Alexandra Popp
| Alexandra Popp | ||
| Datei:2023-07-03 Fussball, Frauen, Deutsche Nationalmannschaft, Media Day 1DX 6660 by Stepro-2.jpg Alexandra Popp (2023)
| ||
| Personalia | ||
|---|---|---|
| Geburtstag | 6. April 1991 (35 Jahre) | |
| Geburtsort | Witten, Deutschland | |
| Größe | 174 cm | |
| Position | Mittelfeld / Sturm | |
| Juniorinnen | ||
| Jahre | Station | |
| FC Schwarz-Weiß Silschede 1926 | ||
| –2007 | 1. FFC Recklinghausen | |
| Frauen | ||
| Jahre | Station | Spiele (Tore)1 |
| 2007–2008 | 1. FFC Recklinghausen | |
| 2008–2012 | FCR 2001 Duisburg | 80 (31) |
| 2012–2026 | VfL Wolfsburg | 251 (127) |
| 2026– | Borussia Dortmund | 6 (8) |
| Nationalmannschaft | ||
| Jahre | Auswahl | Spiele (Tore)2 |
| 2006 | Deutschland U15 | 5 (0) |
| 2006–2008 | Deutschland U17 | 25 (17) |
| 2009 | Deutschland U19 | 8 (6) |
| 2009–2011 | Deutschland U20 | 9 (14) |
| 2010–2024 | Deutschland | 145 (67) |
| 1 Angegeben sind nur Ligaspiele. Stand: 2. Februar 2026 2 Stand: Karriereende | ||
Alexandra Popp (* 6. April 1991 in Witten) ist eine deutsche Fußballspielerin. Die Offensivspielerin stand von 2012 bis 2026 beim Bundesligisten VfL Wolfsburg unter Vertrag. Seit 2026 spielt sie bei Borussia Dortmund. 2014, 2016 und 2023 wurde sie von Sportjournalisten zu Deutschlands Fußballerin des Jahres gewählt. Von 2010 bis 2024 spielte sie regelmäßig für die deutsche Nationalmannschaft, deren Kapitänin sie ab 2019 war.
Werdegang[Bearbeiten]
Vereine[Bearbeiten]
Jugend[Bearbeiten]
Alexandra Popp begann ihre Karriere beim FC Schwarz-Weiß Silschede in Gevelsberg und spielte bis zur höchstmöglichen Altersgrenze von 14 Jahren dort in gemischten Mannschaften. Später wechselte sie zum 1. FFC Recklinghausen. Mit der Verbandsligamannschaft scheiterte sie 2008 nur knapp am Aufstieg in die Regionalliga West.
FCR 2001 Duisburg[Bearbeiten]
Zur Saison 2008/09 wechselte sie zum FCR 2001 Duisburg und schlug ein Angebot des französischen Spitzenvereins Olympique Lyon aus.<ref>womensoccer.de, Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Alexandra Popp wechselt zum FCR 2001 Duisburg ( vom 28. April 2016 im Internet Archive) auf womensoccer.de</ref> Am 7. September 2008 gab sie ihr Bundesligadebüt gegen den Herforder SV und erzielte am 28. September beim 8:0-Sieg gegen den TSV Crailsheim ihre ersten Bundesligatore. Beim DFB-Hallenpokal 2010 wurde sie mit fünf Toren Torschützenkönigin des Turniers.
VfL Wolfsburg[Bearbeiten]
Zur Saison 2012/13 wechselte Popp mit ihrer Vereinskameradin Luisa Wensing zum VfL Wolfsburg.<ref>Popp und Wensing wechseln im Sommer nach Wolfsburg auf dfb.de</ref> Mit Wolfsburg gewann sie gleich in ihrer ersten Saison das Triple aus deutscher Meisterschaft, DFB-Pokal und Champions League. Ein Jahr später gewann sie mit Wolfsburg erneut die UEFA Women’s Champions League 2013/14. 2014 kam es in Wolfsburg zum „Endspiel“ um die deutsche Meisterschaft. Dabei konnte der Vorjahresmeister VfL Wolfsburg mit einem Sieg am letzten Spieltag gegen den bis dahin ungeschlagenen 1. FFC Frankfurt seinen Titel verteidigen. Frankfurt brauchte nur ein Unentschieden zum Gewinn der Meisterschaft, während Wolfsburg siegen musste. Popp erzielte in der 89. Spielminute den Siegtreffer.
