Zum Inhalt springen

Glaubnitz

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Glaubnitz
{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)Vorlage:Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland/Wartung/Alternativname falsch
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(23)&title=Glaubnitz 51° 12′ N, 14° 12′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(23) 51° 12′ 0″ N, 14° 11′ 31″ O
 {{#coordinates:51,19987882|14,19199705|primary
dim=10000 globe= name=Glaubnitz region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Höhe: 230 m ü. NN
Fläche: 1,86 km²<ref name="Gindex">Gemarkung Glaubnitz, Gemeinde Panschwitz-Kuckau. In: GEOindex. Abgerufen im März 2026.</ref>
Einwohner: 23 (31. Dez. 2025)<ref>Einwohnerstatistik der Gemeinde Panschwitz-Kuckau / Wobydlerska statistika gmejny Pančicy-Kukow. In: am-klosterwasser.de. Abgerufen im Jahr 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Bevölkerungsdichte: 12 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 1957
Eingemeindet nach: Kaschwitz-Glaubnitz
Postleitzahl: 01920
Vorwahl: 035953
Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben!
Datei:Panschwitz-Kuckau Glaubnitz Aerial.jpg
Luftbild

Glaubnitz, {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), ist ein Dorf im Zentrum des sächsischen Landkreises Bautzen in der Oberlausitz und gehört seit 1994 zur Gemeinde Panschwitz-Kuckau. Glaubnitz befindet sich im sorbischen Kernsiedlungsgebiet etwa fünf Kilometer südlich von Panschwitz-Kuckau oberhalb des Klosterwassers. Es handelt sich um den einzigen Ortsteil der Gemeinde, der überwiegend evangelisch und deutschsprachig ist.

Die Nachbarorte sind Jiedlitz im Nordosten, Uhyst am Taucher im Südosten, Säuritz im Südwesten und Kaschwitz im Nordwesten. Unweit südlich verläuft die Bundesautobahn 4.

Geschichte[Bearbeiten]

Der Rundweiler wurde erstmals 1374 als Glupenicz erwähnt.<ref>Glaubnitz im Historischen Ortsverzeichnis von SachsenVorlage:Abrufdatum</ref> Die Grundherrschaft lag größtenteils beim Kloster St. Marienstern.

Bis zum 1. Januar 1957 war Glaubnitz eine eigenständige Landgemeinde, dann wurde es zunächst mit Kaschwitz zur Gemeinde Kaschwitz-Glaubnitz vereint und 1974 gemeinsam mit diesem nach Ostro eingemeindet.

Bevölkerung[Bearbeiten]

Gemäß der Statistik von Arnošt Muka waren 1884 von insgesamt 98 Einwohnern 52 Sorben (53 %).<ref name="Muka">Ernst Tschernik: Die Entwicklung der sorbischen Bevölkerung. Akademie-Verlag, Berlin 1954.</ref> Ernst Tschernik ermittelte 1956 einen sorbischsprachigen Bevölkerungsanteil von nur noch 7 %.<ref>Ludwig Elle: Sprachenpolitik in der Lausitz. Domowina-Verlag, Bautzen 1995</ref> Damit war Glaubnitz der am wenigsten sorbischsprachige Ortsteil der heutigen Gemeinde.

Die evangelischen Einwohner von Glaubnitz sind nach Uhyst am Taucher eingepfarrt.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Glaubnitz/Hłupońca – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Alte Ziegelscheune (Stara Cyhelnica) | Cannewitz (Kanecy) | Glaubnitz (Hłupońca) | Jauer (Jawora) | Kaschwitz (Kašecy) | Lehndorf (Lejno) | Neustädtel (Nowe Městačko) | Ostro (Wotrow) | Panschwitz-Kuckau (Pančicy-Kukow) | Säuritz (Žuricy) | Schweinerden (Swinjarnja) | Siebitz (Zejicy) | Tschaschwitz (Časecy)

Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:Hinweisbaustein