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OTE

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Hellenic Telecommunications Organization S.A.

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Rechtsform Aktiengesellschaft
ISIN GRS260333000
Gründung 23. Oktober 1949
Sitz Marousi, Griechenland Griechenland
Leitung Kostas Nebis (CEO)
Mitarbeiterzahl ca. 10.795 (2023)
Umsatz 3,590.8 Mrd. € (2024)
Branche Festnetztelefonie, Mobilfunk, Internetdienste
Website www.telekom.gr
Stand: 20. August 2025
Datei:Athens-Kiffisia-aerial.jpg
Die Verwaltung der OTE in Marousi

Die Hellenic Telecommunications Organization S.A., griechisch OTE A.E. (kurz für Οργανισμός Τηλεπικοινωνιών Ελλάδος Organismos Tilepikinonion Ellados „Organisation der Telekommunikation Griechenlands“), ist ein ehemals staatliches Telekommunikationsunternehmen in Griechenland. Zum 14. August 2025 hielt der griechische Staat noch 1,2 %, der griechische Sozialversicherungsträger EFKA 6,71 % und die Deutsche Telekom 54,62 % der Anteile an der Gesellschaft. 36,59 % der Aktien waren in Streubesitz.<ref>Shareholders Structure. In: cosmote.gr. Hellenic Telecommunications Organization S.A. (OTE A.E.), 2025, abgerufen am 20. August 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Die Aktien der OTE werden unter anderem an der Athener Börse und der New York Stock Exchange gehandelt und sind im Athex Composite Share Price Index gelistet. Die unternehmerische Führung liegt bei der Deutschen Telekom.

Geschichte[Bearbeiten]

Das Telefonnetz in Griechenland war in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts in zahllose private Gesellschaften fragmentiert. Das einzig größere Unternehmen, die 1926 gegründete private Α.Ε.Τ.Ε. (Ανώνυμης Ελληνικής Τηλεφωνικής Εταιρείας) wurde vom Staat gekauft, mit dem Ziel durch eine Zentralisierung das Angebot zu verbessern. Hierzu wurde am 23. Oktober 1949 die OTE als staatliches Fernmeldeunternehmen gegründet. In den frühen 1990er Jahren expandierte das Unternehmen nach Südosteuropa.

Seit 1996 ist die OTE an der Athener Börse gelistet, seit 1998 auch an der New Yorker. 2003 begann der Konzern ADSL in Griechenland anzubieten. 2008 wurde die Deutsche Telekom Anteilseigner der OTE.<ref>Expansion: Deutsche Telekom kauft Anteile von OTE. In: Der Spiegel, 17. März 2008, abgerufen am 10. Februar 2016</ref> Der Einstieg der Deutschen Telekom bei OTE war im griechischen Parlament Anlass für eine Grundsatzdebatte. Die Opposition machte die Rückabwicklung der Telekombeteiligung zum Wahlkampfthema.<ref>Griechische Opposition protestiert gegen Telekom-Übernahme. In: Heise online, 17. Mai 2008, abgerufen am 10. Februar 2016</ref>

Die OTE war 2004 nationaler Sponsor der Olympischen Spiele. Von 2001 bis 2006 war das Unternehmen Trikotsponsor des Fußball-Erstligisten Panathinaikos Athen.

Beteiligungen[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: OTE – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Quellen[Bearbeiten]

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Konzernstruktur mit Beteiligungen/Tochtergesellschaften
Konzernzentrale

Deutsche Telekom

Deutschland
(Festnetz und Mobilfunk)

Telekom Deutschland

USA (Mobilfunk)

T-Mobile US

Europa
(Festnetz und Mobilfunk)

OTE mit ihrer Tochter Cosmote
Magyar Telekom mit ihren Töchtern Makedonski Telekom (Nordmazedonien) und Novatel (Ukraine)
sowie Hrvatski Telekom mit ihrer Tochter Crnogorski Telekom | Novatel (Bulgarien) | Slovak Telekom | Magenta Telekom | T-Mobile Czech Republic | T-Mobile Polska

Systemgeschäft
(IKT-Dienste, Rechenzentren)

T-Systems mit ihren Töchtern Detecon, ITENOS, T-Systems GEI, T-Systems on site services, Satellic, rola Security Solutions und Deutsche Telekom Healthcare and Security Solutions einschließlich deren Tochter Deutsche Telekom Clinical Solutions sowie ca. 100 weitere weltweit

Servicegesellschaften und Sonstige

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Ehemalige Tochtergesellschaften

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