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Humptrup

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Wappen Deutschlandkarte
Vorlage:Platzhalterbild
Humptrup
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Humptrup hervorgehoben
Basisdaten
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city&title=%3Cstrong+class%3D%22error%22%3E%3Cspan+class%3D%22scribunto-error+mw-scribunto-error-8db28562%22%3ESkriptfehler%3A+Ein+solches+Modul+%E2%80%9ECoordinates%2Fkml%E2%80%9C+ist+nicht+vorhanden.%3C%2Fspan%3E%3C%2Fstrong%3E 54° 52′ N, 8° 52′ O keine Zahl: {{Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code|01054055}}Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city 54° 52′ N, 8° 52′ O
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Bundesland: Schleswig-Holstein
Kreis: Nordfriesland
Amt: Südtondern
Höhe: 7 m ü. NHN
Fläche: Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ km²
Einwohner: Vorlage:FormatNum (Fehler: Ungültige Zeitangabe)<ref name="Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code">{{Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code QUELLE}}</ref>
Bevölkerungsdichte: Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ Einwohner je km²
Postleitzahl: 25923
Vorwahl: 04663
Kfz-Kennzeichen: Vorlage:Metadaten Kfz-Kennzeichen DE
Gemeindeschlüssel: 01 0 54 055
Adresse der Amtsverwaltung: Marktstraße 12
25899 Niebüll
Website: www.humptrup-nordfriesland.de
Bürgermeister: Bernhard Godbersen (SPD)
Lage der Gemeinde Humptrup im Kreis Nordfriesland
Datei:Humptrup in NF.png
Karte

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Humptrup (dänisch: Humtrup, nordfriesisch: Humptoorp) ist eine Gemeinde im Kreis Nordfriesland in Schleswig-Holstein.

Geografie[Bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten]

Das Gemeindegebiet von Humptrup erstreckt sich am Westrand im zur Schleswigschen Geest zählenden Naturraum der Lecker Geest.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF) Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Eine zur Gemeinde zählende Exklave am Haasberger See befindet sich weiter nördlich direkt südlich angrenzend am Grenzlauf zu Dänemark längs des Flusslaufs der Süderau (dänisch Sønderå).

Ortsteile[Bearbeiten]

Die Gemeinde besteht siedlungsgeographiusch aus mehreren Ortsteilen, die im Fachjargon der Siedlungsstatistik als Wohnplätze verzeichnet sind. Neben dem namenstiftenden Dorf (Humptrup (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.)), liegen ebenfalls die weiteren Dörfer Grellsbüll (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.), Kahlebüll (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.) und Krakebüll (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.<ref>Anders Bjerrum: Sydslesvigs stednavne, Bd. 4, København 1979–1984. S. 34</ref> oder auch Krakebøl<ref>M. Mørk Hansen: Kirkelig Statistik over Slesvig Stift: Med historiske og topografiske bemærkninger, 1. bind, Kjøbenhavn 1863, S. 202</ref>), die Höfesiedlungen Flützholm (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.), Haasberg (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.), Hattersbüllhallig (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.) und Süderdürhus, der Ortsteil Grellsbüll-Feld, ebenso wie die Streusiedlungen Gotteskoog (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.) und Humptrup-Feld im Gemeindegebiet.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Aventoft Süderlügum
Neukirchen Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt
Uphusum Braderup

Geschichte[Bearbeiten]

Der Ort ist 1462 erstmals schriftlich dokumentiert worden. Der Ortsname setzt sich zusammen aus -trup (altdänisch thorp, nordfries. toorp) für Dorf und den Rufnamen Hune oder Humpi, letzterer steht vermutlich mit dän. humpe für humpeln in Verbindung<ref>Wolfgang Laur: Historisches Ortsnamenlexikon von Schleswig-Holstein, 2. Auflage, Neumünster 1992, S. 353</ref><ref>Johannes Kok: Det Danske folkesprog i Sønderjylland, Band 2, Kopenhagen 1867, S. 192</ref>.

Aus der Zeit von ca. 1050 bis 1120 stammt der in Humptrup aufgefundene, im Urnes-Stil verzierte Rähmbalken einer Holzkirche. Es handelt sich um das älteste erhaltene Bauteil einer Kirche im heutigen Schleswig-Holstein.<ref>Dieter Quast: Götterdämmerung. Religiöser Wandel im wikingerzeitlichen Norden. In: Museum für Archäologie in der Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen Schloss Gottorf, Ralf Bleile (Hrsg.): Wikingerdämmerung. 1066 – Zeitenwende im Norden. Michael Imhof Verlag, Petersberg 2025, ISBN 978-3-7319-1479-2, S. 99–115, hier S. 111 und Katalog-Nr. 399.</ref>

1875 wurden die vier bis dahin selbständigen Dörfer des Kirchspiels Humptrup durch Eingliederung von Grellsbüll, Kahlebüll und Krakebüll nach Humptrup zu einer ansehnlichen Landgemeinde.

Politik[Bearbeiten]

Gemeindevertretung[Bearbeiten]

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Wahlbeteiligung: 59,1 Prozent
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Aktives Bündnis Humptrup
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Allgemeine Wählergemeinschaft Humptrup
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Bei der Kommunalwahl am 14. Mai 2023 wurden insgesamt 13 Sitze vergeben. Von diesen erhielt das ABH sechs Sitze, die AWGH vier Sitze und der SSW drei Sitze.

Bürgermeister[Bearbeiten]

Seit 2013 ist Erich Johannsen (SPD) Bürgermeister. Er befindet sich derzeit in der zweiten Amtsperiode. Er folgte damals auf Andreas Heinsen, der das Amt 27 Jahre innehatte.<ref Name="shz">Für die Gemeinde viel auf den Weg gebracht Husumer Nachrichten vom 12. Juli 2013, abgerufen am 7. März 2017</ref>

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Liste der Kulturdenkmale in Humptrup

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Bildung[Bearbeiten]

In der Gemeinde gibt es eine dänische Schule (Bavnehøj-Skolen), sowie dänischsprachigen Kindergarten.

Verkehr[Bearbeiten]

Die Bundesstraße 5 (B 5) führt in Nord-Süd-Richtung durch die östlichen Nachbargemeinden Süderlügum und Braderup. Humptrup wird ausgehend von Braderup auf der nordfriesischen K 85 erreicht. Sie zweigt zudem im westlichen Teil des Ortes Süderlügum von der schleswig-holsteinischen Landesstraße 2 ab, diese wiederum am südlichen Ende des Ortsbereiches ein weiteres Mal von der B 5.

Die Gemeinde Humptrup liegt im Fahrtbereich vom Rufbus Nordfriesland (Linie KXS1: Klanxbüll<- ->Süderlügum).<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Er bindet die Gemeinde zum Schienenpersonennahverkehr am Bahnhof in der Gemeinde Klanxbüll (RE 6) sowie am Haltepunkt in Süderlügum (Bahnstrecke Niebüll–Tønder) (RB 68) an der Marschbahn an.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Vorlage:Wikidata-Registrierung

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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