Hoghiz
| Hoghiz Warmwasser Héviz | ||||||
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| Basisdaten | ||||||
| Staat: | ||||||
| Historische Region: | Siebenbürgen | |||||
| Kreis: | Brașov | |||||
| Koordinaten: | Vorlage:Infobox Ort in Rumänien/adm2iso_type:city(4896) 45° 59′ N, 25° 19′ O
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| Zeitzone: | OEZ (UTC+2) | |||||
| Höhe: | 479 m | |||||
| Fläche: | 174,16 km² | |||||
| Einwohner: | 4.896 (1. Dezember 2021<ref name="vz2021">Volkszählung 2021 in Rumänien, Populația rezidentă după etnie, 1. Dezember 2021 (rumänisch).</ref>) | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 28 Einwohner je km² | |||||
| Postleitzahl: | 507095 | |||||
| Telefonvorwahl: | (+40) 02 68 | |||||
| Kfz-Kennzeichen: | BV | |||||
| Struktur und Verwaltung (Stand: 2024<ref>Autoritatea Electorală Permanentă: Primar. prezenta.roaep.ro, 9. Juni 2024, abgerufen am 28. September 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>) | ||||||
| Gemeindeart: | Gemeinde | |||||
| Gliederung: | Hoghiz, Bogata Olteană, Cuciulata, Dopca, Fântâna, Lupșa | |||||
| Bürgermeister : | Ion Buta (PSD) | |||||
| Postanschrift: | Str. Făgărașului, nr. 161 loc. Hoghiz, jud. Brașov, RO–507095 | |||||
| Website: | ||||||
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Hoghiz [Die Seite Vorlage:IPA/styles.css hat keinen Inhalt.] ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), siebenbürgisch-sächsisch Warmbech, {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))<ref>Franz Raffelsberger: Allgemeines geographisch-statistisches Lexikon aller Österreichischen Staaten, Wien 1854.</ref> ist eine Gemeinde im Kreis Brașov, in Siebenbürgen, Rumänien.
Der Ort Hoghiz ist auch unter der deutschen Bezeichnung Warmbrunn<ref name="HHGS">Heinz Heltmann, Gustav Servatius (Hrsg.): Reisehandbuch Siebenbürgen. Kraft, Würzburg 1993, ISBN 3-8083-2019-2.</ref> und der ungarischen Olthéviz<ref>Amtlicher deutschsprachiger Name laut rumänischem Regierungsbeschluß 1415 vom 6. Dezember 2002 (Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Amtsblatt ( vom 5. September 2018 im Internet Archive))</ref> bekannt.
Geographische Lage[Bearbeiten]
Die Gemeinde Hoghiz liegt im Südosten des Siebenbürgischen Beckens westlich vom Perșani-Gebirge. Am Fluss Olt (Alt) und der Europastraße 60 befindet sich der Ort Hoghiz sieben Kilometer südlich von der Kleinstadt Rupea (Reps), die Kreishauptstadt Brașov (Kronstadt) etwa 60 Kilometer südöstlich entfernt.
Auf dem Areal der Gemeinde befinden sich Mineralwasserquellen und im Südosten der Pădurea-Bogății-Wald (Geisterwald), ein Naturschutzgebiet in Rumänien.
Der nächstgelegene Bahnhof befindet sich in der Kleinstadt Rupea an der Bahnstrecke Teiuș–Brașov, etwa dreieinhalb Kilometer von Hoghiz entfernt.
Geschichte[Bearbeiten]
Hoghiz wurde erstmals 1235 urkundlich erwähnt und hatte mit der Burg Kalnoky, dem Schloss Haller und Valenta im Mittelalter eine strategische Bedeutung im Westen der Perșani-Berge.<ref name="HHGS" /> Die Geschichte der Besiedlung der Region reicht jedoch weit mehr zurück. Etwa ein Kilometer im Westen von Hoghiz – von den Einheimischen La Cetate genannt – befinden sich am linken Olt Ufer die Ruinen einer Burg die in der Römerzeit deuten.<ref name="rokm">Liste historischer Denkmäler des rumänischen Kulturministeriums, 2010 aktualisiert (PDF; 7,10 MB).</ref>
Im Königreich Ungarn lag die Gemeinde im Stuhlbezirk Kőhalom (heute Rupea) im Komitat Groß-Kokelburg, anschließend im Kreis Târnava-Mare und ab 1950 im heutigen Kreis Brașov.
Bevölkerung[Bearbeiten]
Bei der Volkszählung 1850 wurden auf dem Areal der Gemeinde Hoghiz 3427 Menschen gezählt. 2024 waren Rumänen, 1156 Magyaren, 143 Roma, 61 waren Rumäniendeutsche und 42 bezeichneten sich als Juden. Die höchste Einwohnerzahl der Gemeinde (5057) und die der Rumänen (3025) wurde 1992 erreicht; die der Magyaren (1731) 1977, die der Roma (443) 1956 und die der Rumäniendeutschen 1850. Des Weiteren wurden Ukrainer, Serben und Slowaken registriert.<ref>Volkszählung 1850–2002, letzte Aktualisierung 1. November 2008 (ungarisch; PDF; 521 kB).</ref>
2011 lebten in der Gemeinde Hoghiz 5025 Menschen. 3324 waren Rumänen, 1344 Magyaren, 185 Roma, vier Rumäniendeutsche und restliche machten keine Angaben zu ihrer Ethnie.<ref>Volkszählung 2011 in Rumänien (MS Excel; 1,3 MB).</ref>
Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]
- Die Burg Kalnoky im 13. Jahrhundert errichtet und im 16. erneuert, steht unter Denkmalschutz.<ref name="rokm" />
- Das Schloss Haller im 16. Jahrhundert errichtet und im 19. erneuert, in dem heute die Schule des Ortes sich befindet, steht unter Denkmalschutz.<ref name="rokm" />
- Das Schloss Guthman-Valenta 1553 errichtet und im 18. Jahrhundert erneuert, steht unter Denkmalschutz.<ref name="rokm" />
- Die reformierte Kirche,<ref>Angaben zur Kirche in Hoghiz bei biserici.org abgerufen am 24. April 2016 (rumänisch)</ref> 1749 errichtet, steht unter Denkmalschutz.<ref name="rokm" />
- Die ältere rumänisch-Orthodoxe Kirche<ref>Angaben zur Kirche in Hoghiz bei biserici.org abgerufen am 24. April 2016 (rumänisch)</ref>
- Auf dem Areal des eingemeindeten Dorfes Dopca (Daken) befinden sich die Naturschutzgebiete Cheile Dopca (Schlucht), die Microcanionul în bazalt de la Hoghiz und der Cotul Turzunului-Mäander, eine im Durchmesser neun Kilometer<ref name="HHGS" /> große Flussschlinge des Olt.
- Im eingemeindeten Dorf Cuciulata (Katscheloden) mehrere Anwesen wie auch die Holzkirche Cuvioasa Paraschiva, stehen unter Denkmalschutz.<ref name="rokm" />
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Reformierte Kirche
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Schloss Haller
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Blick auf Hoghiz
-
Holzkirche in Cuciulata
Weblinks[Bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
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