Zum Inhalt springen

Ahlendung

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Ahlendung
Gemeinde Kürten
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city&title=Ahlendung 51° 1′ N, 7° 16′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city 51° 1′ 16″ N, 7° 15′ 33″ O
 {{#coordinates:51,0210701|7,2590346|primary
dim=10000 globe= name=Ahlendung region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Postleitzahl: 51515
Vorwahl: 02268
Ahlendung (Kürten)
Ahlendung (Kürten)
Lage von Ahlendung in Kürten
Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben!

Ahlendung ist ein Wohnplatz in der Gemeinde Kürten im Rheinisch-Bergischen Kreis.<ref name=":0">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Straßennamen der Gemeinde Kürten, Orts- und Weilernamen (Memento des Vorlage:IconExternal vom 29. Oktober 2021 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.kuerten.de, herausgegeben vom Geschichtsverein für die Gemeinde Kürten und Umgebung e. V.</ref>

Geschichte[Bearbeiten]

Ahlendung entstand in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts als Streusiedlung. Die Gemeinde- und Gutbezirksstatistik der Rheinprovinz führt Ahlendung 1871 mit zehn Wohnhäusern und 43 Einwohnern auf.<ref>Königliches Statistisches Bureau Preußen (Hrsg.): Die Gemeinden und Gutsbezirke des Preussischen Staats und ihre Bevölkerung. Die Rheinprovinz, Nr. XI. Berlin 1874.</ref> Ab der Preußischen Neuaufnahme von 1893–1896 ist der Ort auf Messtischblättern regelmäßig als Ahlendung verzeichnet.

In der Aufstellung des Königreichs Preußens für die Volkszählung 1885 wurde Ahlendung als Wohnplatz der Landgemeinde Kürten im Kreis Wipperfürth aufgeführt.<ref name="Gemeindelexikon1888">Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland, Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1885 und andere amtlicher Quellen, (Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band XII), Berlin 1888.</ref> Zu dieser Zeit wurden zehn Wohnhäuser mit 41 Einwohnern gezählt. 1895 besitzt der Ort zehn Wohnhäuser mit 56 Einwohnern,<ref name="Gemeindelexikon18972">Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland, Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1895 und andere amtlicher Quellen, (Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band XII), Berlin 1897.</ref> 1905 werden zehn Wohnhäuser und 49 Einwohner angegeben und gehörte konfessionell zum katholischen Kirchspiel Biesfeld.<ref name="Gemeindelexikon19092">Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland, Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1905 und andere amtlicher Quellen, (Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band XII), Berlin 1909.</ref>

Der Name Ahlen bedeutet eng, schmal, „dong“ kommt von „donk“, was so viel wie Aufschüttung bedeutet. Mundartlich spricht man von op d'r Dong.<ref name=":0" />

Wanderwege[Bearbeiten]

Durch den Ort führt die zweite Etappe des Bergischen Panoramasteiges zwischen Lindlar und Biesfeld und der Wanderweg „Rund um Kürten“ (K im Kreis). Ein Hauptwanderweg des SGV (>4) und die Rundwanderwege A2 und A3 durchqueren den Ort ebenfalls.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Ahlen | Ahlenbachermühle | Ahlendung | Altenbach | Altendahl | Altenhaus | Altensaal | Bech | Bechen | Biesenbach | Biesfeld | Bilstein | Blissenbacher Hof | Bölinghoven | Bornen | Bosbach | Breibach | Broch | Broich | Broich (bei Dorpe) | Broichhausen | Brücke | Büchel | Burgheim | Busch | Calenberg | Cleverhof | Dahl (bei Biesfeld) | Dahl (bei Olpe) | Delling | Dicke | Dhünnberg | Dörnchen | Dörpe | Dörrenbach | Dorpe | Dürscheid | Dürscheiderhütte | Durhaus | Eichen | Eichhof | Eisenkaul | Eiserwarr | Engeldorf | Enkeln | Erlenbusch | Esbach | Eulensiefen | Forsten | Forstenhöhe | Furth | Gerhardsberg | Grundermühle | Haasbach | Hachenberg | Haecken | Häcksbilstein | Häuschen | Hägen | Hähn | Hau (bei Bechen) | Hau (bei Biesfeld) | Hauserhof | Hechelkotten | Heid | Heidergansfeld | Heidschlade | Hembach | Herrenhöhe | Herrscherthal | Herweg | Höchsten | Hörnen | Holl | Hove | Holz | Hommermühle | Hülsensteeg | Hufe | Hungenbach | Hutsherweg | Jähhardt | Johannesberg | Junkermühle | Kaas | Kalkofen | Kalsbach | Katharinaglück | Keffermich | Keller | Kettenberg | Kirchenfeld | Kleinheide | Klief | Knappstockberg | Kochsfeld | Körschsiefen | Kohlgrube | Kotterhof | Kotzberg | Krautweg | Kuddenberg | Langenstück | Laudenberg | Lenninghausen | Lenzholz | Linde | Löhbusch | Löhfeld | Maiberg | Meiersberg | Meiswinkel | Meißwinkel | Miebach | Minzenbach | Mittelselbach | Morteln | Müllenberg | Nassenstein | Nelsbach | Niederkollenbach | Neuenhaus | Neuensaal | Neulinde | Oberberg | Oberbersten | Oberblissenbach | Oberbörsch | Oberclev | Oberduhr | Oberhausen | Oberkollenbach | Oberossenbach | Oberselbach (am Dürschbach) | Oberselbach (bei Olpe) | Oberstockberg | Oeldorf | Offermannsberg | Offermannsheide | Ohl | Olpe | Olperhof | Olpermühle | Petersberg | Pohl | Pütz | Richerzhagen | Rodenbach | Rodenberg | Röttgen | Rothe Furth | Schanze | Scheid | Schlünke | Schmitte (bei Kürten) | Schmitte (bei Olpe) | Schnappe | Schultheismühle | Schwarzeln | Siefen | Sonnenhöhe | Spitze | Steeg | Stegerheide | Steintor | Stiche | Strauch | Straßen | Sülze | Sürth | Tannenbaum | Unterbersten | Unterblissenbach | Unterbörsch | Unterduhr | Unterkalsbach | Unterossenbach | Unterselbach | Viersbach | Wachteln | Waldmühle | Weiden | Welpertsiefen | Weier | Weyermühle | Wehrkotten | Wiedenhof | Winterberg | Winterschladen | Wolfsorth

Wüstgefallene Ortsteile: Eiberg | Eulen | Haaswinkel | Heidmannsaul | Hohemühle | Kahlenberg | Kirschheide | Königsspitze | Manshausen | Oelsiefen | Plätzmühle | Pompelbusch | Siebelsmühle

Vorlage:Klappleiste/Ende