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Breganzona

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Wappen von Breganzona
Wappen von Breganzona
Wappen von Lugano
Wappen von Lugano
Breganzona
Quartier von Lugano
Karte von Breganzona
Karte von Breganzona
Koordinaten 715449 / 96100Koordinaten: 46° 0′ 24″ N, 8° 55′ 45″ O; CH1903: 715449 / 96100
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Höhe Ø 416 m (281–513 m)
Fläche 2,28 km²
Einwohner 5372 (31. Dez. 2025)
Bevölkerungsdichte 2356 Einwohner/km²
Eingemeindung 4. Apr. 2004
BFS-Nr. 519-2011
Postleitzahl 6932
Datei:Karte Gemeinde Breganzona 2003.png
Gemeindestand vor der Fusion 4. April 2004
Datei:Chiesa di Biogno 2013-03-31 4.jpg
Pfarrkirche Santi Quirico e Giulitta
Datei:San Sebastiano in Breganzona (Lugano) 2013-03-31 1.jpg
Kirche San Sebastiano
Datei:San Sebastiano in Breganzona (Lugano) 2013-03-31 2.jpg
San Sebastiano

Breganzona ist ein Quartier der Stadt Lugano im Schweizer Kanton Tessin.

Geographie[Bearbeiten]

Es befindet sich auf einem Hügel westlich des Kerngebietes von Lugano. Bis zur Eingemeindung in die Stadt Lugano am 4. April 2004 bildete es eine selbstständige politische Gemeinde. Diese umfasste mehrere Fraktionen und den Ort Biogno. Das einstige Dorf zählte im Jahre 2000 4782 Einwohner.

Das ehemalige Dorf liegt am Abhang eines Hügels, der sich vom Val d’Agno im Westen erhebt, im Osten gegen das Becken von Cortivallo und im Süden gegen den Lago di Muzzano abfällt.

Geschichte[Bearbeiten]

Breganzona wurde 984 als Brianzona erstmals erwähnt. Im 12. Jahrhundert hatte das Mailänder Kloster Sant’Ambrogio hier Grundbesitz. Die Einwohner von Breganzona und Biogno lebten von Weinbau, Schaf- und Rinderzucht, Kastanienwäldern und Seidenraupenzucht. Um 1890 gab es 1500 Maulbeerbäume.

Das 1022 erstmals erwähnte Biogno schloss sich 1925 an Breganzona an, während deren Fraktion Mulini zur Gemeinde Bioggio kam.

Die Gemeinde Breganzona ging 2004 zusammen mit Cureggia, Davesco-Soragno, Gandria, Pambio-Noranco, Pazzallo, Pregassona und Viganello in der Stadt Lugano auf.

Infrastruktur[Bearbeiten]

Das Hotelangebot ist Teil der touristischen Infrastruktur Luganos. Verkehrlich wurde Breganzona früher durch den Trolleybus Lugano erschlossen, heute durch die Autobusse der Linien 1, 15 und 16 der Trasporti Pubblici Luganesi. Die Hauptstrasse 401 von Lugano nach Bioggio führt im Nordosten am Ortskern vorbei, ein Zubringer zum etwa 2 Kilometer entfernten Anschluss Lugano-Nord der Autobahn A2.

Bevölkerung[Bearbeiten]

Vorlage:Einwohner B DiagrammDaten ab 1930 inkl. des 1925 eingemeindeten Teils von Biogno

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

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  • Die Kirche San Sebastiano in Breganzona stammt aus dem Jahre 1579<ref name="Martinoli">Simona Martinoli u. a.: Guida d’arte della Svizzera italiana. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Edizioni Casagrande, Bellinzona 2007, ISBN 978-88-7713-482-0, S. 331–333.</ref>. Im Innern: Santa Liberata Altar<ref name="Martinoli" /> und Fresko Sant’Antonio abate<ref name="Martinoli" />
  • Im Ortsteil Biogno: die 1489 erbaute Pfarrkirche Santi Quirico e Giulitta hatte Beziehungen zum Kloster San Pietro in Ciel d’Oro in Pavia<ref name="Martinoli" />
  • Kreuzwegkapellen<ref name="Martinoli" />
  • Im Friedhof: Grab Carlo Frascas, ehemaliger Gemeindepräsident von Lugano, Marmorbüste von Vincenzo Vela<ref name="Martinoli" />
  • Zwei Zwillingvillen an der Via Lucino, erbaut 2006–2007, Architekt Francesco Scoglio

Kultur[Bearbeiten]

Musik[Bearbeiten]

  • Anton Röllin, Komponist, Breganzona: Marsch für Blech- oder Harmoniemusik<ref>Breganzona: Marsch auf portal.dnb.de (abgerufen am: 24. Juni 2016.)</ref>

Sport[Bearbeiten]

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Breganzona – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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