Die Enziane (Gentiana) sind eine Pflanzengattung innerhalb der Familie der Enziangewächse (Gentianaceae). Die fast weltweit vorkommenden 300 bis 400 Arten gedeihen vorwiegend in den Gebirgen der gemäßigten Zonen der Nordhalbkugel, aber auch in den Anden. Einige Arten werden zur Schnapsherstellung und zur Gewinnung von Heilmitteln genutzt. Wenige Arten und Sorten verwendet man als Zierpflanzen.
Der Name Enzian (mittelhochdeutsch noch entzian<ref>Vgl. etwa Gundolf Keil: Die „Cirurgia“ Peters von Ulm. Untersuchungen zu einem Denkmal altdeutscher Fachprosa mit kritischer Ausgabe des Textes (= Forschungen zur Geschichte der Stadt Ulm. Band 2). Stadtarchiv, Ulm 1961 (zugleich Philosophische Dissertation Heidelberg 1960: Peter von Ulm. Untersuchungen zu einem Denkmal altdeutscher Fachprosa mit kritischer Ausgabe des Textes), S. 371 (Entzian: Enzian, Gentiana lutea L.)</ref>) stammt von altlateinischgentiana, deutsche Namen sind Bitterwurz, Madelger, Kreuzwurz, Baldpreis, Sperenstich usw.
Enziane-Arten wachsen als ein- bis zweijährige oder ausdauernde krautige Pflanzen. Die aufsteigenden bis selbständig aufrechten Stängel sind gerillt oder kantig. Es gibt bei manchen ausdauernden Arten generative und vegetative Sprossachsen.<ref name="FoC" />
Die gegenständigen oder selten wirtelig angeordneten Laubblätter stehen in grundständigen Rosetten oder am Stängel verteilt.<ref name="FoC" /> Die einfachen Blattspreiten besitzen einen glatten Blattrand.
Die Blüten stehen seiten- oder endständig, einzeln oder meist zu mehreren in zymösenBlütenständen oder manchmal in kleinen Gruppen oder Wirteln.<ref name="FoC" />
Die zwittrigen Blüten sind radiärsymmetrisch und meist fünf-, selten vier- oder sechs- bis achtzählig mit doppelter Blütenhülle.<ref name="FoC" /> Die grünen Kelchblätter sind bis etwa der Hälfte ihrer Länge verwachsen.<ref name="GentianRN" /><ref name="FoC" /> Die Kelchzähne sind faden- bis eiförmig und besitzen einen erhabenen Mittelnerv.<ref name="FoC" /> Die meist fünf, selten vier oder sechs bis acht Kronblätter sind oft langröhrig, verkehrt-kegelförmig, glocken-, stielteller-, krug- oder selten radförmig (wohl nur bei Gentiana lutea<ref name="GentianRN" />) verwachsen.<ref name="FoC" /> Meist sind die Kronröhren viel länger als die Kronzipfel.<ref name="FoC" /> Zwischen den Kronzipfel befinden sich Faltenlappen (Plicae).<ref name="Rothmaler2016" /><ref name="FoC" /> Die Kronblätter können ganz unterschiedliche Blautöne aufweisen oder sind gelb bis weißlich. Es ist nur ein Kreis mit vier oder fünf, selten vier oder sechs bis acht Staubblättern vorhanden; sie sind mit der Kronröhre verwachsen.<ref name="FoC" /> Die Staubblätter ragen nicht über die Kronblätter hinaus. Die Staubfäden sind an ihrer Basis mehr oder weniger geflügelt. Die Staubbeutel sind meist frei, selten hängen sie zusammen.<ref name="FoC" /> Es sind fünf bis zehn Drüsen an der Basis des Fruchtknotens vorhanden.<ref name="FoC" /> Der sitzende oder an einem langen Gynophor befindliche Fruchtknoten ist oberständig und meist mindestens im oberen Bereich einkammerig.<ref name="FoC" /> Der Griffel ist meist kurz und linealisch, oder seltener lang und fadenförmig<ref name="FoC" /> oder er fehlt.<ref name="GentianRN" /> Die Narbenlappen sind frei oder verwachsen, zurückgebogen, meist länglich bis linealisch, selten ausgebreitet und gerundet.<ref name="FoC" />
Die Kapselfrüchte sind zylindrisch bis ellipsoidisch und geflügelt, oder mehr oder weniger schmal verkehrt-eiförmig (schmal ellipsoidisch bei Gentiana winchuanensis), besitzen zwei Fruchtklappen und enthalten viele Samen.<ref name="FoC" /> Die Samen können geflügelt oder ungeflügelt sein. Die Samenschale ist winzig netzartig, runzelig oder areolate (= gefeldert).<ref name="FoC" />
Vorlage:Hinweisbaustein
Bei den meisten Enziane schließen sich die Blüten bei bewölktem Himmel und kühler Luft, auch bei Erschütterungen durch Hagel, Regen und starkem Wind.
Der botanische Gattungsname Gentiana ist der lateinische Name für Arten dieser Gattung, woraus auch althochdeutsch entiān und mittelhochdeutsch enziān<ref>Friedrich Kluge, Alfred Götze: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 20. Auflage. Hrsg. von Walther Mitzka. De Gruyter, Berlin/New York 1967; Neudruck („21. unveränderte Auflage“) ebenda 1975, ISBN 3-11-005709-3, S. 168 f.</ref> entstanden, und wurde nachweislich seit 50 bis 100 n. Chr. verwendet. Er leitet sich laut Pedanios Dioskurides und Plinius dem Älteren vom illyrischen König Genthios (180–168 v. Chr.) her, der als Erster die Heilwirkung von Enzian-Arten (vermutlich Gentiana lutea) erkannt haben soll.<ref name="GentianRN" />
Die Gattung Gentiana gehört zur Subtribus Gentianinae aus der Tribus Gentianeae innerhalb der FamilieGentianaceae.<ref name="GRIN" /> Früher wurden auch die Gattungen Kranzenziane (Gentianella), Fransenenziane (Gentianopsis) und Haarschlund (Comastoma) zu einer großen Gattung Enziane (Gentiana s. l.) gezählt.
