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Rantrum

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Wappen Deutschlandkarte
Datei:DEU Rantrum COA.svg
Rantrum
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Rantrum hervorgehoben
Basisdaten
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Bundesland: Schleswig-Holstein
Kreis: Nordfriesland
Amt: Nordsee-Treene
Höhe: 3 m ü. NHN
Fläche: Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ km²
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Postleitzahl: 25873
Vorwahl: 04848
Kfz-Kennzeichen: Vorlage:Metadaten Kfz-Kennzeichen DE
Gemeindeschlüssel: 01 0 54 106
Adresse der Amtsverwaltung: Schulweg 19
25866 Mildstedt
Website: www.rantrum.de
Bürgermeister: Christian Franke (WIR)
Lage der Gemeinde Rantrum im Kreis Nordfriesland
Datei:Rantrum in NF.PNG
Karte

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Rantrum (friesisch: Rånterem) ist eine Gemeinde im Kreis Nordfriesland in Schleswig-Holstein.

Geographie[Bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten]

Das Gemeindegebiet von Rantrum erstreckt sich im Südwesten des zur Schleswigschen Geest zählenden Naturraums der Bredstedt-Husumer Geest südöstlich von Husum.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF) Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Die südwestliche Gemeindegrenze folgt weitestgehend dem sogenannten Lagedeich. Er markiert zugleich den Übergang in den Naturraum Schleswig-Holsteinische Marschen und Inseln. Beide zählen zur Großlandschaft Norddeutsches Tiefland. Jenseits dieses Übergangs zählen nur noch wenige direkt angrenzende Flurstücke aus dem Bereich der Südermarsch ebenfalls zur gemeindlichen Flur. Die Dorflage schließt direkt nordöstlich am Lagedeich an. Sie weist eine vergleichsweise prägnante Hanglage in Richtung Südwesten auf. Die Höhenlagen innerhalb der gesamten Dorf­lage variieren zwischen ca. +16 m NHN am nordöstlichen Dorfrand zu etwa +1 m NHN am Lagedeich.<ref>vgl. amtlich topographisches Geoinformationssystem Digitaler Atlas Nord</ref>

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Im Gemeindegebiet befinden sich neben dem namensgebenden Dorf ebenfalls die heutigen Ortsteile Ipernstedt (dänisch: Ipersted), Lurup und Rantrum Deich.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Benachbarte Gemeindegebiete von Rantrum sind:<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Schwesing
Mildstedt Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt Wittbek,
Oldersbek
Südermarsch Wisch

Geschichte[Bearbeiten]

Zahlreiche Hünengräber im Gemeindegebiet belegen eine Besiedlung in vorgeschichtlicher Zeit.

Der Ort wurde 1381 erstmals erwähnt. Rantrum ist sicherlich älter, da aber die Mildstedter Kirche im 14. Jahrhundert abgebrannt ist, gibt es keine früheren urkundlichen Erwähnungen. Sein Name leitet sich vom Personennamen Rante ab, der wiederum von der Meeresgöttin Rán abgeleitet ist.

Ab 1460 wurden weiträumige Flächen eingedeicht, so dass der Meeresarm der Nordereider bis 1579 vollständig zu Land wurde. Das schaffte die Voraussetzung der Viehwirtschaft, die in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts ihre Blütezeit hatte.

Im Jahre 1602 wurde eine Schule in Rantrum gegründet.

Die Eisenbahnstrecke von Husum nach Rendsburg führte seit 1910 durch Rantrum, sie ist inzwischen stillgelegt und abgebaut.

Am 1. April 1934 wurde die Kirchspielslandgemeinde Mildstedt aufgelöst. Alle ihre Dorfschaften, Dorfgemeinden und Bauerschaften wurden zu selbständigen Gemeinden/Landgemeinden, so auch Rantrum.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

Im Jahr 2002 bekam die Gemeinde Rantrum das Prädikat Erholungsort.

Eingemeindungen

Am 1. Juli 1974 wurde die damalige Gemeinde Ipernstedt eingegliedert.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

Politik[Bearbeiten]

Gemeindevertretung[Bearbeiten]

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Wahlbeteiligung: 63,2 Prozent
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Junge Wählergemeinschaft Rantrum-Ipernstedt
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Wählergruppe Ipernstedt-Rantrum
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Aktive Wählergemeinschaft Rantrum-Ipernstedt
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Bei der Kommunalwahl am 14. Mai 2023 wurden insgesamt 17 Sitze vergeben. Von diesen erhielt die Junge Wählergemeinschaft Rantrum-Ipernstedt fünf Sitze und die Wählergruppe Ipernstedt-Rantrum, die CDU, die SPD und die Aktive Wählergemeinschaft Rantrum-Ipernstedt jeweils drei Sitze.

Bürgermeister[Bearbeiten]

Seit dem 26. Juni 2023 ist Christian Franke (WIR) Bürgermeister.<ref>[1]</ref>

Wappen[Bearbeiten]

Blasonierung: „Von Blau und Rot durch einen silbernen Wellenbalken geteilt. Oben drei fächerförmig gestellte, aus dem Wellenbalken wachsende, begrannte goldene Getreideähren, unten ein frontal gestellter, schwarz gezäumter goldener Ochsenkopf.“<ref>Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein</ref>

Gemeindepartnerschaft[Bearbeiten]

Partnergemeinde von Rantrum war seit 2001 Buddenhagen bei Wolgast in Mecklenburg-Vorpommern. 2012 wurde Buddenhagen nach Wolgast eingemeindet. Die Beziehungen aus der Gemeindepartnerschaft werden aber auch danach von Buddenhagen fortgeführt.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Der Naturerlebnisraum „Gruppweg“ liegt in Rantrum.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Auszeichnungen[Bearbeiten]

  • Im Jahr 2001 wurde die Gemeinde Rantrum Landessieger im Wettbewerb Unser Dorf soll schöner werden und errang auf Bundesebene die Silbermedaille.
  • 2015 wurde sie gegen zehn Mitbewerber Siegerin des Landeswettbewerbs „Dieses Dorf hat Zukunft“.<ref>Redaktion shz.de: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

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