Schauerheim
Schauerheim Kreisstadt Neustadt an der Aisch
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|---|---|---|---|---|---|---|
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(448)&title=Schauerheim 49° 34′ N, 10° 34′ O
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| Höhe: | 295–307 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 448 (25. Mai 1987)<ref name="OV 1987" /> | |||||
| Eingemeindung: | 1. Januar 1972 | |||||
| Postleitzahl: | 91413 | |||||
| Vorwahl: | 09161 | |||||
| Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben! | ||||||
Schauerheim ist ein Gemeindeteil der Kreisstadt Neustadt an der Aisch im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Die Gemarkung Schauerheim hat eine Fläche von 7,253 km². Sie ist in 921 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 7875,54 m² haben.<ref>Gemarkung Schauerheim (093284). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 30. September 2024.</ref> In ihr liegen neben dem namensgebenden Ort die Gemeindeteile Hasenlohe und Virnsbergerhaag.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 2. Oktober 2024.</ref>
Geografie[Bearbeiten]
Das Pfarrdorf liegt an der Aisch und am Nesselbach, der dort als linker Zufluss in die Aisch mündet, und am Weiden- und Langen Wiesengraben, die 0,75 km nordöstlich als linke Zuflüsse in die Aisch münden. Westlich des Ortes liegt das Flurgebiet Lander, 0,75 km nordwestlich das Waldgebiet Dornteich mit dem Staudenberg (330 m ü. NHN), 1 km nördlich erhebt sich der Lehmbuck (318 m ü. NHN), 0,75 km südwestlich liegt das Flurgebiet Binsenbusch.
Die Kreisstraße NEA 6 führt nach Unternesselbach (4 km westlich) bzw. nach Birkenfeld zur Bundesstraße 470 (0,4 km südöstlich). Die Kreisstraße NEA 16 führt nach Diebach zur Bundesstraße 8 (2,5 km nördlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 26. Juli 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte[Bearbeiten]
Schauerheim wurde aufgrund seiner günstigen Lage wohl um 700 während der Fränkischen Landnahme gegründet. 1326 wurde der Ort als „Schurheim“ erstmals namentlich erwähnt. Das Bestimmungswort könnte „scur“ (ahd. für Obdach, Schutz oder Schirm) sein. Der Ortsname würde dann auf einen Königshof hindeuten, die zur Zeit der Fränkischen Landnahme gegründet wurden. Schauerheim war ursprünglich ein Teil des Immunitätsgutes Altheim. Im Jahr 1209 entstand der älteste nachweisbare Kirchenbau in Schauerheim und war wie die heutige St. Katharinenkirche der hl. Katharina geweiht.<ref>M. Döllner: Entwicklungsgeschichte der Stadt Neustadt an der Aisch bis 1933, S. 115.</ref> In einer Urkunde von 1326 wurde der Verkauf von Gütern des Ritters Otto Lesche von Nagelsberg an Kraft von Hohenlohe bestätigt. Um 1361 war Schauerheim im Besitz der Nürnberger Burggrafen. Burggraf Johann II. schenkte 1402 der Schauerheimer Kirche ein Grundstück am Weichselgarten unter dem Schauerheimer Holz. Vor der Reformation gehörten zur dem Dekanat Schlüsselfeld unterstehenden Pfarrei Schauerheim auch Hasenlohe, Birkenfeld sowie Friemersdorf (so wurde die westliche Hälfte des heutigen Diebach genannt). Der erste namentlich bekannte Pfarrer war 1483 Johann Böhm, der zweite 1521 Leonhard Schätzlein.<ref>M. Döllner: Entwicklungsgeschichte der Stadt Neustadt an der Aisch bis 1933, S. 115 f.</ref> Schauerheim wurde während des Bauernkrieges (1524/25) verwüstet. Als „brandenburgische Güter“ wurden 27 Tagewerk benannt, welche 1541 unmittelbarer Markgrafenbesitz waren. 1553, im bundesständischen Krieg, wurde das Dorf wiederum von nürnbergischen und anderen reichsständischen Truppen verwüstet, im Juli 1632 schließlich noch heftiger während des Dreißigjährigen Krieges.<ref>H. Sponholz (Hrsg.): Landkreis Neustadt an der Aisch, S. 123.</ref><ref>M. Döllner: Entwicklungsgeschichte der Stadt Neustadt an der Aisch bis 1933, S. 243.</ref> In den Jahren 1586, 1587, 1607 und 1626 traten im Ort Seuchen auf.<ref name="D116">M. Döllner: Entwicklungsgeschichte der Stadt Neustadt an der Aisch bis 1933, S. 116.</ref>
Zu Beginn des 18. Jahrhunderts bestand in Schauerheim eine kleine, von dem Neustädter Bortenwirker Erhardt inspirierte Anhängerschaft des Separatismus. Im Jahr 1757 wurde die St. Katharinenkirche unter dem 1731 von Neustadt (wo er als für pietistisch geprägte Fürstenschule ungeeignete Lehrkräfte entlassen wurde) nach Schauerheim versetzten<ref>M. Döllner: Entwicklungsgeschichte der Stadt Neustadt an der Aisch bis 1933, S. 357.</ref> Pfarrer Moser und ermöglicht durch das Vermächtnis eines Hauptmanns Wedel durch Aufsetzen von zwei Stockwerken zur jetzigen Höhe erhöht.<ref name="D116"/>
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Schauerheim 44 Anwesen. Das Hochgericht übte das brandenburg-bayreuthische Stadtvogteiamt Neustadt an der Aisch aus. Die Dorf- und Gemeindeherrschaft hatte das Kastenamt Neustadt an der Aisch. Grundherren waren das Fürstentum Bayreuth (40 Anwesen; Kastenamt Neustadt: 1 Erbschenkstatt, 11 Fronhuben, 2 Halbhöfe, 5 Sölden; Klosteramt Birkenfeld: 1 Höflein, 2 Güter, 8 Gütlein, 4 Häckersgütlein, 6 Häuser), die Pfarrei Schauerheim (1 Sölde), das Spital Neustadt an der Aisch (1 Häckersgut) und das Rittergut Ullstadt (1 Gut, 1 Gütlein).<ref>H. H. Hofmann: Neustadt-Windsheim, S. 128. Dort sind fälschlicherweise 45 Anwesen als Gesamtzahl angegeben.</ref> Ab 1800 war Birkenfeld wieder dem Pfarrsitz Schauerheim angegliedert worden und ab 1858 besuchten auch die Birkenfelder Kinder die Schauerheimer Schule.<ref>M. Döllner: Entwicklungsgeschichte der Stadt Neustadt an der Aisch bis 1933, S. 116 f.</ref>
Von 1797 bis 1810 unterstand der Ort dem Justizamt Dachsbach und Kammeramt Neustadt. 1810 kam Schauerheim an das Königreich Bayern. Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde 1811 der Steuerdistrikt Schauerheim gebildet, zu dem Birkenfeld, Diebach, Dietersheim, Hasenlohe, Pulvermühle, Unternesselbach und Weiherhof gehörten. 1813 entstand die Ruralgemeinde Schauerheim, zu der Diebach und Hasenlohe gehörten. Mit dem Zweiten Gemeindeedikt (1818) wurden zwei Ruralgemeinden gebildet:
- Diebach,
- Schauerheim mit Hasenlohe.<ref>Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820, OCLC 869860423, S. 60 (Digitalisat).</ref><ref>H. H. Hofmann: Neustadt-Windsheim, S. 222.</ref>
Die Ruralgemeinde Schauerheim war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Neustadt an der Aisch zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Neustadt an der Aisch (1919 in Finanzamt Neustadt an der Aisch umbenannt, seit 1972 Finanzamt Uffenheim).<ref>H. H. Hofmann: Neustadt-Windsheim, S. 190.</ref> 1821 wurde auf dem Gemeindegebiet Virnsbergerhaag errichtet. Ab 1862 gehörte Schauerheim zum Bezirksamt Neustadt an der Aisch (1939 in Landkreis Neustadt an der Aisch umbenannt). Die Gerichtsbarkeit blieb beim Landgericht Neustadt an der Aisch (1879 in das Amtsgericht Neustadt an der Aisch umgewandelt). Die Gemeinde hatte 1964 eine Gebietsfläche von 7,264 km².<ref name="OV 1961" /> Schauerheim erhielt mit einer 1904 gebauten hochwasserfreien Straße nach Birkenfeld eine gute Verkehrsmöglichkeit für die vor allem Ackerbau und Viehzucht betreibende Bevölkerung.<ref>M. Döllner: Entwicklungsgeschichte der Stadt Neustadt an der Aisch bis 1933, S. 117.</ref>
