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1951

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Oktober
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November
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Dezember
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1951
Ethel und Julius Rosenberg
Ethel und Julius Rosenberg
Ethel und Julius Rosenberg werden wegen Verrat des Atomgeheimnisses zum Tode verurteilt
Hossein Ala
Hossein Ala
Unter Premierminister Hossein Ala wird die iranische Ölindustrie verstaatlicht
Unterzeichnung des Friedensvertrages von San Francisco
Unterzeichnung des Friedensvertrages von San Francisco
Premierminister Shigeru Yoshida unterschreibt den Friedensvertrag von San Francisco
1951 in anderen Kalendern
Ab urbe condita 2704
Armenischer Kalender 1399–1400
Äthiopischer Kalender 1943–1944
Badi-Kalender 107–108
Bengalischer Kalender 1357–1358
Berber-Kalender 2901
Buddhistischer Kalender 2495
Burmesischer Kalender 1313
Byzantinischer Kalender 7459–7460
Chinesischer Kalender
 – Ära 4647–4648 oder
4587–4588
 – 60-Jahre-Zyklus

Metall-Tiger (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden., 27)–
Metall-Hase (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden., 28)

Französischer
Revolutionskalender
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159–160
Hindu-Kalender
 – Vikram Sambat 2007–2008
 – Shaka Samvat 1873–1874
Iranischer Kalender 1329–1330
Islamischer Kalender 1370–1371
Japanischer Kalender
 – Nengō (Ära): Shōwa 26
 – Kōki 2611
Jüdischer Kalender 5711–5712
Koptischer Kalender 1667–1668
Koreanischer Kalender
 – Dangun-Ära 4284
 – Juche-Ära 40
Minguo-Kalender 40
Olympiade der Neuzeit Vorlage:Olympiade
Seleukidischer Kalender 2262–2263
Thai-Solar-Kalender 2494

Das Jahr 1951 ist von den zunehmenden Feindseligkeiten zwischen Ostblock und westlicher Welt geprägt, die sich im Koreakrieg und der McCarthy-Ära, speziell dem Prozess gegen Ethel und Julius Rosenberg, widerspiegeln.

Überblick[Bearbeiten]

Koreakrieg[Bearbeiten]

Nachdem es den nordkoreanischen und chinesischen Truppen Anfang des Jahres im Koreakrieg gelungen war, Seoul einzunehmen, konnte die internationale Koalition einige Zeit später die Stadt wieder zurückerobern. Der Bewegungskrieg wandelte sich nun allerdings in einen Stellungskrieg. Oberbefehlshaber Douglas MacArthur plädierte in dieser Situation für eine Ausweitung des Krieges durch den Einsatz von Atombomben gegen die chinesischen Nachschublinien; US-Präsident Harry S. Truman lehnte dies jedoch mit Hinweis auf die dadurch mögliche Bedrohung des Weltfriedens ab und ließ MacArthur durch Ridgway ablösen. Dennoch testete die USA in Nevada ihre Atomwaffen gerade auch unter taktischen Bedingungen, d. h. unter Beteiligung von Infanterie-Truppen.

Bundesrepublik Deutschland[Bearbeiten]

Unterdessen gelang in der Bundesrepublik der Regierung Adenauer die allmähliche Emanzipation vom westlichen Besatzungsregime. Der jungen Bundesrepublik wurden weitere Kennzeichen staatlicher Souveränität zugestanden – das Bundesverfassungsgericht nahm seine Arbeit auf, ebenso das neue Außenministerium unter der Leitung von Adenauer selbst; auch durfte die Handelsmarine nunmehr die bundesdeutsche Flagge führen –, gleichzeitig wurde aber das Bekenntnis zu den westlichen Verbündeten bekräftigt und die Möglichkeit eines eigenen Verteidigungsbeitrages gegen eine mögliche Aggression aus dem Osten ausgelotet, gegen den Widerstand der SPD, die sich unter Kurt Schumacher konsequent gegen eine Remilitarisierung aussprach. Während die Amerikaner zunächst noch die Entnazifizierung weiterbetrieben, indem sie einige hochrangige SS-Offiziere hinrichteten<ref>Im Kriegsverbrechergefängnis Landsberg, von 1946 bis 1958 unter US-amerikanischem Befehl, wurden am 7. Juni 1951 die letzten sieben von insgesamt 308 zum Tode verurteilten Kriegsverbrechern gehängt:

DDR[Bearbeiten]

Die Amnestierung von Nationalsozialisten durch die Bundesregierung wurde auch von der ostdeutschen Propaganda thematisiert, die zugleich durch Massenveranstaltungen wie die Weltjugendfestspiele Achtungserfolge erzielte. Grenz- und Luftzwischenfälle, die Verschleppung unliebsamer Kritiker aus West-Berlin in den Osten, sowie Schauprozesse, denen auch Jugendliche zum Opfer fielen, warfen dagegen Schatten auf die Rhetorik der kommunistischen Regierung in Ost-Berlin. Deren Forderung nach freien Wahlen in Gesamtdeutschland blieb angesichts der ideologischen Gegensätze zwischen Ost und West ohne Folgen. Ähnliche Vorgänge wie in der DDR spielten sich unterdessen auch in anderen Blockstaaten des Ostens ab, wie etwa die Schauprozesse von Jihlava in der Tschechoslowakei gegen Vertreter der Kirche zeigen.

USA[Bearbeiten]

Auch in den USA der so genannten McCarthy-Ära sorgte die Entwicklung in Korea und Europa für eine zunehmend schärfere Kalte-Kriegs-Rhetorik, die sich gegen Künstler und andere Intellektuelle mit linken Sympathien richtete und die sich besonders spektakulär im Prozess gegen Ethel und Julius Rosenberg zeigte, in dem der Richter dem Paar Verrat des Atomgeheimnisses an die Sowjetunion vorwarf, weswegen die beiden auch direkt für den Koreakrieg mitverantwortlich seien; über sie wurde entsprechend die Todesstrafe verhängt.

Griechenland und Türkei[Bearbeiten]

Die Aufnahme Griechenlands und der Türkei in die NATO sollte dem sowjetischen Einfluss auf dem Balkan und im Nahen Osten gegensteuern.

Großbritannien und Naher Osten[Bearbeiten]

Großbritannien hatte sich vor allem mit Selbständigkeitsbestrebungen von ägyptischer und iranischer Seite auseinanderzusetzen. Die ägyptische Regierung unter Premierminister Mustafa an-Nahhas Pascha und König Faruq hatte einseitig den Bündnisvertrag von 1936 aufgekündigt, was insbesondere die britische Hoheit über den Sueskanal und damit den freien Zugang Großbritanniens zu seinen verbleibenden asiatischen Kolonien gefährdete. Im Iran setzte unterdessen Premierminister Hossein Ala auf die Verstaatlichung der Erdölindustrie, die bis dahin in britischer Hand war. Die Labour-Regierung von Clement Attlee agierte in diesen Konflikten nicht immer glücklich und wurde daraufhin zu Gunsten des Konservativen Weltkriegs-Premiers Winston Churchill abgewählt.

Japan[Bearbeiten]

Der Friedensvertrag von San Francisco gab Japan die volle Souveränität zurück und beendete dadurch die Zeit der amerikanischen Besatzung.

Ereignisse[Bearbeiten]

Politik und Weltgeschehen[Bearbeiten]

Friedensverträge und Militärbündnisse in Folge des Zweiten Weltkriegs[Bearbeiten]

  • 1. September: Australien, Neuseeland und die USA schließen das ANZUS-Abkommen, ein gegenseitiges Verteidigungsbündnis. Es ergänzt den japanischen Friedensvertrag und das Bündnisabkommen der USA mit den Philippinen, die zum selben Zeitpunkt wirksam werden.
  • 8. September: Abschluss des Friedensvertrags von San Francisco zwischen Japan und 48 Staaten. Er tritt zum 28. April 1952 in Kraft.
  • 15. September: Die Volkskammer der DDR appelliert an den Bundestag, Wahlen für ganz Deutschland zuzustimmen.
  • 20. September: Die NATO beschließt die Aufnahme von Griechenland und der Türkei, die am 18. Februar 1952 rechtskräftig wird.
  • 24. Oktober: US-Präsident Truman verkündet das Ende des Kriegszustandes mit Deutschland.

Bundesrepublik Deutschland/Deutsche Demokratische Republik[Bearbeiten]

  • 1951 kommt es zu den ersten Amnestien für Personen, die wegen ihrer Verstrickungen mit dem Nationalsozialismus verurteilt worden sind, wie z. B. für den Rüstungsmagnaten Krupp.

West- und Mitteleuropa[Bearbeiten]

Die Sowjetunion und ihr Einflussgebiet[Bearbeiten]

Türkei[Bearbeiten]

Korea[Bearbeiten]

Datei:Matthew B. Ridgway in Korea.jpg
Generalleutnant Matthew B. Ridgway (l.) im Januar 1951

Am 1. Januar beginnen 400.000 chinesische und 100.000 nordkoreanische Soldaten im Koreakrieg eine Offensive, der die 200.000 Soldaten Südkoreas und der UN-Streitkräfte nicht standhalten können. US-Streitkräfte und viele Zivilisten fliehen in den Süden. Am 3. Januar wird Seoul geräumt und in der Folge eine Verteidigungslinie zwischen dem Gelben Meer und dem Japanischen Meer gebildet. General Douglas MacArthur verlangt nun den Abwurf von Atombomben auf chinesische und nordkoreanische Städte, eine umfassende Seeblockade und den Einsatz nationalchinesischer Truppen. Dies lehnt die Regierung Truman jedoch ab.

