Werauhia-Arten sind immergrüne, ausdauernde, krautige Pflanzen. Sie gedeihen meist als Epiphyten oder Lithophyten, sie wachsen also auf Bäumen oder an Felsen, oder sie gedeihen terrestrisch.<ref name="Grant1995" /> Einige Arten können sehr groß werden, mit 2 bis 4 Meter hohen Blütenständen und Trichterdurchmessern von über 1 Meter. Sie brauchen viele Jahre bis zur Bildung ihres Blütenstandes. Die Sprossachsen sind bei vielen Arten gestaucht, es aber auch Arten mit mehr oder weniger langen Sprossachsen.<ref name="Grant1995" /> Meist sind es Trichterbromelien und die Trichter („Zisternen“) zum Sammeln von Wasser und Nährstoffen entstehen dadurch, dass ihre Sprossachsen gestaucht sind und die Laubblätter dicht in Rosetten zusammen stehen und sich überdecken.
Die Laubblätter sind in Blattscheide und -spreite gegliedert. Die Blattscheiden können deutlich ausgebildet oder kaum erkennbar sein und sie sind unauffällig mit Saugschuppen bedeckt.<ref name="Grant1995" /> Die einfachen, parallelnervigen Blattpreiten sind ganzrandig und meist schwertförmig bis linealisch-dreieckig.<ref name="Grant1995" /> Die Blattspreiten sind grün und oft rot oder kastanienfarben überhaucht, einige Arten weisen gewellte transverse Linien oder rosa-, purpur- kastanien-farbene, rote oder dunkel-grüne gerade Längslinen auf.<ref name="Grant1995" />
Es sind mehr oder weniger lange, aufrechte, seitlich gebogene bis geneigten Blütenstandsschäfte mit mehr oder weniger auffälligen, laubblatt- bis tragblattähnlichen Hochblättern vorhanden.<ref name="Grant1995" /> Die Blütenstände können unverzweigt oder unauffällig verzweigt sein.<ref name="Grant1995" /> Bei zusammengesetzte Blütenstände sind die Seitenblütenstandsachsen kürzer oder länger als die Tragblätter.<ref name="Grant1995" /> Meist sind die Blüten zweizeilig oder einseitswendig am Blütenstand angeordnet.<ref name="Grant1995" /> Die Hochblätter der Blütenstandsschäfte, die Trag- und Deckblätter sind bei vielen Arten lange haltbar und meist unauffällig gefärbt, grün oder braun, nur selten rosafarben bis rot.<ref name="Grant1995" /> Die unterhalb der Verzweigungen angeordneteten Tragblätter sind fleischig. Die Deckblätter sind fleischig und kürzer oder so lang wie Blütenkelch und -krone.<ref name="Grant1995" /> Es sind Blütenstiele vorhanden oder die Blüten sind sitzend.<ref name="Grant1995" />
Die zwittrigen Blüten sind dreizählig mit doppelter Blütenhülle. Die drei freien Kelchblätter überdecken sich dachziegelartig, sind dick-ledrig und sind nicht gekielt.<ref name="Grant1995" /> Die Blütenkrone ist radiärsymmetrisch bis stark zygomorph. Die Kronblätter überdecken sich in der Knospe dachziegelartig.<ref name="Grant1995" /> Die drei freien, fleischigen, festen Kronblätter sind weiß, grünlich-weiß, hell-grün, gelblich-grün bis gelb order hell-orangefarben.<ref name="Grant1995" /> An der Basis der Kronblättern sind zwei Schüppchen (Ligulae) als Anhängsel vorhanden, diese sind unregelmäßig fingerartig mit einem bis fünf Fingern mit glattem oder schwach gesägtem Rand und spitzem bis stumpfem oberen Ende; diese Fingr sind gleich lang oder dreimal so lang als breit.<ref name="Grant1995" /> Es sind zwei Kreise mit je drei Staubblättern vorhanden; sie sind kürzer als die Kronblätter. Die Staubfäden sind so angeordnet, dass die Staubbeutel ein Kappe über dem Stempel bilden.<ref name="Grant1995" /> Drei Fruchtblätter sind zu einem halbunterständigen Fruchtknoten verwachsen. Der Stempel überragt die Blütenkrone nicht.<ref name="Grant1995" /> Meist beugt sich der Griffel über den Fruchtknoten-Griffel-Übergang und nahe der Narbe krümmt der Griffel sich so, dass die Narbenoberfläche von der Staubbeutel-Kappe weg orientiert ist.<ref name="Grant1995" /> Die drei kopfigen, becherförmigen Narbenlappen sind nicht papillös.<ref name="Grant1995" />
Die derben, kastanienfarbenen, oliv-grünen bis braunen oder wenn sie trocken sind fast schwarzen Kapselfrüchte und ei- bis spindelförmig oder deutlich verkehrt-eiförmig und öffnen sich scheidewandspaltig = septizid.<ref name="Grant1995" /> Die Samen besitzen an ihrer Basis einen Haarschweif und am oberen Ende eine einfache ungeteilte Granne.<ref name="Grant1995" />
Werauhia-Arten blühen meist nachts und die Bestäubung erfolgt meist durch Fledertiere (Chiropterophilie). Es gibt auch Arten, die während des Tages oder der Dämmerung geöffnet sind.<ref name="Grant1995" />
Diese Arten waren in der Gattung Vriesea eingegliedert, 1995 stellte Jason R. Grant in The resurrection of Alcantarea and Werauhia, a new genus. in Tropische und Subtropische Pflanzenwelt, Band 91, S. 28 die neue Gattung Werauhia auf.<ref name="Grant1995" /> Der Gattungsname Werauhia ehrt den deutschen BotanikerWerner Rauh (1913 bis 2000).<ref name="Grant1998" /><ref name="Grant1995" /><ref name="Grant1995b" /> Typusart ist Werauhia gladiolifloraDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(H.Wendl.) J.R.Grant. (Basionym: Tillandsia gladiolifloraDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.H.Wendl.).<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Die Gattung Werauhia gehört zur Subtribus Cipuropsidinae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.W.Till & Barfuss der Tribus Vrieseeae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.W.Till & Barfuss in der Unterfamilie Tillandsioideae innerhalb der Familie der Bromeliaceae. Die Systematik der Unterfamilie Tillandsioideae ist wegen der Abgrenzungsproblematik der Gattungen und phylogenetischer Untersuchungen, nach denen die ursprüngliche Gattung Vriesea in drei Gattungen (Vriesea, Alcantarea und Werauhia) aufgeteilt wurde, steten Veränderungen unterworfen. Zur Subtribus Cipuropsidinae gehören seit 2016 die acht Gattungen Werauhia, Goudaea, Josemania, Jagrantia, Lutheria, Zizkaea, Cipuropsis sowie Mezobromelia.<ref name="Barfuss2016" />
Werauhia amplaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(L.B.Sm.) J.R.Grant: Sie gedeiht terrestrisch und epiphytisch in Höhenlagen von 1650 bis 1830 Metern in Costa Rica nur in Cartago.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Werauhia anitanaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.J.F.Morales: Sie wurde 2005 erstbeschrieben. Sie gedeiht im Wolken- und Nebelwald oder in windigen summontanen Wäldern und gestörter angrenzender Vegetation in Höhenlagen von 1350 bis 1500 Metern in Costa Rica nur in San Jose.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Werauhia attenuataDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(L.B.Sm. & Pittendrigh) J.R.Grant: Sie gedeiht terrestrisch und epiphytisch in Höhenlagen von 700 bis 1600 Metern in Costa Rica und Panama. Sie kommt in der Zone der submontanen Regenwälder vor und reicht vielleicht bis in den submontanen basalen Gürtel der tropischen Feuchtwälder.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Werauhia balanophoraDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Mez) J.R.Grant: Sie gedeiht epiphytisch oder selten terrestrisch in Höhenlagen von 1500 bis 1900 Metern in Costa Rica. Sie kommt in der Zone der submontanen Regenwälder vor und reicht vielleicht etwas bis in die tiefer gelegenen feuchten Bergwälder.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Werauhia bariiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(J.F.Morales) J.F.Morales: Sie gedeiht epiphytisch oder selten terrestrisch in Höhenlagen von 1700 bis 2100 Metern in Costa Rica. Sie wurde nur in der Cordillera de Talamanca an abgeholzten in Weiden umgewandelten Standorten bis zum oberen Kronendach von Primärwäldern gefunden.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Werauhia bicolorDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(L.B.Sm.) J.R.Grant: Sie gedeiht epiphytisch im Nebelwald in Höhenlagen von etwa 1500 Metern in Costa Rica in San Jose sowie Cartago.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Werauhia bolivianaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.H.Luther: Sie wurde 1999 aus dem bolivianischen La Paz erstbeschrieben. Sie gedeiht epiphytisch in Höhenlagen von etwa 950 Metern.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Werauhia bracteosaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Mez & Wercklé) J.R.Grant: Sie gedeiht epiphytisch in tiefergelegenen Bergwäldern und submontanen Regenwäldern in Höhenlagen von 1500 bis 1900 Metern in Costa Rica.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Werauhia bruneiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Mez & Wercklé) J.R.Grant: Sie gedeiht epiphytisch in Wäldern in Höhenlagen von etwa 1800 Metern in Costa Rica in San Jose sowie Alajuela.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Werauhia burgeriDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(L.B.Sm.) J.R.Grant: Sie gedeiht epiphytisch in bewaldetem Gebiet in Höhenlagen von 1200 bis 1300 Metern in Costa Rica nur in Puntarenas.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Werauhia camptocladaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Mez & Wercklé) J.F.Morales: Sie kommt in Costa Rica nur in San Jose vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Werauhia capitataDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Mez & Wercklé) J.R.Grant: Sie gedeiht epiphytisch hauptsächlich in submontanen Regenwäldern in Höhenlagen von 900 bis 1400 Metern in Costa Rica und in Panama nur in Cerro Jefe.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Werauhia comataDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Mez & Wercklé) J.R.Grant: Sie gedeiht epiphytisch oder terrestrisch in submontanen Regenwäldern in Höhenlagen von 700 bis 1500 Metern in Costa Rica.