Zum Inhalt springen

Aronstabgewächse

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Araceae)

Die Seite Vorlage:Taxobox/styles.css hat keinen Inhalt.

Aronstabgewächse
Datei:Arum flower.jpg

Blütenstände von Xanthosoma roseum

Systematik
Abteilung: Gefäßpflanzen (Tracheophyta)
Unterabteilung: Samenpflanzen (Spermatophytina)
Klasse: Bedecktsamer (Magnoliopsida)
Monokotyledonen
Ordnung: Froschlöffelartige (Alismatales)
Familie: Aronstabgewächse
Wissenschaftlicher Name
Araceae
Juss.

Die Aronstabgewächse (Araceae) sind eine Pflanzenfamilie innerhalb der Einkeimblättrigen Pflanzen (Monokotyledonen). Zur Familie gehören 115 bis 129 Gattungen mit je nach Definition 3270<ref name="WCSP" />, 3305<ref name="BoyceCroat2012" /> oder 4025 Arten. Ihr Verbreitungsgebiet umfasst fast die ganze Erde, die meisten Arten kommen jedoch in den Tropen vor.

Beschreibung[Bearbeiten]

Datei:Birds Nest Anthurium (Anthurium hookeri) 1.jpg
Subfamilie Pothoideae: Tribus Anthurieae: Anthurium hookeri mit Luftwurzeln, gestielten Laubblättern, Prophyllen und Cataphyllen
Datei:Amorphophallus Titanum Inside.jpg
Spadix im Bereich der männlichen Blüten von Amorphophallus titanum
Datei:Arisaema engleri 01.JPG
Tribus Arisaemateae: Fruchtstand mit reifen Beeren von Arisaema engleri

Bei den Lemnoideae weichen die Merkmale oft stark von den übrigen Araceae ab.

Erscheinungsbild und Blätter[Bearbeiten]

Die Arten der Aronstabgewächse sind immergrüne oder saisongrüne, meist ausdauernde krautige Pflanzen, und können von winzig klein (Lemnoideae) bis meterhoch (Titanenwurz) sein. Es gibt ein breites Spektrum an Lebensformen: neben vielen terrestrischen Arten gibt es Epiphyten, Lithophyten oder Kletterpflanzen, viele Arten sind Geophyten; die Lemnoideae sind auf oder unter der Wasseroberfläche schwimmende Pflanzen.<ref name="Neotropikey" /> Einigen Arten der Lemnoideae fehlen Wurzeln. Viele Arten bilden Luftwurzeln<ref name="Neotropikey" /> oder als unterirdische Überdauerungsorgane Rhizome oder Knollen. Manchmal werden Bulbillen, beispielsweise an den Blättern zur vegetativen Vermehrung gebildet. Viele Arten bilden oberirdische, selbstständig aufrechte, kletternde bis kriechende Stängel, die oft grün sind. Bei manchen Taxa sind die Stängel bewehrt (beispielsweise Montrichardia). Oft stehen unter jedem Laubblatt Prophylle und/oder Cataphylle.<ref name="Neotropikey" />

Die wechselständig, nur grundständig oder am Stängel verteilt angeordneten Laubblätter besitzen bei den meisten Arten einen Blattstiel mit einer Blattscheide an der Basis. Die sehr unterschiedlich geformten Blattspreiten können ungeteilt oder auf unterschiedliche Weise geteilt sein. Oft ist die Spreitenbasis herz- oder pfeilförmig; manchmal ist das Blatt schildförmig (peltat).

Blütenstände und Blüten[Bearbeiten]

Unterhalb der Blütenstände stehen häutige Prophylle und/oder Cataphylle. Oft ist ein blattloser Blütenstandsschaft vorhanden. Die meisten Araceae besitzen einen für diese Familie typischen Blütenstand mit einem unverzweigten Kolben, Spadix genannt, der meist viele Blüten enthält und einem einzelnen Hochblatt, Spatha genannt, das den Kolben mehr oder weniger stark umhüllt. Die Spatha besitzt meist eine röhrenförmige Basis, deren Ränder verwachsen sein können und eine haltbare bis mehr oder weniger schnell vergängliche Hochblattspreite besitzen.

Die Blüten sind häufig klein und unscheinbar. Bei den ursprünglichen Taxa sind die Blüten zwittrig. Oft sind die Blüten eingeschlechtig, zuweilen sind dann die Blütenteile stark reduziert. Wenn die Blüten eingeschlechtig sind, dann sind die Arten meist einhäusig (monözisch), selten zweihäusig (diözisch) getrenntgeschlechtig. Bei einhäusig getrenntgeschlechtigen Arten befinden sich am Spadix an der Basis ein steriler Abschnitt, im unteren Bereich die weiblichen Blüten und im oberen Bereich die männlichen; manchmal kommen auch sterile Blüten vor.

Die Blüten sind zwei- oder dreizählig. In zwittrigen Blüten befinden sich sechs, vier oder keine meist freie Blütenhüllblätter. Meist sind vier bis sechs, selten bis zu 22 Staubblätter und ein Fruchtknoten vorhanden. Ihre Staubfäden sind frei und die Staubbeutel besitzen zwei Theken. Drei Fruchtblätter sind zu einem meist dreikammerigen oder manchmal einkammerigen Fruchtknoten verwachsen.

Eingeschlechtigen Blüten fehlen fast immer Blütenhüllblätter, nur drei afrikanische Gattungen, darunter Zamioculcas, besitzen welche. Männliche Blüten haben meist zwei bis vier (ein bis sechs) freie Staubblätter oder zwei bis zwölf (selten bis zu 32) zu einem „Synandrium“ verwachsene Staubblätter, dabei sind kaum Staubfäden erkennbar, die Staubbeutel sind also fast sitzend. Sie öffnen sich an ihre Spitze mit Poren oder geraden bis hufeisenförmigen Schlitzen. Die Pollenkörner besitzen bei den meisten Gattungen keine Aperturen und kein Sporopollenin; die Exine hat sehr unterschiedliche Musterungen. In den weiblichen Blüten sind manchmal Staminodien vorhanden. Bei den weiblichen Blüten sind die Fruchtblätter zu einem meist einkammerigen, manchmal drei- bis vierkammerigen, meist oberständigen Fruchtknoten verwachsen. In jeder Fruchtknotenkammer sind ein bis viele Samenanlagen vorhanden. Der meist kaum erkennbare Griffel endet in einer während der Anthese feuchten Narbe, die manchmal deutlich gelappt ist.<ref name="Neotropikey" />

Bei den Lemnoideae ist der Blütenstand (der nur selten zu finden ist) auf ein bis zwei Blüten reduziert und die eingeschlechtigen Blüten enthalten nur ein bis zwei Staubblätter oder nur ein Fruchtblatt mit ein bis sieben Samenanlagen.

Fruchtstände, Früchte und Samen[Bearbeiten]

Sie bilden ein- bis vielsamige Beeren. Die Beeren stehen meist einzeln in den Fruchtständen oder selten bilden sie eine Sammelfrucht bei den Cryptocoryne oder bei Syngonium. Die Beeren bleiben meist geschlossen oder bei den Monstereae ohne Amydrium platzen sie auf. Die Beeren bleiben grün oder färben sich bei Reife meist rot, weiß oder gelb, selten blau. Die Beeren sind manchmal saftig. Endosperm ist reichlich vorhanden bis fehlend.<ref name="Neotropikey" />

Datei:Eminium spiculatum.jpg
Tribus Areae: Blütenstand von Eminium spiculatum

Blütenökologische Besonderheiten an Beispielen einzelner Arten[Bearbeiten]

Im Frühjahr kann man die Pfeilblätter des Gefleckten Aronstabes (Arum maculatum) im Laubwald entdecken. Der bräunliche Kolben (Spadix) verströmt einen muffigen, urinartigen Geruch, den manche Insekten unwiderstehlich finden. Reusenhaare an der Einschnürung im unteren Drittel verhindern ein vorzeitiges Entkommen der Insekten. Erst nachdem ausreichend Pollen von den männlichen auf die weibliche Aronstabblüten gelangt sind, öffnet sich das Gefängnis wieder. Einen ähnlichen Bestäubungsmechanismus besitzt die Eidechsenwurz (Typhonium venosum).

Andere Aronstabgewächse wie bei den Gattungen Flamingoblumen (Anthurium), Spathiphyllum oder auch Zantedeschia scheinen für Insekten durch die Farbe ihres Hochblatts und ihren Duft besonders für männliche Bienen attraktiv zu sein.

Zu den Aronstabgewächsen zählt auch die Pflanzenart mit dem „größten Blütenstand“, eigentlich der „größten Blume“, (der größte Blütenstand ist der von Puya raimondii) der Welt, die aus Sumatra stammende Titanenwurz (Amorphophallus titanum). Dieser Blütenstand stinkt unangenehm nach Aas, wovon Aaskäfer stark angezogen werden.

Als Besonderheit haben die Araceae mit ihrer alternativen Atmungskette eine Möglichkeit entwickelt, Wärme im Spadix zu produzieren. Diese Wärmeentwicklung nutzt zum Beispiel die Art Arum maculatum, um die Blütendüfte (Aasgeruch) besser zu verflüchtigen und damit Insekten anzulocken. Andere Arten wie Symplocarpus foetidus hingegen bewahren durch die in den Mitochondrien des zentralen Blütenstiels generierte Wärme ihre Blütenstände vor Frost- und Kälteschäden: selbst bei Umgebungstemperaturen unterhalb des Gefrierpunkts vermag die Pflanze ihre innere Temperatur konstant bei 20°C zu halten.

Datei:Orontium wolfei 01.jpg
Fossiles Laubblatt des ausgestorbenen Orontium wolfei aus der Klondike Mountain Formation, Ferry County, Washington, USA, 48,5 Millionen Jahre vor Heute
Datei:Starr 080117-1531 Aglaonema sp..jpg
Unterfamilie Aroideae Tribus Aglaonemateae: Aglaonema commutatum als Topfpflanze
Datei:Anubias afzelii - Copenhagen Botanical Garden - DSC07961.JPG
Unterfamilie Aroideae Tribus Anubiadeae: Habitus und gestielte Laubblätter von Anubias afzelii
Datei:Biarum davisii 1.jpg
Unterfamilie Aroideae Tribus Areae: Blütenstände von Biarum davisii, ein Endemit aus Kreta
Datei:Arisaema triphyllum02.jpg
Unterfamilie Aroideae Tribus Arisaemateae: Habitus, Laubblätter und Blütenstand von Arisaema triphyllum
Datei:Arisarum Simorrhinum. Frailillo (6).JPG
Unterfamilie Aroideae Tribus Arisareae: Blütenstand von Arisarum simorrhinum
Datei:Hapaline brownii CBM.png
Unterfamilie Aroideae Tribus Caladieae: Illustration von Hapaline brownii
Datei:Starr 080610-8101 Syngonium podophyllum.jpg
Unterfamilie Aroideae Tribus Caladieae: Habitus und handförmig geteilte Laubblätter von Syngonium podophyllum
Datei:Callopsis volkensii HabitusInflorescence BotGardBln0906c.jpg
Unterfamilie Aroideae Tribus Callopsideae: Habitus, Laubblätter und Blütenstand von Callopsis volkensii
Datei:Alocasia cuprea - Botanischer Garten Freiburg - DSC06286.jpg
Unterfamilie Aroideae Tribus Colocasieae: Habitus und Laubblätter von Alocasia cuprea
Datei:Cryptocoryne wendtii.JPG
Unterfamilie Aroideae Tribus Cryptocoryneae: Submerse Cryptocoryne wendtii
Datei:Dieffenbachia seguine - Botanischer Garten Freiburg - DSC06318.jpg
Unterfamilie Aroideae Tribus Dieffenbachieae: Habitus und gestielte Laubblätter von Dieffenbachia seguine
Datei:Homalomena speariae BotGardBln07122011A.jpg
Unterfamilie Aroideae Tribus Homalomeneae: Habitus, gestielte Laubblätter und Blütenstand von Homalomena speariae
Datei:Montrichardia arborescens - flower - Suriname.jpg
Unterfamilie Aroideae Tribus Montrichardieae: Blütenstand von Montrichardia arborescens
Datei:Anchomanes giganteus2.jpg
Unterfamilie Aroideae Tribus Nephthytideae: Fruchtstände von Anchomanes giganteus
Datei:Typhonodorum lindleyanum1.jpg
Unterfamilie Aroideae Tribus Peltandreae: Habitus von Typhonodorum lindleyanum
Datei:Philodendron goeldii BotGardBln07122011L.JPG
Unterfamilie Aroideae Tribus Philodendreae: Habitus und Laubblätter von Philodendron goeldii
Datei:DeviFlower1.JPG
Unterfamilie Aroideae Tribus Pistieae: Habitus der Wasserpflanze Wassersalat (Pistia stratiotes)
Datei:Schismatoglossis calyptrata kz1.JPG
Unterfamilie Aroideae Tribus Schismatoglottideae: Habitus und Laubblätter von Schismatoglossis calyptrata
Datei:Spathicarpa hastifolia-IMG 4623.jpg
Unterfamilie Aroideae Tribus Spathicarpeae: Blütenstände von Spathicarpa hastifolia
Datei:Amorphophallus maximus - giant spadix (6592579715).jpg
Unterfamilie Aroideae Tribus Thomsonieae: Blütenstand von Amorphophallus maximus
Datei:Zamioculcas.jpg
Unterfamilie Aroideae Tribus Zamioculcadeae: Zamioculcas zamiifolia als Topfpflanze
Datei:Zantedeschia albomaculata0.jpg
Unterfamilie Aroideae Tribus Zantedeschieae: Habitus, Laubblätter und Blütenstände von Zantedeschia albomaculata
Datei:Ulearum sagittatum from Engler.png
Unterfamilie Aroideae Tribus Zomicarpeae: Illustration von Ulearum sagittatum
Datei:Starr 080117-1736 Anthurium andraeanum.jpg
Unterfamilie Pothoideae Tribus Anthurieae: Anthurium andraeanum (Große Flamingoblume) als Topfpflanze
Datei:Rhaphidophra decursiva - Hong Kong Park Conservatory - IMG 9838.JPG
Unterfamilie Pothoideae Tribus Monstereae: Rhaphidophra decursiva
Datei:Schlangenwurz1.jpg
Unterfamilie Calloideae: Habitus, Laubblätter und Blütenstände der Sumpf-Calla (Calla palustris)
Datei:Gymnostachys anceps.jpg
Unterfamilie Gymnostachydoideae: Fruchtstand von Gymnostachys anceps
Datei:Orontium aquaticum opening3.jpg
Unterfamilie Orontioideae: Die Wasserpflanze Orontium aquaticum
Datei:Urospatha grandis - Palmengarten Frankfurt - DSC01784.JPG
Unterfamilie Lasioideae: Urospatha grandis
Datei:LemnaTrisulca.jpg
Unterfamilie Lemnoideae: Die Wasserpflanze Lemna trisulca

Systematik und Verbreitung[Bearbeiten]

Botanische Geschichte und Taxonomie[Bearbeiten]

Die Familie Araceae wurde 1789 durch Antoine Laurent de Jussieu in Familles des Plantes aufgestellt. Heinrich Wilhelm Schott veröffentlichte 1858 in Genera Aroidearum<ref name="Schott1858" /> und 1860 in Prodromus Systematis Aroidearum<ref name="Schott1860" /> die erste Klassifizierung der Araceae mit einem engen Gattungskonzept basierend auf Blütenmerkmalen. Eine deutlich abweichende Klassifizierung der Araceae wurde durch Adolf Engler – ab 1876 mit Überarbeitungen bis 1920 – basierend auf vegetativen und anatomischen Merkmalen erstellt. Diese beiden Systeme konkurrierten miteinander, bis in der letzten Dekade des 20. Jahrhunderts molekularbiologische Untersuchungen zusätzliche Daten lieferten.<ref name="Grayum90" />

Synonyme für Araceae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Juss. sind Arisaraceae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Raf., Caladiaceae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Salisb., Callaceae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Rchb. ex Bartl., Cryptocorynaceae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.J.Agardh, Dracontiaceae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Salisb., Lemnaceae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Martinov, Orontiaceae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Bartl., Pistiaceae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Rich. ex C.Agardh, Pothaceae und Wolffiaceae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Bub.<ref name="GRIN" />

Überblick der Verbreitung[Bearbeiten]

Die Familie Araceae ist fast weltweit verbreitet. Die meisten Arten gedeihen in den Tropen. Von den 2012 akzeptierten 3305 Arten in der Familie Araceae sind etwa 1889 in der Neotropis verbreitet, in Asien kommen etwa 1105 Arten vor, 152 Arten kommen in Afrika vor, in Australien sind 23 Arten beheimatet, im Mittelmeerraum sind 78 Arten verbreitet, 20 Arten kommen nur auf den Maskarenen vor und in Nordamerika gibt es nur 7 Arten. Nur 2 Arten gedeihen in der borealen Zone und 29 Arten besitzen eine circumtropische Verbreitung.<ref name="BoyceCroat2012" /> In Mitteleuropa kommen nur die Gattungen Aronstab (Arum), Drachenwurz (Calla), Zwergwasserlinsen (Wolffia), Teichlinsen (Spirodela) und Wasserlinsen (Lemna) natürlich vor; die Dreizählige Pinellie (Pinellia ternata) ist aus Botanischen Gärten verwildert.

Äußere Systematik[Bearbeiten]

Traditionell wurde die Familie Araceae innerhalb der Einkeimblättrigen in eine eigene Ordnung Arales gestellt. Molekularbiologische Erkenntnisse (Gensequenzanalysen) zeigen, dass die Familie Araceae in die Ordnung der Froschlöffelartigen (Alismatales) gehört.<ref name="APWebsite" /><ref name="APGIII" />

Innere Systematik[Bearbeiten]

Zur Familie der Araceae gehören etwa 115 Gattungen mit zirka 4025 Arten. Die Verwandtschaftsbeziehungen und Biogeographie der Araceae sind inzwischen mit molekularen Sequenzdaten relativ gut untersucht.<ref name="Nauheimer et al. 2012" /> Von diesen wurden die Wasserlinsengewächse (Lemnaceae) bis vor kurzem als eigenständige Familie behandelt und werden jetzt als Unterfamilie Lemnoideae den Araceae zugeordnet, damit die Araceae monophyletisch sind.<ref name="APGIII" /> Die Familie Araceae wird in acht Unterfamilien eingeteilt.

Das Kladogramm der Familie der Araceae mit seinen heute acht Unterfamilien:

 Araceae 


Gymnostachydoideae


   

Orontioideae


Die Seite Vorlage:Turnierplan/styles.css hat keinen Inhalt.

   

Lemnoideae


   


Monsteroideae


   

Pothoideae


Die Seite Vorlage:Turnierplan/styles.css hat keinen Inhalt.

   

Lasioideae


   

Zamioculcadoideae


   

Aroideae


Vorlage:Klade/Wartung/3
Die Seite Vorlage:Turnierplan/styles.css hat keinen Inhalt.

Die Seite Vorlage:Turnierplan/styles.css hat keinen Inhalt.

Die Seite Vorlage:Turnierplan/styles.css hat keinen Inhalt.

Die Seite Vorlage:Turnierplan/styles.css hat keinen Inhalt.

Die Seite Vorlage:Turnierplan/styles.css hat keinen Inhalt.

Hier werden die acht Unterfamilien mit ihren Triben und Gattungen aufgelistet:<ref name="GRIN" />

Nutzung[Bearbeiten]

Beliebte Zimmerpflanzen mit dekorativen Blättern oder Blütenständen stammen aus den Gattungen Fensterblätter (Monstera), Baumfreund (Philodendron), Dieffenbachien (Dieffenbachia), Flamingoblumen (Anthurium), Kalla (Zantedeschia), Syngonium und Einblatt (Spathiphyllum). Sorten einer Reihe von Arten der Aronstabgewächse spielen in der Floristik eine große Rolle, beispielsweise aus den Gattungen Flamingoblumen (Anthurium) und Kalla (Zantedeschia). Auch in der Aquaristik werden einige Arten der Aronstabgewächse verwendet, beispielsweise das Zwergspeerblatt (Anubias barteri var. nana) und eine Reihe von Wasserkelcharten (Cryptocoryne) sowie Bucephalandra.

Eine wichtige Nahrungspflanze ist der Taro (Colocasia esculenta), dessen stärkehaltige Knollen genutzt werden.

Geschichte[Bearbeiten]

Arum maculatum und Dracunculus vulgaris

Bei den Autoren der europäischen Antike (Dioskurides, Plinius und Galen) wurden Heilpflanzen mit den Namen arum und dracontium in engem Zusammenhang beschrieben. Diese Pflanzen wurden später als Arum maculatum - Aronstab und Dracunculus vulgaris - Gemeine Drachenwurz gedeutet.

Quellen[Bearbeiten]

