:NIX2
|
6:3, 7:60
|
| Jahr
|
Siegerinnen
|
Finalistinnen
|
Ergebnis
|
| 1972
|
Doppel nicht ausgetragen
|
|
|
| 1973
|
Vereinigte Staaten Rosemary Casals Australien Margaret Court
|
Frankreich Françoise Dürr Niederlande Betty Stöve
|
6:2, 6:4
|
| 1974
|
Vereinigte Staaten Rosemary Casals Vereinigte Staaten Billie Jean King
|
Frankreich Françoise Dürr Niederlande Betty Stöve
|
6:1, 6:72, 7:5
|
| 1975
|
WTA Doubles Championships
|
| 1976
|
| 1977
|
| 1978
|
| 1979
|
Vorlage:FRA-1974 Françoise Dürr Niederlande Betty Stöve
|
Vereinigtes Konigreich Sue Barker Vereinigte Staaten Ann Kiyomura
|
7:6, 7:6
|
| 1980
|
Vereinigte Staaten Billie Jean King Vereinigte Staaten Martina Navratilova
|
Vereinigte Staaten Rosemary Casals Australien Wendy Turnbull
|
6:3, 4:6, 6:3
|
| 1981
|
Vereinigte Staaten Martina Navratilova Vereinigte Staaten Pam Shriver
|
Vereinigte Staaten Barbara Potter Vereinigte Staaten Sharon Walsh
|
6:0, 7:66
|
| 1982
|
Vereinigte Staaten Martina Navratilova Vereinigte Staaten Pam Shriver
|
Vereinigte Staaten Kathy Jordan Vereinigte Staaten Anne Smith
|
6:4, 6:3
|
| 1983
|
Vereinigte Staaten Martina Navratilova Vereinigte Staaten Pam Shriver
|
Deutschland Bundesrepublik Claudia Kohde-Kilsch Deutschland Bundesrepublik Eva Pfaff
|
7:5, 6:2
|
| 1984
|
Vereinigte Staaten Martina Navratilova Vereinigte Staaten Pam Shriver
|
Vereinigtes Konigreich Jo Durie Vereinigte Staaten Ann Kiyomura
|
6:3, 6:1
|
| 1985
|
Vereinigte Staaten Martina Navratilova Vereinigte Staaten Pam Shriver
|
Deutschland Bundesrepublik Claudia Kohde-Kilsch Tschechoslowakei Helena Suková
|
6:74, 6:4, 7:65
|
| 1986 (1)
|
Tschechoslowakei Hana Mandlíková Australien Wendy Turnbull
|
Deutschland Bundesrepublik Claudia Kohde-Kilsch Tschechoslowakei Helena Suková
|
6:4, 6:74, 6:3
|
| 1986 (2)
|
Vereinigte Staaten Martina Navratilova Vereinigte Staaten Pam Shriver
|
Deutschland Bundesrepublik Claudia Kohde-Kilsch Tschechoslowakei Helena Suková
|
1:6, 6:1, 6:1
|
| 1987
|
Vereinigte Staaten Martina Navratilova Vereinigte Staaten Pam Shriver
|
Deutschland Bundesrepublik Claudia Kohde-Kilsch Tschechoslowakei Helena Suková
|
6:1, 6:1
|
| 1988
|
Vereinigte Staaten Martina Navratilova Vereinigte Staaten Pam Shriver
|
Sowjetunion Laryssa Sawtschenko Sowjetunion Natallja Swerawa
|
6:3, 6:4
|
| 1989
|
Vereinigte Staaten Martina Navratilova Vereinigte Staaten Pam Shriver
|
Sowjetunion Laryssa Sawtschenko Sowjetunion Natallja Swerawa
|
6:3, 6:2
|
| 1990
|
Vereinigte Staaten Kathy Jordan Australien Elizabeth Smylie
|
Vorlage:ARG-1861 Mercedes Paz Spanien Arantxa Sánchez Vicario
|
7:64, 6:4
|
| 1991
|
Vereinigte Staaten Martina Navratilova Vereinigte Staaten Pam Shriver
|
Vereinigte Staaten Gigi Fernández Tschechoslowakei Jana Novotná
|
4:6, 7:5, 6:4
|
| 1992
|
Spanien Arantxa Sánchez Vicario Tschechoslowakei Helena Suková
|
Tschechoslowakei Jana Novotná Lettland Larisa Neiland
|
7:64, 6:1
|
| 1993
|
Vereinigte Staaten Gigi Fernández Belarus 1991 Natallja Swerawa
|
Tschechien Jana Novotná Lettland Larisa Neiland
|
6:3, 7:5
|
| 1994
|
Vereinigte Staaten Gigi Fernández Belarus 1991 Natallja Swerawa
|
Tschechien Jana Novotná Spanien Arantxa Sánchez Vicario
|
6:3, 6:74, 6:3
|
| 1995
|
Tschechien Jana Novotná Spanien Arantxa Sánchez Vicario
|
Vereinigte Staaten Gigi Fernández Belarus 1995 Natallja Swerawa
|
6:2, 6:1
|
| 1996
|
Vereinigte Staaten Lindsay Davenport Vereinigte Staaten Mary Joe Fernández
|
Tschechien Jana Novotná Spanien Arantxa Sánchez Vicario
|
6:3, 6:2
|
| 1997
|
Vereinigte Staaten Lindsay Davenport Tschechien Jana Novotná
|
Vorlage:FRA-1974 Alexandra Fusai Vorlage:FRA-1974 Nathalie Tauziat
|
6:75, 6:3, 6:2
|
| 1998
|
Vereinigte Staaten Lindsay Davenport Belarus 1995 Natallja Swerawa
|
Vorlage:FRA-1974 Alexandra Fusai Vorlage:FRA-1974 Nathalie Tauziat
|
6:76, 7:5, 6:3
|
| 1999
|
Schweiz Martina Hingis Russland Anna Kurnikowa
|
Spanien Arantxa Sánchez Vicario Lettland Larisa Neiland
|
6:4, 6:4
|
| 2000
|
Schweiz Martina Hingis Russland Anna Kurnikowa
|
Vereinigte Staaten Nicole Arendt Niederlande Manon Bollegraf
|
6:2, 6:3
|
| 2001
|
Vereinigte Staaten Lisa Raymond Australien Rennae Stubbs
|
Simbabwe Cara Black Russland Jelena Lichowzewa
|
7:5, 3:6, 6:3
|
| 2002
|
Russland Jelena Dementjewa Slowakei Janette Husárová
|
Simbabwe Cara Black Russland Jelena Lichowzewa
|
4:6, 6:4, 6:3
|
| 2003
|
Spanien Virginia Ruano Pascual Vorlage:ARG-1861 Paola Suárez
|
Belgien Kim Clijsters Japan Ai Sugiyama
|
6:4, 3:6, 6:3
|
| 2004
|
Russland Nadja Petrowa Vereinigte Staaten Meghann Shaughnessy
|
Simbabwe Cara Black Australien Rennae Stubbs
|
7:5, 6:2
|
| 2005
|
Vereinigte Staaten Lisa Raymond Australien Samantha Stosur
|
Simbabwe Cara Black Australien Rennae Stubbs
|
6:75, 7:5, 6:4
|
| 2006
|
Vereinigte Staaten Lisa Raymond Australien Samantha Stosur
|
Simbabwe Cara Black Australien Rennae Stubbs
|
3:6, 6:3, 6:3
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| 2007
|
Simbabwe Cara Black Vereinigte Staaten Liezel Huber
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Slowenien Katarina Srebotnik Japan Ai Sugiyama
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5:7, 6:3, [10:8]
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| 2008
|
Simbabwe Cara Black Vereinigte Staaten Liezel Huber
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Tschechien Květa Peschke Australien Rennae Stubbs
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6:1, 7:5
|
| 2009
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Spanien Nuria Llagostera Vives Spanien María José Martínez Sánchez
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Simbabwe Cara Black Vereinigte Staaten Liezel Huber
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7:60, 5:7, [10:7]
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| 2010
|
Vorlage:ARG-1861 Italien Flavia Pennetta
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Tschechien Květa Peschke Slowenien Katarina Srebotnik
|
7:5, 6:4
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| 2011
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Vereinigte Staaten Liezel Huber Vereinigte Staaten Lisa Raymond
|
Tschechien Květa Peschke Slowenien Katarina Srebotnik
|
6:4, 6:4
|
| 2012
|
Russland Marija Kirilenko Russland Nadja Petrowa
|
Tschechien Andrea Hlaváčková Tschechien Lucie Hradecká
|
6:1, 6:4
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| 2013
|
China Volksrepublik Peng Shuai Chinesisch Taipeh Hsieh Su-wei
|
Russland Jelena Wesnina Russland Jekaterina Makarowa
|
6:4, 7:5
|
| 2014
|
Simbabwe Cara Black Indien Sania Mirza
|
China Volksrepublik Peng Shuai Chinesisch Taipeh Hsieh Su-wei
|
6:1, 6:0
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| 2015
|
Schweiz Martina Hingis Indien Sania Mirza
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Spanien Carla Suárez Navarro Spanien Garbiñe Muguruza
|
6:0, 6:3
|
| 2016
|
Russland Jelena Wesnina Russland Jekaterina Makarowa
|
Vereinigte Staaten Bethanie Mattek-Sands Tschechien Lucie Šafářová
|
7:65, 6:3
|
| 2017
|
Ungarn Tímea Babos Tschechien Andrea Hlaváčková
|
Niederlande Kiki Bertens Schweden Johanna Larsson
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4:6, 6:4, [10:5]
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| 2018
|
Vorlage:FRA-1974 Ungarn Tímea Babos
|
Tschechien Barbora Krejčíková Tschechien Kateřina Siniaková
|
6:4, 7:5
|
| 2019
|
Ungarn Tímea Babos Vorlage:FRA-1974
|
Chinesisch Taipeh Hsieh Su-wei Tschechien Barbora Strýcová
|
6:1, 6:3
|
| 2020
|
Aufgrund der COVID-19-Pandemie ausgefallen
|
| 2021
|
Tschechien Barbora Krejčíková Tschechien Kateřina Siniaková
|
Chinesisch Taipeh Hsieh Su-wei Belgien Elise Mertens
|
6:3, 6:4
|
| 2022
|
Vorlage:NIX2 Belgien Elise Mertens
|
Tschechien Barbora Krejčíková Tschechien Kateřina Siniaková
|
6:2, 4:6, [11:9]
|
| 2023
|
Vorlage:NIX2 Deutschland Laura Siegemund
|
Vereinigte Staaten Nicole Melichar-Martinez Australien Ellen Perez
|
6:4, 6:4
|
| 2024
|
Kanada Gabriela Dabrowski Neuseeland Erin Routliffe
|
Tschechien Kateřina Siniaková Vereinigte Staaten Taylor Townsend
|
7:5, 6:3
|
| 2025
|
Vorlage:NIX2 Belgien Elise Mertens
|
Ungarn Tímea Babos Brasilien Luisa Stefani
|
7:64, 6:1
|
Entsprechende Turniere bei den Herren:
<references />
Vorlage:Klappleiste/Anfang
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