Am 1. Januar 1972 wurde Schauerheim im Zuge der Gebietsreform in Bayern nach Neustadt eingemeindet.<ref> </ref><ref>Neustadt an der Aisch > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 22. Mai 2025.</ref>
Baudenkmäler[Bearbeiten]
In Schauerheim gibt es acht Baudenkmäler:<ref name="Denkmalliste">Denkmalliste für Neustadt (PDF) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege</ref>
- evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Katharina
- Kirchhofmauer
- Friedhof
- ehemaliges Schulhaus
- Pfarrhaus
- Wohnstallhäuser
- Ortsschild
- Kriegerdenkmal (bei der Pfarrkirche) für die Gefallenen von 1914–1918 (gemeinsam mit Birkenfeld)<ref>M. Döllner: Entwicklungsgeschichte der Stadt Neustadt an der Aisch bis 1933, S. 117 und 158.</ref>
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Bodendenkmäler[Bearbeiten]
In der Gemarkung Schauerheim gibt es zwei Bodendenkmäler.<ref name="Denkmalliste"/> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.
Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]
Gemeinde Schauerheim
| Jahr | 1818 | 1840 | 1852 | 1855 | 1861 | 1867 | 1871 | 1875 | 1880 | 1885 | 1890 | 1895 | 1900 | 1905 | 1910 | 1919 | 1925 | 1933 | 1939 | 1946 | 1950 | 1952 | 1961 | 1970 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 378 | 437 | 433 | 416 | 430 | 417 | 418 | 420 | 423 | 426 | 398 | 368 | 330 | 348 | 346 | 361 | 351 | 335 | 342 | 483 | 492 | 468 | 434 | 462 |
| Häuser<ref name="Häuser">Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. Im Jahr 1818 wurden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840 als Häuser und 1871 bis 1987 als Wohngebäude.</ref> | 60 | 60 | 78 | 76 | 71 | 73 | 73 | 74 | 89 | |||||||||||||||
| Quelle | <ref name="OV 1818">Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, OCLC 1071656043, S. 80 (Digitalisat). Für die Gemeinde Schauerheim zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Hasenlohe (S. 34).</ref> | <ref name="OV 1846">Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, OCLC 635011891, S. 202 (Digitalisat).</ref> | <ref name="HGV">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, OCLC 311071516, S. 180, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).</ref> | <ref name="HGV" /> | <ref name="OV 1861">Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, OCLC 457951812, Sp. 1058, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).</ref> | <ref>
Kgl. statistisches Bureau (Hrsg.): Verzeichniß der Gemeinden des Königreichs Bayern nach dem Stande der Bevölkerung im Dezember 1867. XXI. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Ackermann, München 1869, S. 168 (Digitalisat). </ref> || <ref name="OV 1875">Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, OCLC 183234026, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen vom 1. Dezember 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 1223, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1879</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1882</ref> || <ref name="OV 1885">K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, OCLC 1367926131, Abschnitt III, Sp. 1157–1158 (Digitalisat).</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1892</ref> || <ref name="HGV" /> || <ref name="OV 1900">K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, DNB 361988931, OCLC 556534974, Abschnitt II, Sp. 1230 (Digitalisat).</ref> || <ref name="HGV" /> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1911</ref> || <ref name="HGV" /> || <ref name="OV 1925">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, DNB 361988923, OCLC 215857246, Abschnitt II, Sp. 1268 (Digitalisat). </ref> || <ref name="HGV" /> || <ref name="HGV" /> || <ref name="HGV" /> || <ref name="OV 1950">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, OCLC 183218794, Abschnitt II, Sp. 1101 (Digitalisat).</ref> || <ref name="HGV" /> || <ref name="OV 1961">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, OCLC 230947413, Abschnitt II, Sp. 807 (Digitalisat).</ref> || <ref name="OV 1970">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, OCLC 220710116, S. 176 (Digitalisat).</ref> |
