Anheuser-Busch InBev
| Anheuser-Busch InBev NV
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|---|---|
| colspan="2" class="notheme" style="background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#Vorlage:Standardfarbe; padding:1em 0;" | Anheuser-Busch InBev - logo (Belgium, 2022-).svg | |
| Rechtsform | Naamloze vennootschap (Aktiengesellschaft) |
| ISIN | BE0974293251 |
| Gründung | 18. November 2008<ref name="sec-1140467000">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Abgerufen am 14. Februar 2015.</ref> |
| Sitz | Leuven, |
| Leitung |
|
| Mitarbeiterzahl | 144.000 (2024) |
| Umsatz | 59,8 Mrd. US-Dollar (2024)<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Abgerufen am 16. April 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> |
| Branche | Brauerei, Getränkeindustrie |
| Website | ab-inbev.eu |
| Stand: 31. Dezember 2024 | |
Vorlage:Wikidata-Registrierung
Anheuser-Busch InBev (AB InBev) ist eine belgische Unternehmensgruppe und – gemessen am Absatzvolumen – die größte Brauereigruppe der Welt. Sie hat ihren juristischen Sitz in Brüssel und operative Sitze in Löwen sowie New York City<ref name="ab-inbev-Anheuser">[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 9. Oktober 2015; abgerufen am 14. Februar 2015.Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.</ref> und entstand 2008 durch die Übernahme von Anheuser-Busch durch die InBev-Gruppe. Das Unternehmen ist an der Brüsseler Euronext-Börse notiert und Teil des EURO STOXX 50 sowie des BEL20.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 19. November 2012, abgerufen am 14. Februar 2015.</ref> Es beschäftigt über 160.000 Mitarbeiter und ist mit 630 Marken, gebraut in 260 Brauereien, in über 150 Ländern vertreten.
In Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammen hatte Anheuser-Busch 2015 nach eigenen Angaben einen Absatz von insgesamt etwa 7,9 Millionen Hektoliter und einen volumenmäßigen Marktanteil von 8,6 Prozent.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Our Top Markets. ( vom 9. August 2016 im Internet Archive) In: AB InBev Annual Report, 2015 (englisch).</ref>
Im Jahr 2022 setzte der Konzern insgesamt 595,1 Millionen Hektoliter Bier um. Mit einem Umsatz von 57,8 Mrd. US-Dollar wurde ein Gewinn von 7,6 Mrd. USD nach Steuern erwirtschaftet. Damit ist das Unternehmen der weltweit größte Bierproduzent gemessen an Produktionsvolumen und Umsatz.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF) AB InBev, abgerufen am 18. April 2023.</ref>
Wirtschaftliche Entwicklung[Bearbeiten]
Nach der Übernahme von Anheuser-Busch durch InBev wurden in den Vereinigten Staaten viele Arbeitsplätze abgebaut.<ref>John W. Miller: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 23. Februar 2010, abgerufen am 14. Februar 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Ende 2009 verkaufte Anheuser-Busch InBev sein Osteuropa-Geschäft an die Private-Equity-Gesellschaft CVC Capital Partners für etwa 3 Milliarden US-Dollar, behielt jedoch das Recht, in mehreren Ländern gebrautes Bier unter der Marke Staropramen zu vertreiben.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 15. Oktober 2009, abgerufen am 14. Februar 2015.</ref> Durch Zukäufe ist AB Inbev weiter gewachsen. So wurde der internationale Teil (ohne USA) der mexikanischen Grupo Modelo mit der weltweit bekannten Marke Corona im Juni 2013 übernommen.<ref name="gb2014" />
