Albit
| Albit | |
|---|---|
| Allgemeines und Klassifikation | |
| IMA-Symbol |
Ab<ref name="Warr" /> |
| Andere Namen |
Natronfeldspat |
| Chemische Formel | Na[AlSi3O8]<ref name="SchröckeWeiner" details="S. 881" /> |
| Mineralklasse (und ggf. Abteilung) |
Silikate und Germanate – Gerüstsilikate (Tektosilikate) |
| System-Nummer nach Strunz (8. Aufl.) Lapis-Systematik (nach Strunz und Weiß) Strunz (9. Aufl.) Dana |
VIII/F.03c VIII/J.07-020 9.FA.35 76.01.03.01 |
| Kristallographische Daten | |
| Kristallsystem | Triklin |
| Raumgruppe | Vorlage:Raumgruppe<ref name="StrunzNickel" /> |
| Gitterparameter | Fehler im Ausdruck: Unerwarteter Operator <Fehler im Ausdruck: Unerwarteter Operator < |
| Häufige Kristallflächen | {001}, {010}, {110}, {1Vorlage:Overline0}, {10Vorlage:Overline} und andere<ref name="SchröckeWeiner" details="S. 881" /> |
| Zwillingsbildung | häufig nach „Albit-Gesetz“, „Periklin-Gesetz“ |
| Physikalische Eigenschaften | |
| Mohshärte | 6 bis 6,5 |
| Dichte (g/cm3) | gemessen: 2,60 bis 2,65; berechnet: 2,609 bis 2,621<ref name="Handbookofmineralogy" /> |
| Spaltbarkeit | vollkommen nach {001}, unvollkommen, nach {110}, sehr gut nach {010}<ref name="Handbookofmineralogy" /> |
| Bruch; Tenazität | uneben bis muschelig; spröde |
| Farbe | farblos, weiß, grau, gelb, rot, grün, blau |
| Strichfarbe | weiß |
| Transparenz | durchsichtig bis durchscheinend |
| Glanz | Glasglanz, Perlglanz auf Spaltflächen |
| Kristalloptik | |
| Brechungsindizes | Fehler im Ausdruck: Unerwarteter Operator <Fehler im Ausdruck: Unerwarteter Operator <Fehler im Ausdruck: Unerwarteter Operator <Fehler im Ausdruck: Unerwarteter Operator <1,532 bis 1,537<ref name="Mindat" />Fehler im Ausdruck: Unerwarteter Operator <Fehler im Ausdruck: Unerwarteter Operator <1,538 bis 1,542<ref name="Mindat" /> |
| Doppelbrechung | Fehler im Ausdruck: Unerwarteter Operator <0,010<ref name="Mindat" /> |
| Optischer Charakter | zweiachsig positiv |
| Achsenwinkel | Fehler im Ausdruck: Unerwarteter Operator < |
Albit oder Natronfeldspat ist ein sehr häufig vorkommendes Mineral aus der Mineralklasse der „Silikate und Germanate“. Es kristallisiert im triklinen Kristallsystem mit der idealisierten chemischen Zusammensetzung Na[AlSi3O8]<ref name="SchröckeWeiner" details="S. 881" />, ist also ein Natrium-Aluminium-Silikat. Strukturell gehört es zu den Gerüstsilikaten (Tektosilikaten).
Albit gehört zur großen Familie der Feldspate und bildet dort das natriumreiche Endglied der Mischkristallreihe bzw. dem Dreistoffsystem Orthoklas (K[AlSi3O8]) – Albit – Anorthit (Ca[Al2Si2O8])<ref name="SchröckeWeiner" details="S. 861" /> in der Gruppe der Plagioklase mit den Zwischengliedern Oligoklas, Andesin, Labradorit und Bytownit. Aufgrund der Mischkristallbildung wird die Formel für natriumreiche Plagioklas-Feldspate allgemein auch mit (Na,Ca)[(Si,Al)4O8]<ref name="StrunzNickel" /> angegeben. Da man die Mischkristalle makroskopisch nicht unterscheiden kann, wurden diese willkürlich nach steigendem Anorthitgehalt unterteilt, wobei Albit als solcher bezeichnet werden darf, wenn er maximal 10 % Anorthit enthält.
Albit entwickelt überwiegend flächenreiche, tafelige bis prismatische Kristalle und Zwillinge, wobei polysynthetische Zwillinge meist an ihren gestreiften Kristallflächen erkennbar sind. Bekannt sind auch körnige bis massige Mineral-Aggregate. In reiner Form ist Albit farblos und durchsichtig. Durch vielfache Lichtbrechung aufgrund von Gitterbaufehlern oder polykristalliner Ausbildung kann er aber auch weiß erscheinen oder durch Fremdbeimengungen eine graue, gelbliche, rötliche, grünliche oder bläuliche Farbe annehmen, wobei die Transparenz entsprechend abnimmt. Klare und unverletzte Kristallflächen weisen einen glasähnlichen Glanz auf, Spaltflächen schimmern dagegen perlmuttartig.
Etymologie und Geschichte[Bearbeiten]
Erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde Albit 1815 durch Johan Gottlieb Gahn und Jöns Jakob Berzelius, die das Mineral aufgrund seiner vorherrschend weißen Farbe nach dem lateinischen Wort albus für „weiß“ benannten.
Als Typlokalität gilt der Quarz- und Pegmatit-Steinbruch „Finnbo“ bei Falun in der schwedischen Provinz Dalarnas län.<ref name="Typlokalität" /> Gustav Rose gibt 1823 in seiner Beschreibung zusätzlich den heute nicht mehr eindeutig zu identifizierenden<ref name="Mineralienatlas-Broddbo" /> Fundort „Broddbo“ bei Falun an.<ref name="Rose" /> Bei der Mineraldatenbank Mindat.org wird als Co-Typlokalität zudem die Grube Catharina Neufang bei Sankt Andreasberg im Oberharz, Niedersachsen (Deutschland) angegeben.<ref name="Mindat-Catharina-Neufang" />
Da der Albit bereits lange vor der 1958 gegründeten International Mineralogical Association (IMA) bekannt und als eigenständige Mineralart anerkannt war, wurde dies von ihrer Commission on New Minerals, Nomenclature and Classification (CNMNC) übernommen und der Albit als sogenanntes „grandfathered“ (G) Mineral bezeichnet.<ref name="IMA-Liste" /> Die seit 2021 ebenfalls von der IMA/CNMNC anerkannte Kurzbezeichnung (auch Mineral-Symbol) von Albit lautet „Ab“.<ref name="Warr" />
Das Typmaterial des Minerals wird im Muséum national d’histoire naturelle (MHN bzw. Museum-Paris) in Paris unter der Inventarnummer H6727 (CT) aufbewahrt.<ref name="IMA-Typmaterialkatalog" /><ref name="IMA-Depositories" />
Klassifikation[Bearbeiten]
In der letztmals 1977 überarbeiteten und daher veralteten 8. Auflage der Mineralsystematik nach Strunz gehörte der Albit zur Mineralklasse der „Silikate“ und dort zur Abteilung „Gerüstsilikate (Tektosilikate)“, wo er gemeinsam mit Andesin, Anorthit, Bytownit, Labradorit und Oligoklas in der Gruppe „Plagioklase“ mit der Systemnummer VIII/F.03c steht.
In der zuletzt 2018 überarbeiteten Lapis-Systematik nach Stefan Weiß, die formal auf der alten Systematik von Karl Hugo Strunz in der 8. Auflage basiert, erhielt das Mineral die System- und Mineralnummer VIII/J.07-020. Dies entspricht ebenfalls der Abteilung „Gerüstsilikate“, wo Albit zusammen mit Andesin, Anorthit, Anorthoklas, Banalsit, Bytownit, Dmisteinbergit, Filatovit, Kumdykolit, Labradorit, Liebermannit, Lingunit, Oligoklas, Stöfflerit, Stronalsit und Svyatoslavit eine unbenannte Gruppe mit der Systemnummer VIII/J.07 bildet.<ref name="Lapis" />
Die von der IMA zuletzt 2009 aktualisierte 9. Auflage der Strunz’schen Mineralsystematik ordnet den Albit in die erweiterte Klasse der „Silikate und Germanate“ und dort in die bereits feiner unterteilte Abteilung „Gerüstsilikate (Tektosilikate) ohne zeolithisches H2O“ ein. Diese ist weiter unterteilt nach der möglichen Anwesenheit zusätzlicher Anionen. Das Mineral ist hier entsprechend seiner Zusammensetzung in der Unterabteilung „Gerüstsilikate (Tektosilikate) ohne zusätzliche Anionen“ zu finden, wo es zusammen mit Andesin, Anorthit, Bytownit, Labradorit, Oligoklas und Reedmergnerit die „Plagioklase“ mit der Systemnummer 9.FA.35 bildet.<ref name="IMA-Liste-2009" />
In der vorwiegend im englischen Sprachraum gebräuchlichen und zuletzt 1997 veröffentlichten Systematik der Minerale nach Dana hat Albit die System- und Mineralnummer 76.01.03.01. Das entspricht ebenfalls der Klasse der „Silikate“ und dort der Abteilung „Al-Si-Gitter“. Hier findet er sich in der „Feldspatgruppe – Untergruppe Plagioklase“, in der auch Oligoklas, Andesin, Labradorit, Bytownit und Anorthit eingeordnet sind.<ref name="Dana-1997" />
Kristallstruktur[Bearbeiten]
Von Albit sind verschiedene strukturelle Modifikationen bekannt, die alle im triklinen Kristallsystem in der Vorlage:Raumgruppe mit leicht unterschiedlichen Gitterparametern kristallisieren. Die Modifikationen entstehen durch die unterschiedliche Verteilung des Aluminiums und Siliciums auf die unterschiedlichen Tetraederplätze des Kristallgitters (Grad der Aluminium- und Silicium-Ordnung). Die Gitterparameter lauten bei jeweils vier Formeleinheiten pro Elementarzelle<ref name="StrunzNickel" /> für
- Hoch-Albit: a = 8,16 Å; b = 12,88 Å; c = 7,11 Å; α = 93,5°; β = 116,5° und γ = 90,2°
- Tief-Albit: a = 8,14 Å; b = 12,79 Å; c = 7,16 Å; α = 94,2°; β = 116,6° und γ = 87,7°
Tief-Albit kann durch Erwärmung auf über ca. 700 °C in Hoch-Albit umgewandelt werden;<ref name="TuttleBowen" /> für Hoch-Albit wird mitunter auch die Bezeichnung Analbit verwendet. Weitere Erwärmung von Hoch-Albit auf über etwa 1050 °C führt zu einer Umwandlung der triklinen in eine monokline Struktur. Diese Modifikation ist auch als Monalbit bekannt. Da die Natriumatome jedoch zu klein sind, wird die Struktur bei Abkühlung wieder triklin und Monalbit ist daher kein anerkanntes Mineral.
Eigenschaften[Bearbeiten]
Morphologie[Bearbeiten]
Albit bildet überwiegend Kristallzwillinge in Form lamellarer Wiederholungszwillinge aus, die sich durch ihre charakteristische Streifung auf den Kristallflächen bemerkbar machen. Bevorzugt werden zwei Zwillingsgesetze, von denen eines nach dem Albit benannt wurde.
Im „Albit-Gesetz“ bildet die b-Fläche (010) die Verwachsungsebene der Zwillinge. An der Basis entsteht ein einspringender Winkel von 7°12' bis 8°20'. Die „Spaltfläche“ c, aber auch alle übrigen Flächen (mit Ausnahme von b) sind durch lamellare Wiederholung dieses Gesetzes längsgestreift. Aufgrund der für alle Plagioklase charakteristischen Zwillingsstreifung lassen sich diese im Gestein relativ leicht von den Kalifeldspaten unterscheiden. Sichtbar sind diese jedoch meist nur unter dem Mikroskop.<ref name="SchröckeWeiner" details="S. 882" />
Beim „Periklin-Gesetz“ liegt die Zwillingsachse parallel zur b-Achse [010]. Die Verwachsungsfläche ist hier entweder die Basis, wobei sich die Zwillingshälften überdecken oder die sogenannte „X-Fläche“ bzw. der „rhombische Schnitt“, bei der beide Zwillingshälften aufeinanderpassen. Der „rhombische Schnitt“ verändert je nach Zusammensetzung der Plagioklase seine Lage zu den kristallographischen Achsen und kann daher zu deren optischer Bestimmung genutzt werden.<ref name="SchröckeWeiner" details="S. 882" />
Chemische Eigenschaften[Bearbeiten]
Albit löst sich leicht in Fluorwasserstoffsäure (HF), aber nur schwer in Salzsäure (HCl), Oxalsäure und verdünnter Schwefelsäure (H2SO4).<ref name="Mineralienatlas" />
Modifikationen und Varietäten[Bearbeiten]
Beim Erhitzen wandelt sich Albit ab 980 °C in seine monokline Hochtemperatur-Modifikationen um.<ref name="SchröckeWeiner" details="S. 885–886" />
Vom Albit sind mehrere Varietäten bekannt:
- Als Periklin (griech.: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden. [periklinis], sich ringsum neigend) bezeichnete Breithaupt 1823 einen milchig weißen, mit plattigen Kristallen ausgebildeten Albit<ref name="Lüschen" />
- Cleavelandit ist ein in dünnblättrigen Täfelchen auftretender Albit.
- Der Mischkristall Oligoklas wird mit einem Albitgehalt von 90 bis 70 % (An 10–30 %) als Varietät dem Albit zugeordnet. Bekannt ist er vor allem durch seine Untervarietät Sonnenstein, der aufgrund vieler eingelagerter Hämatitschüppchen rötlichbraun gefärbt ist und stark glitzert.
- Antiperthit ist eine dem Mondstein ähnliche Albit-Varietät mit Kalifeldspat-Entmischungslamellen, die auch unter den Handelsnamen Albit-Mondstein, Kanadischer Mondstein oder Peristerit bekannt ist, wobei letzterer als überflüssige Bezeichnung für iridisierenden Albit diskreditiert ist.<ref name="Henn" /><ref name="EPI" />
-
Periklin, ausgestellt im Estnischen Museum für Naturgeschichte (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.)
-
Cleavelandit aus Navegadora, Brasilien, ausgestellt im Muséum national d’histoire naturelle
Bildung und Fundorte[Bearbeiten]
Albit bildet sich entweder magmatisch in Graniten, metamorph unter anderem in Orthogneisen und Phylliten oder auch hydrothermal in Erzgängen. Albit kann in Paragenese neben seinen Mischkristall- und Gruppenpartnern noch mit vielen verschiedenen Mineralen auftreten, so unter anderem mit Biotit, Fluorit, Muskovit, Quarz und verschiedenen Turmalinen sowie Erzmineralen wie Spodumen, Amblygonit, Kassiterit und Tantalit-(Mn).
Als häufige Mineralbildung ist Albit an vielen Fundorten anzutreffen, wobei bisher (Stand: 2013) rund 8000 Fundorte als bekannt gelten.<ref name="MindatAnzahl" /> Neben seiner Typlokalität, dem Steinbruch „Finnbo“ bei Falun trat das Mineral in Schweden unter anderem noch bei Älvdalen, Hedemora und am Öster Silvberg in der Gemeinde Säter in Dalarna; bei Kramfors im Ångermanland; bei Jokkmokk, Kiruna und Storuman in Lappland; bei Båraryd und Jönköping in Småland; bei Filipstad im Värmland sowie bei Lindesberg, Nora und Sala im Västmanland auf.
Bekannt aufgrund außergewöhnlicher Albitfunde sind unter anderem der Amelia County in Virginia und der District Pala (San Diego County) in Kalifornien in den USA, wo in Pegmatit-Hohlräumen gut entwickelte Cleavelandkristalle von bis zu 15 cm Durchmesser zutage traten.<ref name="Dörfler" />
In Deutschland konnte das Mineral bisher vor allem an vielen Orten im Schwarzwald in Baden-Württemberg; im Fichtelgebirge, den Schwäbisch-Fränkischen Waldbergen, im Bayerischen Wald und Oberpfälzer Wald in Bayern; an einigen Orten im hessischen Odenwald; an vielen Orten im Harz von Niedersachsen bis Sachsen-Anhalt; bei Stolberg, Winterberg und im Siebengebirge bei Bonn und Königswinter in Nordrhein-Westfalen; an vielen Orten in der Eifel (Mendig, Ettringen, Remagen) in Rheinland-Pfalz; am Petersberg bei Halle in Sachsen-Anhalt; an vielen Orten im sächsischen Erzgebirge sowie bei Ronneburg, Schnellbach (Floh-Seligenthal) und Weitisberga in Thüringen gefunden werden.
In Österreich fand man Albit unter anderem im Gebiet Friesach-Hüttenberg, der Ankogel- und der Goldberggruppe sowie in der Koralpe und Saualpe in Kärnten; in den niederösterreichischen Regionen Wachau und Waldviertel; im Gasteinertal, Habachtal, Raurisertal und Untersulzbachtal und in Salzburg; in den Fischbacher Alpen, der Koralpe sowie in den Bezirken Leoben und Weiz in der Steiermark; im Kalser Tal, Tauerntal und Zillertal in Tirol; im Mühlviertel in Oberösterreich sowie in der Verwallgruppe in Vorarlberg.
In der Schweiz kennt man das Mineral vor allem aus den Kantonen Graubünden (Calanda, Domleschg, Engadin, Medeltal), Tessin (Valle Leventina, Valle Maggia) und Uri (Maderanertal, Reusstal), Wallis (Binntal, Oberwald, Val d’Anniviers, Zermatt).
Weitere Fundorte liegen unter anderem in Afghanistan, Ägypten, Algerien, Angola, der Antarktis, Argentinien, Armenien, Australien, Belgien, Bolivien, Brasilien, Bulgarien, Chile, China, Finnland, Frankreich, Kanada, Kolumbien, Myanmar, Tschechien, Griechenland, Grönland, Ungarn, Indien, Indonesien, Iran, Irland, Italien, Japan, Kasachstan, Kirgistan, Korea, Madagaskar, Malawi, Marokko, Mexiko, der Mongolei, Mosambik, Namibia, Nepal, Neuseeland, Nigeria, Norwegen, Oman, Pakistan, Paraguay, Peru, Polen, Portugal, Ruanda, Rumänien, Russland, Sambia, Saudi-Arabien, Simbabwe, der Slowakei, Slowenien, Spanien, Südafrika, Sudan, Tadschikistan, Tansania, der Türkei, Ukraine, Usbekistan, im Vereinigten Königreich (UK) und den Vereinigten Staaten von Amerika (USA).<ref name="Fundorte" />
Auch in Mineralproben vom Mittelatlantischen Rücken (Hydrothermalfeld „Logatchev-1“, „Markov-Tiefe“), vom Zentralindischen Rücken (MESO Mineralzone, „Site 253“ 90° Ost) und vom Ostpazifischen Rücken (Ultramafischer Komplex „Hess-Tiefe“) sowie außerhalb der Erde auf dem Mond (Rima Hadley) konnte Albit nachgewiesen werden.<ref name="Fundorte" />
Verwendung[Bearbeiten]
Albit ist aufgrund seines niedrigen Alkaligehaltes für die Keramikindustrie nur von untergeordneter Bedeutung. Lediglich dessen Varietäten Oligoklas bzw. Sonnenstein und Kanadischer Mondstein finden gelegentlich Verwendung als Schmuckstein, wobei diese aufgrund ihrer Seltenheit meist durch synthetischen Goldfluss bzw. weißen Labradorit imitiert werden.
Siehe auch[Bearbeiten]
Literatur[Bearbeiten]
- Monographien
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- Kompendien
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- Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.
Weblinks[Bearbeiten]
Vorlage:Wikidata-Registrierung
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- Vorlage:Mineralienatlas
- Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. RRUFF Project ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.
- Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Database of Raman spectroscopy, X-ray diffraction and chemistry of minerals (RRUFF) ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.
- Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.
- Michael Wegner: [Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Geologie Info, archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 2016-09-29.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references> <ref name="Dana-1997"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden. </ref> <ref name="Dörfler"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden. </ref> <ref name="EPI"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Institut für Edelsteinprüfung (EPI) ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden. </ref> <ref name="Fundorte"> Fundortliste für Albit beim Mineralienatlas (deutsch) und bei Mindat (englisch), abgerufen am 30. August 2026. </ref> <ref name="Handbookofmineralogy"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden. </ref> <ref name="Henn"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden. </ref> <ref name="IMA-Depositories"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF; 311 kB) Commission on Museums (IMA), Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden. </ref> <ref name="IMA-Liste"> Vorlage:IMA-Liste </ref> <ref name="IMA-Liste-2009"> Ernest H. Nickel, Monte C. Nichols: [Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] (PDF; 1,9 MB) In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. IMA/CNMNC, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden., archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 2024-07-29 (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden. </ref> <ref name="IMA-Typmaterialkatalog"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF 357 kB) Commission on Museums (IMA), Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) (Gesamtkatalog der IMA).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden. </ref> <ref name="Lapis"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden. </ref> <ref name="Lüschen"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden. </ref> <ref name="Mindat"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Hudson Institute of Mineralogy ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden. </ref> <ref name="MindatAnzahl"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Hudson Institute of Mineralogy ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden. </ref> <ref name="Mindat-Catharina-Neufang"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Hudson Institute of Mineralogy ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden. </ref> <ref name="Mineralienatlas"> Vorlage:Mineralienatlas </ref> <ref name="Mineralienatlas-Broddbo"> Vorlage:Mineralienatlas </ref> <ref name="Rose"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden. </ref> <ref name="SchröckeWeiner"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden. </ref> <ref name="StrunzNickel"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden. </ref> <ref name="TuttleBowen"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden. </ref> <ref name="Typlokalität"> Typlokalität für Albit beim Mineralienatlas (deutsch) und bei Mindat (englisch), abgerufen am 30. August 2026. </ref> <ref name="Warr"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden. </ref> <ref name="Webmineral"> David Barthelmy: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden. </ref> </references>