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Dorpe

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Dorpe
Gemeinde Kürten
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city&title=Dorpe 51° 1′ N, 7° 12′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city 51° 0′ 39″ N, 7° 12′ 8″ O
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Dorpe (Kürten)
Dorpe (Kürten)
Lage von Dorpe in Kürten
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Dorpe ist ein Wohnplatz in der Gemeinde Kürten im Rheinisch-Bergischen Kreis.<ref name=":0">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Straßennamen der Gemeinde Kürten, Orts- und Weilernamen (Memento des Vorlage:IconExternal vom 29. Oktober 2021 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.kuerten.de, herausgegeben vom Geschichtsverein für die Gemeinde Kürten und Umgebung e. V.</ref>

Geschichte[Bearbeiten]

Gesichert in Erscheinung trat Dorpe mit dem Bau der Spitzer Kapelle, den Anstoß dazu gaben Bewohner der schon bestehenden Hofstellen Broich und Dorpe.<ref name=":5">August Haasbach: Spitze - Chronik einer Ortschaft. März 1981.</ref> In der Topographische Aufnahme der Rheinlande von 1824 ist der Ort eingezeichnet, seinerzeit noch wesentlich größer als das benachbarte Spitze.

Unter der französischen Verwaltung zwischen 1806 und 1813 wurde das Amt Porz aufgelöst und die Honschaft Dürscheid, zu dem auch Dorpe gehörte, wurde politisch der Mairie Bensberg im Arrondissement Mülheim am Rhein zugeordnet. 1816 wandelten die Preußen die Mairie zur Bürgermeisterei Bensberg im Kreis Mülheim am Rhein. Dorpe zählte 1830 31 Einwohner.<ref name="restorff">Friedrich von Restorff: Topographisch-statistische Beschreibung der Königlich Preußischen Rheinprovinzen, Berlin und Stettin, 1830</ref>

In der Aufstellung des Königreichs Preußens für die Volkszählung 1885 wurde Dorpe aufgeführt als Wohnplatz der Landgemeinde Bensberg im Kreis Mülheim am Rhein.<ref name="Gemeindelexikon1888">Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland, Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1885 und andere amtlicher Quellen, (Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band XII), Berlin 1888.</ref> Zu dieser Zeit wurden 11 Wohnhäuser mit 62 Einwohnern gezählt.

Aufgrund des Köln-Gesetzes wurde die Gemeinde Kürten mit Wirkung zum 1. Januar 1975 mit dem bis dahin selbstständigen Gemeinden Bechen und Olpe und Teilen der Stadt Bensberg zur Gemeinde Kürten zusammengeschlossen. Dabei wurde auch Dorpe Teil der Gemeinde Kürten.

Der Name Dorpe bedeutet am versiegenden Bach gelegen, eine Zusammensetzung aus dörr (trocken) und apa (Wasser), also der Bach, der wenig Wasser führt, der schnell versiegt. Mundartlich spricht man von op Dorpe.<ref name=":0" />

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references/>

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