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Werauhia dalstroemiiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.H.Luther: Die Erstbeschreibung erfolgte 2002. Dieser Endemit gedeiht epiphytisch in Höhenlagen von etwa 1100 Metern entlang des Rio Puyo nördlich von Puyo in der ecuadorianischen Provinz Pastaza.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Werauhia dianthaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(H.Luther) J.R.Grant: Dieser gedeiht nur im südlichen Teil des Cerro Golondrinas in Höhenlagen von etwa 1700 Metern in der ecuadorianischen Provinz Carchi.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Werauhia dodsoniiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(L.B.Sm.) J.R.Grant: Sie kommt in Costa Rica nur in San Jose vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Werauhia dressleriDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Rauh) J.R.Grant: Sie gedeiht in Höhenlagen von etwa 800 Metern in Panama.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Werauhia fibrosaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(L.B.Sm.) Kessous & A.F.Costa (Syn.: Vriesea fibrosaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.B.Sm.): Diese Neukombination erfolgte 2023. Sie kommt nur im venezolanischen Bundesstaat Amazonas vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Werauhia gibbaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(L.B.Sm.) J.R.Grant: Dieser Endemit gedeiht epiphytisch in Wälden in Höhenlagen von 675 bis 750 Metern nur in Jamaika.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Werauhia graminifoliaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Mez & Wercklé) J.R.Grant: Sie gedeiht epiphytisch in Höhenlagen von 1300 bis 1500 Metern in Guatemala sowie Costa Rica.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Werauhia greenbergiiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(J.Utley) J.R.Grant (Syn.: Werauhia patzeltiiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Rauh) J.R.Grant, Werauhia rauhiiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.J.R.Grant): Sie gedeiht terrestrisch und epiphytisch in submontanen Regenwäldern in Höhenlagen von 800 bis 1500 Metern in Costa Rica.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Werauhia guadelupensisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Baker) J.R.Grant: Sie gedeiht lithophytisch an Felswänden und epiphytisch in Regenwäldern in Höhenlagen von 380 bis 549 Metern nur auf den Kleinen Antillen.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Werauhia haberiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(J.F.Morales) J.F.Morales: Dieser Endemit gedeiht epiphytisch in sehr feuchten Wäldern in Höhenlagen von 1500 bis 1700 Metern im Valle de San Gerardo in der Cordillera de Tilaran in Guanacaste in Costa Rica.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Werauhia hainesiorumDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(L.B.Sm.) J.R.Grant: Sie gedeiht epiphytisch im submontanen Bergwald in Höhenlagen von 1700 bis 1900 Metern nur in der Cordillera de Talamanca in Cartago sowie San Jose in Costa Rica.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Werauhia haltoniiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(H.Luther) J.R.Grant: Dieser Endemit gedeiht lithophytisch oder terrestrisch in einer Höhenlage von etwa 2000 Metern nur 30 km südlich von Baeza an der Straße nach Tena in Napo in Ecuador.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Werauhia hygrometricaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(André) J.R.Grant: Sie gedeiht terrestrisch und epiphytisch in submontanen Regenwäldern sowie in tiefergelegenen Bergregenwäldern in Höhenlagen von 700 bis 1500 Metern von Mexiko über Costa Rica bis Panama und von Kolumbien sowie Venezuela bis Ecuador.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Werauhia hylaeanaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Leme, Valsko & J.R.Grant: Die Erstbeschreibung erfolgte 2020 aus dem brasilianischen Bundesstaat Amazonas. Sie wurde bisher nur epiphytisch in einner Höhenlage von etwa 80 Metern an mehr feuchten Standorten, die nicht periodisch überflutet werden, im Inneren vom Regenwaldgebiet.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Werauhia insignisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Mez) W.Till, Barfuss & R.Samuel: Seit 2013 gibt es zwei Varietäten:<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Werauhia insignis var. brevifoliaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.H.Luther ex J.R.Grant: Sie wurde 2013 aus Panama erstbeschrieben. Sie gedeiht in einer Höhenlage von etwa 1130 Metern nur in Chiriqui.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Werauhia insignisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Mez) W.Till, Barfuss & R.Samuel var. insignis: Sie gedeiht terrestrisch und epiphytisch Regenwäldern in Höhenlagen von 900 bis 2700 Metern in Costa Rica und Panama.