Hetzwege
Hetzwege Gemeinde Scheeßel
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|---|---|---|---|---|---|---|
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(374)&title=Hetzwege 53° 12′ N, 9° 24′ O
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dim=10000 | globe= | name=Hetzwege | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
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| Fläche: | 6,77 km²<ref name="geo">Daten und Karte der Gemarkung Hetzwege</ref> | |||||
| Einwohner: | 374 (31. März 2025)<ref>Gemeinde Scheeßel: Einwohnerzahlen</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 55 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. März 1974 | |||||
| Postleitzahl: | 27383 | |||||
| Vorwahl: | 04263 | |||||
Lage von Hetzwege in Niedersachsen
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Hetzwege ist ein Ortsteil der Gemeinde Scheeßel im Landkreis Rotenburg (Wümme) in Niedersachsen. Mit dem Nachbarort Abbendorf bildet Hetzwege eine gemeinsame Ortschaft.<ref>§ 4 Hauptsatzung der Gemeinde Scheeßel</ref> Bis 1974 bildete Hetzwege eine eigenständige Gemeinde.
Geographie[Bearbeiten]
Das Dorf Hetzwege etwa fünfeinhalb Kilometer nordwestlich von Scheeßel.
Geschichte[Bearbeiten]
Die erste urkundliche Erwähnung von Hetzwege, im Mittelalter auch Hekisuuidi oder Hekiswidi genannt, stammt aus dem Jahr 1028.<ref>www.hetzwege.de: Hetzwege</ref> Der Ort gehörte vor den Napoleonischen Kriegen zum Amt Rotenburg des Kurfürstentums Hannover.<ref>Christoph Barthold Scharf: Der Politische Staat des Churfürstentum Braunschweig-Lüneburg. Johann Georg Berenberg, Lauenburg 1777, S. 72 (google.de).</ref> Von 1811 bis 1813 gehörte der Ort zu Frankreich und dort zum Kanton Zeven im Departement der Elbmündung. 1814 fiel Hetzwege an Hannover zurück und gehörte dort wieder zum Amt Rotenburg. 1867 fiel die Gemeinde mit dem gesamten Königreich Hannover an Preußen und gehörte dort seit 1885 zum Kreis Rotenburg in Hannover. Im Rahmen der Gebietsreform in Niedersachsen wurde Hetzwege am 1. März 1974 Teil der Gemeinde Scheeßel.<ref>Statistisches Bundesamt: Gebietsänderungen 1974</ref>
Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]
| Jahr | Einwohner | Quelle |
|---|---|---|
| 1845 | 96 | <ref name="harseim">Friedrich W. Harseim, C. Schlüter (Hrsg.): Statistisches Handbuch für das Königreich Hannover. Schlüter, Hannover 1848, S. 152 (google.de).</ref> |
| 1871 | 116 | <ref name="vz71">Volkszählung 1871</ref> |
| 1885 | 155 | <ref>Volkszählung 1885</ref> |
| 1895 | 165 | <ref name="vz95">Volkszählung 1895</ref> |
| 1910 | 180 | <ref>Der Kreis Rotenburg im Gemeindeverzeichnis 1900. In: gemeindeverzeichnis.de. Uli Schubert, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 27. April 2023.</ref> |
| 1925 | 226 | <ref name="demand">Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de</ref> |
| 1939 | 240 | <ref name="demand"/> |
| 1950 | 419 | <ref name="isys">Regionales Gemeindeverzeichnis-Informationssystem GV-ISys (mit historischen Bevölkerungszahlen)</ref> |
| 1961 | 302 | <ref name="isys"/> |
| 1970 | 297 | <ref name="isys"/> |
Baudenkmale[Bearbeiten]
Der Fachwerkstall Hoffreeg 24 ist ein geschütztes Baudenkmal. Eine historische Wacholdergruppe südlich des Dorfes ist ein Naturdenkmal.
Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten]
Hetzwege hat eine eigene Ortsfeuerwehr.<ref>Ortsfeuerwehren in Scheeßel</ref>
Vereine[Bearbeiten]
Der SV Germania Hetzwege-Abbendorf von 1922 ist ein ortsansässiger Fußballverein.<ref>Website des SV Hetzwege-Abbendorf</ref> Der Schützenverein Abbendorf & Hetzwege betreibt Schießsport und widmet sich der Pflege des lokalen Brauchtums. Der Kulturverein Hekiswidi ist ein örtlicher Heimatverein.<ref>www.hetzwege.de: Vereine in Hetzwege</ref>
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references /> Vorlage:Klappleiste/Anfang
Abbendorf | Bartelsdorf | Hetzwege | Jeersdorf | Ostervesede | Scheeßel (Kernbereich) | Sothel | Westeresch | Westerholz | Westervesede | Wittkopsbostel | Wohlsdorf
