Weidensees
Weidensees Stadt Betzenstein
| ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(398)&title=Weidensees 49° 43′ N, 11° 27′ O
{{#coordinates:49,710555555556|11,441972222222|primary
|
dim=10000 | globe= | name=Weidensees | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
}} |
| Höhe: | 460 (444–467) m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 398 (25. Mai 1987)<ref name="OV 1987" /> | |||||
| Eingemeindung: | 1. Januar 1972 | |||||
| Postleitzahl: | 91282 | |||||
| Vorwahl: | 09244 | |||||
| Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben! | ||||||
Weidensees (oberfränkisch: Wainsees<ref>J. Pfanner: Landkreis Pegnitz, S. 59. Dort nach den Regeln des HONB folgendermaßen transkribiert: „wai’sēs“.</ref>) ist ein Gemeindeteil der Stadt Betzenstein im Landkreis Bayreuth (Oberfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Die Gemarkung Weidensees hat eine Fläche von 9,303 km². Sie ist in 1221 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 7618,83 m² haben.<ref>Gemarkung Weidensees (092549). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 22. Februar 2025.</ref> In ihr liegt neben dem namensgebenden Ort der Gemeindeteil Hüll.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 22. Februar 2025.</ref>
Geografie[Bearbeiten]
Das Dorf liegt auf freier Flur westlich des Veldensteiner Forstes. Die Bundesstraße 2 führt nach Bronn (2,5 km nordöstlich) bzw. nach Leupoldstein (3,9 km südwestlich). Die Kreisstraße BT 30 führt nach Hüll (1,5 km südlich). Die Kreisstraße BT 32 führt zur Anschlussstelle 45 der Bundesautobahn 9 (1,9 km östlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 6. Oktober 2025 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte[Bearbeiten]
Der Ort wurde im Jahr 1153 als „Wittingeseze“ erstmals urkundlich erwähnt im Zusammenhang eines Gütertausches zwischen dem Kloster Langheim und dem Kloster Michelfeld. Das Kloster war seitdem im Ort begütert. Der Ortsname bedeutet ‚Wohnsitz in den Weiden‘.<ref name="P59">J. Pfanner: Landkreis Pegnitz, S. 59.</ref>
Gegen Ende des Mittelalters gehörte Weidensees zum kurpfälzischen Amt Betzenstein.<ref name="ByGeAtlas 25" /> Im Zuge des Landshuter Erbfolgekrieges wurde unter anderem auch das Betzensteiner Amtsgebiet von den Truppen der Reichsstadt Nürnberg besetzt und diese Inbesitznahme nach langwierigen Verhandlungen von der Kurpfalz vertraglich anerkannt.<ref name="Nürnberger Land 101" /> Infolge dieses Vertrages hatte das nürnbergische Pflegamt Hiltpoltstein in den folgenden drei Jahrhunderten zwar die Hochgerichtsbarkeit über Weidensees inne, nicht jedoch die Dorf- und Gemeindeherrschaft.<ref name="Nürnberger Land 98" /><ref name="ByGeAtlas 35" /> Denn diese wurde weiterhin von der Kurpfalz ausgeübt, so dass Weidensees als einer der wenigen Orte des Amtes Betzenstein unter kurpfälzischer Landeshoheit verblieb und zusammen mit dem südwestlich gelegenen Nachbarort Hüll eine Exklave der Oberpfalz bildete. Im Wesentlichen änderte sich daran auch nichts, als die Oberpfalz nach der Ächtung des pfälzischen Kurfürsten Friedrich V. (des sogenannten Winterkönigs) als Lehen an Kurbaiern übergeben wurde.<ref name="Bog 19" /> Für Weidensees bedeutete dies lediglich, dass die Dorf- und Gemeindeherrschaft nunmehr von einer anderen wittelsbachischen Linie ausgeübt wurde. In der Folgezeit blieben diese Verhältnisse weitgehend unverändert bestehen, bis Weidensees im Jahr 1803 entsprechend der im Haupt-Landes-Grenz- und Purifikationsvergleich mit dem Königreich Preußen vereinbarten Bedingungen an das preußische Ansbach-Bayreuth übergeben wurde. Es wurde damit zum nordöstlichen Eckpunkt des Eschenauer Straßendistrikts, einem bruchstückhaften Korridor, mit dem die beiden geografisch voneinander getrennten Teile dieses Territoriums über eine Militärstraße miteinander verbunden wurden.<ref name="Geschichte Frankens 523" /><ref name="Eschenauer Straßendistrikt" /><ref name="Geschichte Frankens 776" />