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Werauhia kathyaeDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(J.Utley) J.R.Grant: Sie gedeiht terrestrisch und epiphytisch in submontanen Regenwäldern in Höhenlagen von 1400 bis 1900 Metern in Costa Rica in Cartago sowie San Jose.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Werauhia kupperianaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Suessenguth) J.R.Grant: Sie kommt in Costa Rica sowie Kolumbien vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Werauhia latissimaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Mez & Wercklé) J.R.Grant: Sie gedeiht epiphytisch in submontanen Regenwäldern in Höhenlagen von 900 bis 1500 Metern in Costa Rica.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Werauhia laxaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Mez & Wercklé) J.R.Grant: Sie gedeiht terrestrisch und epiphytisch in submontanen Regenwäldern in Höhenlagen von 900 bis 1500 Metern in Costa Rica sowie Panama.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Werauhia leucophyllaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(L.B.Sm.) J.R.Grant: Sie gedeiht epiphytisch oder selten terrestrisch in submontanen Regenwäldern in Höhenlagen von 900 bis 1500 Metern in Costa Rica in der Cordillera Central sowie in der Cordillera de Talamanca und im nordwestlichen Panama.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Werauhia luctuosaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.J.F.Morales: Sie wurde 2009 aus Honduras erstbeschrieben. Sie gedeiht in feuchten Wäldern in Höhenlagen von 900 bis 1000 Metern nur in Santa Barbara.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Werauhia luis-gomeziiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(J.Utley) J.R.Grant: Sie gedeiht epiphytisch in submontanen Regenwäldern in Höhenlagen von 2000 bis 2100 Metern in Costa Rica.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Werauhia lyman-smithiiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(J.Utley) J.R.Grant: Sie gedeiht epiphytisch in submontanen Regenwäldern in Höhenlagen von 1500 bis 2100 Metern in der Cordillera Central de Costa Rica und den nördlichen Hängen der Cordillera de Talamancain in Costa Rica in Heredia sowie San Jose.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Werauhia macranthaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Mez & Wercklé) J.R.Grant: Sie stammt aus Costa Rica, aber es gibt keine Fundortangaben.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Werauhia maculataDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Espejo-Serna, López-Ferrari, Aguilar-Rodr., Díaz Jim.: Die Erstbeschreibung erfolgte 2020 aus dem mexikanischen Tabasco.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Werauhia marnier-lapostolleiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(L.B.Sm.) J.R.Grant: Sie gedeiht epiphytisch in Wäldern in Höhenlagen von etwa 1100 Metern in Costa Rica.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Werauhia millenniaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.J.R.Grant: Sie wurde 2000 aus Panama erstbeschrieben. Sie gedeiht in submontanen Regenwäldern in Höhenlagen von etwa 700 Metern am östlichen Ende der Cordillera Central nur in der Provinz Coclé.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Werauhia moralesiiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.H.Luther (Syn.: Werauhia clandestinaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.J.E Morales): Sie wurde 2003 aus Costa Rica erstbeschrieben. Dieser Endemit gedeiht terrestrisch, lithophytisch und epiphytisch in Höhenlagen von 800 bis 1000 Metern nur im Reserva Forestal de San Ramón an den „Atlantischen Hängen“ der Cordillera de Tilaran in Alajuela in Costa Rica.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Werauhia nephrolepisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(L.B.Sm. & Pittendrigh) J.R.Grant (Syn.: Werauhia montanaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(L.B.Sm.) J.F.Morales & Cerén): Sie gedeiht epiphytisch oder selten terrestrisch in submontanen bis montanen Regenwäldern und tiefergelegenen Bergwäldern in Höhenlagen von 1500 bis 2800 Metern in Costa Rica, Panama sowie El Salvador.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Werauhia noctiflorensDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.T.Krömer, Espejo, López-Ferrari & Acebey: Sie wurde 2007 erstbeschrieben.: Sie gedeiht epiphytisch in Höhenlagen von etwa 1200 Metern von den mexikanischen Bundesstaaten Vera Cruz sowie Chiapas bis Belize.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Werauhia nocturnaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Matuda) Grant: Sie wurde reaktiviert und soll kein Synonym von Werauhia hygrometricaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(André) J.R.Grant sein. Sie gedeiht terrestrisch in Mexiko.