  • 4. Januar: Die Truppen Nordkoreas und Chinas nehmen Seoul ein.
  • 14. März: Den UNO-Truppen gelingt die Rückeroberung des weitgehend zerstörten Seoul. Ein Großteil der Einwohner ist zuvor verschleppt oder bei Widerstand getötet worden. Die UN-Einheiten rücken anschließend wieder bis knapp über den 38. Breitengrad vor; der Krieg erstarrt danach ungefähr entlang der alten Demarkationslinie in einem Stellungskrieg.
  • 11. April: US-Präsident Truman enthebt General MacArthur seines Kommandos als Oberkommandierenden im Koreakrieg und ernennt Matthew B. Ridgway zu dessen Nachfolger.
  • 18. Mai: Die UN-Generalversammlung beschließt wegen des Koreakriegs ein Embargo strategisch wichtiger Güter gegen die Volksrepublik China.
  • Mai: Zwischen den USA und der UdSSR kommt es zu ersten diplomatischen Kontakten.
  • 10. Juli: Im nordkoreanischen Kaesŏng beginnen offizielle Waffenstillstandsverhandlungen. Diese werden im Oktober nach Panmunjeom verlegt.
  • 13. September bis 15. Oktober: Im Spätsommer stoßen die UN-Truppen noch einmal nach Norden vor, um ihre Verhandlungsposition zu verbessern. Das führt zur Schlacht von Heartbreak Ridge, bei der beide Seiten hohe Verluste bei geringen Gebietsgewinnen verzeichnen.
  • Am 3. November starten die Nordkoreaner einen letzten Angriff auf die Höhen von Heartbreak Ridge, die jedoch vom verteidigenden 160. US-Infanterieregiment bis zum Abschluss der Waffenstillstandsverhandlungen erfolgreich gehalten werden können.
  • In der verbleibenden Zeit bis zum Waffenstillstand im Jahr 1953 wird der Druck auf Nordkorea in Form eines von den UN sanktionierten Bombardements, ausgeführt von der US Air Force, stark intensiviert. Diese Luftangriffe verwüsten Nordkorea. Hunderttausende Zivilisten fallen Bomben und Napalm zum Opfer. Man geht von 500.000 bis 1.000.000 Opfern des Bombenkrieges im engeren Sinn aus, ohne die Verluste der Zivilbevölkerung infolge von Hunger und Frost zu berücksichtigen. Genauere Statistiken liegen nicht vor; vermutlich sterben mehr als zehn Prozent der nordkoreanischen Bevölkerung.

Iran[Bearbeiten]

Datei:Abadanraffinerie.jpg
Anglo-Iranian Oil Company 1950
  • 15. März: Das iranische Parlament (Madschles) beschließt die Verstaatlichung der britischen Anglo-Iranian Oil Company und löst damit die Abadan-Krise aus. Die britische Regierung unterrichtet die iranische Regierung, dass sie die Verstaatlichung für rechtswidrig erachtet. In Teheran kommt es zu gewalttätigen anti-britischen Demonstrationen, bei denen acht iranische und drei britische Staatsbürger zu Tode kommen. In den Ölfeldern beginnt ein Streik der Ölarbeiter um höhere Löhne.
Datei:Mossadegh US12.jpg
Mohammad Mossadegh 1951
  • 27. April: Hossein Ala erklärt nach einer emotionalen Debatte im Parlament seinen Rücktritt. Am 29. April wird Mohammad Mossadegh zum neuen Premierminister ernannt.
  • 26. Mai: Der britisch-iranische Ölstreit spitzt sich zu: Die britische Regierung reicht Klage beim Internationalen Gerichtshof in Den Haag gegen die vom iranischen Parlament (Madschles) beschlossene Verstaatlichung der Anglo-Iranian Oil Company ein; der Iran bleibt jedoch unnachgiebig.
  • Ab Juni besuchen mehrere britische und amerikanische Delegationen Teheran, um einen Vergleich auszuhandeln.

Weitere Ereignisse in Asien[Bearbeiten]

Datei:Seventeen-Point Plan Chinese 1.jpg
Das 17-Punkte-Abkommen
  • 25. Mai: Vertreter Tibets unterzeichnen in Peking unter Zwang ein 17-Punkte-Abkommen. Nach dem Einmarsch der chinesischen Volksbefreiungsarmee im Vorjahr besiegelt es die Übernahme der Gebietshoheit über Tibet durch die Volksrepublik China unter Zusicherung innenpolitischer Autonomie und Religionsfreiheit. Am 24. Oktober wird nach einem entsprechenden Beschluss der tibetischen Nationalversammlung in Lhasa die Zustimmung des 16-jährigen Dalai Lamas Tenzin Gyatso an Mao Zedong und die Regierung der Volksrepublik China telegrafiert. Er selbst erklärt dazu Jahre später im Exil, er habe dem Abkommen nur zugestimmt, um sein Volk und das Land „vor der völligen Zerstörung zu bewahren“.
Datei:Talal of Jordan.jpg
Talal von Jordanien (1951)
  • 20. Juli: König Abdallah I. von Jordanien wird in Jerusalem beim Besuch des Freitagsgebets in der al-Aqsa-Moschee von einem palästinensischen Attentäter ermordet, wohl wegen seiner moderaten Haltung gegenüber Israel. Sein Enkel Hussein entgeht dem Attentat nur knapp. Der Attentäter wird unmittelbar nach dem Mord von königlichen Leibwächtern erschossen. Abdallahs Sohn Talal besteigt am 6. September den Thron, obwohl er gesundheitlich angeschlagen ist und Zweifel an seiner mentalen Eignung bestehen. Während seiner kurzen Regierungszeit führt er eine liberalisierte Verfassung in Jordanien ein, die die Regierung insgesamt und jeden Minister persönlich dem Parlament Madschlis al-Umma verantwortlich macht. König Talal wird außerdem die Verbesserung der zuvor strapazierten Beziehungen zum Königreich Ägypten und Saudi-Arabien zugeschrieben.
  • 16. Oktober: Auf den pakistanischen Premierminister Liaquat Ali Khan wird ein Attentat verübt. Er stirbt noch am selben Tag. Sein Nachfolger wird Khawaja Nazimuddin. Unter seiner Regierung werden die Gegensätze zwischen den beiden größten Bevölkerungsgruppen der Panjaber und der Bengalen innerhalb der Muslimliga immer größer

Afrika[Bearbeiten]

Vereinigte Staaten von Amerika[Bearbeiten]

Lateinamerika[Bearbeiten]

Internationale Organisationen[Bearbeiten]

  • 18. April: Der Vertrag von Paris zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS) wird unterzeichnet. Er tritt im Juli 1952 in Kraft.
  • 1. Mai: Der Europarat beschließt die Aufnahme der Bundesrepublik als Vollmitglied.
  • 2. Juli: Japan wird Mitglied in der UNESCO
  • 3. Juli: Kambodscha wird Mitglied in der UNESCO.
  • 6. Juli: Vietnam wird Mitglied in der UNESCO.
  • 9. Juli: Laos wird Mitglied in der UNESCO.
  • 11. Juli: Die Bundesrepublik Deutschland wird Mitglied in der UNESCO.
  • 28. Juli: Auf einer Sonderkonferenz der UNO in Genf wird das Abkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge, bekannt als Genfer Flüchtlingskonvention, verabschiedet. Die Erfahrungen des Zweiten Weltkriegs, die fehlende Aufnahmebereitschaft der Zielländer und das Schicksal vieler jüdischer Flüchtlinge vor dem Nationalsozialismus – etwa im Zusammenhang mit der Irrfahrt des Schiffs St. Louis – sind wesentliche Elemente der Überlegungen, die in die GFK münden.
  • 13. Dezember: Paraguay wird Mitglied in der OAS (Organisation Amerikanischer Staaten)

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Wirtschaft[Bearbeiten]

Wirtschaftspolitik[Bearbeiten]

  • 1. Januar: Beginn des ersten 5-Jahresplans der DDR.
  • 13. November: Die Winzer des Beaujolais erstreiten sich eine Ausnahmegenehmigung vom französischen Weinrecht. Sie dürfen nun ihren Wein schon ab dem dritten Donnerstag im November vermarkten.

Messen und Ausstellungen[Bearbeiten]

Patente und Marken[Bearbeiten]

Internationale Abkommen und Organisationen[Bearbeiten]

Wissenschaft und Technik[Bearbeiten]

Nukleartechnik[Bearbeiten]

Naturwissenschaften und Medizin[Bearbeiten]

Humanwissenschaften[Bearbeiten]

  • Der US-amerikanische Sozialpsychologe Solomon Asch veröffentlicht die Ergebnisse seines Konformitätsexperiments. Die Studien zeigen, dass Menschen in einer Gruppe manchmal offensichtlich falsche Aussagen treffen, um der Gruppenmeinung zu entsprechen.

Lehre und Forschung[Bearbeiten]

  • 9. Mai: Unter dem Namen Deutsche Gesellschaft zur Förderung der Forschung im graphischen Gewerbe wird in Wiesbaden das spätere Fogra (Forschungsinstitut für Medientechnologien) gegründet.
  • 2. August: Die Schonerbrigg Wilhelm Pieck nimmt den Dienst als Segelschulschiff der DDR auf.
  • 8. Dezember: Mit einem Staatsakt wird die Anfang des Jahres gegründete Bauakademie der DDR, die zentrale wissenschaftliche Einrichtung für Architektur und Bauwesen in der DDR, eröffnet.

