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Jebel

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Jebel
Schebel
Széphely
Jebel (Rumänien)
Jebel (Rumänien)
Basisdaten
Staat: Rumänien Rumänien
Historische Region: Banat
Kreis: Timiș
Koordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Rumänien/adm2iso_type:city(3781) 45° 34′ N, 21° 13′ OKoordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Rumänien/adm2iso_type:city(3781) 45° 33′ 36″ N, 21° 13′ 19″ O
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Zeitzone: OEZ (UTC+2)
Fläche: 78,41 km²
Einwohner: 3.781 (1. Dezember 2021<ref name="vz2021" />)
Bevölkerungsdichte: 48 Einwohner je km²
Postleitzahl: 307235
Telefonvorwahl: (+40) 02 56
Kfz-Kennzeichen: TM
Struktur und Verwaltung (Stand: 2024<ref>Autoritatea Electorală Permanentă: Primar. prezenta.roaep.ro, 9. Juni 2024, abgerufen am 13. Februar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>)
Gemeindeart: Gemeinde
Bürgermeister : Dan-Ciprian Vatriș (PNL)
Postanschrift: Str. Principală, nr. 251
loc. Jebel, jud. Timiș, RO–307235
Website:

Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata

Datei:Jebel jud Timis.png
Lage von Jebel im Kreis Timiș
Datei:Banat Josephinische Landaufnahme pg079.jpg
Jebel auf der Josephinischen Landaufnahme (1769–1772)

Jebel ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist eine Gemeinde im Kreis Timiș, in der Region Banat, im Südwesten Rumäniens.

Geografische Lage[Bearbeiten]

Jebel liegt 24 Kilometer südlich von Timișoara und 20 Kilometer nördlich von Deta, an der Nationalstraße Drum național 59 Timișoara–Stamora Moravița und an der Europastraße E-70 zwischen Voiteg und Șag. Am westlichen Ortsrand befindet sich der Bahnhof Jebel an der Bahnstrecke Timișoara–Vršac sowie ehemals den Strecken nach Liebling und nach Boka.

Nachbarorte[Bearbeiten]

Peciu Nou Pădureni Urseni
Cebza Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt Liebling
Ciacova Voiteg Folea

Geschichte[Bearbeiten]

Der Ort wurde 1332 erstmals urkundlich unter der Bezeichnung Zephel erwähnt. 1401 hatte Nicolae Trentul aici eine Burg. 1425 hatte der Ort das Recht einen Jahrmarkt abzuhalten. 1479 wurde Jebel von dem Grafen Banffy gekauft.

Während der Türkenherrschaft war Jebel ein bewohnter Ort. Zur Zeit der Josephinischen Landaufnahme von 1717, hieß der Ort Schebell, hatte 200 Häuser. Nach dem Frieden von Passarowitz (1718), als das Banat eine Habsburger Krondomäne wurde, war Schebel Teil des Temescher Banats.

Am 4. Juni 1920 wurde das Banat infolge des Vertrags von Trianon dreigeteilt. Der größte, östliche Teil, zu dem auch Jebel gehört, fiel an das Königreich Rumänien.

Am 19. September 1939 wurden die Gespräche zwischen dem rumänischen Außenminister Grigore Gafencu und seinem jugoslawischen Amtskollegen Cinciar Markovic zur Gründung einer neutralen Zone auf dem Balkan in einem Waggon auf dem Bahnhof von Jebel geführt.

Demografie[Bearbeiten]

Die Bevölkerungsentwicklung der Gemeinde Jebel:

Volkszählung<ref>Varga E. Árpád: Volkszählungen 1880–2002 bei kia.hu, letzte Aktualisierung 2. November 2008 (PDF; 960 kB; ungarisch).</ref> Ethnie
Jahr Bevölkerung Ungarn Deutsche Andere
1880 4854 4205 334 212 103
1910 5947 4773 722 328 124
1930 5328 4428 545 212 143
1977 6147 5783 168 094 102
2002 5350 4884 066 028 372
2021<ref name="vz2021">Volkszählung 2021 in Rumänien, Populația rezidentă după etnie, 1. Dezember 2021 (rumänisch).</ref> 3781 3167 003 002 609 (169 Roma)

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

  • Hans Schäfer (* 1913 in Széphely; † 1989 in Braunschweig), Jurist und Politiker, niedersächsischer Justizminister

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Jebel – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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