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Bran

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Bran
Törzburg
Törcsvár
Bran (Rumänien)
Bran (Rumänien)
Basisdaten
Staat: Rumänien Rumänien
Historische Region: Siebenbürgen
Kreis: Brașov
Koordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Rumänien/adm2iso_type:city(4866)&title=%3Cstrong+class%3D%22error%22%3E%3Cspan+class%3D%22scribunto-error+mw-scribunto-error-8db28562%22%3ESkriptfehler%3A+Ein+solches+Modul+%E2%80%9ECoordinates%2Fkml%E2%80%9C+ist+nicht+vorhanden.%3C%2Fspan%3E%3C%2Fstrong%3E 45° 31′ N, 25° 22′ OKoordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Rumänien/adm2iso_type:city(4866) 45° 30′ 58″ N, 25° 22′ 10″ O
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Zeitzone: OEZ (UTC+2)
Höhe: Vorlage:Höhe/Fmt m
Fläche: 67,85 km²
Einwohner: 4.866 (1. Dezember 2021<ref name="vz2021">Volkszählung 2021 in Rumänien, Populația rezidentă după etnie, 1. Dezember 2021 (rumänisch).</ref>)
Bevölkerungsdichte: 72 Einwohner je km²
Postleitzahl: 507025
Telefonvorwahl: (+40) 02 68
Kfz-Kennzeichen: BV
Struktur und Verwaltung (Stand: 2024<ref>Autoritatea Electorală Permanentă: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. prezenta.roaep.ro, 9. Juni 2024, abgerufen am 24. September 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>)
Gemeindeart: Gemeinde
Gliederung: Bran, Poarta, Predeluț, Șimon, Sohodol
Bürgermeister : Ioan-Cosmin Feroiu (PNL)
Postanschrift: Str. Piața I.G. Stoian, nr. 1
loc. Bran, jud. Brașov, RO–507025
Website:

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Bran (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden., Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.) ist eine Gemeinde im Kreis Brașov in der Region Siebenbürgen in Rumänien.

Geographische Lage[Bearbeiten]

Lage der Gemeinde Bran im Kreis Brașov

Die Gemeinde Bran liegt im Südosten des Siebenbürgischen Beckens, östlich vom Piatra-Craiului-Gebirge (Königsstein) und westlich vom Bucegi-Gebirge (Butschetsch-Gebirge). Der Ort Bran befindet sich an der Mündung des Baches Șimon in den Turcu und am Drum național 73 – ein Teilabschnitt der Europastraße 574 – etwa 12 Kilometer von der Kleinstadt Râșnov (Rosenau) und 30 Kilometer südwestlich von der Kreishauptstadt Brașov (Kronstadt) entfernt. Der Ort wurde durch sein Schloss, das oberhalb der Ortschaft liegt, bekannt. Von hier führt der Bran-Pass aus dem Südosten Siebenbürgens in die historische Region Große Walachei.

Geschichte[Bearbeiten]

In einer Höhle bei Moieciu de Jos, in einem Tal, das von den Einheimischen Valea Coacăzei genannt wird, sind archäologische Funde aus dem Mittel- und Jungpaläolithikum (Moustérien-, Aurignacien- und Gravettien-Kulturen) gemacht worden, zuerst 1934 durch den Kronstädter Alfred Prox.<ref>Allgemeine Angaben zu Alfred Prox bei siebenbuerger.de am 12. März 2006, abgerufen am 4. August 2017.</ref><ref>Peştera Coacăzei de la Moieciu, Institutul Național al Patrimoniului, abgerufen am 16. Oktober 2022 (rumänisch). Abgerufen am 26. Januar 2026.</ref><ref>Cârciumaru Marin, Nițu Elena-Cristina, Murătoreanu George, Ştefănescu Radu, Dumitraşcu Valentin, Neaga Iulia, Sora Viorel-Aurelian: Săpături de salvare în Peştera Coacăzei în anul 2008 / Les fouilles de sauvetage effectuées en 2008, dans la grotte Coacǎzei (auf Rumänisch mit französischer Zusammenfassung). In: Materiale şi cercetãri arheologice (serie nouã), Nr. 5, 2009, S. 33–38. DOI: https://doi.org/10.3406/mcarh.2009.1068. Abgerufen am 26. Januar 2026.</ref><ref>Dan Buzea, Björn Briewig: Experimente arheologice realizate la Păuleni-Ciuc şi Băile Figa în anii 2007-2009 (In Păuleni-Ciuc und Băile Figa in den Jahren 2007-2009 durchgeführte archäologische Experimente, auf Rumänisch mit englischer Zusammenfassung auf S. 245). In: Memoria Antiqvitatis. Nr. XXV-XXVI (2008-2009), Piatra Neamţ, 2010, S. 205-246, Verlag “Constantin Matasă” für Complexul muzeal județean Neamț - Muzeul de Istorie și Arheologie Piatra Neamț, ISSN 1222-7528. Abgerufen am 26. Januar 2026.</ref>

Eine Urkunde von 1377, in der König Ludwig I. von Ungarn dem sächsischen Kronstädter Stuhl Privilegien zusagte, die im Zusammenhang mit dem Bau einer Burg an einem Ort namens Dietrichstein (lat. „in lapide Tydrici“) standen, stellt die älteste urkundliche Erwähnung Brans dar.<ref name= agra>Törzburg / Bran, Sibiu: "Agramonia. Rural Romanian Experiences". Abgerufen am 26. Januar 2026.</ref><ref name="HHGS">Heinz Heltmann, Gustav Servatius (Hrsg.): Reisehandbuch Siebenbürgen. Kraft, Würzburg 1993, ISBN 3-8083-2019-2.</ref>

Im Königreich Ungarn gehörte die heutige Gemeinde dem Stuhlbezirk Törcsvár in der Gespanschaft Fogarasch, anschließend dem vorkommunistischen Kreis Brașov und ab 1950 dem heutigen Kreis Brașov an.

Bevölkerung[Bearbeiten]

Volkszählung<ref>Varga E. Árpád: Volkszählungen 1880–2002 bei kia.hu, letzte Aktualisierung am 1. November 2008 (PDF; 513 kB; ungarisch).</ref> Ethnie
Jahr Bevölkerung Rumänen Ungarn Deutsche Andere
1850 3896 3751 35 34 76
1930 4737 4628 52 32 25
1977 6029 5971 40 11 07
2002 5292 5281 05 02 04
2011 5181 4820 10 03 0348 (13 Roma)
2021 4866 3784 04 04 1074 (16 Roma)

Seit 1850 wurde auf dem Gebiet der heutigen Gemeinde die höchste Einwohnerzahl 1977 ermittelt. 1977 markiert auch die bisher höchste absolute Zahl der ethnischen Rumänen. Die höchste Bevölkerungszahl der Magyaren (98) wurde 1910, die der Rumäniendeutschen (69) 1880 und die der Roma (76) wurde 1850 registriert.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Bran – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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