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Tschaschwitz

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Tschaschwitz
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Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(27)&title=Tschaschwitz 51° 13′ N, 14° 15′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(27) 51° 12′ 51″ N, 14° 14′ 33″ O
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Höhe: 203 m ü. NHN
Fläche: 1,18 km²<ref name="Gindex">Gemarkung Tschaschwitz, Gemeinde Panschwitz-Kuckau. In: GEOindex. Abgerufen im März 2026.</ref>
Einwohner: 27 (31. Dez. 2025)<ref>Einwohnerstatistik der Gemeinde Panschwitz-Kuckau / Wobydlerska statistika gmejny Pančicy-Kukow. In: am-klosterwasser.de. Abgerufen im Jahr 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Bevölkerungsdichte: 23 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 1957
Eingemeindet nach: Lehndorf
Postleitzahl: 01920
Vorwahl: 035796
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Tschaschwitz, {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), ist ein Dorf im Zentrum des sächsischen Landkreises Bautzen in der Oberlausitz und gehört seit 1974 zur Gemeinde Panschwitz-Kuckau. Tschaschwitz befindet sich im sorbischen Kernsiedlungsgebiet etwa fünf Kilometer südöstlich von Panschwitz-Kuckau. Ein Großteil der Einwohner spricht Sorbisch.

Die Nachbarorte sind Lehndorf im Nordosten, Auschkowitz im Südosten, Kleinhänchen im Südwesten und Siebitz im Nordwesten.

Geschichte[Bearbeiten]

Der Rundweiler wurde erstmals 1264 als Scha[s]tiz erwähnt.<ref>Tschaschwitz im Historischen Ortsverzeichnis von SachsenVorlage:Abrufdatum</ref> Die Grundherrschaft lag beim Kloster St. Marienstern, was dazu führte, dass Tschaschwitz über die Reformation hinaus katholisch blieb.

Bis 1957 war Tschaschwitz eine eigenständige Landgemeinde, dann wurde es nach Lehndorf eingemeindet.

Bevölkerung[Bearbeiten]

Gemäß der Statistik von Arnošt Muka waren 1884 von insgesamt 57 Einwohnern 55 Sorben (96 %).<ref name="Muka">Ernst Tschernik: Die Entwicklung der sorbischen Bevölkerung. Akademie-Verlag, Berlin 1954.</ref> Ernst Tschernik ermittelte 1956 einen sorbischsprachigen Bevölkerungsanteil von noch 54,9 %.<ref>Ludwig Elle: Sprachenpolitik in der Lausitz. Domowina-Verlag, Bautzen 1995</ref>

Die vorwiegend katholische Bevölkerung ist seit alters nach Crostwitz gepfarrt.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Tschaschwitz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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