Im April 2014 übernahm AB Inbev für insgesamt 5,8 Milliarden Dollar den führenden südkoreanischen Anbieter Oriental Brewery, der dort auf einen Marktanteil von 60 Prozent kommt.<ref name="hb-9625730">[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] Börse am SonntagSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 18. März 2014, archiviert vom Vorlage:Referrer am 30. April 2014; abgerufen am 14. Februar 2015.</ref> Die Dividende pro Aktie entwickelte sich von 0,35 USD für das Geschäftsjahr 2008 auf 3,00 USD für 2014.<ref name="key figures">[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] (PDF) In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 18. März 2015; abgerufen am 20. Mai 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Warren Buffett lobt das Management des Konzerns für seine Effizienz.<ref name="gb2014" /><ref>Alexander Busch: Des einen Freund des anderen Leid. In: Neue Zürcher Zeitung, 17. Juni 2014, S. 39</ref> Im September 2015 informierte Anheuser-Busch InBev über ein Kaufinteresse an SABMiller.<ref>Mögliche Milliardenübernahme auf Biermarkt. In: orf.at, 16. September 2015, abgerufen am 16. September 2015.</ref> Die Übernahme von SABMiller für 96 Milliarden Euro wurde am 13. Oktober 2015 offiziell bekannt gegeben.<ref name="sab-inbev-spon1">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Spiegel Online, 13. Oktober 2015, abgerufen am 13. Oktober 2015.</ref><ref name="sab-inbev-faz1">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. FAZ Online, 13. Oktober 2015, abgerufen am 13. Oktober 2015.</ref> Die Fusion wurde im Oktober 2016 abgeschlossen.<ref>Anheuser-Busch InBev Announces Completion of Combination with SABMiller. In: ab-inbev.com, abgerufen am 13. November 2016</ref>
Die 2008 mit der Übernahme von InBev erworbene Gilde Brauerei in Hannover wurde Anfang 2016 an die TCB Beteiligungsgesellschaft weiterveräußert.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Traditionsbrauerei Gilde in Hannover wird verkauft. ( vom 21. Januar 2016 im Internet Archive) In: haz.de, abgerufen am 20. Januar 2016</ref>
Trotz der laufenden Übernahme von SABMiller erwarb AB-InBev 2015 und 2016 noch weitere Brauereien. So wurden im Dezember 2015 die Londoner Camden Town Brewery,<ref>Camden Town Brewery sold to world’s biggest drinks company. In: theguardian.com, abgerufen am 10. September 2016</ref> sowie die Breckenridge Brewery in Colorado übernommen.<ref>Anheuser-Busch purchases Breckenridge Brewery. In: beerstreetjournal.com, abgerufen am 10. September 2016</ref> Im April 2016 folgten die Devils Backbone Brewing Company mit Sitz im Nelson County<ref>Anheuser Busch acquires Devils Backbone Brewing Company. In: beerstreetjournal.com, abgerufen am 10. September 2016</ref> und die Birra del Borgo im italienischen Borgorose.<ref>Anheuser Busch acquires Italy’s Birra del Borgo. In: beerstreetjournal.com, abgerufen am 10. September 2016</ref> Im September 2016 erfolgte die Übernahme der belgischen Brauerei Bosteels.<ref>AB InBev acquires Kwak and Karmeliet. In: retaildetail.eu, abgerufen am 10. September 2016</ref>
Anfang November 2016 wurde die Karbach Brewing Co. aus Houston übernommen.<ref>Karbach to be acquired by Anheuser-BuschInBev. In: chron.com, abgerufen am 22. November 2016</ref> Im Dezember 2016 erwarb The Coca-Cola Company für 3,15 Milliarden Dollar den bisher von AB InBev gehaltenen Mehrheitsanteil an Coca-Cola Beverages Africa.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Coke and AB InBev Reach Agreement Regarding Coca-Cola Beverages Africa. ( des Vorlage:Referrer vom 24. Dezember 2016 im Internet Archive)Vorlage:Webarchiv/archiv-bot The Coca-Cola Company, 21. Dezember 2016</ref>
Im März 2018 legten AB-InBev und die türkische Efes-Group ihr Russland- und Ukraine-Geschäft zusammen. An der neuen Gesellschaft AB InBev Efes halten beide Unternehmen je die Hälfte.<ref>AB InBev, Efes breweries complete merger of their assets in Russia and Ukraine, auf www.tass.com, abgerufen am 1. April 2018</ref>
Durch die weitgehend fremdfinanzierten Großübernahmen häufte AB Inbev Schulden von insgesamt 96 Milliarden USD per Ende 2019 an und hatte 128 Milliarden USD Goodwill in den Büchern.<ref name="GB19">Annual Report 2021. AB Inbev, abgerufen am 29. August 2022</ref> Dadurch hat sich die Bilanz der Firma verschlechtert. Gleichzeitig entstanden Absatzschwierigkeiten in Schwellenländern und ein stagnierender Biermarkt in den USA.<ref>Krim Delko: Hohe Schulden sind immer gefährlich. NZZ, 29. Januar 2019, abgerufen am 30. Januar 2019</ref> Die Geschäftsleitung kündigte an, dass die Nettoschulden bis Ende 2020 auf unter das Vierfache des Betriebsgewinns (EBITDA) gesenkt werden sollten. Um dies zu erreichen, wurde u. a. die Dividende für 2018 auf die Hälfte reduziert.<ref name="PRFY18">Press Release FY2018. AB Inbev, abgerufen am 10. März 2019</ref> 2019 wurde der Verkauf der australischen Tochter Carlton & United Breweries an Asahi bekannt gegeben und nach der Genehmigung durch australische Behörden im Mai 2020 vollzogen.<ref>https://web.archive.org/web/20200803174919/https://brewsnews.com.au/2020/05/08/asahis-last-hurdle-cleared-as-details-of-tap-contracts-emerge/</ref><ref>AB InBev to sell Australian unit to Asahi in $11bn deal, auf www.ft.com, abgerufen am 20. Juli 2019</ref>
Im Jahr 2021 setzte der Konzern insgesamt 581,7 Millionen Hektoliter Bier um. Mit einem Umsatz von 54,3 Mrd. US-Dollar wurde ein Gewinn von 6,1 Mrd. USD nach Steuern erwirtschaftet.<ref name="GB19" />
Kartellbeteiligung[Bearbeiten]
Regionale Tochtergesellschaften von Anheuser-Busch InBev waren sowohl an einem Bierkartell hinsichtlich unerlaubter Preisabsprachen für Bier in den Niederlanden in den Jahren 1996 bis 1999<ref name="SPON-477930">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 18. April 2007, abgerufen am 14. Februar 2015.</ref> wie auch an einem Bierkartell in Deutschland in den Jahren 2006 bis 2008 beteiligt.<ref name="SPON-943192">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 13. Januar 2014, abgerufen am 14. Februar 2015.</ref> Anheuser-Busch InBev fungierte vor den Kartellämtern in beiden Fällen als Kronzeuge und ging daher straffrei aus.
Tochterunternehmen[Bearbeiten]
Die meisten Biermarken sind im Besitz lokaler Tochterunternehmen.
- AmBev (Brasilien)
- Anheuser-Busch InBev Germany
- Cervecería Bavaria (Kolumbien, Peru, Chile, Ecuador)
- Brauhaase als Teil der Anheuser-Busch InBev Surrey Großbritannien<ref>vergl. Bundesanzeiger, Jahresabschluss Geschäftsjahr 2017/18</ref>
- Cervecería Boliviana Nacional
- Cervecería Bucanero (50:50 Joint venture mit dem kubanischen Staat)
- Cervecería Chile
- Cervecería y Maltería Quilmes (Argentinien)
- Grupo Modelo (Mexico)
- Labatt Brewing Company (Kanada)
- Alexander Keith’s Brewing
- Budweiser APAC
- Oriental Brewery (Südkorea)
Anheuser-Busch Packaging Group[Bearbeiten]
Anheuser-Busch hat im Gegensatz zu den meisten seiner Mitbewerber die Verpackungssparte nie verkauft.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Die Metal Container Corp., die Longhorn Glass Corp. und die Eagle Packaging, Inc. produzieren einen Großteil der von Anheuser-Busch benötigten Bierdosen und -flaschen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Anheuser-Busch Packaging Group (ABPG) ( vom 24. Oktober 2016 im Internet Archive). Archivseite kann wegen „Age Verification“ nicht angezeigt werden.</ref>
Standorte[Bearbeiten]
Marken[Bearbeiten]
Die Website des Unternehmens unterscheidet zwischen globalen Marken, lokalen führenden Marken, nicht-alkoholischen Marken und sonstigen Getränkemarken.<ref name="Marken">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Abgerufen am 7. Juni 2026.</ref>
Globale Marken[Bearbeiten]
- Budweiser (American Lager) (in der EU aus markenrechtlichen Gründen überwiegend nur als „Bud“ bekannt. In Deutschland als Anheuser-Busch Bud bekannt.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 22. Oktober 2025, abgerufen am 27. Februar 2026.</ref>)
- Corona
- Stella Artois
Internationale Marken[Bearbeiten]
Lokale Marken (Auswahl)[Bearbeiten]
Belgische Marken[Bearbeiten]
- Belle-Vue (Kriek und andere)
- Hoegaarden
- Julius
- Jupiler
- Leffe
- Piedboeuf
- Safir
- Stella Artois
- Vieux Temps
Deutsche Marken[Bearbeiten]
- Beck’s
- Diebels
- Franziskaner (Spaten-Löwenbräu-Gruppe)
- Haake-Beck
- Hasseröder
- Löwenbräu (Spaten-Löwenbräu-Gruppe)
- Spatenbräu (Spaten-Löwenbräu-Gruppe)
Weitere europäische Marken[Bearbeiten]
- Bass (Vereinigtes Königreich)
- Boddingtons (Vereinigtes Königreich)
- Boomerang (Frankreich)
- Camden Town Brewery (Vereinigtes Königreich)
- Chernigivske (Ukraine)
- Compania Cervecera de Canarias (Spanien)
- Diekirch (Luxemburg)
- Dommelsch (Niederlande)
- Hertog Jan (Niederlande)
- La Bécasse (Frankreich)
- Liber (Alkoholfrei, Spanien)
- Mousel (Luxemburg)
- Rogan (Ukraine)
- Samson bis 2014 Budweiser Bürgerbräu (Tschechien)
- Yantar (Ukraine)
Seit 2022 vertreibt AB InBev in Deutschland das Lagerbier „San Miguel“ der spanischen Brauerei Mahou-San Miguel.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Meininger Verlag, 30. November 2021, abgerufen am 25. Mai 2025.</ref>
Russland/GUS[Bearbeiten]
- BagBier (Russland, GUS)
- Klinskoye (Russland)
- Permskoye Gubernskoye (Russland)
- Rifey (Russland)
- Sibirskaya Korona (Russland, GUS)
- Tolstiak (Russland, GUS)
Südamerikanische Marken[Bearbeiten]
- Aguila (Kolumbien)
- Antarctica (Brasilien)
- Bavaria (Kolumbien)
- Bohemia (Brasilien)
- Brahma (Brasilien)
- Caracu (Brasilien)
- Cusqueña (Peru)
- Guaraná Antarctica (Softdrink; Brasilien)
- Guaraná Brahma (Softdrink; Brasilien; eingestellt)
- Marathon (Brasilien, Softdrink)
- Norteña (Uruguay)
- Paceña (Bolivien)
- Pilsen, Baviera (Paraguay)
- Quilmes (Argentinien)
- Skol (Brasilien)
- Sukita (Softdrink)
- Zenda (Peru)
Nordamerikanische Marken[Bearbeiten]
- Alexander Keith’s (Kanada)
- Bud Light (Kanada/USA)
- Budweiser (American Lager) (in der EU aus markenrechtlichen Gründen nur als „Bud“, USA)
- Busch (Kanada)
- Corona (Mexiko)
- Four Peaks Brewing (USA)
- Kokanee (Kanada)
- Labatt (Kanada)
- Lakeport Pilsener (Kanada)
- Michelob Ultra (USA)
- Modelo Especial (Mexiko)
- Pacifico (Mexico, USA)
- St. Pauli Girl (USA)
Asiatische Marken[Bearbeiten]
<ref>Budweiser APAC: our brands</ref>
- Harbin (China)
- Cass (Südkorea)
- Sedrin (China)
- Boxing Cat (China)
- Hanmac (Südkorea)
- Haywards 5000 (Indien)
- Knock out (Indien)
Afrikanische Marken[Bearbeiten]
- Castle (Südafrika)
Kontroversen[Bearbeiten]
Im Oktober 2015 ermittelte das US-Justizministerium gegen das Unternehmen wegen der Übernahme von Bier-Lieferanten und der Unterbindung des Verkaufs von Konkurrenz-Bieren durch diese Lieferanten.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 12. Oktober 2015, abgerufen am 18. Juli 2017.</ref>
Im Mai 2017 wurde das Unternehmen kritisiert, da sich dieses Berichten zufolge wettbewerbswidrig verhielt, als es den gesamten Hopfenbestand von South African hops (SAB Hop Farms) aufkaufte, als Teil der SABMiller-Übernahme, und dadurch die Verfügbarkeit von Hopfen für alle US-Craft-Beer-Brauer blockierte. Ähnliche Vorwürfe zur Wettbewerbswidrigkeit gab es bei der Übernahme von Northern Brewer (Roseville, Minnesota), dem größten Anbieter von Equipment für Haus- und Hobbybrauereien in den USA, über den unternehmenseigenen Risikokapitalbereich ZX Ventures.<ref>Jason Notte: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 12. Mai 2017, abgerufen am 4. Mai 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Den darauffolgenden Monat wurde das Unternehmen für den Kauf von Anteilen an der Bier-Bewertungsseite RateBeer wegen Interessenkonflikten kritisiert.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 18. Juni 2017, abgerufen am 18. Juli 2017.</ref>
Im Juli 2017 kündigte das Unternehmen den Pachtvertrag mit der Münchner Pizzeria „Casa mia“, nachdem der Politiker Ernst Dill vergeblich versucht hat, den Inhaber dazu zu bringen, den Pegida-Anhängern unter seinen Gästen Hausverbot zu erteilen. Im Vorjahr verpflichtete Anheuser-Busch InBev den Inhaber von Casa mia vertraglich, sich bei allen politischen Aktivitäten einzuschalten.<ref>Christine Ulrich: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 15. Juli 2017, abgerufen am 18. Juli 2017.</ref> Allerdings sagte ein Sprecher des Unternehmens, dass die Kündigung des Pachtvertrags angekündigt, fristgerecht und nicht politisch motiviert war.<ref>Marian Meidel: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 18. Juli 2017, abgerufen am 19. Juli 2017.</ref>
Auf dem Wacken Open Air 2026 wurde erstmals Anheuser-Busch Bud als Biermarke angeboten, nachdem bis 2019 Becks – ebenfalls vom Mutterkonzern Anheuser-Busch InBev – und von 2022 bis 2025 Krombacher verkauft worden war. Der Wechsel stieß bei den Festivalbesuchern auf merkbaren Widerstand. Kritiker bemängelten neben dem Geschmack insbesondere, dass das Bier weder regional produziert wird noch den Standards des deutschen Reinheitsgebots entspricht.
Siehe auch[Bearbeiten]
Weblinks[Bearbeiten]
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Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references responsive> <ref name="gb2014"> AB InBev: [Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] (PDF) Archiviert vom Vorlage:Referrer am 20. April 2015; abgerufen am 20. Mai 2015. </ref> </references>
Koordinaten: 50° 53′ 8″ N, 4° 42′ 28″ O
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