Ort Schauerheim
| Jahr | 1818 | 1840 | 1861 | 1871 | 1885 | 1900 | 1925 | 1950 | 1961 | 1970 | 1987 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 327 | 374 | 350 | 351 | 362 | 284 | 292 | 427 | 382 | 412 | 448 |
| Häuser<ref name="Häuser" /> | 54 | 53 | 65 | 63 | 62 | 65 | 80 | 115 | |||
| Quelle | <ref name="OV 1818" /> | <ref name="OV 1846" /> | <ref name="OV 1861" /> | <ref name="OV 1875" /> | <ref name="OV 1885" /> | <ref name="OV 1900" /> | <ref name="OV 1925" /> | <ref name="OV 1950" /> | <ref name="OV 1961" /> | <ref name="OV 1970" /> | <ref name="OV 1987">Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, OCLC 231287364, S. 341 (Digitalisat).</ref> |
Religion[Bearbeiten]
Der Ort ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und Sitz der Pfarrei St. Katharina.<ref>H. H. Hofmann: Neustadt-Windsheim, S. 128.</ref> Die Katholiken sind nach St. Johannis Enthauptung (Neustadt an der Aisch) gepfarrt.<ref name="OV 1961"/>
Literatur[Bearbeiten]
- Johann Kaspar Bundschuh: Schauerheim. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 5: S–U. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1802, DNB 790364328, OCLC 833753112, Sp. 75 (Digitalisat).
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- Hanns Hubert Hofmann: Neustadt-Windsheim (= Historischer Atlas von Bayern, Teil Franken. I, 2). Kommission für Bayerische Landesgeschichte, München 1953, DNB 452071216, S. 128 (Digitalisat). Ebd. S. 190 (Digitalisat).
- Vorlage:Hönn Lexicon Topographicum
- Hans Sponholz u. a. (Hrsg.): Landkreis Neustadt an der Aisch. Verl. f. Behörden u. Wirtschaft Hoeppner, Aßling-Pörsdorf/Obb. 1972, DNB 720137675, S. 123.
- Richard Strobel: Landkreis Neustadt an der Aisch (= Bayerische Kunstdenkmale. Band 32). Deutscher Kunstverlag, München 1972, S. 161–162.
Weblinks[Bearbeiten]
- Schauerheim mit Hasenlohe und Virnsbergerhaag. In: neustadt-aisch.de. Abgerufen am 22. Mai 2025.
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Schauerheim in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Schauerheim im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Fußnoten[Bearbeiten]
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Birkenfeld | Chausseehaus | Diebach | Eggensee | Hasenlohe | Herrnneuses | Hohenwürzburg | Kleinerlbach | Neustadt a.d.Aisch | Obernesselbach | Oberschweinach | Oberstrahlbach | Pulvermühle | Schauerheim | Schellert | Stöckach | Unternesselbach | Unterschweinach | Unterstrahlbach | Virnsbergerhaag | Weiherhof
Sonstige Wohnplätze: Am Ellenberg | Klausberg | Lohmühle | Obermühle | Riedfeld | Rößleinsdorf | Stöckacher Mühle | Wasenmühle
Wüstungen: Fallmeisterei | Kohlenmühle
- Wikipedia:Seite mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Literatur/Interner Fehler
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:BibISBN
- Ortsteil von Neustadt an der Aisch
- Ort im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim
- Ehemalige Gemeinde (Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim)
- Ersterwähnung 1326
- Gemeindegründung 1813
- Gemeindeauflösung 1971
- Ort an der Aisch
- Kirchdorf (Siedlungstyp)
- Gemarkung im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim