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Flaurling

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Vorlage:Österreichbezogen

Flaurling
Wappen Österreichkarte
Basisdaten
Staat: Osterreich Österreich
Land:
Politischer Bezirk: Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Bezirk unbekannt
Kfz-Kennzeichen:
Fläche: Vorlage:RundenDez km²
Koordinaten: Skriptfehler: Ein solches Modul „Str“ ist nicht vorhanden._type:city&title=%3Cstrong+class%3D%22error%22%3E%3Cspan+class%3D%22scribunto-error+mw-scribunto-error-8db28562%22%3ESkriptfehler%3A+Ein+solches+Modul+%E2%80%9ECoordinates%2Fkml%E2%80%9C+ist+nicht+vorhanden.%3C%2Fspan%3E%3C%2Fstrong%3E 47° 18′ N, 11° 7′ OKoordinaten: Skriptfehler: Ein solches Modul „Str“ ist nicht vorhanden._type:city 47° 17′ 32″ N, 11° 7′ 23″ O
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Höhe: Vorlage:Höhe/Fmt m ü. A.
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Bevölkerungsdichte: Vorlage:FormatNum Einw. pro km²
Postleitzahl: 6403
Vorwahl: 05262
Gemeindekennziffer: 7 03 08
Adresse der Gemeinde-
verwaltung:
Salzstraße 12
6403 Flaurling
Website: www.flaurling.gv.at
Politik
Bürgermeisterin: Brigitte Praxmarer (SPÖ)
Gemeinderat: (Wahljahr: 2022)
(13 Mitglieder)

8 Gemeinsam für Flaurling (SPÖ),
5 Ja zu Flaurling

Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Bezirk unbekanntVorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata

Datei:Flauring 2010 001.jpg
Risschloss in Flaurling

Flaurling ist eine Gemeinde mit Vorlage:FormatNum Einwohnern (Stand ) im Bezirk Innsbruck-Land in Tirol (Österreich). Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Telfs.

Geografie[Bearbeiten]

Flaurling befindet sich im Inntal, zwischen Innsbruck und Telfs, südlich des Inns, an der Einmündung des Kanzingbachs. Die Gemeinde hat eine Fläche von zwanzig Quadratkilometern und liegt in einer Höhenlage zwischen 650 Meter im Inntal und über 2800 Meter im Süden. Etwa zehn Prozent der Fläche werden landwirtschaftlich genutzt, ein Viertel ist bewaldet. Vierzig Prozent sind Almen und mehr als zwanzig Prozent sind unfruchtbares alpines Gebiet.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF) Statistik Austria; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Gliederung[Bearbeiten]

Die Gemeinde besteht aus den Ortsteilen Flaurling-Dorf, Flaurling-Bahnhof mit einem Gewerbegebiet und Flaurling-Berg an den westlichen Ausläufern einer Mittelgebirgsterrasse.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Oberhofen im Inntal Telfs Pettnau
Rietz (IM) Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt Polling

Hatting

Stams (IM) St. Sigmund im Sellrain Inzing

Geschichte[Bearbeiten]

Bereits um 580 siedelten Bajuwaren in diesem Gebiet. Die Siedlung wurde urkundlich erstmals im Jahr 763 als „Flurininga“ – Teil der Gründungsausstattung der in Scharnitz vom Bistum Freising errichteten Klosterkirche St. Peter – genannt.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Der Name setzt sich aus dem romanischen Personennamen Florinus mit -ing-Suffix zusammen.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

Zur Zeit der Salztransporte gewann Flaurling an Bedeutung, da sich hier ein Fährenhafen zur Überquerung des Inn befand. Der Landesherr Siegmund baute ein Jagdschloss und schenkte es 1479 dem Hofkaplan Sigmund Ris. Dieser erweiterte das Jagdschloss um eine heute noch bestehende Bibliothek und eine Kapelle. In dieser Zeit war Flaurling Pfarrstandort, der die Orte zwischen Zirl und Telfs betreute.

Als der Salzhandel im 16. Jahrhundert weiter zunahm, wurde in Flaurling ein Salzstadel errichtet, der bis ins 19. Jahrhundert von einem Salstadelmeister betreut wurde.

Flaurling ist seit 1816 eine eigenständige Gemeinde.<ref>Michael Fritz: Vorlage:GeschichteTirol</ref>

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

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Am 1. Jänner 2016 waren es 1289 Einwohner.

Datei:Kreuzwegkapelle Flaurling 04.JPG
Kreuzweg-Station

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Wirtschaftssektoren[Bearbeiten]

Von den 35 landwirtschaftlichen Betrieben des Jahres 2011 wurden 14 im Haupt-, 16 im Nebenerwerb, eine von einer Personengemeinschaft und vier von juristischen Personen geführt. Diese vier bewirtschafteten beinahe die Hälfte der Flächen. Der größte Arbeitgeber im Produktionssektor war die Bauwirtschaft. Im Dienstleistungssektor arbeiteten sechzig Prozent der Erwerbstätigen in sozialen und öffentlichen Diensten.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF) Statistik Austria; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF) Statistik Austria; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF) Statistik Austria; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Wirtschaftssektor Anzahl Betriebe Erwerbstätige
2011 2001 2011 2001
Land- und Forstwirtschaft 1) 35 45 19 12
Produktion 12 15 47 94
Dienstleistung 39 24 119 77

1) Betriebe mit Fläche in den Jahren 2010 und 1999

Arbeitsmarkt, Pendeln[Bearbeiten]

Im Jahr 2011 lebten rund 600 Erwerbstätige in Flaurling. Weniger als fünfzehn Prozent arbeiteten in der Gemeinde, mehr als 500 pendelten aus. Hundert Personen aus der Umgebung pendelten zur Arbeit nach Flaurling.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF) Statistik Austria; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Fremdenverkehr[Bearbeiten]

Die Flaurlinger Alm ist Ausgangspunkt für Wanderungen im Gebirge. Jährlich zählt die Gemeinde rund 3000 Übernachtungen.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF) Statistik Austria; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Vorlage:ChartDirekt

Verkehr[Bearbeiten]

Flaurling liegt an der Völser Straße L 11 und verfügt über eine Haltestelle an der Arlbergbahn, die von der S-Bahn Tirol bedient wird.

Politik[Bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten]

Bei den Gemeinderatswahlen am 27. Februar 2022 wurden 13 Mandate vergeben:<ref name=":0" />

Partei 2022<ref name=":0">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> 2016<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> 2010<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Prozent Stimmen Mandate Prozent Stimmen Mandate % Stimmen
Gemeinsam für Flaurling, SPÖ&Parteiunabhängige – SPÖ 61,68 % 449 8 52,93 % 397 7 28 195
Ja zu Flaurling – Ja 38,32 % 279 5 47,07 % 353 6 41 284
Junges Team Flaurling 30 207

Bürgermeisterin[Bearbeiten]

Brigitte Praxmarer mit der Liste Gemeinsam für Flaurling, SPÖ&Parteiunabhängige – SPÖ wurde zur Bürgermeisterin gewählt.<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] Archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 2021-02-03;.Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Wappen[Bearbeiten]

Datei:Wappen von Sigismund Ris.jpg
Wappen des Sigismund Ris am Risschlössl

Blasonierung: In Silber ein schwarzbehaarter Riese einen halbgespaltenen roten Baumstamm auseinanderreißend.<ref>Landesgesetzblatt für Tirol. Nr. 65/1982 (Digitalisat).</ref>

Das Gemeindewappen wurde 1982 verliehen. Es basiert auf dem redenden Wappen des Sigmund Ris, der von 1479 bis 1526 in Flaurling als Pfarrer tätig war und unter anderem das Risschlössl ausbauen ließ.<ref>Das Flaurlinger Wappen, Chronikwerkstatt Flaurling.</ref>

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Vorlage:Wikidata-Registrierung

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Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:HinweisbausteinVorlage:Wikidata-Registrierung