Technische Errungenschaften[Bearbeiten]

Kultur[Bearbeiten]

Architektur und Bildende Kunst[Bearbeiten]

Datei:Berlin Tempelhof Luftbrueckendenkmal.jpg
Luftbrückendenkmal Berlin-Tempelhof

Film[Bearbeiten]

Musik und Theater[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Heimito von Doderer veröffentlicht den Roman Die Strudlhofstiege oder Melzer und die Tiefe der Jahre, der als eines der bedeutendsten Werke der österreichischen Literatur des 20. Jahrhunderts gilt.
  • Ray Bradbury veröffentlicht The Illustrated Mann (Der illustrierte Mann), eine Sammlung von 18 Erzählungen die durch eine nicht sehr umfangreich ausgearbeitete Rahmenhandlung lose verbunden sind. Der Band gilt als Höhepunkt im Werk des Autors sowie als Meilenstein innerhalb der Science Fiction, da sich hier exemplarisch die Abkehr von der technisch-wissenschaftlich orientierten Beschreibung und die Hinwendung zur poetischen Science-Fiction-Literatur zeigt.
  • Der Roman Requiem für eine Nonne von William Faulkner erscheint.
  • Die neuseeländische Schriftstellerin Janet Frame, die sich zu diesem Zeitpunkt wegen einer falschen Schizophrenie-Diagnose schon seit Jahren in einer Nervenheilanstalt befindet, erhält für ihre Kurzgeschichtensammlung The Lagoon and other Stories den Hubert Church Prose Award. Eine bereits geplante Lobotomie wird daraufhin abgesagt.

Rundfunk[Bearbeiten]

Gesellschaft[Bearbeiten]

  • 15. April: In Imst in Tirol wird auf Initiative von Hermann Gmeiner das erste SOS-Kinderdorf eröffnet. Gmeiner investiert sein gesamtes Vermögen von 600 Schilling in die ersten Spendenaufrufe, die dazu auffordern, den Verein mit einem Schilling monatlich zu unterstützen. Diese Aufrufe finden eine unerwartete Resonanz. Erste Kinderdorfmutter wird die Burgenländerin Maria Weber.
  • 4. August: In der Bundesrepublik Deutschland wird das Kraftfahrt-Bundesamt in Bielefeld gegründet und übernimmt die Aufgaben dreier Vorgängerbehörden.
Datei:Bundesarchiv Bild 183-11500-0579, Berlin, III. Weltfestspiele, Eröffnungsfeier, Erich Honecker.jpg
Der FDJ-Vorsitzende Erich Honecker spricht bei der Eröffnungsfeier der Spiele
Datei:Bundesarchiv Bild 183-11500-1062, Berlin, III. Weltfestspiele, Eröffnungsfeier.jpg
5. August: Sportschau der Jugend nach der Eröffnung
Datei:1951 Mütze Weltfestspiele der Jugend.jpg
Mütze der FDJ-Delegation der DDR, 1951
  • 5. August: Unter großem propagandistischem Aufwand werden die III. Weltjugendfestspiele in Ost-Berlin eröffnet. 26.000 Jugendliche aus 104 Ländern nehmen bis 19. August daran teil. Die DDR nutzt die Weltfestspiele intensiv als Gelegenheit, sich internationales Ansehen zu verschaffen. Die Festivalhymne Im August blüh’n die Rosen geht in das populäre Liedgut der DDR ein. Die Komposition ist von Günter Fredrich, der Text von Armin Müller. Der Komponist Günter Kochan schreibt für die Weltfestspiele das Lied Signale der Jugend mit dem Text von Paul Wiens. Die am 24. April in der Bundesrepublik Deutschland als verfassungsfeindlich verbotene Freie Deutsche Jugend (FDJ) ruft zur Teilnahme an den Weltfestspielen auf, was zu einem teilweisen Verbot der Teilnahme in der BRD führt. Teilnahmewillige Jugendliche werden durch Bundesbehörden an der Ausreise und damit Teilnahme gehindert. Bis zum 28. Juli werden über 6000 FDJler von der Grenze zwangsweise zurück in ihre Wohnorte gebracht. Transportunternehmen, die Aktionen der verbotenen West-FDJ unterstützen, werden mit Strafen bedroht. Umgekehrt folgen zahlreiche Festivalteilnehmer trotz zeitweiliger Sperrung der S- und U-Bahnverbindungen von Ost- nach West-Berlin der Einladung des Regierenden Bürgermeisters Ernst Reuter zu einem Besuch im Westen.

Religion[Bearbeiten]

Katastrophen[Bearbeiten]

  • 21. Januar: Beim Ausbruch des Vulkans Lamington auf der Insel Neuguinea sterben knapp 3000 Menschen.
  • 4. Mai: Beim Kesselzerknall einer Dampflokomotive im Ausbesserungswerk Meiningen kommen elf Menschen ums Leben.
  • 24. August: Beim Eisenbahnunfall von Sanry-sur-Nied, einer Kollision eines aus Basel kommenden Schnellzugs mit einem stillstehenden Schnellzug aus Frankfurt, kommen 21 Personen ums Leben, mindestens 35 werden zum Teil schwer verletzt.
  • Im August werden über 200 Einwohner der französischen Gemeinde Pont-Saint-Esprit Opfer einer Vergiftung, 7 von ihnen sterben, ausgelöst durch Mutterkorn, das von einer örtlichen Bäckerei zu Mehl verarbeitet wurde.
  • Ende November kommt es zu einer verheerenden Überschwemmungskatastrophe in Norditalien als der Po über die Ufer tritt.

Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe und in der Liste von Katastrophen aufgeführt.

Natur und Umwelt[Bearbeiten]

Sport[Bearbeiten]

Multisportveranstaltungen[Bearbeiten]

Datei:Alexandria Mediterranean Games 1951 logo.jpg
Erste Mittelmeerspiele

Ballsport[Bearbeiten]

Motorsport[Bearbeiten]

Sportstätten[Bearbeiten]

Geboren[Bearbeiten]

Januar[Bearbeiten]

Datei:Phil Collins 1 (cropped).jpg
Phil Collins, 2007

Februar[Bearbeiten]

März[Bearbeiten]

Datei:Edelgard Bulmahn, May 2009 - by SPD in Niedersachsen.jpg
Edelgard Bulmahn, 2009
Datei:Pressekonferenz zur Kundgebung 20 Jahre „Arsch huh, Zäng ussenander“-0595.jpg
Wolfgang Niedecken
  • 30. März: Wolfgang Niedecken, deutscher Sänger, Mitbegründer und Frontmann der Kölsch-Rock-Band BAP
  • 30. März: Anton Tkáč, tschechoslowakischer Radrennfahrer († 2022)
  • 31. März: Firdausi Qadri, bangladeschische Immunologin und Impfstoffforscherin
  • 31. März: Henry Spinetti, britischer Schlagzeuger und Session-Musiker

April[Bearbeiten]

  • 01. April: John P. Abizaid, US-amerikanischer Offizier
  • 01. April: Rolf Biland, Schweizer Motorradrennfahrer
  • 01. April: Johanna Wanka, deutsche Politikerin, Wissenschaftsministerin von Brandenburg, Bundesministerin
Datei:Johanna Wanka MWK 2.jpg
Johanna Wanka, 2012

Mai[Bearbeiten]

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Joy Harjo
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Christian Lacroix, 2008
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Anatoli Karpow

Juni[Bearbeiten]

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Bonnie Tyler, 2005

Juli[Bearbeiten]

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Fred Schneider, 2007
Datei:Elio Di Rupo 2012.jpg
Elio Di Rupo, 2012
Datei:Robin Williams Canada.jpg
Robin Williams, 2004
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Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, 2013

August[Bearbeiten]

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Rob Halford
  • 25. August: Rob Halford, britischer Hard-Rockmusiker
  • 26. August: Jochen Arden, deutscher Automobilrennfahrer, -konstrukteur und Unternehmer
  • 26. August: Gerd Bonk, deutscher Gewichtheber († 2014)
  • 26. August: Edward Witten, US-amerikanischer Physiker
  • 27. August: Christof Wackernagel, deutscher Schauspieler und Autor; ehemaliger Terrorist der RAF
  • 28. August: Rafał Augustyn, polnischer Komponist, Musik- und Literaturkritiker
  • 28. August: Dieter Bast, deutscher Fußballspieler
  • 28. August: Barbara Hambly, US-amerikanische Fantasy-Autorin
  • 28. August: Qigang Chen, französischer Komponist chinesischer Herkunft
  • 29. August: Uri Lupolianski, israelischer Politiker († 2026)
  • 30. August: Timothy Bottoms, US-amerikanischer Schauspieler
  • 30. August: Behgjet Pacolli, kosovarisch-schweizerischer Unternehmer und Politiker
  • 31. August: Grant Batty, neuseeländischer Rugby-Spieler († 2026)
  • 31. August: Eduard Douša, tschechischer Komponist
  • 31. August: Friedemann, deutscher Musiker und Musikproduzent

September[Bearbeiten]

Datei:Mark Harmon 1 edit1.jpg
Mark Harmon, 2006
Datei:Breitner (cropped).jpg
Paul Breitner (vorne)
Datei:Executive Director i UN Women og Under Secretary-General i FN. Pa et nordisk side-event i FN under FNs kvinnekommisjons sesjon (CSW56) 2012.jpg
Michelle Bachelet, 2012

Oktober[Bearbeiten]

Datei:Sting 2009 portrait.jpg
Sting, 2009
Datei:Geldof, Bob (IMF 2009).jpg
Bob Geldof, 2009
Datei:Franz-Josef Sehr 2016-01-24 DSC 3099.JPG
Franz-Josef Sehr, 2016

November[Bearbeiten]

Datei:2008-08-29 Thomas Roth (journalist).jpg
Thomas Roth

Dezember[Bearbeiten]

Tag unbekannt[Bearbeiten]

Gestorben[Bearbeiten]

Januar[Bearbeiten]

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Ferdinand Porsche
  • 30. Januar: Ferdinand Porsche, österreichisch-deutscher Autokonstrukteur (* 1875)
  • 30. Januar: Arnold Zimmermann, Schweizer evangelischer Geistlicher und Heimatforscher (* 1872)

Februar[Bearbeiten]

  • 03. Februar: Marguerite Boulc’h, französische Chansonsängerin, auch Fréhel genannt (* 1891)
  • 03. Februar: Alfred Cohn, US-amerikanischer Drehbuchautor (* 1880)
  • 03. Februar: August Horch, deutscher Maschinenbauingenieur (* 1868)
  • 04. Februar: Cecil Gant, US-amerikanischer Bluessänger und Pianist (* 1913)
  • 05. Februar: Enrique Mejía Arredondo, dominikanischer Komponist und Dirigent (* 1901)
  • 08. Februar: Fritz Thyssen, deutscher Unternehmer (* 1873)
  • 09. Februar: Ernest Hutcheson, australischer Pianist, Musikpädagoge und Komponist (* 1871)
  • 10. Februar: Joseph Bovet, Schweizer Komponist und Priester (* 1879)
  • 11. Februar: Louis Brody, deutscher Schauspieler (* 1892)
  • 12. Februar: Marc de Ranse, französischer Komponist, Organist, Dirigent und Musikpädagoge (* 1881)
  • 13. Februar: Lars Gabriel Andersson, schwedischer Lehrer und Herpetologe (* 1868)
  • 16. Februar: Hans Böckler, deutscher Politiker und Gewerkschaftsfunktionär (* 1875)
  • 16. Februar: Heinrich von Srbik, österreichischer Historiker (* 1878)
Datei:Gide 1893.jpg
André Gide

März[Bearbeiten]

Datei:Bundesarchiv Bild 183-2005-0621-500, Reichsminister Alfred Hugenberg.jpg
Alfred Hugenberg

April[Bearbeiten]

Datei:Arthur H. Vandenberg.jpg
Arthur H. Vandenberg
Datei:Ludwig Wittgenstein 1910.jpg
Ludwig Wittgenstein

Mai[Bearbeiten]

Juni[Bearbeiten]

  • 02. Juni: Émile Chartier, französischer Philosoph, Schriftsteller und Journalist (* 1868)
  • 04. Juni: Sergei Kussewizki, russisch-US-amerikanischer Dirigent und Kontrabassist (* 1874)
  • 07. Juni: Werner Braune, SS-Standartenführer, Chef der Gestapo in Wesermünde (* 1909)
  • 07. Juni: Paul Blobel, Architekt, SS-Standartenführer (* 1894)
  • 07. Juni: Erich Naumann, Chef der Einsatzgruppe B, Amtschef Amt III SD-Hauptamt (* 1905)
  • 07. Juni: Otto Ohlendorf, SS-General, Amtschef im Reichssicherheitshauptamt (RSHA) (* 1907)
  • 07. Juni: Oswald Pohl, maßgeblich an der Durchführung des Holocaust beteiligtes Mitglied der SS (* 1892)
  • 09. Juni: Carl Fuchs, englischer Cellist (* 1865)
  • 10. Juni: Jean-Jacques Waltz, elsässischer Grafiker und Heimatforscher (* 1873)
  • 12. Juni: Anna Feldhusen, deutsche Malerin und Radiererin (* 1867)
  • 12. Juni: Marcel Tournier, französischer Harfenist und Komponist (* 1879)
  • 13. Juni: Maurice Benoist, französischer Automobilrennfahrer (* 1892)
  • 13. Juni: Ben Chifley, australischer Politiker und Premierminister (* 1885)
  • 18. Juni: Jean Majola, französischer Unternehmer und Automobilrennfahrer (* 1869)
  • 19. Juni: Albert Bertelin, französischer Komponist (* 1872)
  • 21. Juni: Charles Dillon Perrine, US-amerikanischer Astronom (* 1867)
  • 23. Juni: Victor Johnson, britischer Radrennfahrer, Olympiasieger und Weltmeister (* 1883)
  • 23. Juni: Armin Knab, deutscher Komponist (* 1881)
  • 26. Juni: Frank Ferera, hawaiischer Musiker (* 1885)
  • 26. Juni: George Udny Yule, schottischer Statistiker (* 1871)
  • 28. Juni: Fumiko Hayashi, japanische Schriftstellerin (* 1903)

Juli[Bearbeiten]

Datei:Bundesarchiv Bild 183-S75122, Ferdinand Sauerbruch.jpg
Ferdinand Sauerbruch
Datei:Mary White Ovington.jpg
Mary White Ovington

August[Bearbeiten]

Datei:William Randolph Hearst cph 3a49373.jpg
William Randolph Hearst

September[Bearbeiten]

  • 01. September: Heinrich Maria Martin Schäfer, deutscher Politiker (* 1879)
  • 02. September: Karl Anlauf, deutscher Journalist (* 1877)
  • 03. September: Theodor Roemer, deutscher Agrarwissenschaftler (* 1883)
  • 04. September: Louis Adamic, US-amerikanischer Journalist und Schriftsteller (* 1899)
  • 04. September: Leo Waibel, deutscher Geograph (* 1888)
  • 06. September: Karl Slevogt, deutscher Konstrukteur, Automobilpionier und -rennfahrer (* 1876)
  • 14. September: Fritz Busch, deutscher Dirigent (* 1890)
  • 15. September: Jacinto Guerrero, spanischer Komponist (* 1895)
  • 22. September: Allen Sisson, US-amerikanischer Old-Time-Musiker (* 1873)
  • 23. September: Siegfried Bettmann, britischer Fahrrad-, Motorrad- und Autohersteller (* 1863)
  • 25. September: Hans Naumann, deutscher Altgermanist und Volkskundler (* 1886)
  • 26. September: Montagu Allan, kanadischer Bankier, Schiffseigner und Sportförderer (* 1860)
  • 27. September: Augusto de Vasconcelos, portugiesischer Arzt, Diplomat und Politiker, Außenminister und Ministerpräsident (* 1867)
  • 28. September: Carl Albert Andersen, norwegischer Leichtathlet und Turner (* 1876)

Oktober[Bearbeiten]

  • 01. Oktober: Karel Teige, tschechischer Künstler, Kunsttheoretiker, Kritiker, Publizist und Übersetzer (* 1900)
  • 01. Oktober: Otto Wurzburg, Komponist von Schachproblemen (* 1875)
  • 02. Oktober: Hermann Pistor, deutscher Optiker und Physiker (* 1875)
  • 04. Oktober: Henrietta Lacks, Spenderin einer Gewebeprobe, aus der die HeLa-Zellen entwickelt wurden (* 1920)
Datei:Otto Fritz Meyerhof.jpg
Otto Meyerhof
Datei:ToniSchwabeUm1910.jpg
Toni Schwabe, ca. 1910

November[Bearbeiten]

  • 04. November: Ernesto Ambrosini, italienischer Leichtathlet (* 1894)
  • 04. November: Anton Pfarrer, österreichischer Politiker und Landwirt (* 1867)
  • 05. November: Frida Becher von Rüdenhof, österreichische Ärztin, Frauenrechtsaktivistin und NS-Verfolgte (* 1874)
  • 05. November: Reggie Walker, südafrikanischer Leichtathlet und Olympiasieger (* 1889)
  • 06. November: Wilhelm Schmid, deutscher Altphilologe (* 1859)
  • 07. November: Johannes von Hieber, liberaler Politiker und Staatspräsident in Württemberg (* 1862)
  • 09. November: Sigmund Romberg, ungarischer Komponist (* 1887)
  • 11. November: Mack Hellings, US-amerikanischer Automobilrennfahrer (* 1917)
  • 11. November: Walter Hyde, britischer Opernsänger und Gesangspädagoge (* 1875)
  • 12. November: Alfred Washington Adson, US-amerikanischer Neurochirurg (* 1887)
  • 12. November: Konstantin Biebl, tschechischer Dichter (* 1898)
  • 13. November: Karl Brunner, deutscher Politiker (* 1905)
  • 13. November: Hertha Kräftner, österreichische Schriftstellerin (* 1928)
  • 13. November: Nikolai Medtner, russischer Komponist (* 1880)
  • 15. November: René Bonneau, französischer Automobilrennfahrer (* 1898)
  • 17. November: Heinrich Zernin, deutscher Maler und Grafiker (* 1868)
  • 19. November: Leopold Andrian, österreichischer Dichter, Schriftsteller und Diplomat (* 1875)
  • 19. November: Karl Attenberger, deutscher Kameramann (* 1885)
  • 19. November: František Čech, tschechischer Puppenspieler und Puppenspielautor (* 1898)
  • 27. November: François Labrousse, französischer Politiker und Résistant (* 1878)
  • 27. November: Jan Sterringa, niederländischer Theosoph und Anarchist (* 1870)
  • 28. November: Käthe Papke, deutsche Heimatschriftstellerin (* 1872)
  • 29. November: Levon Schant, armenischer Dramatiker, Schriftsteller, Dichter, und Gründer der „Stiftung der nationalen Kultur“ (* 1869)
  • 29. November: Kenneth S. Wherry, US-amerikanischer Politiker (* 1892)

Dezember[Bearbeiten]

Tag unbekannt[Bearbeiten]

Nobelpreise[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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