In der UEFA Women’s Champions League 2017/18 erreichte sie mit Wolfsburg das Finale gegen Olympique Lyon. Nach 90 torlosen Minuten ging es in die Verlängerung, in der Pernille Harder die Wölfinnen in der 93. Minute in Führung brachte. Drei Minuten später erhielt Popp die Gelb-Rote Karte und anschließend gelangen den Französinnen noch vier Tore.
Popp hatte beim VfL Wolfsburg einen Vertrag bis zum 30. Juni 2026.<ref>Die Kapitänin bleibt an Bord. Abgerufen am 22. Mai 2025.</ref> Am 14. März 2026 gaben Popp und der VfL Wolfsburg bekannt, dass sie ihren Vertrag nicht verlängern werde und den Verein nach der Saison 2025/26 verlassen werde. Nach 14 Jahren beim VfL absolvierte sie am 17. Mai 2026 ihr letztes Pflichtspiel für Wolfsburg.
Borussia Dortmund[Bearbeiten]
Zur Saison 2026/27 wechselte sie zu Regionalligist Borussia Dortmund. Sie hat dort einen Vertrag bis zum 30. Juni 2029 unterschrieben.<ref>Ablösefrei zum Lieblingsverein kicker.de, abgerufen am 14. März 2026</ref>
Nationalmannschaft[Bearbeiten]
Im Mai 2008 wurde Alexandra Popp mit der U-17-Nationalmannschaft Europameisterin und erzielte im Finale gegen Frankreich das vorentscheidende 2:0.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Deutsche U17 holt EM-Titel ( vom 7. November 2017 im Internet Archive) auf womensoccer.de</ref> Im Februar 2010 wurde sie zum ersten Mal in den Kader der A-Nationalmannschaft berufen und feierte ihr Debüt am 17. Februar 2010 gegen Nordkorea.<ref>Framba.de, Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Popp im Aufgebot für Nordkorea-Länderspiel ( vom 1. August 2012 im Webarchiv archive.today)</ref> Beim Algarve-Cup gelangen ihr beim 7:0 gegen Finnland am 26. Februar ihre ersten beiden Länderspieltore. Bei der U-20 Frauen-Weltmeisterschaft 2010 in Deutschland gewann sie nicht nur mit ihrer Mannschaft den Titel, sondern traf auch noch in jedem Spiel. Mit insgesamt zehn Turniertreffern wurde sie im Anschluss an das Turnier von der FIFA mit dem „Goldenen Schuh“ für die beste Torschützin und dem „Goldenen Ball“ für die beste Spielerin des Turniers ausgezeichnet. Mit ihren 10 Toren ist sie zusammen mit Sydney Leroux und Christine Sinclair zudem Rekordtorschützin bei U-20-Weltmeisterschaften.
2011 gehörte Popp zum deutschen WM-Kader und kam in allen vier Spielen zum Einsatz, wobei sie jeweils eingewechselt wurde. Beim 17:0-Rekordsieg im Rahmen der EM-Qualifikation am 19. November 2011 gegen Kasachstan gelangen ihr ebenso wie Célia Šašić vier Tore. Sie ist damit die siebte deutsche Spielerin, der in einem Länderspiel vier Tore gelangen. An der EM-Endrunde 2013 konnte sie aufgrund einer Knöchelverletzung nicht teilnehmen.<ref>Popp sagt EM-Teilnahme ab. Deutscher Fußball-Bund, abgerufen am 12. Juni 2020.</ref>
Am 24. Mai 2015 wurde Popp von Bundestrainerin Silvia Neid in den endgültigen Kader für die Weltmeisterschaft 2015 in Kanada berufen. Bei der WM kam sie in sechs Spielen zum Einsatz und erzielte beim 10:0 gegen die Elfenbeinküste das letzte Tor. Am Ende belegte die deutsche Mannschaft nach der ersten Niederlage gegen England den vierten Platz.
2016 wurde Popp für das olympische Fußballturnier in Brasilien in den Kader der Nationalmannschaft aufgenommen.<ref>Olympische Fussballturniere Rio 2016: Deutschland. Abgerufen am 20. Januar 2023.</ref> Sie spielte in allen sechs Spielen des Turniers (eine Auswechslung, eine Einwechslung) und steuerte ein Tor und drei Vorlagen bei. Durch den 2:1-Sieg im Finale gegen Schweden gewann sie die Goldmedaille<ref>Olympische Fussballturniere Rio 2016: Schweden – Deutschland. Abgerufen am 20. Januar 2023.</ref> und erhielt dafür am 1. November 2016 das Silberne Lorbeerblatt.<ref>Pressemitteilung des Bundespräsidialamtes vom 1. November 2016: Verleihung des Silbernen Lorbeerblattes. Abgerufen am 31. März 2017.</ref>
Die Europameisterschaft 2017 in den Niederlanden verpasste Popp wie bereits 2013 verletzungsbedingt.
Popp führte das deutsche Team bei der Weltmeisterschaft 2019 in Frankreich als Spielführerin aufs Feld.<ref>Daniel Meuren: Alexandra Popp: Reif für die „riesige Ehre“. faz.net, 19. Februar 2019, abgerufen am 23. Mai 2019.</ref> Im Achtelfinale gegen Nigeria erzielte sie bei ihrem einhundertsten Einsatz für die Nationalelf das Auftakt-Tor per Kopfball. Durch eine 1:2-Niederlage im anschließenden Viertelfinale gegen Schweden schied das Team aber vorzeitig aus und konnte sich auch nicht für die Olympischen Spiele 2020 qualifizieren. Am 31. August 2019 erzielte sie beim 10:0-Sieg im ersten Qualifikationsspiel zur EM 2022 gegen Montenegro drei Tore, darunter ihr 50. Länderspieltor.
Bei der EM 2022 in England erzielte sie – wieder als Mannschaftskapitänin – in den drei Gruppenspielen sowie im Viertelfinale und im Halbfinale jeweils mindestens ein Tor, was zuvor noch keiner Spielerin in einer Europameisterschaftsendrunde gelang.<ref>Popp beendet das Nervenspiel. In: sueddeutsche.de. 21. Juli 2022, abgerufen am 22. Juli 2022.</ref> Das verlorene Finale gegen England verpasste sie aufgrund einer Muskelverletzung.<ref>Süddeutsche Zeitung: Bitteres EM-Ende für Alexandra Popp: Finale als Zuschauerin. Abgerufen am 1. August 2022.</ref> Im Nachgang des Turniers wurde Popp vom beobachtenden Trainerstab der UEFA in die „Elf des Turniers“ gewählt.<ref>Vier Titelheldinnen in der Turnier-Elf, srf.ch, 2. August 2022, abgerufen am 2. August 2022.</ref> Am 21. Februar 2023 kam Popp beim Testspiel gegen Schweden zu ihrem 125. Länderspiel-Einsatz und zog damit in der ewigen Rangliste auf Platz 14 mit Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg gleich.<ref>DFB: Kapitänin Alexandra Popp mit 125. Länderspiel. Abgerufen am 22. Februar 2023.</ref>
Für die WM 2023 wurde Popp von Voss-Tecklenburg erneut in den Kader berufen. Sie wurde in allen drei Spielen der deutschen Mannschaft in der Gruppe H eingesetzt und erzielte vier Tore, womit sie die drittbeste Torschützin des Turniers war. Sie schied jedoch mit der Mannschaft nach der Gruppenphase aus dem Turnier aus.<ref>Wenig Weltklasse, keine Kadertiefe, falsche Entscheidungen: Die Gründe für das WM-Aus, Kicker.de, 3. August 2023, abgerufen am 3. August 2023.</ref>
Wenige Wochen nachdem sie mit der deutschen Mannschaft bei den Olympischen Sommerspielen 2024 die Bronzemedaille gewonnen hatte, kündigte Popp ihren bevorstehenden Rücktritt aus der Nationalmannschaft an. Ihren letzten Länderspieleinsatz hatte sie am 28. Oktober 2024 in Duisburg gegen Australien.<ref>Popp beendet Karriere in der Nationalmannschaft. dfb.de, 30. September 2024, abgerufen am 30. September 2024.</ref>
Sonstiges[Bearbeiten]
- Zitat von Popp über ihre Anfänge in einer Mädchenmannschaft:
„Die konnten überhaupt nicht Fußball spielen. Ich hab Libero gespielt und konnte einfach bis vors gegnerische Tor durchlaufen. Das war keine Herausforderung für mich.“
- In einigen Interviews erklärte sie, dass sie Fan von Borussia Dortmund sei.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Popp: Bei Schalkes Jungs gereift.] sport1.de, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 2. Juli 2011.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Sie besuchte bereits als Kind mit Trikot und Mütze des Vereins Spiele im damaligen Westfalenstadion.<ref name="taz2026">Johannes Kopp: Alexandra Popp bei Borussia Dortmund: Wechseln aus echter Liebe. In: taz. 15. März 2026, abgerufen am 15. März 2026.</ref>
- Popp war in der vom DFB als Eliteschule des Fußballs zertifizierten Gesamtschule Berger Feld in Gelsenkirchen die einzige Schülerin in der Fußballklasse. Dabei lernte und trainierte sie mit Nachwuchsspielern des FC Schalke 04.<ref>Eine Karriere im ICE-Tempo auf waz.de</ref>
- Sie hat die Schule nach dem zwölften Jahrgang mit dem Fachabitur verlassen und absolvierte ein Jahrespraktikum als Physiotherapeutin.<ref name="Spiegel">Jochen Leffers: Und was machen Sie so beruflich? Alexandra Popp – furchtloses Fußballmädchen. spiegel.de, 27. Juni 2011, abgerufen am 28. Juli 2013.</ref> Nach einem weiteren Praktikum im Duisburger Zoo absolvierte sie eine dreijährige Ausbildung zur staatlich geprüften Tierpflegerin im Tierpark Essehof.<ref>lt. ausführlichem Interview in: RevierSport 9/2013, S. 30 f.</ref><ref>rs: VfL-Star Alex Popp: Job in Essehof. In: waz-online.de. 6. Juni 2012, abgerufen am 22. Juli 2022.</ref><ref>Alexandra Popp ist jetzt staatlich geprüfte Tierpflegerin auf rp-online.de</ref>
- Popp unterstützt die von Joshua Kimmich und Leon Goretzka gegründete Stiftung We Kick Corona. Die Stiftung hilft aufgrund der Coronakrise sozialen und karitativen Einrichtungen.<ref>Unterstützerliste bei wekickcorona.com. wekickcorona.com, abgerufen am 11. April 2020.</ref>
- 2024 und 2025 war Popp Werbegesicht für Popp Feinkost.<ref>Popp Feinkost setzt auf Fußballerin Alexandra Popp. Abgerufen am 22. Mai 2025.</ref><ref>On-Pack-Aktion von Popp mit Alexandra Popp. Abgerufen am 22. Mai 2025.</ref>
Erfolge[Bearbeiten]
Nationalmannschaft[Bearbeiten]
- Vizeeuropameisterin 2022
- Olympiasiegerin: 2016, olympische Bronzemedaille 2024
- Algarve-Cup-Siegerin (3): 2012, 2014, 2020
- U20-Weltmeisterin: 2010
- Dritter Platz U17-WM 2008
- U17-Europameisterin: 2008
Verein[Bearbeiten]
- International
- Deutschland
- Deutsche Meisterin (7): 2013, 2014, 2017, 2018, 2019, 2020, 2022
- DFB-Pokal-Siegerin (13): 2009, 2010 (beide FCR 2001 Duisburg), 2013, 2015, 2016, 2017, 2018, 2019, 2020, 2021, 2022, 2023, 2024 (alle VfL Wolfsburg)
Auszeichnungen[Bearbeiten]
- Fritz-Walter-Medaille in Silber 2009
- Torschützenkönigin des DFB-Hallenpokals 2010
- Goldener Ball bei der U-20-WM 2010 als beste Spielerin
- Goldener Schuh bei der U-20-WM 2010 als beste Torschützin
- Newcomerin des Jahres beim Felix-Award (Wahl der NRW – Sportler des Jahres) 2010<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.nrw-sportlerdesjahres.de ( vom 3. November 2012 im Internet Archive)</ref>
- FLVW-Ehrennadel in Gold 2011<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Website des FLVW, abgerufen am 2. Mai 2011 ( vom 1. Juli 2011 im Internet Archive)</ref>
- Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen 2011<ref>Ministerpräsidentin Hannelore Kraft verleiht den Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen an 22 Bürgerinnen und Bürger. In: nrw.de. 7. November 2011, abgerufen am 14. Juni 2014.</ref>
- Silbernes Lorbeerblatt: 2016, 2024
- Nationalspielerin des Jahres: 2012, 2022
- Fußballerin des Jahres: 2014, 2016, 2023
- Niedersachsens Sportlerin des Jahres: 2016, 2024
- 2022 wurde sie Gewinnerin des SPORT-BILD-Awards in der Kategorie „Comeback des Jahres“.<ref>Popp für "Comeback des Jahres" geehrt. Abgerufen am 24. August 2022.</ref>
- Tor des Monats: Juli 2022
- Persönlichkeit des Jahres: 2022 (als erste Frau<ref>Große Ehre: DFB-Kapitänin Alexandra Popp sorgt für Novum. 29. Dezember 2022, abgerufen am 30. Dezember 2022.</ref>)
- Bronzener Schuh bei der WM 2023
Literatur[Bearbeiten]
- Alexandra Popp im Munzinger-Archiv (Artikelanfang frei abrufbar)
- mit Mara Pfeiffer: Dann zeige ich es euch eben auf dem Platz. Droemer Knaur, München 2023, ISBN 978-3-426-21798-6 (Autobiografie).
Reportagen[Bearbeiten]
- Inka Blumensaat: Alexandra Popp – Das Comeback der Kapitänin. Dokumentarfilm (45 Min.). Sportschau, NDR, 3. Juli 2022.
- Inka Blumensaat: Alexandra Popp: Die große Fußballbühne. Reportage, 30 Minuten, Sportschau, NDR, 7. Oktober 2022.<ref>Vorlage:IMDb/1, abgerufen am 10. Oktober 2023.
Sportclub Story - Alexandra Popp: Die große Fußballbühne. In: NDR, 11. September 2022, abgerufen am 10. Oktober 2023.</ref> - Inka Blumensaat: Alexandra Popp: Ende, Legende. Reportage, 30 Minuten, NDR 13.10.2024. https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/sportclub/Sportclub-Story-Alexandra-Popp-Ende-Legende,sendung1484004.html
Weblinks[Bearbeiten]
- Vorlage:Metavorlage Fußballdatenbank
- Vorlage:Metavorlage Fußballdatenbank
- Vorlage:Metavorlage Fußballdatenbank
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references responsive />
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Vorlage:Navigationsleiste Deutschlands Fußballerin des JahresVorlage:Klappleiste/Anfang
1990: Franz Beckenbauer | 1991: Karl-Heinz Feldkamp | 1992: Erich Ribbeck | 1993: Winfried Schäfer | 1994: Volker Finke | 1995: Berti Vogts | 1996: Thomas Helmer | 1997–1998: Otto Rehhagel | 1999: Lothar Matthäus | 2000: Rudi Völler | 2001: Oliver Kahn | 2002: Michael Ballack | 2003: Felix Magath | 2004: Thomas Schaaf | 2005: Thomas Doll | 2006: Franz Beckenbauer | 2007: Ivan Klasnić | 2008: Franck Ribéry | 2009: Felix Magath | 2010: Bastian Schweinsteiger | 2011: Joachim Löw | 2012: Jürgen Klopp | 2013: Franck Ribéry | 2014: Joachim Löw | 2015: Dirk Schuster | 2016: Toni Kroos | 2017: Christian Streich | 2018: Fredi Bobic | 2019: Jürgen Klopp | 2020: Hansi Flick | 2021: Robert Lewandowski | 2022: Alexandra Popp | 2023: Frank Schmidt | 2024: Xabi Alonso | 2025: Harry Kane
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1991, 1992, 1993, 1994, 1995: Heidi Mohr | 1996: Sandra Smisek | 1997, 1998: Birgit Prinz | 1999, 2000: Inka Grings | 2001: Birgit Prinz | 2002: Conny Pohlers | 2003: Inka Grings | 2004: Kerstin Garefrekes | 2005: Shelley Thompson | 2006: Conny Pohlers | 2007: Birgit Prinz | 2008, 2009, 2010: Inka Grings | 2011: Conny Pohlers | 2012: Genoveva Añonma | 2013: Yūki Nagasato | 2014, 2015: Célia Šašić | 2016, 2017: Mandy Islacker | 2018: Pernille Harder | 2019: Ewa Pajor | 2020: Pernille Harder | 2021: Nicole Billa | 2022: Lea Schüller | 2023: Alexandra Popp | 2024: Ewa Pajor | 2025: Lineth Beerensteyn/Selina Cerci | 2026: Larissa Mühlhaus Vorlage:Klappleiste/EndeDie Seite Vorlage:Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css hat keinen Inhalt.Vorlage:Klappleiste/Anfang
Vorlage:Klappleiste/Ende| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Popp, Alexandra |
| ALTERNATIVNAMEN | Popp, Alex (Spitzname); Poppi (Spitzname) |
| KURZBESCHREIBUNG | deutsche Fußballspielerin |
| GEBURTSDATUM | 6. April 1991 |
| GEBURTSORT | Witten |
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- Teilnehmer an einer Fußball-Weltmeisterschaft (Deutschland)
- Teilnehmer an einer Fußball-Europameisterschaft (Deutschland)
- Olympiateilnehmer (Deutschland)
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- Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 2024
- Olympiasieger (Fußball)
- Fußballspieler (1. FFC Recklinghausen)
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- Fußballspieler (VfL Wolfsburg)
- Fußballspieler (Borussia Dortmund)
- Deutscher Meister (Fußball)
- DFB-Pokal-Sieger
- Träger der Fritz-Walter-Medaille (Silber)
- Deutschlands Fußballer des Jahres
- Träger des Silbernen Lorbeerblattes
- Träger des Verdienstordens des Landes Nordrhein-Westfalen
- Deutscher
- Geboren 1991
- Frau