Gegen End des 18. Jahrhunderts hatte Weidensees 27 Untertansfamilien. Grundherren waren das Kloster Michelfeld (20), die Reichsstadt Nürnberg (6) und das bambergische Amt Pottenstein (1).<ref>J. K. Bundschuh: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken, Bd. 6, Sp. 121 u. 208.</ref>
Mit dem Gemeindeedikt wurde Weidensees dem 1812 gebildeten Steuerdistrikt Bronn zugewiesen.<ref name="OV 1820"/> Wenig später entstand die Ruralgemeinde Weidensees, zu der Hüll gehörte. Sie unterstand in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Schnabelwaid (1842 Landgericht Pegnitz umbenannt) und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Pegnitz. Ab 1862 gehörte Weidensees zum Bezirksamt Pegnitz (1939 in Landkreis Pegnitz umbenannt). Die Gerichtsbarkeit blieb beim Landgericht Pegnitz (1879 in Amtsgericht Pegnitz umgewandelt). Die Gemeinde Weidensees hatte 1964 eine Fläche von 9,230 km².<ref name="OV 1961"/> Im Rahmen der Gebietsreform in Bayern wurde die Gemeinde am 1. Januar 1972 in die Stadt Betzenstein eingegliedert.<ref></ref><ref>Betzenstein > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 6. Oktober 2025.</ref>
Baudenkmäler[Bearbeiten]
In Weidensees gibt es sechs Baudenkmäler:<ref name="Denkmalliste">Denkmalliste für Betzenstein (PDF) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege</ref>
- Haus Nr. 1, 20, 38: Wohnhäuser
- Haus Nr. 2: Bauernhaus
- Haus Nr. 9: ehemalige Schmiede
- Brunnenschacht
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.
Bodendenkmäler[Bearbeiten]
In der Gemarkung Weidensees gibt es elf Bodendenkmäler, darunter<ref name="Denkmalliste"/>
- sieben Frabhügel vorgeschichtlicher Zeitstellung
- eine Wüstung des späten Mittelalters
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.
Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]
Gemeinde Weidensees
| Jahr | 1818 | 1840 | 1852 | 1855 | 1861 | 1867 | 1871 | 1875 | 1880 | 1885 | 1890 | 1895 | 1900 | 1905 | 1910 | 1919 | 1925 | 1933 | 1939 | 1946 | 1950 | 1952 | 1961 | 1970 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 396 | 461 | 490 | 477 | 437 | 414 | 416 | 400 | 424 | 435 | 436 | 441 | 412 | 413 | 418 | 456 | 469 | 446 | 433 | 681 | 612 | 582 | 493 | 484 |
| Häuser<ref name="Häuser">Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. Von 1871 bis 1987 werden diese als Wohngebäude bezeichnet.</ref> | 76 | 79 | 79 | 81 | 86 | 89 | 101 | |||||||||||||||||
| Quelle | <ref name="OV 1820">Vorlage:Ober-Mainkreis 1820 Für die Gemeinde Weidensees inklusive Betzensteinerhüll (S. 9).</ref> | <ref name="HGV">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, OCLC 311071516, S. 154, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).</ref> | <ref name="HGV" /> | <ref name="HGV" /> | <ref name="OV 1861">Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, OCLC 457951812, Sp. 926, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).</ref> | <ref>
Kgl. statistisches Bureau (Hrsg.): Verzeichniß der Gemeinden des Königreichs Bayern nach dem Stande der Bevölkerung im Dezember 1867. XXI. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Ackermann, München 1869, S. 144 (Digitalisat). </ref> || <ref name="OV 1875">Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, OCLC 183234026, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen vom 1. Dezember 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 1100, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1879</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1882</ref> || <ref name="OV 1885">K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, OCLC 1367926131, Abschnitt III, Sp. 1046 (Digitalisat).</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1892</ref> || <ref name="HGV" /> || <ref name="OV 1900">K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, DNB 361988931, OCLC 556534974, Abschnitt II, Sp. 1098 (Digitalisat).</ref> || <ref name="HGV" /> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1911</ref> || <ref name="HGV" /> || <ref name="OV 1925">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, DNB 361988923, OCLC 215857246, Abschnitt II, Sp. 1134 (Digitalisat). </ref> || <ref name="HGV" /> || <ref name="HGV" /> || <ref name="HGV" /> || <ref name="OV 1950">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, OCLC 183218794, Abschnitt II, Sp. 985 (Digitalisat).</ref> || <ref name="HGV" /> || <ref name="OV 1961">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, OCLC 230947413, Abschnitt II, Sp. 724 (Digitalisat).</ref> || <ref name="OV 1970">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, OCLC 220710116, S. 148 (Digitalisat).</ref> |
Ort Weidensees
| Jahr | 1818 | 1861 | 1871 | 1885 | 1900 | 1925 | 1950 | 1961 | 1970 | 1987 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 246 | 277 | 266 | 250 | 272 | 329 | 447 | 381 | 375 | 398 |
| Häuser<ref name="Häuser" /> | 50 | 52 | 58 | 61 | 72 | 100 | ||||
| Quelle | <ref name="OV 1820"/> | <ref name="OV 1861" /> | <ref name="OV 1875" /> | <ref name="OV 1885" /> | <ref name="OV 1900" /> | <ref name="OV 1925" /> | <ref name="OV 1950" /> | <ref name="OV 1961" /> | <ref name="OV 1970" /> | <ref name="OV 1987">Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, OCLC 231287364, S. 293 (Digitalisat).</ref> |
Religion[Bearbeiten]
Weidensees ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute nach Betzenstein gepfarrt.<ref name="P59"/><ref name="OV 1961"/>
Literatur[Bearbeiten]
- Johann Kaspar Bundschuh: Weidensäß. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 6: V–Z. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1804, DNB 790364328, OCLC 833753116, Sp. 121 (Digitalisat).
- Johann Kaspar Bundschuh: Weydensees. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 6: V–Z. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1804, DNB 790364328, OCLC 833753116, Sp. 208 (Digitalisat).
- Vorlage:Hönn Lexicon Topographicum
- Vorlage:Pfanner Landkreis Pegnitz
- Vorlage:Schädler Landkreis Pegnitz
Weblinks[Bearbeiten]
- Weidensees. In: betzenstein.de. Abgerufen am 6. Oktober 2025.
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Weidensees in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Weidensees im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Fußnoten[Bearbeiten]
<references responsive>
<ref name="ByGeAtlas 25">Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3762707235 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.</ref> <ref name="ByGeAtlas 35">Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3762707235 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.</ref> <ref name="Bog 19">Vorlage:Bog Forchheim 1955</ref> <ref name="Nürnberger Land 98"></ref> <ref name="Nürnberger Land 101"></ref> <ref name="Eschenauer Straßendistrikt">Hanns Hubert Hofmann: Zwischen Macht und Recht. Der Eschenauer Straßendistrikt zwischen Preußen, Kurpfalzbayern und der Reichsstadt Nürnberg (1805/1806). In: Verein für Geschichte der Stadt Nürnberg e. V. (Hrsg.): Mitteilungen des Vereins für Geschichte der Stadt Nürnberg. Band 53. Selbstverlag des Vereins für Geschichte der Stadt Nürnberg, Nürnberg 1965, S. 13–59 (digitale-sammlungen.de [abgerufen am 26. Juli 2019]).</ref> <ref name="Geschichte Frankens 523"></ref> <ref name="Geschichte Frankens 776"></ref>
</references>
Altenwiesen | Betzenstein | Eckenreuth | Eibenthal | Eichenstruth | Hetzendorf | Höchstädt | Hüll | Hunger | Illafeld | Klausberg | Kröttenhof | Leupoldstein | Mergners | Münchs | Ottenberg | Reipertsgesee | Riegelstein | Schermshöhe | Spies | Stierberg | Waiganz | Weidensees
- Wikipedia:Seite mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Literatur/Interner Fehler
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:BibISBN
- Ort im Landkreis Bayreuth
- Geographie (Betzenstein)
- Geographie (Fränkische Schweiz)
- Ehemalige Gemeinde (Landkreis Bayreuth)
- Gemeindeauflösung 1971
- Ersterwähnung 1153
- Gemarkung im Landkreis Bayreuth