Alfred Hackensberger
Alfred Hackensberger (* 1959 in München) ist ein deutscher Journalist und Autor von Sachbüchern<ref>Marcus Andreas Born: Taliban und Popmusik – Alfred Hackensberger kämpft gegen das alltägliche Unwissen über den Islam. In: literaturkritik.de. Nr. 9, September 2008 (literaturkritik.de [abgerufen am 6. November 2016]).</ref> und literarischen Werken.<ref>Behrang Samsami: »Beirut ist ein Ort der Verschwörungstheorien«. In: Zenith. Deutscher Levante Verlag, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 6. November 2016; abgerufen am 6. November 2016.</ref><ref>I am beat. In: Deutschlandfunk. (deutschlandfunk.de [abgerufen am 6. November 2016]).</ref><ref>Agnes Koblenzer: Zurück, zurück in eine scheinheilige Welt - Alfred Hackensberger begibt sich auf die Suche nach Marokkos eigenem Weg und gerät mit "Arabien remixed" in eine Welt voller Gegensätze. In: literaturkritik.de. Nr. 1, Januar 2007 (literaturkritik.de [abgerufen am 6. November 2016]).</ref>
Leben und Wirken[Bearbeiten]
Nach seinem Abitur 1979 studierte Hackensberger an der LMU München Germanistik, Politologie, Soziologie mit Abschluss als Magister artium.<ref>Alfred Hackensberger: Artikel, Kontakt & Profil - Autorenseite. In: welt.de. 11. Dezember 2012, abgerufen am 7. Oktober 2018.</ref>
Lange Zeit arbeitete Hackensberger als freier Autor. Er verfasste TV-Beiträge für ZDF, ARD, Premiere TV und Radiofeatures für NDR, BR und WDR. Seine Print-Artikel erschienen in Jungle World,<ref>Alfred Hackensberger. In: jungle.world. Abgerufen am 15. Oktober 2022.</ref> Süddeutsche Zeitung, Zeit-Magazin,<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Alfred Hackensberger ( vom 10. Oktober 2016 im Internet Archive) zeit.de</ref> Berliner Zeitung, Frankfurter Rundschau, Taz, Das Parlament, Vogue, Die Woche, Wiener und auf Telepolis.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Alfred Hackensberger ( vom 20. April 2011 im Internet Archive)</ref> Für den 1998 erschienenen Dokumentarfilm Tanger – Legende einer Stadt schrieb Hackensberger das Drehbuch.<ref>Tangier: Legend of a City. In: Cineplex. Ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 6. November 2016. (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>
Seit 2012 ist er bei der Welt angestellt als Auslandskorrespondent für Nordafrika und arabische Länder. Daneben schreibt er Essays unter anderem für das Kursbuch<ref>Alfred Hackensberger. In: kursbuch.online. Abgerufen am 6. November 2016.</ref> und das Saiten-Magazin.<ref>Wölfe, Pop & Renaissance. In: Saiten Ostschweizer Kulturmagazin. Abgerufen am 6. November 2016.</ref>
Seit über 20 Jahren berichtet er aus dem Libanon, Tunesien, Libyen, Syrien, Ägypten, Gaza, dem Irak, Marokko, Niger und Mali. Seit Beginn des Ukrainekriegs berichtet er aus Kiew sowie über die Kämpfe an der Frontlinie.<ref>LAGE AN DER FRONT: Alfred Hackensberger - "Furchtbare Angriffe der Russen" | WELT Thema auf YouTube, abgerufen am 7. Mai 2022.</ref> Hackensberger lebt in Marokko.
Filmografie[Bearbeiten]
- 1996: Musik ist Trumpf – Über die Gewalt des Zusammenhangs (Dokumentarfilm, Regie, Drehbuch)
- 2000: Tanger – Legende einer Stadt (Dokumentar- und Spielfilm, Drehbuch)
Weblinks[Bearbeiten]
- Literatur von und über Alfred Hackensberger im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Vorlage:IMDb/1
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Hackensberger, Alfred |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Journalist und Autor |
| GEBURTSDATUM | 1959 |
| GEBURTSORT | München |
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