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Hagenich

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Hagenich
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(60)&title=Hagenich 49° 5′ N, 11° 14′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(60) 49° 4′ 45″ N, 11° 14′ 28″ O
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Höhe: 420–432 m ü. NHN
Einwohner: 60 (2. Jan. 2020)<ref>Hagenich. Markt Thalmässing, abgerufen am 5. Januar 2021.</ref>
Eingemeindung: 1. Januar 1972
Postleitzahl: 91177
Vorwahl: 09173

Hagenich ist ein Gemeindeteil des Marktes Thalmässing im Landkreis Roth (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref>

Geographische Lage[Bearbeiten]

Das Dorf liegt im Norden des Naturparks Altmühltal, rund zwei Kilometer südöstlich von Thalmässing. Der Hagenicher Mühlbach, ein Nebenfluss der Thalach, fließt hindurch. Eine Gemeindeverbindungsstraße führt nach Gebersdorf und zur Staatsstraße 2227 nach Thalmässing.<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 12. Oktober 2024 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>

Die Gemarkung Hagenich hat eine Fläche von 3,199 km². Sie ist in 434 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Flurstücksfläche von 7371,60 m² haben.<ref>Gemarkung Hagenich (093837). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 12. Oktober 2024.</ref> In ihr liegen neben dem namensgebenden Ort die Gemeindeteile Bergmühle, Eckmannshofen und Gebersdorf.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 12. Oktober 2024.</ref>

Geschichte[Bearbeiten]

Um 1150 wurde der Ort erstmals urkundlich erwähnt. 1837 kam Hagenich zu Mittelfranken, 1855 wurde die gleichnamige Gemeinde mit den Orten Gebersdorf und Eckmannshofen gegründet. 1961 hatte die Gemeinde die drei Orte Hagenich, Bergmühle und Gebersdorf, eine Fläche von 194,81 Hektar und 97 Einwohner, 61 davon im Dorf Hagenich.<ref>Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, OCLC 230947413, Abschnitt II, Sp. 795 (Digitalisat).</ref> Im Zuge der Gemeindegebietsreform wurde die Gemeinde 1972 nach Thalmässing eingegliedert.<ref></ref>

Wirtschaft[Bearbeiten]

Von den zehn nach dem Zweiten Weltkrieg existierenden Bauernhöfen arbeiten heute noch zwei im Vollerwerb.

Sonstiges[Bearbeiten]

Am ersten Mai-Wochenende wird Kirchweih gefeiert.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Fußnoten[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende