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Yoel Romero

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Yoel Romero
Datei:Yoel Romero.jpg
Yoel Romero (2008)
Yoel Romero (2008)
Daten
Kampfname Soldier of God
Größe 1,78 m
Gewicht Halbschwergewicht
Nationalität Kuba Kuba
Geburtsdatum 30. April 1977
Geburtsort Pinar del Río
Team American Top Team in Coconut Creek
Kampfstil Ringen
MMA-Statistik
Siege 17
K. o. 14
Punkte 3
Niederlagen 7
K. o. 1
Punkte 6

Yoel Romero Palacio (* 30. April 1977 in Pinar del Río) ist ein ehemaliger kubanischer Freistilringer und MMA-Kämpfer im Mittel- und Halbschwergewicht. Als Ringer war er unter anderem fünffacher Panamerikameister (1998, 2001, 2002, 2004, 2007), Gewinner der Panamerikanischen Spiele 2003, dreifacher Weltcupsieger (1998, 2000, 2005), Weltmeister 1999, Vizeweltmeister 2002 und 2005, sowie Gewinner der Silbermedaille bei den Olympischen Spielen 2000.

2007 zog er nach Deutschland und startete dort seine MMA-Karriere, ehe er 2011 in die Vereinigten Staaten auswanderte. Nach einem Kampf bei Strikeforce wurde er von der UFC verpflichtet und kämpfte anschließend bis 2020 im Mittelgewicht für diese Organisation, wobei ihm ein Titelgewinn verwehrt blieb; so verlor er im Juli 2017 beim Kampf um den Interimstitel und im Juni 2018 beim Kampf um den regulären Titel jeweils nach Punkten gegen Robert Whittaker, wobei ihm aufgrund einer Überschreitung des Gewichtslimits der reguläre Titel im Falle eines Sieges nicht zugesprochen worden wäre. Einen weiteren Kampf um den Interimstitel gewann er zwar im Februar 2018 gegen Luke Rockhold, jedoch wurde ihm auch hier aufgrund seiner Überschreitung des Gewichtslimits der Titel nicht zugesprochen. Im März 2020 kämpfte er erneut um den regulären Titel, verlor jedoch nach Punkten gegen Israel Adesanya.

Ab 2021 kämpfte er im Halbschwergewicht für die Organisation Bellator, wo er in einem Titelkampf im Juni 2023 gegen Wadim Nemkow unterlag. Danach trat er weiterhin in verschiedenen Kampfsportformaten im Ringen, Bare-Knuckle und MMA-Bare-Knuckle an.

Er ist der Halbbruder des Boxers Yoan Pablo Hernández.

Ringen und MMA-Beginn[Bearbeiten]

<ref>Yoel Romero, UWW</ref> Romero erreichte 1997 bei der Junioren-Weltmeisterschaft in Helsinki hinter dem Iraner Fereydoun Ghanbari den zweiten Platz (83 kg), beim Weltcup der Erwachsenen in Stillwater den dritten Platz sowie bei der Weltmeisterschaft der Erwachsenen in Krasnojarsk Rang 5.

1998 gewann er die Panamerikameisterschaft in Winnipeg und den Weltcup in Stillwater, ehe er bei der Weltmeisterschaft in Teheran Bronze erreichte. 1999 gewann er Silber beim Weltcup in Spokane und Bronze bei den Panamerikanischen Spielen in Winnipeg. Bei der Weltmeisterschaft 1999 in Ankara besiegte er unter anderem Magomed Kuruglijew, Ali Özen sowie Chadschimurad Magomedow und gewann dadurch die Goldmedaille.

Im Februar 2000 gewann er mit einem Finalsieg gegen Leslie Gutches den Weltcup in Fairfax und mit einem Finalsieg gegen Saschid Saschidow das internationale Turnier Dave Schultz Memorial in Colorado Springs. Er konnte daraufhin an den Olympischen Spielen 2000 in Sydney teilnehmen, wo er sich mit Siegen gegen Magomed Kuruglijew, Igors Samušonoks, Justin Abdou und Amir Khadem für das Finale qualifizierte, welches er gegen Adam Saitijew verlor.

2001 gewann er die Panamerikameisterschaft in Santo Domingo und erreichte bei der Weltmeisterschaft in Sofia Platz 3, ehe er 2002 erneut die Panamerikameisterschaft in Maracaibo gewann und bei der Weltmeisterschaft in Teheran nach einer Finalniederlage gegen Adam Saitijew Silber erreichte. 2003 gewann er mit einem Sieg gegen Brandon Eggum erneut das Turnier Dave Schultz Memorial in Colorado Springs, siegte auch bei den Panamerikanischen Spielen in Santo Domingo und erreichte einen sechsten Platz bei der Weltmeisterschaft in New York City.

2004 gewann er Bronze beim Weltcup in Baku und Gold bei den Panamerikameisterschaften in Guatemala-Stadt. Er nahm dann an den Olympischen Spielen 2004 in Athen teil, wo er sich gegen Jeffrey Cobb, David Bichinashvili sowie Taras Danko durchsetzen und das Halbfinale erreichen konnte, wo er gegen Cael Sanderson unterlag. Beim Kampf um die Bronzemedaille verlor er dann gegen Saschid Saschidow.

2005 gewann er mit einem Finalsieg gegen Georgi Ketojew den Weltcup in Taschkent und nach einer Finalniederlage gegen Rewas Mindoraschwili Silber bei der Weltmeisterschaft in Budapest. 2007 gewann er noch jeweils die Panamerikameisterschaft in San Salvador und den Grand Prix of Germany in Leipzig. Nach dem Turnier blieb er in Deutschland, wo er bereits Verwandte hatte, lernte eine Frau kennen und wurde Vater einer Tochter. Romero war Gründungsmitglied und Trainer des SV Johannis Nürnberg<ref>The Scariest Fighter Alive: Magnificent Journey of Yoel Romero to UFC</ref> und nahm auch an der Ringer-Bundesliga teil.<ref>The German Wrestling Bundesliga Looks Awesome, Why Can’t it Work in the USA?</ref> Von Dezember 2009 bis Mai 2011 bestritt er vier MMA-Kämpfe in Deutschland und Polen, die er allesamt vorzeitig beenden konnte. Aufgrund fehlender Konkurrenz und Entwicklungsmöglichkeiten zog er mit seiner Familie nach Miami und trat dem American Top Team in Coconut Creek bei.<ref>UFC's Yoel Romero 'always going to hurt' after decision to leave Cuba</ref>

Im Juli 2011 wurde er bei der nordamerikanischen Organisation Strikeforce unter Vertrag genommen,<ref>Light-heavyweight prospect Yoel Romero inks new Strikeforce deal</ref> wo er sein Debüt am 10. September 2011 in Cincinnati gegen den ehemaligen Halbschwergewichts-Champion Rafael Cavalcante verlor.<ref>Strikeforce Grand Prix: Barnett vs. Kharitonov Results Recap – Rafael Cavalcante vs. Yoel Romero</ref>

UFC[Bearbeiten]

Seinen Debüt in der UFC gewann er nach einer 19-monatigen Kampfpause am 20. April 2013 bei UFC on Fox 7 in San José durch K.o. in Runde 1 gegen Clifford Starks (Kampfbilanz: 8-1), einen ehemaligen Ringer der NCAA Division I.<ref>UFC 213 free fight video: Watch Yoel Romero sleep Clifford Starks in Octagon debut</ref><ref>Yoel Romero vs. Clifford Starks joins UFC on FOX 7 lineup</ref> Auch seinen zweiten Kampf, am 6. November 2013 in Hopkinsville, gewann er per K.o. in der dritten Runde gegen bis dahin in drei UFC-Kämpfen ungeschlagenen Ronny Markes (14-1).<ref>UFC Fight for the Troops 3: Yoel Romero stops Ronny Markes in the third</ref> Seinen dritten Kampf in der Organisation gewann er am 15. Januar 2014 in Duluth durch TKO in der dritten Runde gegen den erfahrenen Ringer Derek Brunson (11-2), der damit seine erste Niederlage in der UFC erlitt, wo er unter anderem einen Sieg gegen Chris Leben vorzuweisen hatte.<ref>UFC Fight Night 35 results: Yoel Romero rallies for vicious finish of Derek Brunson</ref>

Am 19. April 2014 bestritt er in Orlando seinen ersten Kampf gegen einen Gegner aus den Top 15, als er Brad Tavares (12-1, UFC #13) per einstimmiger Punktentscheidung bezwang. Tavares hatte bis dahin sieben von acht UFC-Kämpfen gewonnen.<ref>UFC on FOX 11 Results: Yoel Romero Dominates Brad Tavares Towards Unanimous Decision</ref> Am 27. September 2014 traf Romero in Las Vegas auf Tim Kennedy (18-4, UFC #6), der zuvor unter anderem Michael Bisping und Roger Gracie besiegt hatte. Romero war am Ende der zweiten Runde in Bedrängnis und stand kurz vor einer vorzeitigen Niederlage, wobei er laut UFC-Kommentatoren nur durch die Ringglocke „gerettet“ wurde – im Kampfsport als Saved by the Bell bezeichnet. In der Rundenpause kam es zu einem als „Stoolgate“ bezeichneten Vorfall, als Romero aufgrund einer Cut-Verletzung am linken Auge selbst rund 30 Sekunden nach Kampffreigabe noch auf dem Stuhl sitzend in seiner Ecke verbrachte, was auch dadurch begründet war, dass überschüssig aufgetragene Vaseline an der Cut-Verletzung nach Anweisung des Referees John McCarthy entfernt werden musste, was laut Regelwerk nur durch den Cutmen erfolgen durfte. Laut Kritikerin habe dies Romero einen Erholungsvorteil verschafft, welcher zu seinem Sieg durch TKO in der dritten Runde beigetragen haben soll. Romero erklärte, dass er Schläge Kennedys in der zweiten Runde für regelwidrig gehalten habe, da dieser seinen Handschuh mit der linken Hand festgehalten hätte. Ihm sei eine für diesen Regelverstoß vorgesehene fünfminütige Pause zur Erholung nicht genehmigt worden. Selbst UFC-Präsident Dana White räumte im Nachhinein ein, dass die Organisation eine Teilschuld an dem Vorfall trage. Dennoch blieb das Kampfergebnis bestehen.<ref>John McCarthy responds to Tim Kennedy's claim his UFC 178 loss to Yoel Romero was a 'robbery' that ended his career</ref>

Am 27. Juni 2015 traf er in Hollywood auf den ehemaligen UFC-Halbschwergewichts-Champion Lyoto Machida (22-6, UFC #4) und siegte durch K.o. in der dritten Runde.<ref>UFC Fight Night 70 Results: Yoel Romero KOs Lyoto Machida; Rants at USA</ref> Zudem kämpfte er am 12. Dezember 2015 in Las Vegas gegen den ehemaligen Strikeforce-Champion und in der UFC ungeschlagenen Ronaldo Souza (22-3, UFC #2), wobei er durch Mehrheitsentscheidung der Punktrichter nach drei Runden per Split Decision gewann. Die Punktrichter Glenn Trowbridge und Tony Weeks werteten den Kampf für Romero mit 29:27 bzw. 29:28, während der Punktrichter Lester Griffin Souza mit 29:28 vorne sah.<ref>Yoel Romero upsets Ronaldo "Jacare" Souza in hard-fought bout at UFC 194</ref>

Mit der zu diesem Zeitpunkt längsten Siegesserie aller aktiven UFC-Kämpfer im Mittelgewicht und auf Platz 4 der Herausforderer geführt, konnte er am 12. November 2016 bei UFC 205 in New York City gegen den ehemaligen UFC-Mittelgewichts-Titelträger Chris Weidman (13-1, UFC #2) antreten, welcher in seinen vorherigen Kämpfen unter anderem zweimal Anderson Silva, sowie Lyoto Machida und Vitor Belfort besiegt hatte. Romero gewann in dem Kampf per Flying Knee durch K.o. in der dritten Runde, wobei das Ergebnis von ESPN auch zum „Knockout des Jahres“ gewählt wurde.<ref>2016 ESPN.com knockout of the year: Yoel Romero vs. Chris Weidman</ref> Am 8. Juli 2017 konnte Romero bei UFC 213 in Las Vegas gegen den Australier Robert Whittaker (18-4, UFC #3) um den UFC-Interimstitel im Mittelgewicht kämpfen, wobei er nach fünf Runden per einstimmiger Punktwertung mit 48:47 verlor.<ref>Robert Whittaker Pounds His Way Past Yoel Romero For The Interim Middleweight Strap at UFC 213</ref>

Nachdem Whittaker zum regulären Champion ernannt worden war, wurden der Nummer-1-Challenger Romero und der ehemalige UFC-Mittelgewichts-Champion Luke Rockhold (16-3, UFC #2) für einen erneuten Kampf um den Interimstitel verpflichtet, welcher am 10. Februar 2018 bei UFC 221 in Perth stattfand. Romero gewann das Duell zwar durch K.o. in Runde 3, hatte jedoch bei der Abwaage vor dem Kampf das Gewichtslimit um 2,7 Pfund überschritten, weshalb ihm der Titel nach geltendem Regelwerk nicht zugesprochen werden konnte.<ref>Yoel Romero stuns Luke Rockhold; title shot next, Dana White says</ref> Dennoch wurde Romero zum nächsten Herausforderer des Champions Robert Whittaker ernannt, wobei er bei der Abwaage vor dem Kampf erneut das Gewichtslimit überschritt, was bedeutete, dass Romero im Falle eines Sieges den Titel erneut nicht zugesprochen bekommen hätte.<ref>Yoel Romero misses weight, but UFC 225 main event still on</ref> Den Kampf selbst verlor Romero am 9. Juni 2018 bei UFC 225 in Chicago per Split Decision nach Punkten (2× 48:47 für Whittaker und 1× 48:47 für Romero).<ref>UFC 225: Robert Whittaker survives a pair of knockdowns to win split decision vs. Yoel Romero</ref>

Am 17. August 2019 verlor er in Anaheim einen ausgeglichen wirkenden Kampf durch Punktentscheidung gegen den bis dahin ungeschlagenen Paulo Costa (12-0, UFC #7)<ref>UFC 241: Paulo Costa wins decision over Yoel Romero after war, calls for title shot</ref>, worauf dieser als nächster Herausforderer des Mittelgewichts-Champion Israel Adesanya (18-0) gehandelt wurde. Da sich Costa jedoch eine Bizepsverletzung zuzog, wurde Romero als auf Rang 3 geführter Herausforderer für den Titelkampf nominiert. Dieser fand dann am 7. März 2020 bei UFC 248 in Las Vegas statt und gilt als einer der ereignisärmsten Titelkämpfe in der Geschichte der UFC, wobei über längere Phasen keiner der beiden Kämpfer einen Treffer landete; dies führte vor der vierten Runde sogar zu einer Ermahnung beider Kämpfer durch den Ringrichter Dan Miragliotta. Nach fünf Runden verteidigte Adesanya schließlich seinen Titel per einstimmiger Punktentscheidung (2× 48:47 und 1× 49:46). Beide Kämpfer erzielten insgesamt nur 88 Treffer, was laut ESPN die geringste Anzahl in einem UFC-Mittelgewichtstitelkampf seit UFC 112 am 10. April 2010 darstellte. Adesanya und Romero warfen sich nach dem Event gegenseitig vor, einen offenen Kampf vermieden zu haben. Auch UFC-Präsident Dana White meldete sich zu Wort und räumte ein, dass der Kampf nicht hätte angesetzt werden sollen. Er selbst habe den Kampf entgegen des Rates seiner Matchmaker Sean Shelby und Mick Maynard ermöglicht.<ref>Israel Adesanya outpoints Yoel Romero to retain UFC title</ref>

Am 4. Dezember 2020 wurde sein Ausscheiden aus der UFC<ref>UFC and Yoel Romero part ways</ref> und am 14. Dezember 2020 seine Verpflichtung bei Bellator bekanntgegeben, wobei er vom Mittelgewicht in das Halbschwergewicht aufstieg.<ref>Yoel Romero signs with Bellator MMA, joins ‘Rumble’ in 205-pound lineup</ref> Sein Debüt in der Organisation bestritt er am 18. September 2021 bei Bellator 266 in San José und verlor per Split Decision nach Punkten gegen den ehemaligen Bellator-Champion Phil Davis (22-6, #3).<ref>Phil Davis spoils Yoel Romero's Bellator debut in split-decision win</ref> Im Mai 2022 siegte er dann per TKO in Runde 3 gegen Alex Polizzi (10-1, #7)<ref>Yoel Romero batters Alex Polizzi, scores buzzer-beating knockout in Paris - Bellator 280</ref> und im September 2022 durch K.o. in der dritten Runde gegen Melvin Manhoef (32-15)<ref>Bellator 285 results: Yoel Romero smashes Melvin Manhoef in knockout win, calls for title shot</ref>, wodurch er in die Liste der Top-5-Herausforderer aufstieg.<ref>Bellator rankings: Henderson and Romero move up after big wins in Dublin</ref> Am 16. Juni 2023 konnte er bei Bellator 297 in Chicago um den Halbschwergewichts-Titel kämpfen, verlor dabei jedoch einstimmig mit 3× 49:46 gegen den Champion Wadim Nemkow (16-2).<ref>Bellator 297 results: Vadim Nemkov dominates inactive Yoel Romero to defend title</ref> Seinen nächsten Kampf bestritt er am 24. Februar 2024 im Rahmen der Crossover-Veranstaltung PFL Super Fights - PFL vs. Bellator Champs in Riad und siegte dabei einstimmig gegen den ehemaligen UFC-Titelherausforderer Thiago Santos (22-11).<ref>PFL vs Bellator: Yoel Romero Scrapes Past Thiago Santos in Slow-Paced Bout</ref>

Nach dem MMA[Bearbeiten]

Am 23. November 2024 trat er im Hauptkampf der ersten Veranstaltung von Dirty Boxing Championship – die Boxen und MMA nach eigenen Regeln kombiniert – in Miami an und siegte durch K.o. in der ersten Runde gegen Duane Crespo.<ref>Yoel Romero scores monster KO at Dirty Boxing inaugural event</ref> Seinen zweiten Kampf, ebenfalls ein Hauptkampf, gewann er am 22. März 2025 in Miami per TKO in Runde 3 gegen Ras Hylton.<ref>Yoel Romero chops down Ras Hylton for late stoppage in first DBX headliner</ref>

Im Juli 2025 wurde Romero von der Bare-Knuckle-Organisation BKFC unter Vertrag genommen<ref>BKFC announces Yoel Romero signing, along with other UFC veterans</ref> und gewann sein Debüt am 12. September 2025 in Hollywood (Florida) durch TKO in Runde 2 gegen Theo Doukas.<ref>Former UFC destroyer Yoel Romero drops 7-to-1 underdog multiple times for KO in BKFC debut</ref> Einen weiteren Bare-Knuckle-Kampf bestritt er am 28. März 2026 in Sankt Petersburg, als er bei einem Titelkampf der IBA im Halbschwergewicht nach Punkten gegen Wagab Wagabow unterlag.<ref>Vagabov and Ziyaev crowned champions at IBA Bare Knuckle 4 in Saint Petersburg</ref><ref>Yoel Romero, BKFC</ref>

Anschließend startete er beim Ringer-Event RAF, wo er am 20. Dezember 2025 in Fishers per technischer Überlegenheit gegen Pat Downey gewann.<ref>Yoel Romero, RAF</ref> Am 10. Januar 2026 verlor er in Sunrise (Florida) selbst durch technische Überlegenheit gegen Stephen Buchanan.<ref>RAF 5 results: Stephen Buchanan shuts down Yoel Romero with 10-0 victory, calls out Jon Jones</ref>

Am 1. Mai 2026 bestritt er bei der Bare-Knuckle-MMA-Organisation GFC in Miami im Alter von bereits 49 Jahren einen Kampf gegen Alex Nicholson (19-13) und siegte durch TKO in Runde 1.<ref>Yoel Romero Breaks Alex Nicholson’s Jaw in Bareknuckle MMA Debut</ref>

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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