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Yogyakarta

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Yogyakarta
Datei:Special Region of Yogyakarta in Indonesia (special marker).svg
Lage von Yogyakarta in Indonesien
Symbole
Datei:Coat of arms of Yogyakarta.svg
Wappen
Wappen
Wahlspruch
„Rasa suka ngèsthi praja, Yogyakarta trus mandhiri“
‚Mit Freude bauen wir die Sonderregion Yogyakarta auf – eine gute und sichere Region –, damit sie auch weiterhin stark und aufrecht besteht.‘
Basisdaten
Staat Indonesien
Hauptstadt Yogyakarta
Fläche 3.170,6 km²
Einwohner 3.762.541
Dichte 1187 Einwohner pro km²
Gründung 4. März 1950
Webauftritt jogjaprov.go.id (indonesisch)
Politik
Gouverneur Hamengkubuwono X.

Yogyakarta (frühere niederländische Schreibweise Djokjakarta) auf der Insel Java ist neben Kutei eines von zwei teilautonom verbliebenen Sultanaten Indonesiens.

Geographie[Bearbeiten]

Lage[Bearbeiten]

Die Sonderregion Yogyakarta liegt an der Südküste der Insel Java. Sie erstreckt sich zwischen 7°33′ und 8°12′ s. Br. sowie zwischen 110°00′ und 110°50′ ö. L. und wird von der Provinz Zentraljava „eingeschlossen“ (von den Regierungsbezirken Purworejo, Magelang, Klaten, Sukoharjo und Wonogiri). Die Küstenlinie zum Indischen Ozean ist etwa 160 km lang. 33 von 438 Orten in drei Kabupaten haben Zugang zum Meer (Gunung Kidul 18 von 126, Kulon Progo 10 von 78 sowie Bantul 5 von 79). Hauptstadt ist die gleichnamige Großstadt Yogyakarta, etwa 415 km (Luftlinie) bzw. 515 km (Fahrstrecke) südöstlich von der Landeshauptstadt Jakarta gelegen.<ref>Luftlinie.org</ref>

Grenzpunkte[Bearbeiten]

Die Provinz hat folgende äußere Grenzpunkte:

Richtung Kode Kabupaten Kecamatan Kelurahan Koordinaten
N 34.04.16.2001 Sleman Pakem Purwobinangun00 007°32′28,18″ s. Br.
O 34.03.16.2008 Gunung Kidul00 Girisubo Songbanyu 110°50′19,78″ ö. L.
S 34.03.16.2008 Gunung Kidul Girisubo Songbanyu 008°12′20,25″ s. Br.
W 34.01.01.2001 Kulon Progo Temon Jangkaran 110°00′12,71″ ö. L.

Verwaltungsgliederung[Bearbeiten]

Die Verwaltungseinheit besitzt beschränkte Autonomie und trägt daher den Namen Daerah Istimewa Yogyakarta (DIY) – Sonderregion Yogyakarta. Yogyakarta ist neben der Provinz Aceh die einzige Provinz dieser Art in Indonesien. Vorlage:Tabellenstile

PUM-
CodeDie Seite Vorlage:FN/styles.css hat keinen Inhalt. 1
Wappen Regierungsbezirk/Stadt
Kabupaten/Kota
Verwaltungssitz
Ibu Kota
Lage Anzahl der
Verwaltungseinheiten
0Fläche0
[km²]
Daten zum Census 2020
Distrikte
Kecamatan
Gemeinden
Desa/
Kelurahan
BevölkerungDie Seite Vorlage:FN/styles.css hat keinen Inhalt. 2 Bevölke-
rungsdichteDie Seite Vorlage:FN/styles.css hat keinen Inhalt. 3
Sex Ratio
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34.01 Datei:Kulonprogo Seal.svg Kab. Kulon Progo Wates Datei:Lokasi DIY Kabupaten Kulonprogo.svg 12 88 586,28 436.395 744,4 98,16
34.02 Datei:Seal of Bantul Regency.svg Kab. Bantul Bantul Datei:Lokasi DIY Kabupaten Bantul.svg 17 75 508,13 985.770 1.940,0 99,25
34.03 Datei:Seal of Gunungkidul Regency.svg Kab. Gunungkidul Wonosari Datei:Lokasi DIY Kabupaten Gunungkidul.svg 18 144 1.431,42 747.161 522,0 97,75
34.04 Datei:Seal of Sleman Regency.svg Kab. Sleman Sleman Datei:Lokasi DIY Kabupaten Sleman.svg 17 86 574,82 1.125.804 1.958,5 98,76
34.71 Datei:Seal of the City of Yogyakarta.svg Kota Yogyakarta Yogyakarta Datei:Lokasi DIY Kota Yogyakarta.svg 14 45 32,50 373.589 11.495,1 95,01
34 Provinsi Daerah Istimewa Yogyakarta 78 438 3.133,15 3.668.719 1.170,9 98,22

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1 
Code des Innenministeriums Wilayah Administrasi - Kemendagri (Kode PUM). Ein zweiter Code (Wilayah Kerja Statistik - BPS) zeigt eine abweichende Nomenklatur.<ref>Gegenüberstellung der beiden Code-Systeme Sistem Informasi Geografis BPS</ref>
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2 
{{{2}}}
Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value) Die Seite Vorlage:FN/styles.css hat keinen Inhalt.
3 
Bevölkerungsdichte: Einwohner pro km²
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4 
Geschlechterverhältnis: Anzahl der Männer auf 100 Frauen (errechnet:M*100/F)

Verwaltungskarten[Bearbeiten]

Demographie[Bearbeiten]

Zur Volkszählung im September 2020 lebten in der Sonderregion 3.668.719 Menschen, davon 1.850.792 Frauen (50,45 %) und 1.817.927 Männer (49,55 %). Gegenüber dem letzten Census (2010) sank der Frauenanteil um 0,12 Prozent. 68,78 % (2.523.225 Personen) gehörten 2020 zur erwerbsfähigen Bevölkerung; 20,41 % waren Kinder (bis 14 Jahre) und 10,81 % im Rentenalter (ab 65 Jahren).<ref name="DA2021" /><ref>Yogykarta (Sonderregion in Indonesien) – Einwohnerzahlen, Grafiken, Karte und Lage. Portalseite für die Kabupaten und Kota der Sonderregion Yogyakarta. Abgerufen am 19. August 2022.</ref>

Bevölkerungszahlen aus Zählung und Fortschreibung[Bearbeiten]

Ergebnisse der sieben Volkszählungen bis 2020<ref>Publikation der Kabupaten/Kota zum Download als PDF-Datei</ref>
Region 1961 1971 1980 1990 2000 2010 2020
Kab. Kulon Progo 337.127 370.629 380.685 372.309 370.944 388.869 436.395
Kab. Bantul 499.163 568.627 634.442 696.905 781.013 911.503 985.770
Kab. Gunungkidul 571.823 619.117 659.486 651.004 670.433 675.382 747.161
Kab. Sleman 516.653 588.313 677.323 780.334 901.377 1.093.110 1.125.804
Kota Yogyakarta 306.296 340.491 398.089 412.059 396.711 388.627 373.589
D.I.Yogyakarta 2.231.062 2.487.177 2.750.025 2.912.611 3.120.478 3.457.491 3.668.719
Fortschreibungsergebnisse am Jahresende<ref name="P2490">Jumlah Penduduk Berdasarkan Jenis Kelamin Tahun 2025 (Bevölkerung nach Geschlecht 2025), (indones.)</ref>
Jahr Männer Frauen Insg. Sex Ratio Zuwachsrate (%)
2015 1.789.565 1.805.691 3.595.256 – –
2016 1.809.618 1.818.344 3.627.962 99,11 0,91
2017 1.781.550 1.806.371 3.587.921 99,52 −1,10
2018 1.797.168 1.833.847 3.631.015 98,63 1,20
2019 1.808.628 1.847.480 3.656.108 98,00 0,69
2020 1.819.057 1.852.132 3.671.189 97,90 0,41
2021 1.820.400 1.857.046 3.677.446 98,21 0,17
2022 1.827.924 1.865.910 3.693.834 98,03 0,45
2023 1.842.667 1.879.629 3.722.296 97,96 0,77
2024 1.853.487 1.889.878 3.743.365 98,03 0,57
2025 1.862.447 1.900.094 3.762.541 98,07 0,51

