Willms Fleisch
| Willms Fleisch GmbH Bröltaler Wurst- und Schinkenwaren
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| colspan="2" class="notheme" style="background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#Vorlage:Standardfarbe; padding:1em 0;" | Logo-Willms.png | |
| Rechtsform | GmbH |
| Gründung | 1970 |
| Sitz | Ruppichteroth, |
| Leitung | Hubert Willms<ref name="abschluss2023" /> |
| Mitarbeiterzahl | 686 (2023)<ref name="abschluss2023">Konzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 der Willms Fleisch GmbH Bröltaler Wurst- und Schinkenwaren, Ruppichteroth. In: Bundesanzeiger, 11. Februar 2025. Abgerufen im Unternehmensregister am 16. April 2025.</ref> |
| Umsatz | 265 Mio. Euro (2023)<ref name="abschluss2023" /> |
| Branche | Fleischwirtschaft |
| Website | www.willms-fleisch.de |
| Stand: 31. Dezember 2023 | |
Die Willms Fleisch GmbH Bröltaler Wurst- und Fleischwaren ist ein Fleisch- und Wurstwarenproduzent aus Ruppichteroth. Das Unternehmen ist Teil der Unternehmensgruppe Willms.
Mit 1,07 Millionen geschlachteten Schweinen belegte das Unternehmen 2021 Rang 10 der größten deutschen Schweineschlachtbetriebe.<ref name="sus">Schlachthof-Ranking: Branche im Umbruch. In: SUS. Landwirtschaftsverlag Münster, 24. Mai 2022, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 2. Februar 2023; abgerufen am 4. November 2022.</ref>
Geschichte[Bearbeiten]
Das Unternehmen wurde 1970 durch Werner Willms in Ruppichteroth-Bröleck gegründet. Nach dem Eintritt seines Sohnes Hubert Willms in die Geschäftsführung 1983 wurden mehrere Erweiterungen vorgenommen.
Anfang 2007 übernahm Willms Fleisch das Unternehmen Olaf GmbH in Weißwasser/Oberlausitz aus der Insolvenz.<ref>Gabi Nitsche: Rheinländer übernimmt Wursthersteller. In: Lausitzer Rundschau. 13. Januar 2007, abgerufen am 27. Oktober 2016.</ref> 2014 wurde die Produktionsfläche in Ruppichteroth auf 16.000 Quadratmeter erweitert. 2015 beteiligte sich Willms Fleisch als Mehrheitseigner am Düringer Fleischkontor in Loxstedt, einem der größten deutschen Schweineschlachtbetriebe.<ref>Düringer Fleischkontor Fleischwarenindustrie aus Loxstedt. In: wer-zu-wem.de. Abgerufen am 5. Juni 2018.</ref> Im Juli 2017 kaufte Willms Fleisch die Bochumer Fleischhandel GmbH mit dem eigenen Schlachthof für Rinder, dessen Firmenname beibehalten und dessen Personal übernommen wurde.<ref>Willms kauft Bochumer Fleischhandelf In: Top agrar vom 21. Juli 2017, abgerufen am 23. Juli 2017.</ref>
Geschäftstätigkeit[Bearbeiten]
Willms Fleisch produziert Fleisch- und Wurstwaren sowie Convenience-Produkte aus Rind-, Schweine- und Geflügelfleisch. Die Produktionsstandorte sind Ruppichteroth, Weißwasser und Wiehl-Bomig, die eigenen Schlachthöfe sind in Bochum für Rindfleisch und in Düring für Schweinefleisch.
2021 schlachtete das Unternehmen 1,07 Millionen Schweine, was im Vergleich zum Vorjahr (1,34 Millionen Schweine) einem Rückgang um 20,1 % entsprach.<ref name="sus" />
Kartell[Bearbeiten]
Willms Fleisch war im Rahmen des Wurstkartells an Preisabsprachen auf dem deutschen Fleischmarkt beteiligt.<ref>Bundeskartellamt verhängt Bußgelder gegen Wursthersteller. In: bundeskartellamt.de. Bundeskartellamt, 15. Juli 2014, abgerufen am 10. Januar 2025.</ref> Im Jahr 2018 bezahlte die Willms Fleisch GmbH das in diesem Zusammenhang durch das Bundeskartellamt auferlegte Bußgeld.<ref>Willms zahlt Strafe wegen Wurstkartell. Abgerufen am 26. Januar 2020.</ref>
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
- Wikipedia:Seite mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Infobox Unternehmen/Logoeinbindung
- Ruppichteroth
- Produzierendes Unternehmen (Rhein-Sieg-Kreis)
- Lebensmittelhersteller (Nordrhein-Westfalen)
- Unternehmensgründung 1970
- Organisation (Weißwasser/Oberlausitz)
- Produzierendes Unternehmen (Landkreis Görlitz)
- Lebensmittelhersteller (Sachsen)
- Fleischwarenhersteller (Deutschland)