Die Gattung Gentiana wird in zehn oder elf Sektionen gegliedert:
Sektion Gentiana sect. AsclepiadeaeDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Grossh. ex Gagnidze) Tzvelev (beispielsweise: Gentiana asclepiadea)
Sektion Gentiana sect. IsomeriaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Kusn. (beispielsweise: Gentiana depressa)
Sektion Gentiana sect. KudoaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Masamune) Satake & Toyokuni ex Toyokuni (beispielsweise: Gentiana arethusae)
Sektion Gentiana sect. PneumonantheDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Gaudin (beispielsweise: Gentiana affinis)
In Europa gedeihen etwa 35 Gentiana-Arten vorwiegend in den Alpen. In Mitteleuropa kommen folgende Arten vor:<ref name="FloraAlpina2004" /><ref name="ExFlfÖLS2005" /><ref name="Rothmaler2016" />:
Die Gattung Gentiana umfasst weltweit 300 bis 400 Arten, die vorwiegend in den Gebirgen der gemäßigten Zonen der Nordhalbkugel, aber auch in den Anden gedeihen, Gentiana-Arten fehlen in Afrika. In Mexiko gibt es etwa 13 Arten.<ref name="Villarreal–Quintanilla2009" />
In der Gattung Gentiana gibt es weltweit 300 bis 400 Arten<ref name="FoC" /><ref name="GRIN" />
Gentiana affinisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Griseb.: Sie kommt im westlichen Kanada und in den westlichen und zentralen Vereinigten Staaten vor.<ref name="GRIN" />
Gentiana alataDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.T.N.Ho: Sie gedeiht in Waldlichtungen in Höhenlagen von 1200 bis 2000 Metern nur im zentralen Yunnan.<ref name="FoC" />
Gentiana albomarginataDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.C.Marquand: Sie gedeiht auf Grasland in Höhenlagen von 1900 bis 3300 Metern nur im nordwestlichen Yunnan.<ref name="FoC" />
Gentiana alsinoidesDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Franch.: Sie gedeiht in Höhenlagen von 2700 bis 3400 Metern im westlichen Sichuan und im nordwestlichen Yunnan vor.<ref name="FoC" />
Gentiana altorumDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Harry Sm. ex C.Marquand: Sie gedeiht in Höhenlagen von 3700 bis 4200 Metern in Sichuan und Tibet.<ref name="FoC" />
Gentiana andrewsiiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Griseb.: Sie kommt in Kanada und in den östlichen und zentralen Vereinigten Staaten vor.<ref name="GRIN" />
Schmalblättriger Enzian (Gentiana angustifoliaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Vill.): Er kommt in zwei Unterarten in Spanien, Frankreich, Italien und in der Schweiz vor.<ref name="GRIN" />
Gentiana angustifolia subsp. angustifolia
Gentiana angustifolia subsp. corbariensisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Braun-Blanq.) Renob. (Syn.: Gentiana occidentalisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Jakow.): Sie kommt in Spanien und Frankreich vor.<ref name="GRIN" />
Gentiana anisostemonDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.C.Marquand: Sie gedeiht in Höhenlagen von 3600 bis 4300 Metern nur im nordwestlichen Yunnan.<ref name="FoC" />
Gentiana apertaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Maxim.: Sie gedeiht in zwei Varietäten in Höhenlagen von 2000 bis 4000 Metern nur im nordöstlichen Qinghai vor.<ref name="FoC" />
Gentiana aquaticaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.: Sie kommt in Kasachstan, in der Mongolei, in Russland, Tadschikistan und im westlichen Tibet vor.<ref name="FoC" />
Gentiana arethusaeDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Burkill: Die zwei Varietäten gedeihen in Höhenlagen von 2000 bis 4800 Metern im südöstlichen Tibet und in den chinesischen Provinzen östliches Sichuan sowie nordwestliches Yunnan.<ref name="FoC" />
Gentiana arisanensisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Hayata: Sie gedeiht in Höhenlagen von 2500 bis 3900 Metern in der zentralen Bergkette der Insel Taiwan.<ref name="FoC" /><ref name="DigitalFoTaiwan" /><ref name="Chen1999" />
Gentiana aristataDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Maxim.: Sie gedeiht in Höhenlagen von 1800 bis 4600 Metern in Tibet und in den chinesischen Provinzen Gansu, Qinghai sowie Sichuan.<ref name="FoC" />
Gentiana atuntsiensisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.W.W.Sm.: Sie gedeiht in Höhenlagen von 2700 bis 4800 Metern im südöstlichen Tibet und im nordwestlichen Yunnan.<ref name="FoC" />
Gentiana austromontanaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.J.S.Pringle & Sharp: Sie kommt in Virginia, South Carolina, Tennessee und West Virginia vor.<ref name="FoNA2023" />
Gentiana bambusetiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.T.Y.Hsieh, T.C.Hsu, S.M.Ku & C.I Peng: Sie wurde 2007 erstbeschrieben. Dieser Endemit gedeiht in Bambus-Wäldern in Höhenlagen von etwa 1500 Metern nur in Chiayi in Taiwan.<ref name="FoC" />
Gentiana bellaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Franch. ex Hemsl.: Sie kommt im nördlichen Myanmar und im nordwestlichen Yunnan vor.<ref name="FoC" />
Gentiana burseriDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Lapeyr.: Sie kommt in Spanien, Frankreich und in Italien vor.<ref name="Euro+Med" /> Es gibt zwei Unterarten:
Gentiana burseri subsp. burseri: Sie kommt in Spanien und Frankreich vor.<ref name="Euro+Med" />
Gentiana calycosaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Griseb.: Sie kommt vom westlichen Kanada bis zu den westlichen Vereinigten Staaten vor.<ref name="FoNA2023" />
Gentiana chazaroiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.H.H.Iltis: Sie wurde 1994 erstbeschrieben. Sie ist nur von ihrem Typusstandort im mexikanischen Bundesstaat Durango bei Pueblo Nuevo an der Straße Durango–Mazatlán bekannt. Sie gedeiht in Höhenlagen von 2400 bis 2500 Metern.<ref name="Villarreal–Quintanilla2009" />
Gentiana chinensisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Kusn.: Sie gedeiht in Höhenlagen von 2400 bis 4500 Metern in den chinesischen Provinzen westliches Hubei, südwestliches Sichuan sowie nordwestliches Yunnan.<ref name="FoC" />
Gentiana choananthaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.C.Marquand: Sie gedeiht in Höhenlagen von 2700 bis 4600 Metern nur im westlichen Sichuan.<ref name="FoC" />
Gentiana clarkeiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Kusn.: Sie gedeiht auf alpinen Matten in Höhenlagen von 4600 bis 5300 Metern im westlichen Tibet und in Qinghai.<ref name="FoC" />
Gentiana clausaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Raf.: Sie kommt vom südlichen Quebec bis zum nordwestlichen North Carolina vor.<ref name="FoNA2023" />
Clusius-Enzian, Kalk-Glocken-Enzian, Stängelloser Enzian (Gentiana clusiiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Perr. & Songeon): Er kommt in den Alpen, im Alpenvorland, im Jura, im Schwarzwald und in den Karpaten vor.
Gentiana crassicaulisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Duthie ex Burkill: Sie kommt in Tibet und in den chinesischen Provinzen Guizhou, Sichuan sowie Yunnan vor.<ref name="GRIN" />
Gentiana crassulaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Harry Sm.: Sie gedeiht auf Grashängen in Höhenlagen von 3400 bis 4200 Metern in den chinesischen Provinzen Sichuan sowie nordwestliches Yunnan.<ref name="FoC" />
Gentiana cristataDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Harry Sm.: Sie gedeiht auf Grashängen in Höhenlagen von etwa 4200 Metern im südöstlichen Tibet und nordwestlichen Yunnan.<ref name="FoC" />
Gentiana davidiiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Franch.: Die drei Varietäten gedeihen in Höhenlagen von 300 bis 3000 Metern in drei Varietäten in Taiwan<ref name="DigitalFoTaiwan" /> und in den chinesischen Provinzen Anhui, Fujian, Guangdong, Guangxi, Hainan, Henan, Hubei, Hunan, Jiangsu, Jiangxi, sowie Zhejiang.<ref name="FoC" />
Gentiana delavayiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Franch.: Sie gedeiht in Höhenlagen von 1400 bis 3900 Metern in den chinesischen Provinzen südwestliches Sichuan, nordöstliches und nordwestliches Yunnan.<ref name="FoC" />
Gentiana deltoideaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Harry Sm.: Sie gedeiht an Grashängen in Höhenlagen von 3300 bis 3700 Metern in den chinesischen Provinzen südwestliches Sichuan sowie nordwestliches Yunnan.<ref name="FoC" />
Gentiana densifloraDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.T.N.Ho: Sie gedeiht in Höhenlagen von 900 bis 3000 Metern in den chinesischen Provinzen Guizhou sowie östliches Sichuan.<ref name="FoC" />
Gentiana divaricataDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.T.N.Ho: Sie wurde 1984 erstbeschrieben. Sie gedeiht an Hängen in schattigen Wäldern in einer Höhenlage von etwa 2300 Metern nur im südwestlichen Sichuan.<ref name="FoC" />
Gentiana duclouxiiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Franch.: Sie gedeiht auf Hügeln in Höhenlagen von 1800 bis 1900 Metern nur im zentralen Yunnan.<ref name="FoC" />
Gentiana durangensisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Villarreal: Sie wurde 1996 erstbeschrieben. Sie ist nur von einem Fundort im mexikanischen Bundesstaat Durango in der Nähe der Stadt Durango bekannt. Sie gedeiht in einer Höhenlage von etwa 2600 Metern.<ref name="Villarreal–Quintanilla2009" />
Gentiana ecaudataDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.C.Marquand: Sie gedeiht in Höhenlagen von 3000 bis 4500 Metern in Sichuan und in Yunnan.<ref name="FoC" />
Gentiana exiguaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Harry Sm.: Sie gedeiht in Höhenlagen von 1500 bis 3200 Metern im südwestlichen Sichuan sowie nordwestlichen Yunnan.<ref name="FoC" />
Gentiana expansaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Harry Sm.: Sie gedeiht in Höhenlagen von 1100 bis 2100 Metern im zentralen und nordwestlichen Yunnan.<ref name="FoC" />
Gentiana flavomaculataDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Hayata: Es gibt seit 1999 zwei Varietäten. Sie gedeihen an Grashängen in Höhenlagen von 1600 bis 3000 Metern in der zentralen Bergkette der Insel Taiwan.<ref name="FoC" /><ref name="DigitalFoTaiwan" />
Gentiana franchetianaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Kusn.: Sie gedeiht auf Hügeln in Höhenlagen von 1400 bis 2300 Metern in den chinesischen Provinzen südwestliches Sichuan und zentralen sowie nordwestlichen Yunnan.<ref name="FoC" />
Gentiana fremontiiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Torr.: Sie kommt vom westlichen Kanada bis zu den westlichen und zentralen Vereinigten Staaten vor.<ref name="FoNA2023" />
Tauern-Enzian (Gentiana frigidaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Haenke): Er kommt hauptsächlich in den Karpaten und vereinzelt in den Ostalpen vor.
Gentiana futtereriDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Diels & Gilg: Sie gedeiht auf alpinen Matten und in Bergwäldern in Höhenlagen von 2800 bis 3400 Metern in den chinesischen Provinzen südwestliches Gansu sowie südöstliches Qinghai.<ref name="FoC" />
Gentiana gentilisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Franch.: Sie gedeiht in Höhenlagen von 2000 bis 2700 Metern im zentralen Yunnan.<ref name="FoC" />
Gentiana georgeiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Diels: Sie gedeiht in Höhenlagen von 3000 bis 4200 Metern in den chinesischen Provinzen südliches Gansu, südliches Qinghai, nördliches Sichuan, nordöstliches Yunnan.<ref name="FoC" />
Gentiana grataDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Harry Sm.: Sie kommt im südöstlichen Tibet, im nordwestlichen Yunnan und im nordöstlichen Myanmar vor.<ref name="FoC" />
Gentiana handelianaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Harry Sm.: Sie kommt im südöstlichen Tibet und im nordwestlichen Yunnan und im nordöstlichen Myanmar vor.<ref name="FoC" />
Gentiana hexaphyllaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Maxim. ex Kusn.: Sie gedeiht in Höhenlagen von 2700 bis 4400 Metern in den chinesischen Provinzen südliches Gansu, südöstliches Qinghai, Shaanxi (nur im Taibai Shan), nördliches sowie westliches Sichuan.<ref name="FoC" />
Gentiana hintoniorumDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.B.L.Turner: Sie wurde 1996 erstbeschrieben. Sie ist nur vom Typusstandort im mexikanischen Bundesstaat Nuevo León in der Sierra Madre Oriental auf dem Cerro Viejo bekannt. Sie gedeiht in Höhenlagen von 2300 bis 2800 Metern.<ref name="Villarreal–Quintanilla2009" />
Gentiana hirsutaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Ma & E.W.Ma ex T.N.Ho: Sie gedeiht an Grashängen in einer Höhenlage von etwa 2900 Metern nur im westlichen Sichuan vor.<ref name="FoC" />
Gentiana hooperiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.J.S.Pringle: Sie gedeiht in Höhenlagen von 2300 bis 3100 Metern in den Bergen im zentralen sowie nordwestlichen Mexiko.<ref name="Villarreal–Quintanilla2009" />
Gentiana horaimontanaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Masamune: Dieser seltene Endemit gedeiht in Höhenlagen von 3600 bis 3900 Metern nur im südlichen Teil der zentralen Bergkette auf der Insel Taiwan.<ref name="DigitalFoTaiwan" />
Gentiana huxleyiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Kusn.: Sie kommt im südlichen Tibet, in Pakistan, Indien, Nepal, Bhutan und Sikkim vor.<ref name="FoC" />
Gentiana infelixDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.C.B.Clarke: Sie kommt im südlichen und südöstlichen Tibet und im westlichen Yunnan, Bhutan, Sikkim und Myanmar vor.<ref name="FoC" />
Gentiana intricataDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.C.Marquand: Sie gedeiht in Höhenlagen von 2200 bis 3500 Metern im südöstlichen Tibet und im nordwestlichen Yunnan.<ref name="FoC" />
Gentiana itzershanensisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Liu & Kuo: Dieser Endemit gedeiht in Höhenlagen von 2800 bis 3800 Metern nur in der Hsuehshan Bergkette auf der Insel Taiwan.<ref name="DigitalFoTaiwan" />
Gentiana jingdongensisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.T.N.Ho: Sie gedeiht an Hängen an Straßen in Höhenlagen von 2800 bis 2900 Metern nur im zentralen Yunnan.<ref name="FoC" />
Gentiana kaohsiungensisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Chih H.Chen & J.C.Wang: Sie wurde 1999 erstbeschrieben. Dieser Endemit gedeiht in Höhenlagen von 2400 bis 3200 Metern nur im südlichen Teil der zentralen Bergkette auf der Insel Taiwan.<ref name="DigitalFoTaiwan" />
Gentiana kurrooDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Royle: Sie kommt in Indien, Pakistan und Nepal vor.<ref name="GRIN" /> Sie wird als Heilpflanze verwendet und dafür in der Natur gesammelt, deshalb nehmen die Bestände ab und Gentiana kurroo ist gefährdet.<ref name="IUCN" />
Gentiana laevigataDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.M.Martens & Galeotti: Sie gedeiht in Höhenlagen von 1900 bis 2800 Metern in der Sierra Madre del Sur im mexikanischen Bundesstaat Oaxaca und in Chiapas.<ref name="Villarreal–Quintanilla2009" />
Gentiana latidensDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(House) J.S.Pringle & Weakley: Dieser Endemit gedeiht in Höhenlagen von 1300 bis 1700 Metern nur im westlichen North Carolina.<ref name="FoNA2023" />
Gentiana lawrenceiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Burkill: Die zwei Varietäten gedeihen in Höhenlagen von 2400 bis 4600 Metern in den chinesischen Provinzen südwestliches Gansu, Qinghai, westliches sowie nördliches Sichuan.<ref name="FoC" />
Gentiana laxifloraDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.T.N.Ho: Sie gedeiht in Höhenlagen von 4100 bis 4200 Metern nur im südöstlichen Tibet.<ref name="FoC" />
Gentiana leptocladaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Balf. f. & Forrest: Sie gedeiht in Höhenlagen von 2100 bis 3000 Metern nur im nordwestlichen Yunnan.<ref name="FoC" />
Gentiana leucomelaenaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Maxim.: Sie kommt in China und in Kaschmir, Kasachstan, Kirgisistan, in der Mongolei, in Nepal, Pakistan, Russland, Sikkim und Tadschikistan vor.<ref name="FoC" />
Gentiana lhassicaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Burkill: Sie gedeiht in Höhenlagen von 4200 bis 4900 Metern im südwestlichen Qinghai und im östlichen Tibet.<ref name="FoC" />
Gentiana linearisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Froel.: Sie kommt vom östlichen Kanada bis zu den östlichen Vereinigten Staaten vor.<ref name="FoNA2023" />
Gentiana lineolataDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Franch.: Sie gedeiht in Höhenlagen von 600 bis 4000 Metern in Yunnan und im südwestlichen Sichuan.<ref name="FoC" />
Gentiana linoidesDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Franch. ex Hemsl.: Sie gedeiht in Höhenlagen von 3000 bis 4000 Metern nur im nordwestlichen Yunnan.<ref name="FoC" />
Gentiana longicollisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.G.L.Nesom: Sie wurde 1990 erstbeschrieben. Sie ist nur vom Typusstandort im mexikanischen Bundesstaat Durango im Municipio Mezquital bekannt. Sie gedeiht in einer Höhenlage von 2400 bis 2800 Metern.<ref name="Villarreal–Quintanilla2009" />
Gentiana loureiroiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(G.Don) Griseb.: Sie kommt in Indien, Bhutan, Thailand, Myanmar, Laos, Vietnam, und in den chinesischen Provinzen Fujian, Guangdong, Guangxi, Hainan, HunanJiangsu, Jiangxi sowie Zhejiang vor.<ref name="GRIN" /><ref name="FoC" /> Vorkommen in Taiwan konnten nicht bestätigt werden.<ref name="DigitalFoTaiwan" /><ref name="Chen1999">Chih-Hsiung Chen, Jenn-Che Wang: Revision of Taiwanese Gentiana – Revision of the genus Gentiana L. (Gentianaceae) in Taiwan. In: Botanical Bulletin of Academia Sinica. Volume 40, 1999, S. 9–38, ISSN0006-8063 (edu.tw mit Link zum Volltext in den Formaten HTML und PDF; 656 kB).</ref>
Gentiana macrophyllaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Pall.: Sie kommt in Kasachstan, in Sibirien, China, in der Mongolei und in Russlands Fernen Osten vor.<ref name="GRIN" />
Gentiana maeulchanensisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Franch.: Sie kommt im südlichen Tibet, im nordwestlichen Yunnan und in Bhutan, Sikkim und im nördlichen Myanmar vor.<ref name="FoC" />
Gentiana maireiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.H.Lév.: Sie gedeiht in Höhenlagen von 2400 bis 4000 Metern in den chinesischen Provinzen südwestliches Sichuan sowie nordöstliches Yunnan.<ref name="FoC" />
Gentiana microdontaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Franch. ex Hemsl.: Sie gedeiht in Höhenlagen von 2600 bis 4200 Metern nur im nordwestlichen Yunnan.<ref name="FoC" />
Gentiana microphytaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Franch. ex Hemsl.: Sie kommt im nordwestlichen Yunnan und im nordöstlichen Myanmar vor.<ref name="FoC" />
Gentiana moniliformisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.C.Marquand: Sie gedeiht auf Hügeln in einer Höhenlage von etwa 2100 Metern nur im westlichen Yunnan.<ref name="FoC" />
Gentiana muscicolaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.C.Marquand: Sie kommt im südöstlichen Tibet, im nordwestlichen Yunnan und im nordöstlichen Myanmar vor.<ref name="FoC" />
Gentiana namlaensisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.C.Marquand: Sie gedeiht in Höhenlagen von 4600 bis 4900 Metern nur im südöstlichen Tibet.<ref name="FoC" />
Gentiana nanobellaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.C.Marquand: Sie gedeiht in Höhenlagen von 2700 bis 4300 Metern im südöstlichen Tibet, im westlichen Sichuan sowie im nordwestlichen Yunnan.<ref name="FoC" />
Gentiana newberryiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.A.Gray: Die seit 1990 zwei Unterarten kommen von Oregon bis ins nördliche Kalifornien und Nevada vor.<ref name="FoNA2023" />
Schnee-Enzian (Gentiana nivalisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.): Er ist in den Gebirgen Süd- und Mitteleuropas, in Nordeuropa und Nordamerika verbreitet.
Gentiana nubigenaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Edgew.: Sie kommt im Gansu, Qinghai, Tibet und in Bhutan, im nordwestlichen Indien, in Kaschmir, Nepal und Sikkim vor.<ref name="FoC" />
Gentiana obconicaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.T.N.Ho: Sie kommt im südlichen und im südöstlichen Tibet, in Sikkim, Bhutan und im östlichen Nepal vor.<ref name="FoC" />
Gentiana officinalisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Harry Sm.: Sie gedeiht in Höhenlagen von 2300 bis 4200 Metern im südlichen Gansu, südöstlichen Qinghai, südlichen Shaanxi und im nördlichen Sichuan.<ref name="FoC" />
Gentiana olgaeDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Regel ex Schmalh.: Sie kommt in Kasachstan, Kirgisistan und in Tadschikistan vor.<ref name="GRIN" />
Gentiana oligophyllaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Harry Sm.: Sie gedeiht in Höhenlagen von 1800 bis 2800 Metern in Guizhou, Hubei, Hunan und im östlichen Sichuan.<ref name="FoC" />
Rundblättriger Enzian (Gentiana orbicularisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Schur): Er ist in Europa in den Alpen und anderen Gebirgen vom südlichen Spanien bis zum nördlichen Balkan verbreitet und kommt auch in der Türkei vor.
Gentiana oreodoxaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Harry Sm.: Sie kommt im südöstlichen Tibet, im nordwestlichen Yunnan, in Bhutan und im nordöstlichen Myanmar vor.<ref name="FoC" />
Gentiana ornataDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(D.Don) Wall. ex Griseb.: Sie kommt im südlichen Tibet, in Bhutan, Sikkim und im östlichen Nepal vor.<ref name="FoC" />
Gentiana otophoraDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Franch. ex Hemsl.: Sie kommt im südöstlichen Tibet, im nordwestlichen Yunnan und im nordöstlichen Myanmar vor.<ref name="FoC" />
Gentiana otophoroidesDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Harry Sm.: Sie gedeiht in Höhenlagen von 3200 bis 4100 Metern im südöstlichen Tibet und im nordwestlichen Yunnan.<ref name="FoC" />
Gentiana ovatilobaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Kusn.: Es gibt zwei Varietäten. Eine kommt in den Bergen im zentralen Mexiko und an einem isolierten Standort in Guatemala vor. Die andere gedeiht nur in größeren Höhenlagen von 3200 bis 3450 Metern auf dem Cerro San Andrés in der Region Los Azufres im Nordwesten des mexikanischen Bundesstaates Michoacán vor.<ref name="Villarreal–Quintanilla2009" />
Ostalpen-Enzian, Pannonischer Enzian, Ungarischer Enzian (Gentiana pannonicaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Scop.): Es gibt Fundortangaben für Deutschland, Österreich, die Schweiz, Italien, Tschechien und Slowenien. Das Hauptverbreitungsgebiet liegt in den Ostalpen. In Deutschland kommt Gentiana pannonica nur an zwei kleinen Fundorten im Grenzgebiet zu Österreich vor. Die Bestände nehmen ab und Gentiana pannonica gilt als gefährdet.<ref name="IUCN" />
Gentiana panthaicaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Prain & Burkill: Sie gedeiht in Höhenlagen von 1600 bis 3800 Metern in Guangxi, Guizhou, Hunan, Jiangxi, Sichuan und Yunnan.<ref name="FoC" />
Gentiana papillosaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Franch.: Sie gedeiht in Höhenlagen von 2200 bis 2800 Metern im südwestlichen Sichuan und im zentralen und nordwestlichen Yunnan.<ref name="FoC" />
Gentiana parryiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Engelm.: Sie gedeiht in Höhenlagen von 1800 bis 3900 Metern in den US-Bundesstaaten Arizona, Utah, Wyoming, Colorado sowie New Mexico.<ref name="FoNA2023" />
Gentiana parvulaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Harry Sm.: Sie gedeiht an sandigen Standorten in einer Höhenlage von etwa 3300 Metern nur im südwestlichen Sichuan.<ref name="FoC" />
Gentiana pedataDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Harry Sm.: Sie gedeiht in Höhenlagen von 1900 bis 3000 Metern im südwestlichen Sichuan, im nordöstlichen Yunnan und in Guizhou.<ref name="FoC" />
Gentiana pedicellataDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(D.Don) Wall.: Sie kommt in Pakistan, Indien, Bhutan, Nepal, Myanmar, Tibet und Yunnan vor.<ref name="GRIN" />
Gentiana perpusillaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Brandegee: Sie gedeiht in größeren Höhenlagen von 3590 bis 3900 Metern in der Vulkankette in den mexikanischen Bundesstaaten México sowie Veracruz.<ref name="Villarreal–Quintanilla2009" />
Gentiana phyllocalyxDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.C.B.Clarke: Sie kommt im südöstlichen Tibet und im nordwestlichen Yunnan, in Indien, Bhutan, Nepal, Sikkim und im nördlichen Myanmar vor.<ref name="FoC" />
Gentiana piasezkiiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Maxim.: Sie gedeiht in Höhenlagen von 1000 bis 4300 Metern im südöstlichen Gansu und im nördlichen Sichuan.<ref name="FoC" />
Gentiana pictaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Franch. ex Hemsl.: Sie gedeiht in Höhenlagen von 2400 bis 3000 Metern im südwestlichen Sichuan und im zentralen und nordwestlichen Yunnan.<ref name="FoC" />
Gentiana plurisetosaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.C.T.Mason: Sie gedeiht in Höhenlagen von 1200 bis 2000 Metern vom südwestlichen Oregon bis ins nordwestliche Kalifornien.<ref name="FoNA2023" />
Lungen-Enzian (Gentiana pneumonantheDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.): Er ist in weiten Teile Europas, im gemäßigten Asien und in Teile des Kaukasusraumes verbreitet.
Gentiana praeclaraDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.C.Marquand: Sie gedeiht in Höhenlagen von 1500 bis 4200 Metern im südwestlichen Sichuan und im nordwestlichen Yunnan.<ref name="FoC" />
Gentiana praticolaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Franch.: Sie gedeiht in Höhenlagen von 1200 bis 3200 Metern im nordwestlichen Yunnan, in Sichuan und in Guizhou.<ref name="FoC" />
Gentiana prattiiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Kusn.: Sie gedeiht in Höhenlagen von 3000 bis 4000 Metern im nordwestlichen Yunnan, im westlichen Sichuan und in Qinghai.<ref name="FoC" />
Gentiana primulifloraDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Franch.: Sie gedeiht in Höhenlagen von 1800 bis 3900 Metern im südwestlichen Sichuan und im zentralen sowie nordwestlichen Yunnan.<ref name="FoC" />
Gentiana prolataDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Balf. f.: Sie kommt im südöstlichen Tibet, im nordöstlichen Indien, in Bhutan, Nepal und Sikkim vor.<ref name="FoC" />
Liegender Enzian (Gentiana prostrataDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Haenke): Er kommt in Mitteleuropa, in Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan, in der Mongolei, in China, Nepal, Russland und in Nordamerika vor.<ref name="FoC" />
Gentiana pseudosquarrosaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Harry Sm.: Sie gedeiht in Höhenlagen von 1400 bis 3800 Metern im südöstlichen Tibet, südwestlichen Qinghai, westlichen Sichuan sowie nordwestlichen Yunnan.<ref name="FoC" />
Gentiana pterocalyxDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Franch.: Sie gedeiht in Höhenlagen von 1700 bis 3500 Metern im westlichen Guizhou, südwestlichen Sichuan und nördlichen Yunnan.<ref name="FoC" />
Gentiana pubigeraDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.C.Marquand: Sie gedeiht in Höhenlagen von 2400 bis 3800 Metern nur im nordwestlichen Yunnan.<ref name="FoC" />
Gentiana pumilioDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Standl. & Steyerm.: Sie gedeiht in Höhenlagen von 2500 bis 4070 Metern in der Sierra Madre im südwestlichen Guatemala und im südlichen Chiapas.<ref name="Villarreal–Quintanilla2009" />
Tüpfel-Enzian (Gentiana punctataDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.):<ref name="IUCN" /> Er gedeiht in europäischen Gebirgen: in den Alpen, in den Karpaten sowie der Balkanhalbinsel.
