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Alante

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Alante

Echter Alant (Inula helenium)

Systematik
Euasteriden II
Ordnung: Asternartige (Asterales)
Familie: Korbblütler (Asteraceae)
Unterfamilie: Asteroideae
Tribus: Inuleae
Gattung: Alante
Wissenschaftlicher Name
Inula
L.

Alant (Inula) ist eine Pflanzengattung in der Familie der Korbblütler (Asteraceae).<ref name="FoC2011" /><ref name="FoNA2006" /> Die etwa 100 Arten<ref name="FoNA2006" /> sind in der Alten Welt weitverbreitet.<ref name="FoC2011" />

Beschreibung[Bearbeiten]

Illustration aus Robert Bentley und Henry Trimen: Medicinal Plants, 1880 des Echten Alant (Inula helenium)

Vegetative Merkmale[Bearbeiten]

Bei Alant-Arten handelt es sich größtenteils um ausdauernde, selten ein- oder zweijährige, krautige Pflanzen, selten um kleine Sträucher, je nach Art meist Wuchshöhen von 20 bis 200 Zentimetern erreichen.<ref name="Ball1976" /><ref name="FoNA2006" /> Bei manchen Arten sind Harzkäle vorhanden.<ref name="FoC2011" />

Bei den großen Arten können auch die Laubblätter eine beachtliche Größe erreichen. Von den grundständig oder wechselständig an den Stängeln verteilt angeordneten Laubblätter sind die unteren gestielt und die oberen sitzend.<ref name="FoC2011" /><ref name="FoNA2006" /> Die Blattspreiten sind einfach. Die Blattränder sind selten glatt, meist gezähnt oder gesägt.<ref name="FoC2011" /><ref name="FoNA2006" />

Generative Merkmale[Bearbeiten]

Die Blütenkörbchen stehen endständig einzeln oder häufig in unterschiedlich aufgebauten offenen Blütenständen zusammengefasst.<ref name="FoNA2006" /> Die Blütenkörbchen sind bei Durchmessern von selten 5 bis, meistens 10 bis 40 Millimetern mehr oder weniger diskus- oder scheibenförmig.<ref name="FoC2011" /><ref name="FoC2011" /><ref name="FoNA2006" /> Das Involucrum ist halbkugelig oder glockenförmig.<ref name="FoNA2006" /> Die haltbaren Hüllblätter stehen in vier bis sieben oder mehr Reihen.<ref name="FoNA2006" /> Der flache oder konvexe Blütenkorbboden ist glatt oder wabenförmig.<ref name="FoNA2006" /> Spreublätter sind keine vorhanden.<ref name="FoNA2006" />

Die Blütenkörbchen enthalten Zungen- und Röhrenblüten. Außen gibt es einen Kranz mit (selten 15 bis) meist 50 bis mehr als 150 zygomorphen Zungenblüten (= Strahlenblüten). Innen befindet sich selten 50 bis, meist 100 bis über 250 radiärsymmetrischen Röhrenblüten (= Scheibenblüten).<ref name="FoC2011" /><ref name="FoNA2006" /> Die Zungenblüten sind weiblich und fertil; ihre Blütenkrone ist gelb oder selten orangefarben und ihre Zunge ist 10 bis mehr als 30 Millimeter lang. Die Röhrenblüten sind zwittrig und fertil; ihre Blütenkrone ist gelb und endet mit fünf Kronlappen.<ref name="Ball1976" /><ref name="FoC2011" /><ref name="FoNA2006" /> Die Staubbeutel besitzen verzweigte Anhängsel. Bei den Pollen besitzen die Stacheln einen Hohlraum.<ref name="FoC2011" /> Bei den beiden Griffelästen reichen die spitzen Fegehaare nicht die Verzweigung.<ref name="FoC2011" />

Die mehr oder weniger säulenförmigen, fast bleistiftförmig oder prismatischen Achänen sind oft vier- bis fünfrippig oder -kantig.<ref name="FoNA2006" /> Im haltbaren Pappus befinden sich in einer Reihe feinbärtige Borsten, die an ihrer Basis verwachsen sind, oder borstenförmige Schuppen.<ref name="FoC2011" /><ref name="FoNA2006" />

Chromosomensätze[Bearbeiten]

Die Chromosomengrundzahlen betragen x = 8, 9, 10.<ref name="FoC2011" /><ref name="FoNA2006" />

Systematik und Verbreitung[Bearbeiten]

Datei:Inula hookeri (2018) 02.jpg
Knospiger Blütenkorb von Inula hookeri
Blütenkorb von Inula hookeri
Großer Alant (Inula magnifica)
Habitus, Laubblätter und Blütenkörbe des Kopfigen Alant (Inula rhizocephala)
Datei:Inula royleana kz02.jpg
Inula royleana

Taxonomie[Bearbeiten]

Die Gattung Inula wurde 1753 durch Carl von Linné in Species Plantarum, Tomus II, S. 881 aufgestellt.<ref name="Euro+Med" /><ref name="GCD_InulaSStr" /><ref name="Tropicos" /> Der botanische Gattungsname Inula leitet sich aus dem griechischen Wort hinaein für „ausleeren, reinigen“ her, dies bezieht sich auf die abführende Wirkung der Droge aus dem „Wurzelstock“. Als Lectotypusart wurde 1929 Inula helenium Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L. durch A. S. Hitchcock und M. L. Green in Standard species of Linnaean genera of Phanerogamae (1753–1754)., 182 festgelegt.<ref name="Tropicos" /> Synonyme für Inula Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L. sind: Bojeria Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.DC., Codonocephalum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Fenzl, Corvisartia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Mérat, Cupularia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Godr. & Gren., Eritheis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Gray, Orsina Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Bertol., Petrollinia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Chiov.<ref name="GCD_InulaSStr" />

Äußere Systematik[Bearbeiten]

Der Inula-Komplex = Subtribus Inulinae ist eine monophyletische Verwandtschaftsgruppe zu der seit 2018 die in Eurasien und Afrika vorkommenden acht Gattungen: Inula Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L. s. str., Amblyocarpum, Carpesium, Chrysophthalmum (etwa drei Arten), Pentanema Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Cass. (Syn.: Inula sect. Pentanema Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Cass.) Boiss., etwa 20 Arten), Rhanteriopsis, Telekia, Varthemia und die reaktivierten der Gattungen Codonocephalum, Monactinocephalus, Vicoa gehören.<ref name="Gutiérrez-Larruscain2018" />

Arten und ihre Verbreitung[Bearbeiten]

Die Gattung Inula ist mit etwa 100 Arten in der Alten Welt in Afrika und Eurasien weitverbreitet. 2011 waren in der Flora of China 14 Arten verzeichnet, einige davon sind 2018 nicht mehr in dieser Gattung, nur zwei davon gibt es nur dort.<ref name="FoC2011" /> In der Neuen Welt sind nur wenige Arten Neophyten.<ref name="FoNA2006" />

Zur Gattung Inula s str. gehören seit 2018 nur noch etwa 100<ref name="Gutiérrez-Larruscain2018" /><ref name="Gutiérrez-Larruscain2019" /> Arten:<ref name="GCD_InulaSStr" />

Nicht mehr zur Gattung Inula gehören beispielsweise:

Datei:Inula britannica detail.jpeg
Blütenkorb des Wiesen-Alant (Pentanema britannica Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(L.) D.Gut.Larr., Santos-Vicente, Anderb., E.Rico & M.M.Mart.Ort., Syn.: Inula britannica Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.)
Datei:Inula salicina RF.jpg
Weiden-Alant (Pentanema salicinum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(L.) D.Gut.Larr., Santos-Vicente, Anderb., E.Rico & M.M.Mart.Ort., Syn.: Inula salicina Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.)

Nutzung[Bearbeiten]

Wenige Arten und ihre Sorten werden in gemäßigten Gebieten als Zierpflanzen in Parks und Gärten verwendet.<ref name="Botanica2003" />

Alant-Arten werden vor allem wegen ihrer hübschen, meist gelben Blütenkörbe kultiviert, einige bereits seit der Antike. Der Name Inula ist ebenfalls bereits seit der Römerzeit in Gebrauch.<ref name="Meyers" /> Ihre Ursprungsländer sind aber in Asien, Afrika und Teilen Europas.<ref name="MeinSchoenerGartenDe" />

Die unterirdischen Pflanzenteile enthalten sogenanntes Inulin (auch: Alantstärke), ein der Pflanze als Reservekohlenhydrat dienendes Polysaccharid, das nach Extraktion als Diätzucker verwendet wird.

Alant als Heilpflanze[Bearbeiten]

Als Heilpflanze ist der Echte Alant bereits seit der Antike bekannt. Schon die Römer und Griechen nutzten seine Wurzel, um einerseits Magen-Darm-Beschwerden und andererseits Erkältungskrankheiten zu lindern. In der Naturheilkunde findet man ihn noch heute als Bestandteil einiger Hustensäfte. Auch eine positive Wirkung bei Gallen- und Nierenproblemen wird ihm nachgesagt. Verarbeitet werden die Wurzeln meist zu Tee oder Saft, man kann aber auch Salbe daraus herstellen. Die Bedeutung des Alants als Heilpflanze hat heute aber dennoch nachgelassen. Das liegt vor allem daran, dass viele Menschen allergisch auf seine Inhaltsstoffe reagieren. In der Wurzel sind unter anderem zahlreiche ätherische Öle und Bitterstoffe enthalten. Auch in der Küche verwendet man Alant kaum mehr. Früher war es gang und gäbe, kandierte Wurzelstückchen zu reichen oder Speisen mit den aromatischen Pflanzenteilen zu würzen.<ref name="MeinSchoenerGartenDe" />

Verwendung als Zierpflanze[Bearbeiten]

Je nach Art sind sie von sehr unterschiedlicher Größe, angefangen bei winzigen, für Steingärten geeigneten Pflanzen bis hin zu Hochstauden, die über 3 Meter Wuchshöhe erreichen. Vom Aussehen her lassen sich Alant-Arten und -Sorten grob in höhere und niedrigere Arten unterteilen. Zu den höheren Arten zählen unter anderem der Echte Alant (Inula helenium), der Riesen-Alant (Inula magnifica) und der Traubige Alant (Inula racemosa). Sie zeichnen sich durch eher derbe und breite, wechselständige Blätter aus und entwickeln verhältnismäßig große Blüten, die allein oder zu mehreren an den langen, kräftigen Stängeln stehen. Niedrigere Arten wie der Zwerg-Alant (Inula ensifolia) haben schmale Blätter und einzelnstehende Blütenkörbchen am Ende jedes Stängels. Inula rhizocephala bleibt mit 10 Zentimetern am kleinsten und bildet niedrige Blattrosetten aus.<ref name="MeinSchoenerGartenDe" />

Standort und Boden[Bearbeiten]

„Der Alant“ wächst je nach Art ebenso auf trockenen Berghängen wie in feuchten Niederungen oder in der Nähe von Wasser. Alle Arten bevorzugen durchlässige und lockere Erde ohne größere Verdichtungen. Was die Lichtverhältnisse betrifft, fühlen sich die meisten Alant-Arten an absonnigen bis maximal halbschattigen Standorten wohl.<ref name="MeinSchoenerGartenDe" />

Wichtige Arten und Sorten[Bearbeiten]

Der bereits erwähnte Echte Alant, den man wegen seiner Heilwirkung auch unter den Bezeichnungen „Helenenkraut“, „Brustalant“ oder „Darmkraut“ kennt, ist ursprünglich in West- und Zentralasien beheimatet, er ist aber in ganz Europa und im westlichen und östlichen Nordamerika verwildert. Echter Alant erreicht stattliche Höhen zwischen 1 und 2 Metern und hat in Deutschland eine lange Tradition in den Bauerngärten. Er ähnelt dem Riesen-Alant, hat aber kleinere Blütenkörbchen. Die robuste und sommergrüne Staude verfügt über große, breit elliptische, runzlige Blätter, die auf der Oberseite glatt, auf der Unterseite jedoch stark weißwollig behaart sind. Er gedeiht im Halbschatten und in frischen bis feuchten Böden.<ref name="MeinSchoenerGartenDe" />

Der Riesen-Alant, auch Großer oder Hoher Alant genannt, ist die größte Art innerhalb der Gattung. Beheimatet ist er im östlichen Kaukasus, wo er auf feuchten Bergwiesen wächst. Die imposante, horstbildende Staude hat einen buschigen Wuchs mit zahlreichen aufrechten Blütenständen. Der Riesen-Alant wird blühend bis zu 200 Zentimeter hoch und etwa 100 Zentimeter breit. Nicht nur an Wuchshöhe übertrifft er alle anderen Alant-Arten, auch bei der Größe seiner Blütenkörbe liegt er ganz vorne. Die gelben Blütenkörbchen werden bis zu 15 Zentimeter breit. Die ebenfalls großen, gezähnten Blätter können bis zu 50 Zentimeter lang werden und sind unterseits filzig behaart. Die Stängel sind violett überhaucht und verzweigen sich nach oben hin immer stärker.<ref name="MeinSchoenerGartenDe" />

Quellen[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Peter William Ball, Thomas Gaskell Tutin: Inula L. In:
  • Chen Yousheng, Arne Anderberg: Tribe Inuleae, S. 820–845. In: Wu Zheng-Yi, Peter H. Raven, Deyuan Hong (Hrsg.): Flora of China. Volume 20–21: Asteraceae. Science Press / Missouri Botanical Garden Press, Beijing / St. Louis 12. November 2011, ISBN 978-1-935641-07-0, Inula Linnaeus, S. 837–840 – textgleich online wie gedrucktes Werk.
  • David Gutiérrez-Larruscain, Maria Santos-Vicente, Arne A. Anderberg, Enrique Rico, M. Martínez-Ortega: Phylogeny of the Inula group (Asteraceae: Inuleae): evidence from nuclear and plastid genomes and a recircumscription of Pentanema. In: Taxon. Volume 67, 2018, S. 149–164, doi:10.12705/671.10 (Volltext-PDF).
  • Maria Santos-Vicente et al.: Proposal to conserve the name Inula (Asteraceae) with a conserved type. In: Taxon. Volume 61, 2012, S. 1330–1331.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references> <ref name="Tropicos"> Inula bei Tropicos.org. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum </ref> <ref name="GRIN"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GRIN“ ist nicht vorhanden. im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple. </ref> <ref name="Ball1976"> Peter William Ball, Thomas Gaskell Tutin: Inula L. In: </ref> <ref name="GCD_InulaSStr">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Datenblatt Inula (Memento des Vorlage:IconExternal vom 14. November 2021 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.compositae.org bei Global Compositae Database = GCD der Compositae Working Group = CWG. doi:10.14284/411</ref> <ref name="GCD_Dittrichia">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Datenblatt Dittrichia (Memento des Vorlage:IconExternal vom 14. November 2021 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.compositae.org bei Global Compositae Database = GCD der Compositae Working Group = CWG. doi:10.14284/411</ref> <ref name="GCD_Chrysopsis">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Datenblatt Chrysopsis (Memento des Vorlage:IconExternal vom 14. November 2021 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.compositae.org bei Global Compositae Database = GCD der Compositae Working Group = CWG. doi:10.14284/411</ref> <ref name="GCD_Limbarda">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Datenblatt Limbarda (Memento des Vorlage:IconExternal vom 14. November 2021 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.compositae.org bei Global Compositae Database = GCD der Compositae Working Group = CWG. doi:10.14284/411</ref> <ref name="Euro+Med"> Werner Greuter (2006+): Compositae (pro parte majore). In: Werner Greuter, Eckhard von Raab-Straube (Hrsg.): Compositae.: Datenblatt Inula In: Euro+Med Plantbase – the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity. </ref> <ref name="FoNA2006"> Neil A. Harriman: Inula. In: , textgleich online wie gedrucktes Werk. </ref> <ref name="FoC2011"> Chen Yousheng, Arne Anderberg: Tribe Inuleae, S. 820–845: In: Wu Zheng-Yi, Peter H. Raven, Deyuan Hong (Hrsg.): Flora of China, Volume 20–21: Asteraceae, Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis, 12. November 2011, ISBN 978-1-935641-07-0. Inula Linnaeus, S. 837–840 – textgleich online wie gedrucktes Werk. </ref> <ref name="Gutiérrez-Larruscain2018"> David Gutiérrez-Larruscain, Maria Santos-Vicente, Arne A. Anderberg Enrique Rico, M. Martínez-Ortega: Phylogeny of the Inula group (Asteraceae: Inuleae): evidence from nuclear and plastid genomes and a recircumscription of Pentanema. In: Taxon, Volume 67, Issue 1, März 2018, S. 149–164. doi:10.12705/671.10 Volltext-PDF. </ref> <ref name="Gutiérrez-Larruscain2019"> David Gutiérrez-Larruscain, M. Santos-Vicente, M. M. Martínez‐Ortega, E. Rico: Typification of 25 names in Inula (Inuleae, Asteraceae), and a new combination in Pentanema. In: Phytotaxa, Volume 395, Issue 1, März 2019, S. 17–26. doi:10.11646/phytotaxa.395.1.2 Abstract online. </ref> <ref name="Botanica2003"> Gordon Cheers (Hrsg.): Botanica. Das ABC der Pflanzen. 10.000 Arten in Text und Bild. Könemann Verlagsgesellschaft, 2003, ISBN 3-8331-1600-5, S. 472–473. </ref> <ref name="Meyers"> Meyers Konversationslexikon. Vierte Auflage. Verlag des Bibliographischen Instituts, Leipzig und Wien 1885–1892 </ref> <ref name="MeinSchoenerGartenDe">Ulrike Hanninger: Alant. In: Mein Schöner Garten. Burda Senator Verlag GmbH, 5. Dezember 2017, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 21. Juli 2019; abgerufen am 28. Juni 2019.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.mein-schoener-garten.de</ref> </references>

Weblinks[Bearbeiten]

Wiktionary: Alant – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Commons: Alante (Inula) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Weiterführende Literatur[Bearbeiten]

  • Anshul Shakya, Hans Raj Bhat, Udaya Pratap Singh, Surajit Kumar Ghosh, Aparoop Das: A Review of Phytochemical and Pharmacological Studies of Inula Species. In: Current Bioactive Compounds, Volume 15, Issue 5, Februar 2019. doi:10.2174/1573407215666190207093538
  • Ana M. L. Seca, Alice Grigore, Diana C. G. A. Pinto, Artur M. S. Silva: The genus Inula and their metabolites: from ethnopharmacological to medicinal uses. In: J. Ethnopharmacol. Volume 154, Issue 2, 2014, S. 286–310. doi:10.1016/j.jep.2014.04.010
  • Shweta Shekhar, Arun Pandey, Arne A. Anderberg: The genus Inula (Asteraceae) in India. In: Rheedea, Volume 23, Issue 2, 2013, S. 113–127. online bei researchgate.net.
  • Rubina Abid, M. Qaiser: A micromorphological study for the generic delimitation of Inula L. (s.str.) and its allied genera (Inuleae-Compositae) from Pakistan and Kashmir. In: Pakistan Journal of Botany, Volume 36, Issue 4, 2004, S, 719–724. online bei researchgate.net.
  • Rubina Abid, Mohammad Qaiser: Genus Inula L. (s.str.) (Compositae-Inuleae) in Pakistan and Kashmir. In: Candollea. Band 56, Heft 1, 2001, S. 315–325 (online bei e-periodica.ch).

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