Religion und Familienstand[Bearbeiten]

Die meisten Einwohner von Yogyakarta sind sunnitische Muslime.
2025 wurden 8715 Moscheen, 6447 Mushola (kleine Gebetsräume), 278 protestantische und 36 katholische Kirchen erfasst. Außerdem 27 Pura (Tempel), 22 Vihara (Klöster), 87 Rumah Kebaktian, 145 Stasi, 145 Kapel, 2 Sanggar, 1 Getiya und 1 Klentheng.<ref name="DA2026">Provinsi Daerah Istimewa Yogyakarta Dalam Angka 2026|Daerah Istimewa Yogyakarta Province in Figures 2026</ref>

Religion 2025<ref name="P2478">Jumlah Penduduk Berdasarkan Agama Dan Jenis Kelamin 2025 (Gesamtbevölkerung nach Religion und Geschlecht 2025) (indones.)</ref> Gläubige Anteil (%)
Islam 3.500.452 93,03
Ev.-Lutherisch 90.715 2,41
Röm.-Katholisch00 164.565 4,37
Hinduismus 3.423 0,09
Buddhismus 2.977 0,08
Konfuzionismus 53 <0,01
Kepercayan 356 0,01
Bevölkerungsgruppe A l l e ab 10 Jahre<ref>Einwohner am 30.06.2022: 3.209.140</ref>
Familienstand Anteil in %
Ledig 40,46 31,77
Verheiratet 51,48 58,99
Geschieden 1,81 2,07
Verwitwet 6,25 7,17

2025 gab es 18.432 Hochzeiten und 5202 Scheidungen (3,5:1).

Soziale Aspekte 2025<ref name="DA2026" /> Provinz Indonesien
Offene Arbeitslosenrate (%)Die Seite Vorlage:FN/styles.css hat keinen Inhalt. a 3,46 4,85
HDI-Index 82,48 75,90
Lebenserwartung (in Jahren)00 75,64 74,47
Analphabetenrate (%) (ab 15 J.)00 4,07 2,90
Arme Bevölkerung (Tsd.)Die Seite Vorlage:FN/styles.css hat keinen Inhalt. bDie Seite Vorlage:FN/styles.css hat keinen Inhalt. c 425,82 23.854,56
% der Gesamtbevölkerung 10,23 8,47
Rang und Anteil
Merkmal Anteil (%) Rang
Fläche000 2,39 37
Einwohner 2,34 20
Dichte000 – 4
Anteil an den 6 Einheiten der Insel Jawa
Rang unter den 38 Provinzen

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a 
August 2025
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b 
März 2025
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c 
indon.:„Miskin Penduduk“

Tourismus[Bearbeiten]

Datei:Prambanan Java243.jpg
Prambanan mit Merapi im Hintergrund

Yogyakarta ist ein national und international beliebtes Tourismusziel. Eine Ursache dafür ist die geschichtliche und kulturelle Bedeutung der Region. Der Reiz der Sonderregion als Tourismusregion, vor allem für einheimische Touristen, liegt in der traditionellen Lebensweise der Einwohner der Region und den Mythen, die sich auch zum Teil um den Vulkan Merapi, einen der aktivsten Vulkane Indonesiens und um den Strand von Parangtritis im Süden Yogyas ranken.

Die historische und kulturelle Bedeutung der Region ist bis in die heutige Zeit anhand jahrhundertealter Tempelanlagen verschiedener Religionsströmungen sichtbar, die den Archipel nachhaltig beeinflussten. Hierzu zählen der Candi Borobudur, eine weltberühmte eindrucksvolle buddhistische Tempelanlage und der Candi Prambanan, eine große hinduistische Tempelanlage. Beide Tempel gehören zum Welterbe in Indonesien.

In der historischen Stadtmitte steht der Kraton der herrschenden Hamengkubuwono-Dynastie, der für Besucher geöffnet ist. Die Altstadt wurde 2017 von Indonesien auf die Tentativliste für das UNESCO-Welterbe gesetzt.<ref>Indonesia auf Webpräsenz UNESCO</ref>

Geschichte[Bearbeiten]

Datei:Kraton Yogyakarta Pagelaran.jpg
Vorhalle des Kraton von Yogyakarta

Das Sultanat Yogyakarta ging am 13. Februar 1755 aus dem Reich von Mataram hervor, dessen westliche Hälfte es bildete. Mataram hatte seit dem 16. Jahrhundert über fast ganz Java geherrscht und stand unter einem sogenannten Kaiser von Java. Die Niederländische Ostindien-Kompanie (VOC) erkannte das Sultanat an, behielt sich aber das Recht vor, jeden neuen Sultan zu bestätigen. 1812, während der Zwischenherrschaft der Engländer, wurde von Sir Stamford Raffles ein Traktat mit dem Kaiser von Surakarta und dem Sultan von Yogyakarta geschlossen, wobei beide Fürsten einen Teil ihres Gebietes an die Engländer abgeben mussten. Nach Beendigung des Krieges 1825 verlor Yogyakarta die Residentschaften Bagalen und Banjumas.

In den Jahren des Unabhängigkeitskrieges Indonesiens (1945–1949) wurde die Hauptstadt zeitweise nach Yogyakarta verlegt, da Jakarta (damals „Batavia“) von den Niederländern besetzt war. Sultan Hamengkubuwono IX. (1912–1988), der schon während des Unabhängigkeitskrieges als einer der wenigen Feudalherrscher mit der indonesischen Unabhängigkeitsbewegung kooperiert hatte, erklärte sein Reich 1950 zu einem Teil Indonesiens und erhielt dafür die lebenslange Regentschaft. Yogyakarta wurde zu einer Sonderzone erklärt, in der der Sultan automatisch die Funktion des sonst einer indonesischen Provinz vorstehenden Gouverneurs innehat. Das Sultanat Yogyakarta ist damit das einzige noch politisch existente Sultanat in der Republik Indonesien. Seit dem 7. März 1989 herrscht Sultan Hamengkubuwono X.

Verkehr[Bearbeiten]

Datei:Jogja - Yogyakarta Station - Art Deco Facade (2025) - img 04.jpg
Hauptbahnhof Yogyakarta mit seiner ikonischen denkmalgeschutzten<ref>Data Pokok Kebudayaan. Abgerufen am 24. August 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Fassade

Der Internationale Flughafen Yogyakarta liegt 35 km südwestlich von der Stadt Yogyakarta. Der Flughafen ersetzte 2020 den alten Flughafen Adi Sutjipto. Der Flughafenexpresszug verbindet der Flughafen mit der Provinzhauptstadt im Halbstundentakt mit einen Halte in Wates. Außerdem ist der Flughafen mit Flughafenbussen der DAMRI und zahlreiche private Anbietern und Taxis erreichbar.

In der Provinz gibt es drei wichtige Fernverkehrsbahnhöfe: Yogyakarta und Lempuyangan in der Stadt Yogyakarta und Wates. Alle gennante Bahnhöfe liegen am Südstrecke des Fernverkehrsnetzes. Im Gebiet des Provinzes verkehren die Strecke von Südost nach Nordosten. Trotz der niedriger Geschwindigkeit von unter 120 km/h konkurriert der Schienenverkehr stark mit dem Flugzeug. Mit fast Stundentakt gehört der Verbindung zwischen der Hauptstadt Jakarta und der Stadt Yogyakarta zu den meisten befahrenen Strecken Indonesiens. Seit 2020 ist die Strecke doppelgleisig.<ref>mediaindonesia com developer: Jalur Ganda Lintas Selatan Jawa Beroperasi Penuh. Abgerufen am 24. August 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Datei:Trans Jogja di PnR Bandara Adisutjipto.jpg
Trans Jogja bei der Busbahnhof Flughafen Adi Sutjipto.

Das Regionalverkehr in der Region besteht aus das S-Bahn System Commuter Line Yogya-Solo, Regionalbahnlinien und verschiedene Busverkehr zwischen der Hauptstadt Yogyakarta und Tourismusziele wie ParangtritisßKüste, Vulkan Merapi und der Tempel Borobudur. Die S-Bahn umfasst das zwei Linien und verbindet den Bahnhof Yogyakarta mit Kutoarjo und Surakarta. Die Linie Commuter Line Yogyakarta war die erste elektrifizierte S-Bahn-Linie Indonesiens außerhalb Jakarta.<ref>Trio Hamdani: Bareng Sultan hingga Ganjar, Jokowi Resmikan KRL Jogja-Solo. Abgerufen am 24. August 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Die regionale Ringlinie Joglosemarkerto verbindet der Region mit Semarang, Purwokerto, Cilacap und Solo Balapan. Fahrkarten der Ringlinie werden als Fernverkehr verkauft.

An das überregionale Straßennetz soll künftig Yogyakarta über die Autobahnen Yogyakarta-Solo, Yogyakarta-Magelang-Salatiga und ihrer Abzweigung nach Flughafen angebunden.

Eine besondere Eigenschaft der Infrastrukturgelände ist den Sultaneigenen Grundstücken. Im Gegensatz zu den meisten Bahnanlagen der KAI ist der Sultanat Yogyakarta Eigentumer der Gelände, nicht das nationale Verkehrsministerium. Kereta Api Indonesia haben nur den Anspruch über das Gelände, solange es noch als Bahnanlage aktiv genützt wird. Stillgelegte Nebenbahnen wie Yogyakarta-Magelang oder Yogyakarta-Bantul waren an dem Sultanat zurückgegeben und haben dadurch geringere Chance, reaktiviert zu werden. Ein ähnliches Problem spielt wichtige Rolle bei der Trassenentscheidung für Autobahn Yogyakarta-Solo. Nach der Entscheidung des Sultans würde der Straßenabschnitt in der Nähe von stark gesiedelte Hauptstadt über das Mataram-Kanal gelegt. Dadurch verhindert die Autobahn mehreren Sultaneigenen Grundstücken.

Sonstiges[Bearbeiten]

Datei:2006 Java earthquake map.gif
Epizentren der Erdstöße am 27. Mai 2006

Das Epizentrum des Erdbebens von Yogyakarta am 27. Mai 2006 05:54 Uhr Ortszeit mit der Momenten-Magnitude 6,3 MW lag wenige Kilometer südöstlich der Stadt Yogyakarta;<ref>M 6.3 – Java, Indonesia. Erdbebenkatalog des USGS, abgerufen am 23. Juli 2020 (englisch).</ref> dabei wurden über 5700 Menschen getötet und weitere Tausende verletzt. Die große Opferzahl ist auf die geringe Qualität der Wohnbauten und die Verstärkung der seismischen Energie in den lockeren Sedimenten des Untergrunds zurückzuführen.<ref>Amr S. Elnashai, Sung Jig Kim, Gun Jin Yun, Djoni Sidarta: The Yogyakarta Earthquake of May 27, 2006. Mid-America Earthquake Center Report No. 07-02, 2007 online (PDF; 9,11 MB) auf mae.cee.illinois.edu (englisch).</ref>

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Yogyakarta – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende Koordinaten: 7° 48′ S, 110° 22′ O

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