Purpur-Enzian (Gentiana purpureaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.):<ref name="IUCN" /> Er kommt vor allem in den Westalpen (bis zum Arlberg), im Apennin und in Norwegen vor.
Gentiana pyrenaicaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.: Sie kommt in Spanien, Frankreich, Bulgarien, in der Türkei, Armenien und in der Ukraine vor.<ref name="Euro+Med" />
Gentiana radiataDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.C.Marquand: Sie gedeiht in Höhenlagen von 4100 bis 4500 Metern nur im südwestlichen Sichuan.<ref name="FoC" />
Gentiana recurvataDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.C.B.Clarke: Sie kommt im südöstlichen Tibet und im nordwestlichen Yunnan, im nordöstlichen Myanmar, im östlichen Nepal und in Sikkim vor.<ref name="FoC" />
Gentiana rhodanthaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Franch. ex Hemsl.: Sie kommt in Gansu, Guangxi, Henan, im westlichen Hubei, im südlichen Shaanxi, im südwestlichen Sichuan und in Yunnan vor.<ref name="FoC" />
Gentiana rubicundaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Franch.: Sie kommt in vier Varietäten in Gansu, Guizhou, Hubei, Hunan, Sichuan und Yunnan vor.<ref name="FoC" />
Japanischer Herbstenzian (Gentiana scabraDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Bunge): Sie kommt in Japan, Korea, China, in Sibirien und in Russlands Fernen Osten vor.<ref name="GRIN" />
Gentiana scabridaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Hayata (Syn.: Gentiana taiwanicaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.T.N.Ho): Die zwei Varietäten gedeihen in Höhenlagen von 2300 bis 3800 Metern im zentralen sowie südlichen Teil der zentralen Bergkette der Insel Taiwan.<ref name="FoC" /><ref name="DigitalFoTaiwan" /><ref name="Chen1999" />
Gentiana sceptrumDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Griseb.: Sie kommt im westlichen Nordamerika von der kanadischen Provinz British Columbia über die US-Bundesstaaten Washington, Oregon bis Kalifornien vor.<ref name="IUCN" />
Gentiana serraDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Franch.: Sie gedeiht in Höhenlagen von 2400 bis 4400 Metern nur im nordwestlichen Yunnan.<ref name="FoC" />
Gentiana sikkimensisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.C.B.Clarke: Sie kommt im südlichen sowie südöstlichen Tibet, im nordwestlichen Yunnan, in Bhutan, Indien, im nordöstlichen Myanmar, in Nepal und in Sikkim vor.<ref name="FoC" />
Gentiana simulatrixDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.C.Marquand: Sie kommt in Bhutan, im südwestlichen Sichuan und im südöstlichen Tibet vor.<ref name="FoC" />
Gentiana siphonanthaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Maxim. ex Kusn.: Sie gedeiht in Höhenlagen von 1800 bis 4500 Metern in Gansu, Ningxia, Qinghai und im nordwestlichen Sichuan.<ref name="FoC" />
Gentiana soulieiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Franch.: Sie gedeiht in Höhenlagen von 3200 bis 3900 Metern im westlichen Sichuan und im nordwestlichen Yunnan.<ref name="FoC" />
Gentiana spathaceaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Kunth: Sie kommt vom zentralen Mexiko bis in die Sierra Madre vor.<ref name="Villarreal–Quintanilla2009" />
Gentiana spathulifoliaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Kusn.: Sie kommt in zwei Varietäten im südlichen und westlichen Gansu, im südöstlichen Qinghai, in Shaanxi und im nördlichen Sichuan in Höhenlagen von 2800 bis 3800 Metern vor.<ref name="FoC" />
Gentiana squarrosaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Ledeb.: Sie kommt im nordwestlichen Indien, in Kasachstan, Korea, Kirgisistan, in der Mongolei, in China, Nepal, Pakistan und im östlichen Russland vor.<ref name="FoC" />
Gentiana stellataDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Turrill: Sie kommt im südöstlichen Tibet, in Nepal, Bhutan und im nordwestlichen Indien vor.<ref name="FoC" />
Gentiana stellulataDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Harry Sm.: Sie kommt in zwei Varietäten im nordwestlichen Yunnan in Höhenlagen von 3200 bis 4000 Metern vor.<ref name="FoC" />
Gentiana stipitataDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Edgew.: Sie kommt in zwei Unterarten in Gansu, Qinghai, im westlichen Sichuan, in Tibet, im nordwestlichen Indien und in Nepal vor.<ref name="FoC" />
Gentiana stragulataDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Balf. f. & Forrest: Sie gedeiht in Höhenlagen von 3000 bis 4300 Metern im südöstlichen Tibet und im nordwestlichen Yunnan.<ref name="FoC" />
Gentiana striataDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Maxim.: Sie gedeiht in Höhenlagen von 2200 bis 3900 Metern in Gansu, Ningxia, Qinghai und im westlichen Sichuan.<ref name="FoC" />
Gentiana suborbisepalaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.C.Marquand: Sie kommt in zwei Varietäten in Guizhou, im südwestlichen und westlichen Sichuan und im nordöstlichen Yunnan in Höhenlagen von 2200 bis 4400 Metern vor.<ref name="FoC" />
Gentiana sutchuenensisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Franch. ex Hemsl.: Sie kommt im südlichen Gansu, in Guizhou, im südlichen Shaanxi, in Sichuan und Yunnan vor.<ref name="FoC" />
Gentiana szechenyiiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Kanitz: Sie gedeiht in Höhenlagen von 3000 bis 4800 Metern im südöstlichen Tibet, im südlichen Gansu, in Qinghai, im westlichen Sichuan sowie im nordwestlichen Yunnan.<ref name="FoC" />
Gentiana tatakensisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Masamune: Dieser Endemit gedeiht auf Grasland in Höhenlagen von 2500 bis 3500 Metern im zentralen sowie südlichen Teil der zentralen Bergkette der Insel Taiwan.<ref name="DigitalFoTaiwan" /><ref name="Chen1999" />
Gentiana tatsienensisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Franch.: Sie gedeiht in Höhenlagen von 3300 bis 5000 Metern im westlichen Sichuan und in Tibet.<ref name="FoC" />
Gentiana tentyoensisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Masamune (Syn.: Gentiana kaoiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Shimizu): Dieser Endemit gedeiht in Höhenlagen von 1500 bis 2400 Metern nur im nordöstlichen Taiwan.<ref name="DigitalFoTaiwan" /><ref name="Chen1999" />
Gentiana tenuissimaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Hayata: Dieser Endemit gedeiht in Höhenlagen von 50 bis 2100 Metern nur im nordöstlichen Taiwan.<ref name="DigitalFoTaiwan" /><ref name="Chen1999" />
Gentiana terglouensisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Hacq.: Sie kommt in 3 Unterarten in Spanien, Frankreich, in der Schweiz, Österreich, Italien und Slowenien vor.<ref name="Euro+Med" />
Gentiana ternifoliaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Franch.: Sie gedeiht in Höhenlagen von 3000 bis 4100 Metern nur im nördlichen Yunnan.<ref name="FoC" />
Gentiana tetraphyllaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Maxim. ex Kusn.: Sie gedeiht in Höhenlagen von 3300 bis 4500 Metern im nördlichen und im westlichen Sichuan.<ref name="FoC" />
Gentiana tianschanicaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Rupr. ex Kusn.: Sie kommt im nördlichen Xinjiang, im westlichen Tibet, in Pakistan, Indien, Nepal, Kasachstan und Kirgisistan vor.<ref name="FoC" />
Gentiana tongolensisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Franch.: Sie gedeiht in Höhenlagen von 3500 bis 4800 Metern im westlichen Sichuan und im östlichen Tibet.<ref name="FoC" />
Gentiana trichotomaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Kusn.: Sie gedeiht in Höhenlagen von 3000 bis 4600 Metern in Qinghai, im nordwestlichen sowie im westlichen Sichuan und in Tibet.<ref name="FoC" />
Gentiana trifloraDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Pall.: Sie ist in Japan, Korea, Sibirien, in der Mongolei, in der Inneren Mongolei, in Russlands Fernen Osten und in den chinesischen Provinzen Hebei, Heilongjiang, Jilin sowie Liaoning verbreitet.<ref name="GRIN" /><ref name="FoC" />
Gentiana tubifloraDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(G.Don) Griseb.: Sie kommt im südlichen und südöstlichen Tibet, in Bhutan, im nordwestlichen Indien, in Nepal und in Sikkim vor.<ref name="FoC" />
Gentiana urnulaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Harry Sm.: Sie kommt im südwestlichen Qinghai, im östlichen Tibet, in Bhutan, Nepal und Sikkim vor.<ref name="FoC" />
Schlauch-Enzian (Gentiana utriculosaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.): Er kommt hauptsächlich in den Bergen Mitteleuropas, Italiens und der Balkanhalbinsel vor.
Gentiana vandellioidesDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Hemsl.: Die zwei Varietäten gedeihen in Höhenlagen von 1100 bis 3500 Metern im westlichen Hubei, im südlichen Shaanxi und im östlichen Sichuan.<ref name="FoC" />
Gentiana vernayiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.C.Marquand: Sie kommt im südlichen und südöstlichen Tibet, in Bhutan und Nepal vor.<ref name="FoC" />
Gentiana viatrixDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Harry Sm. ex C.Marquand: Sie gedeiht in Höhenlagen von 3400 bis 4800 Metern im nördlichen und westlichen Sichuan.<ref name="FoC" />
Gentiana waltoniiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Burkill: Sie gedeiht in Höhenlagen von 3000 bis 4800 Metern im südlichen und südöstlichen Tibet.<ref name="FoC" />
Gentiana wangchukiiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.E.Aitken & D.G.Long: Dieser Endemit gedeiht in Höhenlagen von 4120 bis 4720 Metern nur im zentralen Bhutan. Die Bestände befinden sich an isolierten Standorten und gelten 2015 als stabil.<ref name="IUCN" />
Gentiana wardiiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.W.W.Sm.: Sie kommt in drei Varietäten im südwestlichen Sichuan, im nordwestlichen Yunnan, im südöstlichen Tibet und in Myanmar vor.<ref name="FoC" />
Gentiana wasenensisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.C.Marquand: Sie gedeiht an Hängen in Höhenlagen von 2900 bis 3600 Meter nur im nördlichen Sichuan.<ref name="FoC" />
Gentiana wilsoniiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.C.Marquand Sie gedeiht an Grashängen, unter Sträuchern und in Wäldern in Höhenlagen von 2800 bis 4000 Metern im südöstlichen Tibet und in den chinesischen Provinzen südwestliches Sichuan sowie nordwestliches Yunnan.<ref name="FoC" />
Gentiana wingecarribiensisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.G.Adams: Dieser Endemit ist nur von zwei Sumpfstandorten im Southern Highlands Distrikt in New South Wales bekannt.<ref name="NSW_FloraOnline" />
Gentiana wissmanniiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.J.B.Williams : Dieser seltene Endemit gedeiht nur an den Rändern saurer Sumpfgebiete über Granit zwischen Round Mountain und Ebor in Höhenlagen von etwa 1450 Metern in New South Wales bekannt.<ref name="NSW_FloraOnline" />
Gentiana xanthonannosDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Harry Sm.: Sie gedeiht an Hängen und in Wäldern in Höhenlagen von 2100 bis 2400 Metern nur im nordwestlichen Yunnan.<ref name="FoC" />
Gentiana yakushimensisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Makino: Sie kommt in Japan vor.<ref name="FoC" /> Der einzige Herbarbeleg, nach dem diese Art in Taiwan vorkommen soll, stammt aber auch aus Japan.<ref name="DigitalFoTaiwan" /><ref name="Chen1999" />
Gentiana yunnanensisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Franch.: Sie gedeiht in Höhenlagen von 2300 bis 4400 Metern im südöstlichen Tibet und in den chinesischen Provinzen Guizhou, südwestlichen bis westlichen Sichuan, nordöstlichen sowie nordwestlichen Yunnan.<ref name="FoC" />
Gentiana zekuensisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.T.N.Ho & S.W.Liu: Sie gedeiht auf feuchten Matten und unter Sträuchern in Höhenlagen von 3200 bis 3600 Metern nur im südöstlichen Qinghai.<ref name="FoC" />
Die Wurzelstöcke und Wurzeln (Radix gentianae)<ref>Vgl. Ernst Gilg: Lehrbuch der Pharmakognosie. 2. Auflage. Berlin 1910, S. 274–277 (Digitalisat).</ref> einiger Enzian-Arten werden seit dem Mittelalter zur Herstellung von Schnaps, als Arzneimittel und zur Appetitanregung verwendet. Im Gegensatz zu den auf vielen Flaschenetiketten abgebildeten blau blühenden Enzianen werden zur Schnapsbrennerei meist die großwüchsigen Arten (Hochstauden-Enziane),<ref name="oeav-obergailtal.at">Eitel-Friedrich Scholz: Nicht nur blau blüht der Enzian. In: oeav-obergailtal.at, Alpenverein Obergailtal-Lesachtal, o. D., abgerufen am 18. April 2023.</ref> insbesondere der Gelbe Enzian (Gentiana lutea), verwendet, außerdem wird auch Purpur-Enzian (Gentiana purpurea), Tüpfel-Enzian (Gentiana punctata) und Ungarischer Enzian (Gentiana pannonica) dafür genutzt.
Auch als Bitterstoff (Amarum) finden Enziane Verwendung. So wird aus der Wurzel bestimmter Arten die bitterste „natürliche“ Substanz der Welt gewonnen, das Amarogentin. Amarogentin ist auch in einer Verdünnung von eins zu 58 Millionen noch deutlich wahrnehmbar.<ref name="Amarogentin" />
Bei vielen Enzianarten schmecken auch die oberirdischen Teile bitter und werden deswegen vom Weidevieh gemieden. Dies ist ein Grund dafür, dass sich Enzianarten auf den beweideten Almwiesen besonders gut halten konnten.
Alle europäischen Enzian-Arten wurden gegen Ende des 19. Jahrhunderts von den betroffenen Ländern per Gesetz unter Naturschutz gestellt.<ref>Der Alpenenzian und die Wurzelseppel. In: Berliner Volkszeitung. 16. August 1905 (dfg-viewer.de).</ref> Verstöße werden mit hohen Strafen geahndet. Die Ernte ist dennoch einigen Personen mit einer Sondergenehmigung gestattet. Außerdem werden Versuche unternommen, den für die Schnapsherstellung und für Medikamente benötigten Enzian als Spezialkultur auf Äckern anzubauen. Das ist schon teilweise gelungen.
Ting-nung Ho, James S. Pringle: Gentianaceae. In: Wu Zheng-yi, Peter H. Raven (Hrsg.): Flora of China. Volume 16: Gentianaceae through Boraginaceae. Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing/St. Louis 1995, ISBN 0-915279-33-9. Gentiana Linnaeus. S. 15–93 – textgleich online wie gedrucktes Werk. (Abschnitte Beschreibung und Systematik).
Ho Ting-nong, Liu Shang-wu, Lu Xue-feng: A Phylogenetic Analysis of Gentiana (Gentianaceae). In: Acta Phytotaxonomica Sinica. Volume 34, Issue 5, 1996, S. 505–530.
<references responsive>
<ref name="Tropicos">
Gentiana bei Tropicos.org. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum
</ref>
<ref name="GRIN">
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GRIN“ ist nicht vorhanden. im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple.
</ref>
<ref name="IUCN">
Gentiana in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN 2018-1. Abgerufen am 2018-11-08.
</ref>
<ref name="Linné1753">
Carl von Linné: Species plantarum. Impensis Laurentii Salvii, Holmiae 1753 (Erstveröffentlichung). Band 1, S. 257, doi:10.5962/bhl.title.669 (lateinisch; biodiversitylibrary.org – Scan).
</ref>
<ref name="Rothmaler2016">
Eckehart J. Jäger, Friedrich Ebel, Peter Hanelt, Gerd Müller: Rothmaler – Exkursionsflora von Deutschland: Krautige Zier- und Nutzpflanzen. Springer Berlin Heidelberg, Berlin/Heidelberg 2016, ISBN 978-3-662-50420-8, S.406–410, doi:10.1007/978-3-662-50420-8 (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).
</ref>
<ref name="Euro+Med">
Karol Marhold: Gentianaceae. Datenblatt Gentiana. In: Euro+Med Plantbase – the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity. 2011, abgerufen am 20. Dezember 2022.
</ref>
<ref name="ExFlfÖLS2005">
</ref>
<ref name="Amarogentin">
Geschmackssensoren für die bitterste natürliche Substanz der Welt identifiziert.Deutsches Institut für Ernährungsforschung, 13. Oktober 2009, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 12. April 2013; abgerufen am 20. März 2013 (Pressemitteilung).
</ref>
<ref name="AS">
Picrorhiza kurroa. In: Lexikon der Arzneipflanzen und Drogen. Spektrumverlag, abgerufen am 18. April 2023. Ammon Schrott: Picrorhiza kurroa Royle ex Benth (Plantoginaceae). In: Heilpflanzen der ayurvedischen und der westlichen Medizin. 2012, ISBN 978-3-642-13125-7, S.418 (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.). Picrorhiza Kurroa (Hu Huang Lian). In: chineseherbshealing.com, abgerufen am 18. April 2023.
</ref>
<ref name="FloraAlpina2004">
David Aeschimann, Konrad Lauber, Daniel Martin Moser, Jean-Paul Theurillat: Flora alpina. Ein Atlas sämtlicher 4500 Gefäßpflanzen der Alpen. Band2. Haupt Verlag, Bern/Stuttgart/Wien 2004, ISBN 3-258-06600-0, S.10–24.
</ref>
<ref name="DigitalFoTaiwan">
Chih-Hsiung Chen, Jenn-Che Wang: Gentianaceae. In der Digital Flora of Taiwan, abgerufen am 18. April 2023.
</ref>
<ref name="FoC">
Ting-nung Ho, James S. Pringle: Gentianaceae.Gentiana Linnaeus. S. 15–93 – textgleich online wie gedrucktes Werk, In: Wu Zheng-yi, Peter H. Raven (Hrsg.): Flora of China. Volume 16 – Gentianaceae through Boraginaceae. Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis 1995, ISBN 0-915279-33-9.
</ref>
<ref name="GentianRN">
Datenblatt Gentiana beim Gentian Research Network. abgerufen am 18. April 2023.
</ref>
<ref name="Villarreal–Quintanilla2009">
José A. Villarreal–Quintanilla, A. Eduardo Estrada–Castillón, Diana Jasso de Rodríguez: El género Gentiana (Gentianaceae) en México – The genus Gentiana (Gentianaceae) in Mexico. In: Polibotánica. Volume 27, México 2009, ISSN1405-2768 (scielo.org.mx).
</ref>
<ref name="NSW_FloraOnline">
Datenblatt Gentiana bei New South Wales Flora online.
</ref>
<ref name="FoNA2023">
Flora of North America Editorial Committee (Hrsg.): Flora of North America, North of Mexico, Volume 14: Magnoliophyta: Gentianaceae to Hydroleaceae, Oxford University Press, New York, 2023, ISBN 978-0-19-769146-5. Gentiana – textgleich online wie gedrucktes Werk.
</ref>
</references>