  • Antike – Spätantike: Dioskurides 1. Jh.<ref>Pedanios Dioskurides. 1. Jh. De Medicinali Materia libri quinque. Übersetzung. Julius Berendes. Des Pedanius Dioskurides Arzneimittellehre in 5 Büchern. Enke, Stuttgart 1902, S. 245 (Buch II, Kapitel 197): Aron (Digitalisat)</ref> --- Plinius 1. Jh.<ref>Plinius der Ältere, 1. Jh. Naturalis historia Buch XXIV, Kapitel 91 (§ 142–148): Dracontium (Digitalisat); Übersetzung Külb 1855 (Digitalisat)</ref> --- Galen 2. Jh.<ref>Galen, 2. Jh. De alimentorum facultatibus, Buch II, Kapitel 63 (nach der Ausgabe Kühn Band VI, S. 649): Arum (Digitalisat) Kapitel 64 (nach der Ausgabe Kühn Band VI, S. 651): Dracontium (Digitalisat). De simplicium medicamentorum temperamentis ac facultatibus, Buch VI, Kapitel I/61 (nach Kühn 1826, Bd. XI, S. 839): Aron (Digitalisat) Kapitel VI/9 (nach Kühn 1826, Bd. XI, S. 864): Dracontium (Digitalisat)</ref> --- Pseudo-Apuleius 4. Jh.<ref>Erstdruck: Rom 1481, Kapitel 15: Dracontea (Digitalisat)</ref> --- Pseudo-Dioscorides de herbis femininis. 6. Jh.<ref>Pseudo-Dioscorides de herbis femininis. 6. Jh. Edition: H. F. Kästner. Pseudo-Dioscorides de herbis femininis. In: Hermes, Bd. 31 (1896), Kapitel 44 (S. 619–620): Dracontea femina (Digitalisat)</ref>
  • Arabisches Mittelalter: Avicenna 11. Jh.<ref>Avicenna, 11. Jh., Kanon der Medizin. Übersetzung und Bearbeitung durch Gerhard von Cremona, Arnaldus de Villanova und Andrea Alpago (1450–1521). Basel 1556, Band II, Kapitel CCCCXL: Luf – Dracunculus et Aro (Digitalisat)</ref> --- Konstantin 11. Jh.<ref>Konstantin der Afrikaner, 11. Jh. Liber de gradibus simplicium. Druck. Opera. Basel 1536, S. 350: Aros (Digitalisat)</ref> --- Circa instans 12. Jh.<ref>Circa instans 12. Jh. Druck. Venedig 1497, Blatt 200r: Jarus (Digitalisat); Blatt 210r: Serpentaria (Digitalisat)</ref> --- Pseudo-Serapion 13. Jh.<ref>Pseudo-Serapion 13. Jh., Druck. Venedig 1497, Blatt 105v (No 43): Luf (Digitalisat)</ref> --- Ibn al-Baitar 13. Jh.<ref>Abu Muhammad ibn al-Baitar, 13. Jh., Kitāb al-jāmiʿ li-mufradāt al-adwiya wa al-aghdhiya. Übersetzung. Joseph Sontheimer unter dem Titel Große Zusammenstellung über die Kräfte der bekannten einfachen Heil- und Nahrungsmittel. Hallberger, Stuttgart Band II 1842, S. 446: Luf (Digitalisat)</ref>
  • Lateinisches Mittelalter: Pseudo-Macer 11. Jh.<ref>Pseudo-Macer Cap. 54: Columbrina. Druck Basel 1527, Blatt 36v: Columbrina (Digitalisat)</ref> --- Deutscher Macer 13. Jh.<ref>Deutscher Macer. Nach: Bernhard Schnell, William Crossgrove: Der deutsche Macer. Vulgatfassung. Niemeyer, Tübingen 2003, S. 361 (Cap. 51). Heidelberg, Cpg 226, Elsaß, 1459-1469, Blatt 197v: Columbaria (Digitalisat)</ref> --- Spuria Macri<ref>Ulrike Jansen. Spuria Macri. Ein Anhang zu Macer Floridus, De viribus herbarum. (Beiträge zur Altertumskunde. Band 314) De Gruyter, Berlin/Boston 2013. Aaron. Text und Übersetzung: S. 189–192; Kommentar: S. 271–275</ref> --- Hildegard von Bingen 12. Jh.<ref>Charles Victor Daremberg und Friedrich Anton Reuß (1810-1868). S. Hildegardis Abbatissae Subtilitatum Diversarum Naturarum Creaturarum Libri Novem. Physica, Buch I, Kapitel 49. Migne, Paris 1855. Sp. 1148 (Digitalisat) – Übersetzung: Herbert Reier: Hildegard von Bingen Physica. Nach der Textausgabe von J. P. Migne, Paris 1882 ins Deutsche übersetzt. Kiel 1980, S. 3. Das Kraut Aaron ist weder lind noch sehr stark, sondern hat eine ausgeglichene Temperatur, wie die Sonne nach der Morgenröte eine angenehme Wärme hat, wie auch der Tau im Sommer vor Tage angenehm ist und so zu allem umgestimmt werden kann, wie ein angenehmer Mann, der eine Gefahr erdulden kann und das Glück richtig besitzt. Wenn in einem Menschen seine Krankheit sich in schwarzen Pusteln äußert, worin der Tod des Menschen steckt, der seltega genannt wird, und wenn ihm dann die Blätter oder Wurzeln dieses Krautes zu essen gegeben werden, so mildern sie die zu große Hitze oder Kälte, die in den Pusteln ist, sodass sie gelinde nachlassen. Und wenn ein Mensch so vergichtiget ist, dass alle Glieder von ihm abfallen und er seine Sprache verliert, gebe man ihm bald Blätter des Krautes Aaron mit etwas Salz zu essen, und die gicht wird weichen. Tut sie es noch nicht, so tunke man seine Wurzel in gekochten Honig und gebe es ihm alsbald zu essen, damit er sich bessert. Wenn aber ein Mensch slimet fiber im Bauch hat, aus dem riddo erwächst, koche er die Wurzel des Krautes Aaron in reinem Wein und lasse das auskühlen, tue dann ein glühendes Eisen in diesen Wein und erhitze ihn endlich so, dass er es heiß trinkt, und der slim in seinem Bauch das fiber von ihm nimmt, Wie das Feuer den Schnee schmelzen lässt. Ein Mensch, in dem die Melancholie wütet, der einen rauen Sinn hat und immer traurig ist, soll Wein mit Aaronwurzel gekocht oft trinken; das mindert in ihm die Melancholie und das fiber.</ref> --- Herbarius Moguntinus 1484<ref>Herbarius Moguntinus, Mainz 1484, Teil , Kapitel 17: Aaron, Aron (Digitalisat); Kapitel 127: Serpentaria, Naterwortz (Digitalisat)</ref> --- Gart der Gesundheit 1485<ref>Gart der Gesundheit. Mainz 1485, Kapitel 16: (Digitalisat)</ref> --- Hortus sanitatis 1491<ref>Hortus sanitatis 1491, Mainz 1491, Teil I, Kapitel 1: (Digitalisat)</ref> --- Hieronymus Brunschwig 1500<ref>Hieronymus Brunschwig. Kleines Destillierbuch, Straßburg 1500, Blatt 19v: Aron (Digitalisat)</ref>
  • Neuzeit: Otto Brunfels 1532<ref>Otto Brunfels. Contrafayt Kreüterbůch. Johann Schott, Straßburg 1532, S. 67 (Digitalisat)</ref> --- Otto Brunfels 1537<ref>Otto Brunfels. Ander Teyl des Teütschen Contrafayten Kreüterbůchs. Johann Schott, Straßburg 1537, S. 134: Abbildung Schlangenkraut (Digitalisat)</ref> --- Hieronymus Bock 1539<ref>Hieronymus Bock. New Kreütter Bůch. Wendel Rihel, Straßburg 1539, Teil II, Kapitel 78: Aron (Digitalisat), Kapitel 79: Drachenwurtz (Digitalisat)</ref> --- Leonhart Fuchs 1543<ref>Leonhart Fuchs. New Kreütterbuch … Michael Isingrin, Basel 1543, Kapitel 22: Aron (Digitalisat). Kapitel 85: Groß Schlangenkraut (Digitalisat)</ref> --- Mattioli – Handsch – Camerarius 1586<ref>Pietro Andrea Mattioli. Commentarii, in libros sex Pedacii Dioscoridis Anazarbei, de medica materia. Übersetzung durch Georg Handsch, bearbeitet durch Joachim Camerarius den Jüngeren, Johan Feyerabend, Franckfurt am Mayn 1586, Blatt 189v–190v: Drachenwurtz, Schlangenkraut (Digitalisat). Blatt 191v–193r: Aron (Digitalisat)</ref> --- Nicolas Lémery 1699/1721<ref>Nicolas Lémery. Dictionnaire universel des drogues simples. Paris 1699, S. 66–67: Arum (Digitalisat); Übersetzung. Vollständiges Materialien-Lexicon. Zu erst in Frantzösischer Sprache entworffen, nunmehro aber nach der dritten, um ein grosses vermehreten Edition [...] ins Hochteutsche übersetzt / Von Christoph Friedrich Richtern, [...]. Leipzig: Johann Friedrich Braun, 1721, Sp. 108–109: Arum (Digitalisat)</ref> --- Onomatologia medica completa 1755<ref>Albrecht von Haller (Herausgeber). Onomatologia medica completa oder Medicinisches Lexicon das alle Benennungen und Kunstwörter welche der Arzneywissenschaft und Apoteckerkunst eigen sind deutlich und vollständig erkläret [...]. Gaumische Handlung, Ulm / Frankfurt am Main / Leipzig 1755, Sp. 144–145 (Digitalisat)</ref> --- William Cullen 1789/90<ref>William Cullen A treatise of the materia medica. Charles Elliot, Edinburgh 1789. Band II, S. 211–214: Acria (Digitalisat). Deutsch. Samuel Hahnemann. Schwickert, Leipzig 1790. Band II, S. 241–244 Scharfe Substanzen. (Digitalisat). Band II, S. 554: Diuretics (Digitalisat). Deutsch. Samuel Hahnemann. Schwickert, Leipzig 1790. Band II, S. 613: Als harntreibendes Mittel (Digitalisat)</ref> --- Hecker 1814/15<ref>August Friedrich Hecker’s practische Arzneimittellehre. Revidiert und mit neuesten Entdeckungen bereichert von einem practischen Arzte. Camesius, Wien, Band I 1814, S. 648 (Digitalisat)</ref> --- Philipp Lorenz Geiger 1830<ref>Philipp Lorenz Geiger: Handbuch der Pharmacie zum Gebrauche bei Vorlesungen & zum Selbstunterrichte für Ärzte, Apotheker & Droguisten. Wolters, Stuttgart, 2. Band, 2. Hälfte 1830, S. 1447–1449: Arum maculatum (Digitalisat)</ref> --- Pereira – Buchheim 1848<ref>Jonathan Pereira’s Handbuch der Heilmittellehre. Nach dem Standpunkte der deutschen Medicin bearbeitet von Rudolf Buchheim. Leopold Voß, Leipzig, Band II 1848, S. 60–61 (Digitalisat)</ref> - Wolfgang Schneider 1974<ref>Wolfgang Schneider: Lexikon zur Arzneimittelgeschichte. Sachwörterbuch zur Geschichte der pharmazeutischen Botanik, Chemie, Mineralogie, Pharmakologie, Zoologie. Govi-Verlag, Frankfurt a. M. Band 5/1 (1974), S. 142–143: Arum (Digitalisat)</ref>

Historische Abbildungen[Bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references> <ref name="GRIN"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GRIN“ ist nicht vorhanden. im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple. </ref> <ref name="BoyceCroat2012"> P. C. Boyce, T. B. Croat: The Überlist of Araceae - Totals for Published and Estimated Number of Species in Aroid Genera - PDF-Datei vom 10. Januar 2012. </ref> <ref name="Nauheimer et al. 2012"> L. Nauheimer, D. Metzler, Susanne S. Renner: Global history of the ancient monocot family Araceae inferred with models accounting for past continental positions and previous ranges based on fossils. In: New Phytologist. Band 195, Nr. 4, 2012, S. 938–950, doi:10.1111/j.1469-8137.2012.04220.x. </ref> <ref name="Neotropikey">Anna Haigh, 2009: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Datenblatt Neotropical Araceae. (Memento des Vorlage:IconExternal vom 12. November 2020 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.kew.org In: W. Milliken, B. Klitgård, A. Baracat: Neotropikey - Interactive key and information resources for flowering plants of the Neotropics (ab 2009).</ref> <ref name="FoC"> Heng Li, Guanghua Zhu, Peter C. Boyce, Jin Murata, Wilbert L. A. Hetterscheid, Josef Bogner, Niels Jacobsen: Araceae. In: </ref> <ref name="Linz2010"> Jeanine Linz, Johannes Stökl, Isabella Urru, Tamara Krügel, Marcus C. Stensmyr, Bill S. Hansson: Molecular phylogeny of the genus Arum (Araceae) inferred from multi-locus sequence data and AFLPs. In: Taxon. Band 59, Nr. 2, 2010, S. 405–415, Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Abstract, (Memento vom 23. September 2016 im Internet Archive) Modul:JSTOR * Modul:JSTOR:170: attempt to index field 'wikibase' (a nil value). </ref> <ref name="Cusimano2010"> Natalie Cusimano, M. Barrett, Wilbert L. A. Hetterscheid, Susanne S. Renner: A phylogeny of the Areae (Araceae) implies that Typhonium, Sauromatum, and the Australian species of Typhonium are distinct clades. In: Taxon. Band 59, 2010, S. 439–447, Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Abstract, (Memento vom 1. November 2017 im Internet Archive) Modul:JSTOR * Modul:JSTOR:170: attempt to index field 'wikibase' (a nil value). </ref> <ref name="Sousa2014"> Aretuza Sousa, Natalie Cusimano, Susanne S. Renner: Combining FISH and model-based predictions to understand chromosome evolution in Typhonium (Araceae). In: Annals of Botany. Band 113, Nr. 4, 2014, S. 669–680, doi:10.1093/aob/mct302. </ref> <ref name="Wong2010"> Sin Yeng Wong, Peter C. Boyce, Ahmad Sofiman bin Othman, Leaw Chui Pin: Molecular phylogeny of tribe Schismatoglottideae (Araceae) based on two plastid markers and recognition of a new tribe, Philonotieae, from the neotropics. In: Taxon. Band 59, Nr. 1, 2010, S. 117–124, @1@2Vorlage:Toter Link/www.ingentaconnect.comAbstract, (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im August 2019. Suche im Internet Archive) ( Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.) Modul:JSTOR * Modul:JSTOR:170: attempt to index field 'wikibase' (a nil value). </ref> <ref name="Wong2013"> Sin Yeng Wong: Rheophytism in Bornean Schismatoglottideae (Araceae). In: Systematic Botany. Band 38, Nr. 1, 2013, S. 32–45, doi:10.1600/036364413X661908. </ref> <ref name="Gonçalves2012"> Eduardo G. Gonçalves: A revision of the small genus Zomicarpa Schott. In: Kew Bulletin. Band 67, Nr. 3, 2012, S. 443–449, doi:10.1007/s12225-012-9336-x. </ref> <ref name="Gonçalves2007Spathicarpeae"> Eduardo G. Gonçalves, S. J. Mayo, M. A. Van-Sluy, A. Salatino: Combined genotypic-phenotypic phylogeny of the tribe Spathicarpeae (Araceae) with reference to independent events of invasion to Andean regions. In: Molecular Phylogenetics and Evolution. Band 43, Nr. 3, 2007, S. 1023–1039, doi:10.1016/j.ympev.2007.01.008. </ref> <ref name="Cabrera2008"> Lidia I. Cabrera, Gerardo R. Salazar, Mark W. Chase, Simon J. Mayo, Josef Bogner, Patricia Dávila: Phylogenetic relationships of aroids and duck-weeds (Araceae) inferred from coding and noncoding plastid DNA. In: American Journal of Botany. Band 95, Nr. 9, 2008, S. 1153–1165, doi:10.3732/ajb.0800073 </ref> <ref name="Bogner2010Lemnoideae"> Josef Bogner: Are the flowers of the duckweeds (Araceae-Lemnoideae) bisexual or unisexual? In: Aroideana. Band 33, 2010, S. 178–182. </ref> <ref name="Zander2008"> Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Enzyklopädie der Pflanzennamen. Band 2. Arten und Sorten. Eugen Ulmer, Stuttgart (Hohenheim) 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7. </ref> <ref name="Schott1858"> Heinrich Wilhelm Schott: Genera Aroidearum exposita. Caroli Ueberreuter, Wien 1858 (online). </ref> <ref name="Schott1860"> Heinrich Wilhelm Schott: Prodromus systematis Aroidearum. Typis Congregationis Mechitharisticae, Wien 1860, S. 214 (online). </ref> <ref name="Grayum90"> </ref> <ref name="APWebsite"> Die Familie der Araceae bei der APWebsite. </ref> <ref name="APGIII"> </ref> <ref name="WCSP">Vorlage:WCSP</ref> <ref name="Lorenzia2012"> Eduardo G. Gonçalves,: Lorenzia (Araceae — Spathicarpeae): A New Genus from Northern Brazil Supported by matK Sequence Data. In: Systematic Botany. Band 37, Nr. 1, 1. März 2012, ISSN 0363-6445, S. 48–52, doi:10.1600/036364412X616620 (online). </ref> <ref name="FoThailand"> Peter Boyce, Duangchai Sookchaloem, Wilbert L. A. Hetterscheid, Guy Gusman, Nirls Jacobsen, Takashike Idei, Nguyen van Du: Flora of Thailand. Volume 11, Part 2, Araceae, Acoraceae, 2012, ISBN 978-974-286-980-9. </ref> <ref name="POWO">Datenblatt Araceae bei POWO = Plants of the World Online von Board of Trustees of the Royal Botanic Gardens, Kew: Kew Science.</ref> </references>

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Aronstabgewächse – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Weiterführende Literatur[Bearbeiten]

  • Takanori Ito, Kikukatsu Ito: Nonlinear dynamics of homeothermic temperature control in skunk cabbage, Symplocarpus foetidus. In: Physical Review E. Band 72, Nr. 5, 2005, doi:10.1103/PhysRevE.72.051909.
  • Richard C. Keating: Vegetative anatomical data and its relationship to a revised classification of the genera of Araceae. In: Annals of the Missouri Botanical Garden. Band 91, Nr. 3, 2004, S. 485–494, Modul:JSTOR * Modul:JSTOR:170: attempt to index field 'wikibase' (a nil value).

Vorlage:Hinweis Seiten-Koordinaten

Vorlage:Hinweisbaustein