Zum Inhalt springen

Schweinerden

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Schweinerden
{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)Vorlage:Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland/Wartung/Alternativname falsch
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(81)&title=Schweinerden 51° 14′ N, 14° 13′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(81) 51° 13′ 34″ N, 14° 12′ 46″ O
 {{#coordinates:51,22608336|14,2128861|primary
dim=10000 globe= name=Schweinerden region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Höhe: 190 m ü. NN
Fläche: 1,36 km²<ref name="Gindex">Gemarkung Schweinerden, Gemeinde Panschwitz-Kuckau. In: GEOindex. Abgerufen im März 2026.</ref>
Einwohner: 81 (31. Dez. 2025)<ref>Einwohnerstatistik der Gemeinde Panschwitz-Kuckau / Wobydlerska statistika gmejny Pančicy-Kukow. In: am-klosterwasser.de. Abgerufen im Jahr 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Bevölkerungsdichte: 60 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 1957
Eingemeindet nach: Panschwitz-Kuckau
Postleitzahl: 01920
Vorwahl: 035796
Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben!
Datei:Panschwitz-Kuckau Schweinerden Aerial.jpg
Luftbild

Schweinerden, {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), ist ein Dorf im Zentrum des Landkreises Bautzen in der Oberlausitz und gehört seit 1957 zur Gemeinde Panschwitz-Kuckau. Schweinerden befindet sich im sorbischen Kernsiedlungsgebiet etwa zwei Kilometer südöstlich von Panschwitz-Kuckau am rechten Talhang des Klosterwassers. Ein Großteil der Einwohner spricht Sorbisch.

Die Nachbarorte sind Siebitz im Südwesten, Neuhof im Süden, Cannewitz im Südwesten und Panschwitz-Kuckau im Nordwesten. Unweit nördlich verläuft die Landstraße S 100 von Bautzen nach Kamenz.

Geschichte[Bearbeiten]

Das Platzdorf wurde erstmals 1296 als Zwinern oder Zwynern erwähnt.<ref>Schweinerden im Historischen Ortsverzeichnis von SachsenVorlage:Abrufdatum</ref> Die Grundherrschaft lag beim Kloster St. Marienstern, was dazu führte, dass Schweinerden über die Reformation hinaus katholisch blieb. Schweinerden war Sitz eines Klostervorwerks.

Bis 1957 war Schweinerden eine eigenständige Landgemeinde, dann wurde es mit Panschwitz und Kuckau zur neuen Gemeinde Panschwitz-Kuckau vereinigt.

Bevölkerung[Bearbeiten]

Gemäß der Statistik von Arnošt Muka waren 1884 von insgesamt 130 Einwohnern 128 Sorben (98 %).<ref name="Muka">Ernst Tschernik: Die Entwicklung der sorbischen Bevölkerung. Akademie-Verlag, Berlin 1954.</ref> Ernst Tschernik ermittelte 1956 einen sorbischsprachigen Bevölkerungsanteil von noch 82,5 %.<ref>Ludwig Elle: Sprachenpolitik in der Lausitz. Domowina-Verlag, Bautzen 1995</ref>

Die beinahe ausschließlich katholische Bewohnerschaft ist seit alters nach Crostwitz gepfarrt.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Schweinerden/Swinjarnja – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Alte Ziegelscheune (Stara Cyhelnica) | Cannewitz (Kanecy) | Glaubnitz (Hłupońca) | Jauer (Jawora) | Kaschwitz (Kašecy) | Lehndorf (Lejno) | Neustädtel (Nowe Městačko) | Ostro (Wotrow) | Panschwitz-Kuckau (Pančicy-Kukow) | Säuritz (Žuricy) | Schweinerden (Swinjarnja) | Siebitz (Zejicy) | Tschaschwitz (Časecy)

Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:Hinweisbaustein