Xanthomonas
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Xanthomonas translucens auf Saccharose-Pepton-Agar mit gelben Pigmenten | ||||||||||||
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| Dowson 1939 (Approved Lists 1980) |
Xanthomonas ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) und {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), ‚Monade‘) ist eine Gattung von gramnegativen Bakterien, die der Familie Lysobacteraceae (früher als Xanthomonadaceae bezeichnet) zugerechnet werden.<ref name="LPSN"/> Der Befall von kommerziell angebauten Kulturpflanzen mit unterschiedlichen Arten und Pathovaren (pv.) von Xanthomonas führt zu unterschiedlich ausgeprägten Bakteriosen und zu teilweise bedeutenden Schädigungen der Pflanze. Für den Menschen ist Xanthomonas allerdings ungefährlich.
Beschreibung[Bearbeiten]
Bakterien der Gattung Xanthomonas sind gerade stäbchenförmige, 0,2–1 × 0,6–4 µm große Einzeller. Zur Fortbewegung sind sie polar begeißelt (meist monotrich). Sie wachsen aerob, sind oxidativ und bilden keine Sporen. Bezüglich der Gram-Färbung sind sie der gramnegativen Gruppe zugehörig. Xanthomonas-Bakterien bilden wasserunlösliche gelbe Xanthomonadin-Farbpigmente, die das Bakterium möglicherweise nach einer Pflanzeninfektion vor photobiologischer Schädigung schützen.<ref name="Poplawsky2000"/> Der GC-Gehalt beträgt bei der Xanthomonas campestris-Gruppe 63,5–69,2 mol%.
Systematik[Bearbeiten]
Liste von Xanthomons und der zugehörigen gültig beschriebenen Arten gemäß LPSN (Stand 3. September 2026):
Gattung Xanthomonas Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Dowson 1939 (Approved Lists 1980) „Phytomonas“ Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Bergey et al. 1923
- Xanthomonas albilineans Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Ashby 1929) Dowson 1943 (Approved Lists 1980)
- Xanthomonas arboricola Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Vauterin et al. 1995
- Xanthomonas axonopodis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Starr & Garces 1950 (Approved Lists 1980)
- „Xanthomonas badrii“ Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Patelet al. 1950
- Xanthomonas bonasiae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Mafakheri et al. 2022
- Xanthomonas boreopolis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Gray & Thornton 1928) Fatahi-Bafghi 2025
- Xanthomonas bromi Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Vauterin et al. 1995
- Xanthomonas bundabergensis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.McKnight et al. 2025
- Xanthomonas campestris Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Pammel 1895) Dowson 1939 (Approved Lists 1980) [„Phytomonas campestris“ Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Pammel 1895) Bergey et al. 1923] – Typusart
- Xanthomonas cannabis (ex Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Severin 1978) Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.McKnight et al. 2026
- Xanthomonas cassavae (ex Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Wiehe & Dowson 1953) Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Vauterin et al. 1995
- Xanthomonas cerealis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Tambong et al. 2024
- Xanthomonas cissicola Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Takimoto 1939) Rudra & Gupta 2021
- Xanthomonas citri (ex Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Hasse 1915) Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Gabriel et al. 1989
- Xanthomonas codiaei Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Vauterin et al. 1995
- Xanthomonas cucurbitae (ex Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Bryan 1926) Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Vauterin et al. 1995
- Xanthomonas dyei Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Young et al. 2010
- Xanthomonas euroxanthea Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Martins et al. 2020
- Xanthomonas euvesicatoria Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Jones et al. 2006
- Xanthomonas floridensis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Vicente et al. 2017
- Xanthomonas fragariae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Kennedy & King 1962 (Approved Lists 1980)
- Xanthomonas graminis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Tambong et al. 2024
- Xanthomonas hawaiiensis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Chuang et al. 2026
- Xanthomonas hortorum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Vauterin et al. 1995
- Xanthomonas hyacinthi (ex Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Wakker 1883) Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Vauterin et al. 1995
- Xanthomonas hydrangeae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Dia et al. 2021
- Xanthomonas maliensis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Triplett et al. 2015
- Xanthomonas medicagonis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.McKnight et al. 2025
- Xanthomonas melonis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Vauterin et al. 1995
- Xanthomonas nasturtii Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Vicente et al. 2017
- Xanthomonas oryzae (ex Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Ishiyama 1922) Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Swings et al. 1990
- Xanthomonas phaseoli (ex Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Smith 1897) Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Gabriel et al. 1989
- Xanthomonas pisi (ex Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Goto & Okabe 1958) Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Vauterin et al. 1995
- Xanthomonas populi (ex Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Ridé 1958) Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.van den Mooter & Swings 1990
- Xanthomonas prunicola Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.López et al. 2018
- Xanthomonas tesorieronis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.McKnight et al. 2025
- Xanthomonas theicola Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Vauterin et al. 1995
- Xanthomonas translucens (ex Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Jones et al. 1917) Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Vauterin et al. 1995
- Xanthomonas vasicola Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Vauterin et al. 1995
- Xanthomonas vesicatoria (ex Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Doidge 1920) Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Vauterin et al. 1995
- Xanthomonas youngii Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Mafakheri et al. 2022
Verschiebungen[Bearbeiten]
- Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Pantoea stewartii ist ein pflanzenpathogener Erreger, der früher als Xanthomonas stewartii in die Gattung Xanthomonas gestellt wurde.
- Auch Stenotrophomonas maltophilia wurde früher als Xanthomonas maltophilia hierzu klassifiziert.
Xanthomonas als Krankheitserreger[Bearbeiten]
Durch Xanthomonas-Arten und Pathovare verursachte Schädigungen treten weltweit und an fast allen höheren Pflanzen auf. Dort sind sie Erreger von Pflanzenkrankheiten bei weltwirtschaftlich so bedeutenden landwirtschaftlichen Kulturen wie Reis, Kohl oder Weizen. Als typische Schadsymptome treten auf: Läsionen in Form von Nekrosen an Blätter, Stängel und Früchten, Welke vor allem an Blätter und Blatt- und Stängelfäule.
Xanthomonas campestris[Bearbeiten]
Die meisten Pflanzenkrankheiten werden durch Pathovare der Art Xanthomonas campestris hervorgerufen:
Xanthomonas campestris pv. campestris (auch Xanthomonas campestris pv. Campestris) ist verantwortlich für die so genannte Aderschwärze bei allen Kulturformen von Kohlarten wie beispielsweise Weißkohl oder Blumenkohl. Bei der Krankheit handelt es sich um eine Tracheobakteriose mit Welke und Fäule als Sekundärsymptom. Das Bakterium besiedelt und verstopft dabei die Leitungsbahnen (Tracheen) der Pflanze und kann bei feucht-warmer Witterung in epidemischer Form auftreten.
Xanthomonas campestris pv. begoniae verursacht die Blattfleckenkrankheit bei Kulturbegonien, insbesondere bei Begonien der Elatior- und Lorraine-Gruppe. Blätter weisen anfangs durchscheinende, ölfleckartige Blattflecken auf die später zu Nekrosen, häufig am Blattrand, werden. Die Blattfleckenkrankheit bei den genannten Kulturbegonien ist in entsprechend spezialisierten Zierpflanzenbaubetrieben von großer Bedeutung.
Xanthomonas campestris pv. pelargonii verursacht die bakterielle Stängel- und Blattwelke bei Pelargonien. Insbesondere bei der gartenbaulich weltweit relevanten Kultur von Pelargonium-Zonale-Hybriden und Pelargonium-Peltatum-Hybriden ist die Krankheit von großer Bedeutung. Symptome sind das vorzeitige Welken von Blättern im unteren Stängelbereich sowie der Fäulnisbefall des Stängels, der zum Absterben des Triebes führt. Kommerziell genutzte Mutterpflanzen für die Vermehrung entsprechenden Stecklingmaterials werden deshalb nur noch über Pflanzliche Gewebekultur unter Nutzung eines maximal 1 cm großen Abschnitts des oberen Sprossabschnitts unter Nutzung des bakterienfreien Apikalmeristems vermehrt.
Xanthomonas campestris pv. hyacinthii führt bei Hyazinthen zur Gelbfäule. Symptome der Krankheit sind ein insgesamt gehemmter Austrieb der Zwiebel und Wachstumsstockungen, glasige Blattstreifen, Blattabfall und Welke sowie der Austritt von gelbem Saft aus Faulstellen (Gelber Rotz).
Xanthomonas campestris pv. phaseoli ist der Erreger des Bohnenbrandes. Außer Phaseolus-Arten treten auch Sojabohne und Lupinen als Wirtspflanzen auf. Der Bohnenbrand führt zu Blattflecken und im späteren Stadium zu Nekrosen der Hülse. Dabei kommt es zum Austritt von Bakterienschleim.
Xanthomonas campestris pv. translucens verursacht bei der Getreideart Weizen die Schwarzspelzigkeit oder Streifenkrankheit. Als Wirtspflanze dienen verschiedene Triticum-Arten.
Xanthomonas campestris pv. juglandis ist der Erreger des Walnussbrandes bei der Walnuss. Symptome sind nekrotische Flecke im Bereich der Blattadern, an jungen Trieben und an Früchten, die frühzeitig abfallen. Es werden vor allem ältere Bäume befallen. Der Erreger kann in Blattknospen überdauern.
Xanthomonas campestris pv. citri verursacht bei Zitruspflanzen den so genannten Citruskrebs. Unter dieser Bakteriose leidet derzeit der Zitruslandbau Australiens, Brasiliens und der USA. Zur Bekämpfung erließen die USA ein Verbot der Einfuhr von Szechuanpfeffer, der die für Menschen völlig ungefährlichen Xanthomonas-Bakterien enthalten kann. Seit 2005 darf zuvor auf 70 °C erhitzter Szechuanpfeffer wieder eingeführt werden
Xanthomonas campestris pv. malvacearum schädigt ebenfalls eine landwirtschaftlich bedeutende Kultur, indem das Bakterium bei Befall von Baumwollpflanzen Blattfäule hervorruft. Zudem kommt es bei dieser Krankheit zu einer samenbürtigen Übertragung.
Xanthomonas campestris pv. oryzae führt bei Befall zur Weißblättrigkeit bei Reispflanzen.
Xanthomonas campestris pv. graminis (und weitere gattungsspezifische Pathovare) schädigt vor allem verschiedene Futtergräser aus der Familie der Poaceae (früher Graminae genannt) durch Blattfäule. Die weitere Unterteilung in gattungsspezifische Pathovare wie pv. poae, arrhenateri oder phlei weist auf eine weitere Spezialisierung des Bakteriums hin.
„Xanthomonas campestris pv. cannabis“ Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Severin 1978 mit Referenzstamm ICMP 6570 alias LMG 9042 oder NCPPB 2877.<ref>LPSN: Pathovar "Xanthomonas campestris pv. cannabis" Severin 1978.</ref>
Zum Nutzen der Spezies siehe auch § Anwendungen.
Xanthomonas phaseoli[Bearbeiten]
Die hohe Immunität von Ginkgo biloba gegen Bakterienattacken wird durch den Säuregrad der Blätter erklärt. Sie macht den Baum resistent gegen verschiedene phytopathogene Bakterien, darunter Xanthomonas phaseoli, sowie Pseudomonas phaseolicola, Escherichia coli und Bacillus pumilus macht.<ref name="Vanbeek2000" />
Xanthomonas populi[Bearbeiten]
Diese Spezies verursacht den Bakteriellen Pappelkrebs, eine in Mitteleuropa bedeutende Pappel-Krankheit (siehe Pappeln §Krankheiten und Fraßfeinde).
Xanthomonas translucens[Bearbeiten]
Hauptartikel: Xanthomonas translucens Xanthomonas translucens befällt Getreide und ruft dort die Schwarzspelzigkeit (auch bakterielle Streifenkrankheit genannt) hervor.
Anwendungen[Bearbeiten]
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Einige Stämme der Art Xanthomonas campestris scheiden das natürlich vorkommende Polysaccharid Xanthan aus. Es ist als Lebensmittelzusatzstoff (Verdickungs- und Geliermittel) mit der E-Nummer E 415 auch für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln zugelassen.<ref>Xanthan-Definition im Hotelier-Lexikon. Abgerufen am 2. August 2026.</ref><ref name="zusatzstoffe-info">zusatzstoffe-online.de: E 415 - Xanthan (Datenbank mit Informationen zu Lebensmittelzusatzstoffen).</ref> Industriell erzeugt wird Xanthan in wässrigen Lösungen zur Viskositätserhöhung zugesetzt, so beispielsweise bei Pudding, Diätsuppen, aber auch Druckerschwärze.
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Der Stamm ATCC 11672 von „Xanthomonas badrii“ kodiert das Restriktionsenzym XbaI. XbaI ist eine Endonuklease (Typ II, Subtyp P), die DNA an einer palindromischen DNA-Erkennungsequenz schneidet. Näheres siehe unter XbaI.
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Viren (Xanthomonas-Phagen)[Bearbeiten]
Es sind eine ganze Reihe von Xanthomonas-Viren (d. h. Bakteriophagen) bekannt.
Etliche Xanthomonas-Phagen gehören zur Siphoviren-Familie Mesyanzhinovviridae, darunter (mit Stand ICTV VMR v41.1, 29. Juli 2026) in der<ref name="Ceyssens2008" /><ref>ICTV Virus Metadata Resource (VMR).</ref>
- Gattung Bosavirus: die Spezies Bosavirus bosa (mit Xanthomonas-Phage Bosa), die Spezies Bosavirus Doca6 (mit Xanthomonas-Phage vB_Xar_IVIA-DoCa6), die Spezies Bosavirus Doca10 (mit Xanthomonas-Phage vB_Xar_IVIA-DoCa10), die Spezies Bosavirus FMYAK (mit Xanthomonas-Phage FMYAK-P1) und die Spezies Bosavirus Xp12 (mit Xanthomonas-Phage Xp12).
- Gattung Docaquintavirus: die Spezies Docaquintavirus doca5 (mit Xanthomonas-Phage vB_Xar_IVIA-DoCa5)
- Gattung Elanorvirus: die Spezies Elanorvirus elanor (mit Xanthomonas-Phage Elanor)
- Gattung Mallosvirus: die Spezies Mallosvirus mallos (mit Xanthomonas-Phage Mallos)
- Gattung Xooduovirus: die Spezies Xooduovirus Xoosp2 (mit Xanthomonas-Phage Xoo-sp2)
Im Genom von Xanthomos oryzae Phage Xp12 ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) ist das gesamte Cytosin-Kontingent durch 5-Methylcytosin ersetzt.<ref name="Kuo1968" /><ref name="Vogelsang1988" />
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references>
<ref name="LPSN">
LPSN: Genus Xanthomonas Dowson 1939 (Approved Lists 1980).
Family Lysobacteraceae Christensen and Cook 1978 (Approved Lists 1980).
</ref>
<ref name="Ceyssens2008">
Pieter-Jan Ceyssens: The Genome and Structural Proteome of YuA, a New Pseudomonas aeruginosa Phage Resembling M6. In: Journal of Bacteriology, Band 190, Nr. 4, März 2008, S. 1429–1435; doi:10.1128/JB.01441-07, ResearchGate:5781873 (englisch).
</ref>
<ref name="Kuo1968">Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2
</ref>
<ref name="Poplawsky2000">
Alan R. Poplawsky, S. C. Urban, Wesley Chun: Biological Ro<1--maskiert gegen fehleranzeige durch WP rechtschreibprüfung-->le of Xanthomonadin Pigments in Xanthomonas campestris pv. Campestris. In: ASM Journals: Applied and Environmental Microbiology, Band 66, Nr. 12, 1. Dezember 2000, S. :5123-5127; doi:10.1128/AEM.66.12.5123-5127.2000, PMC 92432 (freier Volltext), PMID 11097878, ResearchGate:12229814 (englisch).
</ref>
<ref name="Vanbeek2000">
Vanbeek A. Vanbeek: Ginkgo Biloba (Medicinal and Aromatic Plants: Industrial Profiles). CRC Press, 2000, ISBN 90-5702-488-8, S. 72–74.
</ref>
<ref name="Vogelsang1988">Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2
</ref>
</references>
Quellen[Bearbeiten]
- Günter M. Hoffmann, Franz Nienhaus, Hans-Michael Poehling, Fritz Schönbeck, Heinrich C. Weltzien, Hubert Wilbert: Lehrbuch der Phytomedizin. 3. Auflage. Blackwell Wissenschaftsverlag, Berlin 1994. ISBN 3-8263-3008-0
- Pschyrembel Klinisches Wörterbuch, 256. Auflage. De Gruyter, Berlin 1990. ISBN 3-11-010881-X
- Allgemeine Mikrobiologie; Georg Thieme Verlag Stuttgart, Hans G. Schlegel. 1992, ISBN 3-13-444607-3
- FAO Plant Protection Bulletin 31,96.
Veröffentlichungen[Bearbeiten]
- Gerhard Reuther, Martin Bahmann: Elimination of Xanthomonas campestris pv. pelargonii by Means of Micropropagation of Pelargonium Stock Plants; In: 3rd International Geranium Conference, 1992. Proceedings, Ball Publishing Batavia, IL. USA; (1992).