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Hamamatsu Photonics

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Hamamatsu Photonics K.K.

colspan="2" class="notheme" style="background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#Vorlage:Standardfarbe; padding:1em 0;" | Hamamatsu Photonics company logo.svg
Rechtsform Kabushiki kaisha (jap. Aktiengesellschaft)
ISIN JP3771800004
Gründung 29. September 1953
Sitz Hamamatsu, Japan Japan
Leitung Tadashi Maruno (Präsident und CEO)<ref name="CorporateProfile">Corporate profile. Hamamatsu Photonics K.K., abgerufen am 16. April 2025.</ref>
Mitarbeiterzahl 4.225<ref name="CorporateProfile" />
Umsatz 203,961 Mrd. ¥ (1,25 Mrd. Euro)<ref name=gb2024>Financial Result: Fiscal Year ended September 30, 2024. Hamamatsu Photonics K.K., November 2024.</ref>
Branche Optik- und Elektronikindustrie
Website www.hamamatsu.com
Stand: 16. April 2025

Das Unternehmen Hamamatsu Photonics K.K. (jap. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Hamamatsu Hotonikusu Kabushiki kaisha) ist ein japanischer Hersteller von optoelektronischen Sensoren, Lichtquellen und optoelektronischen Komponenten und Instrumenten aus Hamamatsu, Präfektur Shizuoka.

Geschichte[Bearbeiten]

Das seit 1983 unter dem Namen Hamamatsu Photonics<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Company History 1980s. (Memento vom 20. März 2014 im Internet Archive) Hamamatsu Photonics K.K., abgerufen am 26. Mai 2013.</ref> firmierende Unternehmen wurde 1953 als Hamamatsu TV Co., Ltd. von Horiuchi Heihachiro, einem ehemaligen Studenten von Takayanagi Kenjirō, dem Vater des japanischen Fernsehens, gegründet.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Company History 1950s. (Memento vom 20. März 2014 im Internet Archive) Hamamatsu Photonics K.K., abgerufen am 26. Mai 2013.</ref>

Das Unternehmen begann in den 1950er Jahren mit der Produktion von Photozellen und Photomultipliern. In den 1960er Jahren erweiterten Vidicons und Ende der 1970er Jahre Photodioden und Optische Positionssensoren die Produktpalette. 1973 wurde mit der Hamamatsu Television Europe GmbH (heute Hamamatsu Photonics Deutschland GmbH) eine Niederlassung in Deutschland gegründet.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Company History 1970s. (Memento vom 20. März 2014 im Internet Archive) Hamamatsu Photonics K.K., abgerufen am 26. Mai 2013.</ref> Heute ist Hamamatsu Photonics einer der bedeutendsten Hersteller von optoelektronischen Sensoren (der weltweite Marktanteil lag 2007 bei 60 %).<ref>Rika Takahashi: ‘Yara-maika’: Hamamatsu pulls the spirits of Japanese industry. ILC NewsLine, Linear Collider Collaboration, 7. Juni 2007 (abgerufen am 27. Mai 2013).</ref>

Datei:Hamamatsu Photonics (headquarters).jpg
Firmenzentrale von Hamamatsu Photonics K.K. in Hamamatsu, Japan

Unter anderem entwickelte Hamamatsu Photonics Anfang der 1980er Jahre den größten jemals gebauten Photomultiplier R1449 mit ca. 50 cm Durchmesser. Bis Mai 1982 lieferte das Unternehmen 1.050 Einheiten von diesen für das Kamioka Nucleon Decay Experiment. Für den Neutrinodetektor des Nachfolgeprojekts Super-Kamiokande wurden in den 1990er Jahren 11.200 Einheiten des Nachfolgemodell R3600-05 ausgeliefert.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Development of 20-inch PMT. (Memento vom 20. März 2014 im Internet Archive) Major research projects - Hamamatsu Photonics K.K., abgerufen am 26. Mai 2013.</ref>

Hamamatsu Photonics ist weiterhin einer der Ausrüster der Detektoren (ATLAS, CMS, LHCb und ALICE) des Large Hadron Collider am Europäischen Kernforschungszentrum CERN bei Genf.<ref name="LHC">Hamamatsu Photonics K.K.: Si detectors for high energy particles (Chapter 09). In: OPTO-SEMICONDUCTOR HANDBOOK. Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.6.1 Particle collision experiments. (Memento vom 20. März 2014 im Internet Archive) PDF-Datei, S. 226.</ref> Für die Mitentwicklung, Verbesserung und Produktion von Lawinenphotodioden (140.000 Einheiten<ref name="LHC"/>) für das elektromagnetische Kalorimeter des CMS sowie Silizium-Streifendetektoren (22.000 Einheiten<ref name="LHC"/>) für den CMS-Tracker zur Spurverfolgung der erzeugten Teilchen wurde die Firma 2003 und 2005 mit dem CMS Crystal Award des CERN ausgezeichnet.<ref>Eleanor Rusack: CMS Crystal Awards. CERN CMS Collaboration, 7. Dezember 2011 (abgerufen am 29. Mai 2013).</ref>

Produkte[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />