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Applied Materials

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Applied Materials, Inc.

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Rechtsform Corporation
ISIN Vorlage:Infobox Unternehmen/ISIN-Link
Gründung 1967
Sitz Santa Clara, Kalifornien, Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Leitung Vorlage:Str replace
Mitarbeiterzahl Vorlage:Str replace
Umsatz Vorlage:Str replace
Branche Anlagen für die Halbleiterindustrie
Website www.appliedmaterials.com

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Datei:Sitz von Applied Materials in Santa Clara.jpg
Sitz in Santa Clara, 2023

Die Firma Applied Materials (AMAT) ist ein US-amerikanischer Hersteller von Anlagen für die Halbleiterindustrie mit Sitz in Santa Clara, Kalifornien im Silicon Valley.

Applied Materials stellt Fertigungsanlagen für die Halbleiterindustrie her, unter anderem zur Herstellung von dünnen Schichten (z. B. Sputterdepositionsanlagen). Damit gefertigte Produkte sind unter anderem integrierte Schaltkreise, Solarzellen/Solarmodule und organischen Leuchtdioden (OLED).<ref name=":0">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 2. Juli 2021; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).@1@2Vorlage:Toter Link/www.referenceforbusiness.com (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>

Weiterhin bietet das Unternehmen weitere Systeme für die Herstellung dieser Produkte an, beispielsweise Wafer-Transport- und -Hantierungssysteme, die für die weitgehend automatische Produktion in der Industrie notwendig sind.

Geschichte[Bearbeiten]

Applied Materials wurde 1967 von Michael A. McNeilly und anderen gegründet und ist seit 1972 börsennotiert.<ref name=":0" />

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Am 7. Juli 2006 hatte Applied Materials die Übernahme von Applied Films aus Longmont (Colorado) (Umsatz 2005 etwa 200 Millionen US-Dollar) abgeschlossen, einer Firma, die sich auf die Herstellung von Produktionsanlagen für Flachbildschirme, Solarzellen, OLEDs und beschichteten Kunststoffen spezialisiert hatte. Diese hatte zuvor, nach der Teilung der Leybold AG im Jahre 1994 und Abspaltung der Leybold Optics<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> sowie der Leybold Systems GmbH<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.@1@2Vorlage:Toter Link/www.northdata.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> in Hanau größere Firmenbereiche von Leybold in Deutschland aufgekauft. Forschung, Entwicklung und Produktion der Maschinen finden in Alzenau, Darmstadt, Dresden, Feldkirchen und Heimstetten statt.<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] Leybold GmbH, 18. April 2020, archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 7. Dezember 2022; (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Applied Materials; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).@1@2Vorlage:Toter Link/www.appliedmaterials.com (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>

Die Übernahme des Konkurrenten Semitool Inc. wurde Ende Dezember 2009 abgeschlossen.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Applied Materials, 21. Dezember 2009; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).@1@2Vorlage:Toter Link/www.businesswire.com (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>

Nachdem sich die Firma von der Herstellung von Ionenimplantern zurückgezogen hatte, übernahm sie im Jahr 2011 den Marktführer bei Implantern Varian Semiconductor, ein Spin-off der Varian Associates, für 4,9 Milliarden US-Dollar.<ref name="nyt_20110504">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. New York Times Dealbook, 4. Mai 2011; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).@1@2Vorlage:Toter Link/dealbook.nytimes.com (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>

Die im September 2013 angekündigte Fusion mit Tokyo Electron, der Nummer 3 der Halbleiterausrüster bezüglich des Börsenwerts, hätte zu einem amerikanisch-japanischen Unternehmen mit einem Wert von rund 29 Milliarden US-Dollar geführt,<ref name="nyt_20130924">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. New York Times Dealbook, 24. September 2013; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).@1@2Vorlage:Toter Link/dealbook.nytimes.com (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> wurde jedoch im April 2015 abgesagt.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Forbes, 27. April 2015; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).@1@2Vorlage:Toter Link/www.forbes.com (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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