Eggensee
Eggensee Kreisstadt Neustadt an der Aisch
| ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(37)&title=Eggensee 49° 34′ N, 10° 40′ O
{{#coordinates:49,573333333333|10,664166666667|primary
|
dim=10000 | globe= | name=Eggensee | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
}} |
| Höhe: | 365 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 37 (31. Dez. 2019)<ref name="Einwohner" /> | |||||
| Eingemeindung: | 1. Juli 1970 | |||||
| Postleitzahl: | 91413 | |||||
| Vorwahl: | 09161 | |||||
Eggensee ist ein Gemeindeteil der Kreisstadt Neustadt an der Aisch im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim (Mittelfranken, Bayern) und ein Dorf.<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Eggensee liegt in der Gemarkung Neustadt an der Aisch.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 2. Oktober 2024.</ref>
Geografie[Bearbeiten]
Das Dorf ist von Waldgebieten umgeben: 0,75 km südwestlich Streitwald, 0,75 km südöstlich Winteranger, 0,5 km östlich Brunner Wald, 0,25 km nordöstlich Heiligenbrunn. Südwestlich des Ortes grenzt das Straßfeld an. Eine Gemeindeverbindungsstraße führt am Chausseehaus vorbei zu einer Anschlussstelle der Bundesstraße 8 (0,8 km westlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 26. Juli 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte[Bearbeiten]
Der Ort wurde 1303/13 als „Engengesez“ erstmals schriftlich erwähnt, als der Würzburger Bischof Andreas von Gundelfingen den Zehnten des Ortes Gutend von Seckendorff zu Lehen gab. Aus einem wenig später entstandenen Lehenbuch hervor, dass diesen Zehnten Gutend mit seinen Brüdern Arnold und Aberdar und einem gewissen Hörauf teilte. In einem Würzburger Lehnsbuch von 1350 wurde der Ort als „Engensez“ aufgelistet. 1409 verlieh Burggraf Johann III. ein Stück Wald in „Egensess“ an Heinz Teuerlein. 1421 verlieh Markgraf Friedrich I. einen halben Wald, „Stöckeich“ genannt, und zwei Bauerngüter an Jörg und Heinz Teuerlein. 1451 erhielt Sigmund von Seckendorff zu Brunn von Markgraf Johann I. Güter in „Egengeseß“ zu Lehen. 1491 gehörte Eggensee (vermutlich seit seiner Gründung zum Pfarrsprengel Neustadts gehörig) zur Pfarrei Neustadt.<ref>M. Döllner: Entwicklungsgeschichte der Stadt Neustadt an der Aisch bis 1933, S. 113 und 160.</ref> 1493 belehnte der Würzburger Bischof Rudolf II. Hans den Jüngeren von Lüchau mit dem Zehnten in „Egenses“. Dieser Teil gehörte daraufhin zum Rittergut Dettendorf. Der seit spätestens 1403 Neustädter Behörden unterstellte burgräflich-markgräfliche Teil<ref>M. Döllner: Entwicklungsgeschichte der Stadt Neustadt an der Aisch bis 1933, S. 160.</ref> gehörte zum Amt Neustadt.<ref>H. Sponholz (Hrsg.): Landkreis Neustadt an der Aisch, S. 92.</ref> Bis 1856 ist die alte Namensform bezeugt.<ref>Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Brügel’sche Officin, Ansbach 1856, OCLC 635005088, S. 242 (Digitalisat).</ref> –gesees bedeutet „Sitz“. Da diese Bezeichnung im 18. Jahrhundert nicht mehr geläufig war, kam es zur Umdeutung „Egensee“ (1800 erstmals bezeugt).<ref>J. K. Bundschuh: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken, Bd. 1, Sp. 695.</ref> Namensgebend könnte der Graf Ekbert aus Sachsen gewesen sein, der 810 eine Schenkung an der unteren Bibert an das Kloster Spalt getätigt hatte.<ref>M. Döllner: Entwicklungsgeschichte der Stadt Neustadt an der Aisch bis 1933, S. 160 (dort abgeleitet von sezze/seß als Sitz und dem Vornamen Eggi, verwandt mit Eggihard, Eggibert und Ekbert).</ref>
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Eggensee 12 Anwesen. Das Hochgericht übte das brandenburg-bayreuthische Stadtvogteiamt Neustadt an der Aisch aus. Die Dorf- und Gemeindeherrschaft hatte das Rittergut Waldsachsen. Grundherren waren das Rittergut Waldsachsen (5 Güter, Gemeindehirtenhaus), das Klosteramt Birkenfeld (1 Wirtshaus, 1 Haus) und das Würzburgische Verwalteramt Burgbernheim (4 Güter).<ref name="H92">H. H. Hofmann: Neustadt-Windsheim, S. 92.</ref>
Von 1797 bis 1810 unterstand der Ort dem Justizamt Dachsbach und Kammeramt Neustadt. 1810 kam Eggensee an das Königreich Bayern. Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde es dem 1811 gebildeten Steuerdistrikt Diespeck und der 1813 gebildeten Ruralgemeinde Dettendorf zugeordnet. Mit dem Zweiten Gemeindeedikt (1818) entstand die Ruralgemeinde Eggensee, zu der Chausseehaus, Untersachsen und Wulkersdorf gehörten.<ref>Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820, OCLC 869860423, S. 59 (Digitalisat).</ref><ref>H. H. Hofmann: Neustadt-Windsheim, S. 221.</ref> Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Neustadt an der Aisch zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Neustadt an der Aisch (1919 in Finanzamt Neustadt an der Aisch umbenannt).<ref>H. H. Hofmann: Neustadt-Windsheim, S. 185.</ref> Ab 1862 gehörte Eggensee zum Bezirksamt Neustadt an der Aisch (1939 in Landkreis Neustadt an der Aisch umbenannt). Die Gerichtsbarkeit blieb beim Landgericht Neustadt an der Aisch (1879 in das Amtsgericht Neustadt an der Aisch umgewandelt). Die Gemeinde hatte 1964 eine Gebietsfläche von 7,103 km².<ref name="OV 1961" />
Am 20. Oktober 1831 wurde Eggensee nach Neustadt eingeschult.<ref>M. Döllner: Entwicklungsgeschichte der Stadt Neustadt an der Aisch bis 1933, S. 570.</ref> Den Eggenseern verdankt Neustadt den Erhalt des Turms vom Nürnberger Tor, als sie 1870/1871 gegen den geplanter Abriss des Turms protestierten. Denn eine Stiftung für Uhr und Glocke des Turms sollte den Eggenseern ein Recht auf das von ihren Feldern aus zu hörende Geläut sowie das Läuten bei Beerdigungszügen von Eggensee nach Neustadt zugesichert haben.<ref>M. Döllner: Entwicklungsgeschichte der Stadt Neustadt an der Aisch bis 1933, S. 161.</ref>
Am 30. Juni 1970 wurde die Gemeinde Eggensee aufgelöst: Untersachsen wurde nach Diespeck eingemeindet, Wulkersdorf nach Emskirchen und Eggensee mit dem Chausseehaus nach Neustadt.<ref> </ref><ref>Neustadt an der Aisch > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 21. Mai 2025.</ref>
Ehemalige Baudenkmäler[Bearbeiten]
- Haus Nr. 1: jetzt zweigeschossiges, ursprünglich eingeschossiges Wohnstallhaus, Giebel umorientiert; im Sturz „18 Georg Flory 44“; Fenster verändert, neu verputzt<ref name="S59">R. Strobel: Landkreis Neustadt an der Aisch, S. 59. Denkmalschutz aufgehoben, Objekt evtl. abgerissen.</ref>
- Haus Nr. 8: zweigeschossiges Walmdachhaus mit eingeschossigem Stallteil (ursprünglich eingeschossiges Wohnstallhaus); 18./19. Jh. Erdgeschoss massiv mit Ecklisenen, Gurtband; Obergeschoss konstruktives Fachwerk, profiliertes Holztraufgesims; zugehörige Scheuer mit Krüppelwalmdach, zwei Tore, über der kleinen Tür im Putzfeld „1806“; Giebel verbrettert; Türe aufgedoppelt, Angelbeschläge alt<ref name="S59" />
Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]
Gemeinde Eggensee
| Jahr | 1818 | 1846 | 1852 | 1855 | 1861 | 1867 | 1871 | 1875 | 1880 | 1885 | 1890 | 1895 | 1900 | 1905 | 1910 | 1919 | 1925 | 1933 | 1939 | 1946 | 1950 | 1952 | 1961 | 1970 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 159 | 172 | 173 | 174 | 169 | 190 | 184 | 177 | 164 | 175 | 172 | 172 | 163 | 152 | 143 | 150 | 145 | 132 | 114 | 169 | 180 | 167 | 133 | 101 |
| Häuser<ref name="Häuser">Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. Im Jahre 1818 wurden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1846 als Häuser und 1871 bis 1987 als Wohngebäude.</ref> | 33 | 31 | 36 | 35 | 29 | 30 | 25 | 26 | 26 | |||||||||||||||
| Quelle | <ref name="OV 1818">Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, OCLC 1071656043, S. 21 (Digitalisat). Für die Gemeinde Eggensee zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Chausseehaus (S. 16), Untersachsen (S. 96) und Wulkersdorf (S. 99).</ref> | <ref name="OV 1846">Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, OCLC 635011891, S. 197–198 (Digitalisat).</ref> | <ref name="HGV">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, OCLC 311071516, S. 179, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).</ref> | <ref name="HGV" /> | <ref name="OV 1861">Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, OCLC 457951812, Sp. 1056, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).</ref> | <ref>
Kgl. statistisches Bureau (Hrsg.): Verzeichniß der Gemeinden des Königreichs Bayern nach dem Stande der Bevölkerung im Dezember 1867. XXI. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Ackermann, München 1869, S. 168 (Digitalisat). </ref> || <ref name="OV 1875">Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, OCLC 183234026, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen vom 1. Dezember 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 1221, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1879</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1882</ref> || <ref name="OV 1885">K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, OCLC 1367926131, Abschnitt III, Sp. 1155 (Digitalisat).</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1892</ref> || <ref name="HGV" /> || <ref name="OV 1900">K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, DNB 361988931, OCLC 556534974, Abschnitt II, Sp. 1227–1228 (Digitalisat).</ref> || <ref name="HGV" /> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1911</ref> || <ref name="HGV" /> || <ref name="OV 1925">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, DNB 361988923, OCLC 215857246, Abschnitt II, Sp. 1265 (Digitalisat). </ref> || <ref name="HGV" /> || <ref name="HGV" /> || <ref name="HGV" /> || <ref name="OV 1950">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, OCLC 183218794, Abschnitt II, Sp. 1096 (Digitalisat).</ref> || <ref name="HGV" /> || <ref name="OV 1961">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, OCLC 230947413, Abschnitt II, Sp. 804 (Digitalisat).</ref> || <ref name="OV 1970">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, OCLC 220710116, S. 176 (Digitalisat).</ref> |
Ort Eggensee
| Jahr | 1818 | 1846 | 1861 | 1871 | 1885 | 1900 | 1925 | 1950 | 1961 | 1970 | 1987 | 2019 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 66 | 85 | 69 | 96 | 83 | 75 | 78 | 71 | 59 | 50 | 44 | 37 |
| Häuser<ref name="Häuser" /> | 16 | 18 | 16 | 14 | 13 | 13 | 12 | 10 | ||||
| Quelle | <ref name="OV 1818" /> | <ref name="OV 1846" /> | <ref name="OV 1861" /> | <ref name="OV 1875" /> | <ref name="OV 1885" /> | <ref name="OV 1900" /> | <ref name="OV 1925" /> | <ref name="OV 1950" /> | <ref name="OV 1961" /> | <ref name="OV 1970" /> | <ref>Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, OCLC 231287364, S. 341 (Digitalisat).</ref> | <ref name="Einwohner">Einwohner, Ortsteile und Religion (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2023. Suche im Internet Archive) ( Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.) auf der Website neustadt-aisch.de</ref> |
Religion[Bearbeiten]
Der Ort ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute nach St. Johannes der Täufer (Neustadt an der Aisch) gepfarrt.<ref name="H92"/> Die Katholiken sind nach St. Johannis Enthauptung (Neustadt an der Aisch) gepfarrt.<ref name="OV 1961"/>
Literatur[Bearbeiten]
- Johann Kaspar Bundschuh: Egensee. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 1: A–Ei. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1799, DNB 790364298, OCLC 833753073, Sp. 695 (Digitalisat).
- Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3877070132 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.
- Hanns Hubert Hofmann: Neustadt-Windsheim (= Historischer Atlas von Bayern, Teil Franken. I, 2). Kommission für Bayerische Landesgeschichte, München 1953, DNB 452071216, S. 92 (Digitalisat). Ebd. S. 185 (Digitalisat).
- Vorlage:Hönn Lexicon Topographicum
- Hans Sponholz u. a. (Hrsg.): Landkreis Neustadt an der Aisch. Verl. f. Behörden u. Wirtschaft Hoeppner, Aßling-Pörsdorf/Obb. 1972, DNB 720137675, S. 92.
- Richard Strobel: Landkreis Neustadt an der Aisch (= Bayerische Kunstdenkmale. Band 32). Deutscher Kunstverlag, München 1972, S. 59.
Weblinks[Bearbeiten]
- Eggensee mit Chausseehaus. In: neustadt-aisch.de. Abgerufen am 21. Mai 2025.
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Eggensee in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Eggensee im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Fußnoten[Bearbeiten]
<references responsive />
Birkenfeld | Chausseehaus | Diebach | Eggensee | Hasenlohe | Herrnneuses | Hohenwürzburg | Kleinerlbach | Neustadt a.d.Aisch | Obernesselbach | Oberschweinach | Oberstrahlbach | Pulvermühle | Schauerheim | Schellert | Stöckach | Unternesselbach | Unterschweinach | Unterstrahlbach | Virnsbergerhaag | Weiherhof
Sonstige Wohnplätze: Am Ellenberg | Klausberg | Lohmühle | Obermühle | Riedfeld | Rößleinsdorf | Stöckacher Mühle | Wasenmühle
Wüstungen: Fallmeisterei | Kohlenmühle
- Wikipedia:Seite mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Literatur/Interner Fehler
- Wikipedia:Weblink offline IABot
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Botmarkierungen 2023-04
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:BibISBN
- Ortsteil von Neustadt an der Aisch
- Ort im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim
- Ehemalige Gemeinde (Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim)
- Ersterwähnung 1303
- Gemeindegründung 1818
- Gemeindeauflösung 1970