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Werauhia notataDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(L.B.Sm. & Pittendrigh) J.R.Grant: Sie gedeiht epiphytisch oder terrestrisch in submontanen bis tiefergelegenen montanen Regenwäldern in Höhenlagen von 900 bis 2000 Metern in Costa Rica.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Werauhia ochraceaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Rauh & E.Gross) J.R.Grant: Dieser Endemit gedeiht in Höhenlagen von etwa 1800 Metern nur in der peruanischen Region Pasco.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Werauhia oenophyllaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Cascante & J.F.Morales: Sie wurde 2023 aus Heredia in Costa Rica erstbeschrieben.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Werauhia orjuelaeDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(L.B.Sm.) J.R.Grant: Dieser Endemit gedeiht an der Meeresküste in Höhenlagen von etwa 3 Metern nur im kolumbianischen Valle.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Werauhia ororiensisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Mez) J.R.Grant: Sie gedeiht epiphytisch oder selten terrestrisch in der Cordillera Central und Cordillera de Talamanca in Costa Rica und in der Region Chiriqui in Panama.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Werauhia pectinataDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(L.B.Sm.) J.R.Grant (Syn.: Werauhia chiapensisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Matuda) J.R.Grant): Sie kommt in Mexiko nur in Chiapas und in Guatemala nur Alta Verapaz vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Werauhia pedicellataDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Mez & Wercklé) J.R.Grant: Sie kommt Costa Rica, Nicaragua sowie Honduras vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Werauhia pictaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Mez & Wercklé) J.R.Grant: Sie kommt in Costa Rica und Panama vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Werauhia proctoriiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Cedeño-Maldonado: Sie kommt in Puerto Rico in Cayey, Jayuya, Naguabo sowie Rio Grande vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Werauhia pycnanthaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(L.B.Sm.) J.R.Grant (Syn.: Werauhia ovandensisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Matuda) J.R.Grant): Sie kommt in Guatemala nur in Quezaltenango vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Werauhia rauhiiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.J.R.Grant: Die Erstbeschreibung erfolgte 2005. Sie gedeiht epiphytisch sowie terrestrisch in einer Höhenlage von etwa 800 Metern in Panama.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Werauhia ringensDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Griseb.) J.R.Grant: Sie ist in Costa Rica, Panama, Kolumbien und auf karibischen Inseln verbreitet.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Werauhia rubraDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Mez & Wercklé) J.R.Grant: Sie kommt in Costa Rica und Panama vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Werauhia rugosaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Mez & Wercklé) J.R.Grant: Sie kommt in Costa Rica vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Werauhia swartziiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Baker) Kessous & A.F.Costa (Syn.: Tillandsia swartziiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Baker, Tillandsia paniculataDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Sw. ex Baker, Vriesea swartziiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Baker) Mez): Diese Neukombination erfolgte 2023. Sie gedeiht in Höhenlagen von 370 bis 762 Metern nur in Jamaika.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Werauhia talamancanaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Cascante & J.F.Morales: Die Erstbeschreibung erfolgte 2021. Dieser Endemit gedeiht epiphytisch im unteren Kronenbereich tiefergelegener Eichen-Misch-Bergwälder in einer sehr feuchten Umwelt in Höhenlagen von 2380 bis 2600 Metern in Costa Rica nur in San José.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Werauhia umbrosaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(L.B.Sm.) J.R.Grant: Sie kommt in Costa Rica und Panama vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Werauhia viridifloraDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Regel) J.R.Grant (Syn.: Werauhia nutansDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(L.B.Sm.) J.R.Grant): Sie gedeiht epiphytisch in Wäldern in Höhenlagen von 600 bis 1100 Metern in Belize, Costa Rica, Kolumbien, Venezuela, Guyana und Ecuador.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />